BestCast #10: Nokia-Event, Apple WWDC 2013, HTC One mini und Outdoor Galaxy S4

Autor: Kamal Vaid | 28.04.2013 - 18:00 Uhr | In: Spezial

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BestCast #10 Themen:

Für einen guten Zweck: Kaffee trinken mit Apple-CEO Tim Cook

Autor: Kamal Vaid | 24.04.2013 - 21:02 Uhr | In: News

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Für einen guten Zweck: Kaffee trinken mit Apple-CEO Tim Cook

Auf der Benefiz-Seite charitybuzz hat Apple ein Angebot veröffentlicht: Kaffee mit Apple-Chef Tim Cook im Apple-Hauptquartier in Cupertino, Kalifornien. Das Geld des Höchstbietenden wird für die Nächstenliebe verwendet. In diesem Fall geht es an das Robert F. Kennedy Center für Justiz und Menschenrechte. Eine Organisation, die dem CEO persönlich viel bedeutet.

Nach zehn Geboten liegt die Auktion gerade bei 14,333 US-Dollar. Apple hat das Meet-and-Greet für maximal 50,000 US-Dollar eingestuft — ein Limit gibt es aber nicht. In zwanzig Tagen, am Dienstag, den 14. Mai endet die Versteigerung.

Der Höchstbietende darf eine weitere Person zum Treffen mitnehmen und 30 bis 60 Minuten mit einem der weltweit mächtigsten CEOs chatten.

Apples Quartalszahlen: 37,4 Millionen iPhones, 19,5 Millionen iPads, $9,5 Mrd. Gewinn

Autor: Sameer Goswami | 24.04.2013 - 02:15 Uhr | In: Business

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Logo der Apple, Incorporated

Der kalifornische Computerhersteller Apple hat gestern Abend seine Zahlen für das zweite Quartal des Fiskaljahres 2013, das am Samstag, den 30. März endete, bekannt gegeben. Der Konzern erwirtschaftete einen Umsatz von $43,6 Milliarden, während der Reingewinn $9,5 Milliarden beziehungsweise 10,09 US-Dollar pro Aktie beträgt. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von $39,2 Milliarden sowie ein Reingewinn von $11,6 Milliarden erzielt. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz beträgt in diesem Quartal 66 Prozent.

Wird Apple-CEO Tim Cook bald ersetzt?

Autor: Kamal Vaid | 22.04.2013 - 19:47 Uhr | In: Business

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Tim Cook, Chief Executive Officer Apple Incorporated

Sucht Apples Aufsichtsrat heimlich einen neuen Vorsitzenden für den einst innovativsten Technologiekonzern? Wenn es nach einem Bericht des US-amerikanischen Magazin Forbes geht, dann ja. Es herrscht Nervosität unter den Aktionären, die nur Augen für Profit und Erfolg haben. Vor geraumer Zeit hatte das Unternehmen noch ein 52-Wochenhoch von 705,07 US-Dollar pro Schein — derzeit ist es bei $396 pro AAPL, siehe Information. Anleger sind sich nicht sicher: Ist es gerade nur eine Phase oder der Beginn eines Kursfalls?

Apples Quartalszahlen: $13,1 Mrd. Gewinn bei $54,5 Mrd. Umsatz, 47,8 Mio. iPhones verkauft

Autor: Kamal Vaid | 23.01.2013 - 23:54 Uhr | In: Business, News

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Computer- und Mobile Device-Hersteller Apple, Incorporated hat am Mittwochmorgen, den 23. Januar seine Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2013, das dreizehn Wochen dauerte und am 29. Dezember 2012 endete, mitgeteilt.

Logo der Apple, Incorporated

Im vergangenen Quartal hat Apple 54,5 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Daraus entstanden ist ein Gewinn von 13,1 Milliarden US-Dollar beziehungsweise $13,81 pro Apple-Aktie. Die Zahlen im Vorjahresquartal waren: $46,3 Milliarden sowie $13,1. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 61 Prozent. Der durchschnittlich erzielte Umsatz pro Woche lag 4,2 Milliarden US-Dollar, im Vergleich zu 3,3 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal.

Apple hat 47,8 Millionen iPhones verkauft, verglichen mit 37 Millionen im Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat der Hersteller mit 22,9 Millionen verkauften iPads einen neuen Rekord aufgestellt, im Vergleich zu 15,4 Millionen im Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4,1 Millionen Macs im zurückliegenden Quartal verkauft, verglichen mit 5,2 Millionen im Vorjahresquartal. Apple hat 12,7 Millionen iPods verkauft, im Vergleich zu 15,4 Millionen im Vorjahresquartal.

Steve Jobs’ Geist wird für immer das Fundament für Apple bleiben

Autor: Julia Lienhart | 05.10.2012 - 14:15 Uhr | In: Spezial

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Apple, Inc und ihr CEO Tim Cook gedenken Steve Jobs.

Genau ein Jahr ist es her, dass Steve Jobs diese irdischen Gefilde verließ. Alles ging sehr schnell: Erst trat er aufgrund seiner Krebs-Erkrankung für die Welt überraschend von seinem Amt zurück, einige Wochen später erlag er auch schon seiner Krankheit. Der ausgemergelte Mann in schwarzem Rollkragenpulli lebte für seine Arbeit, galt als Genie und als Tyrann, man fürchtete, achtete und schätzte ihn. Sein Perfektionismus und sein Geist arbeitete lange Zeit als Apples Motor.

Heute gedenkt Nachfolger Tim Cook dem Mann, der die Welt verändert hat. Er bezeichnet Apple als das größte Geschenk, dass Jobs der Welt gemacht hat und das auch heute noch Steve Jobs Gedankentum das Fundament und Grundgerüst des Unternhemens bildet. Und, dass das für immer so bleiben wird.

Weiterhin hat Apples Vorsitzender die Menschen dazu aufgefordert, dass außergewöhnliche Leben Steves zu reflektieren und die verschiedenen Art und Weisen, wie er die Welt zu einem besseren Ort gemacht hat.

Nachricht von Tim Cook, Apples CEO:

Apple sichert sich ein Patent über User Interface Gestaltung

Autor: BestBoyZ Crew | 20.07.2012 - 18:57 Uhr | In: News

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Noch gestern berichteten wir über die Niederlage von Apple in einem der zahlreichen Patentstreits. Doch mittlerweile hat Apple einen weiteren Streich getan:

Die Hersteller des iPhone haben sich eine Reihe von Patenten gesichert, die in Zukunft wieder einiges an Angriffspotential auf die Hersteller von Android-Smartphones bietet. Darunter auch eines, welches von Kennern der Branche oftmals als „Mother of all software patents“ (zu Deutsch: Mutter aller Software-Patente) bezeichnet wird.

Hierbei handelt es sich um ein Patent, welches das User Interface (Darstellungsmethode der Benutzeroberfläche) von vollkommen üblichen Applikationen wie E-Mail, Bildergalerie, Kurzmitteilungen oder einfacher Textausgabe beinhaltet. Auf dem Bild seht Ihr ein Beispiel, welche einzelnen Elemente alle mit einem Patent belegt werden können.

Apple sichert sich ein Patent über User Interface Gestaltung

Apple CEO Tim Cook sagte hierzu unter anderem:

„Aus unserer Sicht ist es wichtig, dass Apple nicht für die ganze Welt entwickelt. Wir können nicht mit all unserer Energie und all unserer Sorgfältigkeit ein Gemälde fertigstellen, unter das dann später andere einfach nur ihren Namen setzen.“

[Originalzitat:] „From our point of view, it’s important that Apple not be the developer for the world. We can’t take all of our energy and all of our care and finish the painting, then have someone else put their name on it.“

Die Patentbeschreibung enthält auch Erklärungen, die darstellen, dass die Herstellung einer einfachen Bedienoberfläche für Smartphones immer schwieriger wird, da die Zahl an Funktionen steigt. Der Fokus bei Touchscreen-Geräten liegt allerdings eher darauf, die Bedienung mit so wenig wie Tasten wie möglich zu durchzuführen.

Dass hierzu eine kleinlichst durchdachte Oberfläche mit Tricks und Spielereien unverzichtbar ist, dürfte jedem klar sein. Ob Apple mit diesen ewigen Patentstreits weiterkommt? Google wird sicher nicht das ganze Android System auf den Kopf stellen. Wir sind gespannt, wie das ausgehen wird.

Als Negativbeispiel wird der BlackBerry-Hersteller RIM angeführt, der mit kommenden Funktionen immer mehr Tasten in seine Geräte eingebaut und somit die Bedienung verkompliziert hat. Ich als BlackBerry-Liebhaber weiß: Eingewöhnungszeit ist sehr hoch, aber dafür wird man (wenn man es einmal bedienen kann) mit einer exorbitant hohen Bedienungsgeschwindigkeit belohnt. Mit einem Tastaturklick einen neuen Kalendereintrag am aktuellen Datum zur aktuellen Zeit erstellen zu können — manchmal vermisse ich derartige Möglichkeiten bei Touchscreen-Smartphones. Die extra Kamerataste scheint ja wieder in den Trend zu kommen - wie geht es euch dabei?

Apple-CEO Tim Cook im D10-Interview: „S“ im iPhone 4S steht für Siri, Zusammenarbeit mit Facebook und Apples Verschwiegenheit

Autor: Julia Lienhart | 30.05.2012 - 12:13 Uhr | In: News

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iPhone 4S — das „S“ steht für Siri und nicht für „sorry, I‘m not an iPhone 5“.

Apple-CEO Tim Cook im D10-Interview: „S“ im iPhone 4S steht für Siri, Zusammenarbeit mit Facebook und Apples Geheimhaltung

Tim Cook, Chief Executive Officer Apple, Incorporated, hat sich zu einem Interview mit D10 bereit erklärt und interessante Einblicke in die Unternehmenspolitik gewährt. So musste der Mann Rede und Antwort stehen, zum Beispiel auf die Frage hin, warum Apple derartige Schlangenlinien bei der Namensvergabe fährt — als würde der Hersteller betrunken „Ene Mene Muh“ spielen, heißt das iPad der dritten Generation genauso wie das erste, während das der zweiten „iPad 2“ heißt. Darauf erwidert Cook, dass Geräte nicht nach einer Namensstruktur, sondern nach ihren Leistungen und Diensten benannt werden:

Apple-Europachef Pascal Cagni verlässt Unternehmen

Autor: Kamal Vaid | 25.05.2012 - 17:47 Uhr | In: Business, News

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Apple, Incorporated verliert Manager für Europa.

Pascal Cagni

Wie die französische Tageszeitung „LE FIGARO • fr“ berichtet, ist Pascal Cagni, Vice President und General Manager Apple Europa, Mittlerer Osten und Afrika zurückgetreten. Der 50 Jahre alte Geschäftsführer habe am Mittwoch seine Kündigung eingereicht, wird berichtet. Das kalifornische Unternehmen wollte den Rücktritt zunächst nicht bestätigen. Cagni, der zuvor bei NEC und Packard Bell war, leitete 12 Jahre das Europageschäft des Computerherstellers. Im Jahr 2000 wurde er persönlich von Steve Jobs angeworben.

Weshalb Cagni Apple verlässt, wird — wie gewöhnlich — nach außen nicht kommuniziert. Man vermutet jedoch, dass er mit den bevorstehenden Veränderungen im Apple-Management, die vom Apple-CEO Tim Cook vorgenommen werden, nicht einverstanden war. Für den Hersteller heißt es jetzt: Einen neuen Verantwortlichen suchen.

Aus der Gerüchteküche: Kommt ein kleineres iPad?!

Autor: Gabriel Böhme | 18.04.2012 - 14:39 Uhr | In: Hardware, News

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Apple-Logo
In den letzten Monaten geht hartnäckig ein Gerücht um: Apple plant eine kleines iPad.

Bisher haben alle iPads einen 9,7-Zoll Formfaktor, aber es gab immer wieder Gerüchte, dass vielleicht ein kleineres iPad, irgendwo zwischen 7- und 8-Zoll geplant sei. Die Gerüchte und vermeintliche Indizien häufen sich dabei in letzter Zeit. Den letzten Gerüchten zufolge habe Apple in China schon zwei Firmen mit der Produktion beauftragt, auch aus internen Kreisen hieß es, das ein solches Gerät zumindest als Prototyp existiere. Gemunkelt wird gemeinhin, dass das kleinere iPad einen Faktor von 7,85-Zoll habe und mit einer typischen 4:3 Auflösung von 1024×768 Pixeln daher komme.

Theoretisch könnte ein kleineres iPad, mit geringerem Preis, möglicherweise als Konkurrent zu günstigen Android-Tablets, wie dem Amazon kindle fire auftreten. Ob sich Tim Cook als neuer Apple Chef „wagt“ über Steve Jobs’ Entscheidung, der Zeit Lebens gegen ein kleines iPad war, hinwegzusetzen steht natürlich in den Sternen.

Was würdet ihr von einem kleinerem iPad halten? Wirklich zu klein, genau richtig, oder ist iPad, Apple und iOS eh nicht so euer?!