Sony lässt sich Marke „Exmor RS“ registrieren — kommt ein neuer Sensor?

Autor: Kamal Vaid | 15.08.2012 - 16:00 Uhr | In: News, Technologie

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Sony Corporation lässt sich neue Wortmarke sichern.

Sony Exmor RS

Am Donnerstag, den 09. August hat Sony sich die Marke „Exmor RS“ bei dem amerikanischen Marken- und Patentamt United States Patent and Trademark Office und dem Europäischen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt sichern lassen.

In zahlreichen Smartphones, wie Xperia S, Xperia P und Xperia U, verwendet Sony aktuell den „Exmor R“-Sensor.

Sony Xperia P erhält Upgrade auf Ice Cream Sandwich zwischen dem 19. und 25. August

Autor: BestBoyZ Crew | 06.08.2012 - 18:13 Uhr | In: Betriebssysteme

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Sony Mobile Communications will Ice Cream Sandwich für das Xperia P noch in diesem Monat ausliefern.

Sony Xperia P

Android OS Gingerbread schmeckt staubig, wenn man das Wort im Mund herum rollt — Ice Cream Sandwich ist schon seit einigen Monaten draußen, selbst Jelly Bean ist auf einigen Geräten vorinstalliert. Und wenn man als Anwender sich dann ein scheinbar aktuelles Smartphone zulegt und feststellen muss, dass ein derart veraltetes System — Android 2.3 — läuft, dann ist das wirklich ärgerlich. Aber Sony ist um seine Kunden bemüht, darum dürfen sich Besitzer des Xperia P über ein baldiges Upgrade freuen. ICS soll noch in diesem Monat an jene Kunden ausgerollt werden, genauer zwischen dem 19. und 25. August. Das Xperia U — ein ähnlich ausgestattetes Telefon — soll bald darauf folgen. Das Xperia P ist ein sehr solides Telefon mit hellem Display, extraordinären Verarbeitung und großartiger Kamera, siehe unser Review.

Review: Sony Xperia U

Autor: Sameer Goswami | 13.07.2012 - 20:56 Uhr | In: Tests

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Nächste Xperia-Generation soll wieder eine Cyber-shot Kamera besitzen

Autor: BestBoyZ Crew | 19.06.2012 - 18:22 Uhr | In: News

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Ab nächsten Monat soll es eine neue Xperia-Generation geben.

Aktuelle NXT-Generation bestehend aus Sony Xperia P, Sony Xperia S und Sony Xperia U

Die nachfolgenden Informationen basieren teilweise auf Gerüchte und teils kommen sie aus verlässlichen Quellen — von daher, erst einmal mit Vorsicht aufnehmen: Nächsten Monat soll Sony Mobile die zweite NXT-Generation vorstellen. Sie soll aus den vier Geräten Xperia C, Xperia E, Xperia Y und Xperia Z bestehen. Das Xperia Z ist Gerüchten zufolge das Flaggschiff und wird daher erst im August erscheinen — wie eine schöne Frau zu spät auf einer Party, um sich die volle Aufmerksamkeit zu sichern.

Und diese erwähnten Phones werden wieder mit einer Cyber-shot Kamera ausgestattet sein. Außerdem gibt’s einen Snapdragon S4-Chipsatz von QUALCOMM, bei dem es aber derzeit wohl Lieferengpässe gibt und endlich ein OLED-Display (mit hoher Wahrscheinlichkeit von AU Optronics). Aber als ob das nicht schon genug wäre, gibt’s eine PlayStation-Zertifizierung und den Musikplayer aus der Walkman-Serie. Klingt bahnbrechend, oder?

Wenn die Phones so gut sind, wie sie klingen, dürfen wir uns auf interessante Devices freuen.

Review: Sony Xperia P

Autor: Sameer Goswami | 17.06.2012 - 14:30 Uhr | In: Tests

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ST21i Tapioca, LT29i Hayabusa mit neuem CMOS-Sensor, LT30i Mint Quad-Core Smartphone — Infos zu drei neuen Sony-Geräten

Autor: Kamal Vaid | 27.04.2012 - 20:28 Uhr | In: Hardware, News

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Sony Logo

Sonys aktuelles Telefonsortiment kennen wir. Es besteht aus den vier Smartphones: Xperia sola, Xperia U, Xperia P und Xperia S. Das ist jetzt. Doch was kommt demnächst?

