Vereinigte Arabische Emirate verbieten BlackBerry Internet Services
Von: Kamal Vaid | 03.08.2010 - 11:03 Uhr | In: News
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Research In Motions BlackBerry macht den Emiraten das Leben schwer: Bekanntlich sind BlackBerry-Smartphones die Sichersten, die es gibt. Für geschäftliche Anwender – gerade ideal. Genau diese hohe Sicherheit stört; die Regierung will alles überwachen, kann aber nicht weil RIM seine Smartphones ziemlich stark verschlüsselt. Daher sollen ab dem 11. Oktober 2010 alle BlackBerry Internet Services sowie das Surfen und das Senden von Kurznachrichten verboten werden. Der Dienst „BlackBerry Internet Services“ oder kurz „BIS“ ermöglicht eine E-Mail und/oder Nachrichtenkommunikation per Push-Technologie.
Betroffen von dieser Aktion sind knapp eine halbe Million Einwohner und alle Besucher/Touristen.
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Helge
schrieb am 03.08.2010 um 11:17:54 Uhr
Krass!
Alex
schrieb am 03.08.2010 um 13:14:10 Uhr
Da Lob ich mir mein Deutschland. ;o)
BMF
schrieb am 03.08.2010 um 14:28:04 Uhr
Na endlich geht RIM den Bach unter!
Nein Spaß beiseite! Wie kann man sich nur so gegen den Datenschutz stellen?
Da bleibt RIM eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
- Nachbessern und für die VAE andere Geräte anbieten
- Aus dem Markt zurückziehen
Doch wenn weitere Länder nachziehen, dann verliert RIM mehr und mehr an Absatzmärkte.
Aber eins bitte nicht vergessen: Andere Hersteller haben dadurch keine schlechteren Geräte oder unsichere! Im Gegenteil, die anderen Hersteller haben sich einfach auf die VAE eingelassen und die Geräte zugänglich gemacht.
Woanders
schrieb am 03.08.2010 um 15:00:26 Uhr
Aber alle anderen Smartphones/Handys sind zugelassen? Ein iPhone ist auch was tolles ..
killer
schrieb am 03.08.2010 um 16:09:25 Uhr
also ich finde die vae übertreiben ne bisschen .
ich meine ich trau rim irgentwie nicht zu daten zu verscheneken di haben gerade bestimmt andere probleme
vdh. | Twitter: vdHeyde
schrieb am 03.08.2010 um 16:19:23 Uhr
Die Muslims sind die Muslims sind die Muslims (nach Gertrude Stein 1922).
Roko
schrieb am 03.08.2010 um 16:38:45 Uhr
häää ?
Darkchild
schrieb am 03.08.2010 um 16:50:50 Uhr
ich ebenfalls nicht
Jupp
schrieb am 03.08.2010 um 20:51:41 Uhr
Die US-Malerin Gertrude Stein sagte ca. 1922 in Paris über den damals noch umstrittenen jungen Maler Pablo Picasso, er stehe über jeder künstlerischen Grundsatzkritik.
Als Beispiel führte sie an: “Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose”; sie wollte damit sagen, dass man über die Schönheit einer Rose nicht debattieren könne. Vermutlich meinte vdh. daß man über den Eigensinn der Muslime ebenfalls kaum diskutieren
kann.
vdh. | Twitter: vdHeyde
schrieb am 03.08.2010 um 22:07:03 Uhr
Genau!
Cazador
schrieb am 05.08.2010 um 09:34:42 Uhr
…but don’t you forget: most US-CIAgents in this special area use Blackberrys !!!
killer
schrieb am 03.08.2010 um 16:44:20 Uhr
check ich irgentwie auch net