Erinnert Ihr Euch an den Portfolio-Leak, indem Codenamen wie „Hayabusa“ oder „Pepper“ vorkamen? Mittlerweile wurden einige Geräte, wie zum Beispiel das Pepper (Sony Xperia sola MT27i), Kumquat (Sony Xperia U ST25i) oder Nypon (Sony Xperia P LT22i), veröffentlicht.

Zwei Quellen haben heute unabhängig von einander über drei neue Sony-Smartphones berichtet.

Wir fangen mit dem ST21i — bekannt als „Tapioca“ an.

Sony Xperia ST21i Sony Xperia ST21i

Es soll in diesem Jahr das günstigste Smartphone des Herstellers werden. Hängt Eure Erwartung nicht allzu hoch, denn trotz Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich, soll es über einen 800MHz-Prozessor mit 512MB RAM verfügen. Die Anzeige wird 3,2-Zoll groß sein und mit HVGA (= 480×320 Pixel) auflösen. Weitere Daten: 1460mAh Akku und 3-Megapixel Kamera. Laut den vorliegenden Informationen wird es im Juni für rund 200€ erscheinen. Das Roadmap aus Januar weist ebenfalls auf ein „Tapioca DS“ hin, das im August kommt — eventuell die QWERTZ-Version?

Gehen wir rüber zu dem LT29i — bekannt als „Hayabusa“.

Sony Xperia LT29i

Denkt Ihr an die Maschine? Nein? Solltet Ihr aber lieber, denn die technischen Daten des Hayabusa überzeugen: 4,55-Zoll High Definition Reality Display, QUALCOMM Snapdragon S4 Dual-Core mit 1,5GHz, 2200mAh Akku und Sonys innovativer 13-Megapixel CMOS-Sensor mit RGBW Coding-Technologie. Diese Zutaten werden in einem 7mm dünnen Gehäuse verwendet. Das durchgesickerte Bild zeigt übrigens virtuelle Tasten, statt physische. Das Hayabusa soll als „Xperia GX“ im Sommer 2012 erscheinen.

Okay, hier kommt das LT30i — bekannt als „Mint I“.

Simple Sache, die überzeugt: High End-Smartphone mit Quad-Core Prozessor und 4,3-Zoll OLED Display. Es wird Sonys erstes Vierkernprozessor-Smartphone werden. Mit 530€ vermutlich auch das Teuerste. Mint I wird für Oktober 2012 erwartet. Mehr weiß man aktuell nicht.

Wie findet Ihr Sonys Plan (sofern natürlich die Informationen zu 100% korrekt sind) — auf das Hayabusa warten, oder das kommende Samsung?

900cd/m2 — so arbeitet das hellste Display im Sony Xperia P

Autor: Kamal Vaid | 06.04.2012 - 17:42 Uhr | In: Spezial

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Sony Xperia P

Das Sony Xperia P, das neben dem Xperia U Ende Februar auf dem Mobile World Congress 2012 vorgestellt wurde, soll das hellste Smartphone-Display der Industrie besitzen. Die Lichtstärke des „Sony WhiteMagic“-Displays beträgt 900cd/m2.

Wir erinnern uns, letztes Jahr hat LG Electronics das P970 OPTIMUS Black auf dem Markt gebracht. Als Alleinstellungsmerkmal nannte der Hersteller damals die Helligkeit des Displays. Mit rund 690cd/m2 war es tatsächlich das hellste Display.

Wie haben uns gefragt, wie Sony den oben genannt Wert erreicht? Also haben wir das qHD-Display des Sony Xperia P unter die Lupe gehalten und Folgendes entdeckt: Ein Pixel der WhiteMagic-Technologie besteht aus vier (Blau, Weiß, Rot und Grün) Subpixel. In der Regel hat ein Flüssigkristallbildschirm nur drei Subpixel (Rot, Grün und Blau).

Matrix-Struktur des WhiteMagic Displays im Sony Xperia P

Klartext: Die Helligkeit wird künstlich nach oben geschraubt. Normalerweise muss nur die Helligkeit der drei Subpixel umgestellt werden, wenn man einen weißen Pixel anzeigen lassen möchte. Bei der WhiteMagic-Technologie leuchtet konstant ein weißer Teilbildpunkt.

Obendrauf ist uns aufgefallen, dass der Schwarzwert des Sony Xperia P sehr gräulich ist. Zwar ist das Bild sehr hell und wirkt wie gedruckt, aber das Display stellt so gut wie kein Schwarz dar.

Hands-on: Sony Xperia sola

Autor: Kamal Vaid | 23.03.2012 - 18:01 Uhr | In: Hands-on

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Neben den drei Smartphones — Xperia U, Xperia P und Xperia S — der NXT-Reihe, hat Sony Mobile Communications vor kurzem das Xperia sola vorgestellt. Das Gerät mit dem 3,7-Zoll Display hat einen 1GHz Dual-Core Prozessor und eine 5-Megapixel Kamera. Besonderheit des Xperia sola ist die Sony Floating Touch-Technologie. Hyperlinks oder Textbereiche können in bestimmten Szenarien mit einem schwebenden Finger hervorgehoben werden. Mithilfe eines SDKs können Entwickler auch eigene Applikationen schreiben, die auf eine von Sony zur Verfügung gestellte Schnittstelle zurückgreifen. In unserem Hands-on konnten wir eine gewöhnliche Internetseite ausprobieren. Die Floating Touch-Technologie hat trotz des Prototypens präzise gearbeitet.

Hands-on Bilder zu dem Sony Xperia sola:

Hands-on Video zu dem Sony Xperia sola:

Sony stellt Xperia sola mit Floating Touch-Technologie vor

Autor: Kamal Vaid | 13.03.2012 - 14:46 Uhr | In: Hardware, News

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Auf den gestrigen Leak hat Sony schnell reagiert: Die neugegründete Division für Mobile Communication hat heute das Xperia sola mit Floating Touch-Technologie vorgestellt.

Floating Touch? Hört sich irgendwie nach einer schwebenden Berührung an? Genau, das ist es auch: „Mit dem Xperia sola weht ein Hauch von Magie durch die neue Produktpalette“, schreibt Sony in der Pressemitteilung. Das Smartphone ermöglicht dem Nutzer das Gerät zu bedienen, ohne dazu den Touchscreen auch nur zu berühren. Die proprietäre „Floating Touch“-Technologie macht aus dem schwebenden Finger einen Mauszeiger. „Sobald der gewünschte Link gefunden ist, reicht zum Öffnen mit dem magischen Touch ein kurzes Tippen“, erklärt Sony weiterhin. Wie das Ganze in der Praxis funktioniert, muss man sich einmal anschauen. Denn es fehlt jegliche Haptik und das Feingefühl, oder nicht?

Die Optik des Xperia sola ähnelt den Modellen Xperia S, Xperia P und Xperia U. Es fehlt jedoch die transparente Fläche unter dem Display.

Technische Daten des Sony Xperia sola:

  • 3,7-Zoll Reality Display mit Sony Mobile BRAVIA Engine auf FWVGA-Auflösung (854×480 Pixel)
  • Android OS 2.3 Gingerbread mit Sony Timescape UX
  • ST Ericsson U8500 1GHz Dual-Core Prozessor
  • 5-Megapixel Kamera
  • Videoaufzeichnung in 720p High Definition
  • Akku mit 1.320mAh
  • Dimension: 116mm hoch x 59mm breit x 9,9mm dick
  • Gewicht: 109g
  • 8GB interner Speicher, erweiterbar mircoSDHC um 32GB

Unsere Freunde von androidnext haben ein Hands-on Video am Start:

Das Sony Xperia sola wird voraussichtlich im Laufe des zweiten Quartals 2012 in den Farben Schwarz, Weiß und Rot für 349 Euro (UVP) erhältlich sein. Ein Upgrade auf Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich folgt ebenfalls im zweiten Quartal.

Wie gefällt’s Euch?

NXT-Serie; Xperia S, Xperia P und Xperia U bekommen standardisierten Headset-Anschluß

Autor: BestBoyZ Crew | 28.02.2012 - 16:41 Uhr | In: News

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Die drei Smartphones der NXT-Reihe bekommen einen standardisierten Headset-Anschluss.

#CES | Hands-on: Sony Xperia S

Na, wer von Euch besitzt eines der neueren Xperia-Geräte und kann ein Lied vom Headset-Problem berichten? Denn in der Regel waren alternative Headsets nicht mit dem jeweiligen Device kompatibel, wenn sie nicht aus dem Hause Sony Ericsson kamen. Das hat viele Anwender — zu Recht — genervt und deshalb lenkt Sony bei den Nachfolgern auch ein: