HUAWEI Ascend P2 ist jetzt zu einem Preis von 449€ verfügbar

Autor: Kamal Vaid | 13.05.2013 - 18:13 Uhr | In: Hardware

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HUAWEI Ascend P2

Das von HUAWEI Device auf dem Mobile World Congress 2013 in Barcelona vorgestellte Ascend P2 ist jetzt zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 449€ erhältlich. „Es ist das schnellste Phone in Bezug auf mobiles Internet“ — erklärte Richard Yu, Chief Executive Officer von HUAWEI Device während der Pressekonferenz in Spanien. Tatsächlich verfügt das Ascend P2 über LTE nach dem Standard Cat 24. Damit erreicht es Geschwindigkeiten von bis zu 150 Megabit pro Sekunde. Nur schade, dass die Netze in Deutschland dafür noch nicht ausgelegt sind. Telekom Deutschland ist aktuell der einzige Anbieter, dessen LTE die 100Mbit/s-Marke erreicht. Vodafone und Telefónica Germany beschränken sich derzeit auf 50Mbit/s. Dann kann man gleich schnelles DC-HSDPA mit 42Mbit/s verwenden — eine kostenpflichtige LTE-Option

Vodafone rüstet auf: HD Voice für bessere Sprachqualität kommt

Autor: Noureddine Assahub | 16.04.2013 - 16:00 Uhr | In: News

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Logo der Vodafone Group plc

Bis zum Sommer 2013 will die Düsseldorfer Vodafone GmbH ihr komplettes Mobilfunknetz für HD Voice vorbereitet haben, so das Unternehmen auf Nachfrage von unseren Freunden von AreaMobile. HD Voice ist ein aktueller Standard für Telefonie. Die neue Übertragungstechnik ermöglicht es, Telefonate in einer deutlich besseren Qualität als bisher zu führen. Seit Anfang des Monats arbeitet Vodafone schon an der

Test: Samsung GT-I9305 Galaxy SIII LTE von Telekom Deutschland

Autor: Sameer Goswami | 05.11.2012 - 21:17 Uhr | In: Tests

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Samsung GT-I9305 Galaxy SIII LTE 1

Die etwas bessere Variante des GT-I9300 Galaxy SIII, das GT-I9305 Galaxy SIII LTE ist seit etwas mehr als 1 Monat in Deutschland verfügbar. Es unterscheidet sich nur leicht von der Soft- und Hardware. Verfügbar ist das LTE-Gerät bei allen drei großen Netzanbietern. Im nachfolgenden Test konnten wir uns die Variante von Telekom Deutschland anschauen.

Neues iPhone: Telekom Deutschland hat bereits Nano-SIM-Karten

Autor: Kamal Vaid | 04.09.2012 - 18:09 Uhr | In: News

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Klein. Kleiner. Nano-SIM. Kleinere SIM-Karten der Deutschen Telekom zeigen sich.

Nano-SIM-Karten

In ungefähr einer Woche geht‘s los: Dann wird die halbe Welt nach San Francisco, Kalifornien, USA schauen, denn wir erwarten zum 12. September 2012 das iPhone der sechsten Generation. Das heißt: Schon morgen sollten Apple-offizielle Einladungen rausgehen. In der Regel werden diese 1 Woche vorher versendet. Gleichzeitig heißt es auch, dass das neue iPhone am 21. September in den Verkauf geht. Und damit man gleich los telefonieren kann, braucht man eine neue SIM-Karte. Keine Micro-SIM, wie wir sie jetzt als neuen Standard kennen. Sondern eine kleinere — die Nano-SIM-Karte.

Das obige Bild zeigt eine Nano-SIM-Karte im Telekom Deutschland-Outfit. Vertriebspartner der Deutschen Telekom AG erhalten sie die Tage. Mit dazu kommt folgende Bitte:

„Sehr geehrter Vertriebspartner,

Sie erhalten heute eine neue SIM Karten Generation für die Smartphones der neuesten Generation, die in der nächsten Zeit auf den Markt kommen. Sortieren Sie die SIM Karten bitte vorerst nicht in ihren Kartenbestand ein und geben diese auch nicht an Kunden heraus. Wir informieren Sie in Kürze über die weitere Vorgehensweise.“

Oh, top secret.

Telekom Deutschland verteilt Premieren-Tickets für das kommende iPhone

Autor: Noureddine Assahub | 14.08.2012 - 13:00 Uhr | In: News

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Telekom Deutschland verteilt Premieren-Tickets für das kommende iPhone

Nein Freunde, Preisreduzierungen gibt es hier nicht — stattdessen sind sie wieder da: Die legendären Premieren-Tickets der Deutschen Telekom AG. Wie 2011 auch, verteilt Telekom Deutschland Premieren-Tickets an Kunden, die sich das iPhone der nächsten Generation zulegen wollen. Ab heute dürfen die Telekom Shops die Tickets ausstellen.

Volkswagen lässt Deutsche Telekom stehen; neuer Rahmenvertrag geht an Vodafone

Autor: Kamal Vaid | 17.07.2012 - 11:58 Uhr | In: News

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90.000 Mitarbeiter der Volkswagen AG telefonieren die nächsten vier Jahre über das Mobilfunknetz der Vodafone D2 GmbH.

Logo der Vodafone Group plc

Der Düsseldorfer Netzanbieter Vodafone D2 hat heute einen exklusiven Rahmenvertrag mit dem zweitgrößten Fahrzeughersteller der Welt Volkswagen abgeschlossen. Das Preis-Leistungs-Paket hat Europas führenden Automobilhersteller dazu bewogen, die Telekom Deutschland zu verlassen. Bisher haben die Mitarbeiter der Volkswagen AG größtenteils über das Netz der Deutschen Telekom telefoniert.

Der Rahmenvertrag beinhaltet Anschlüsse für mehr als 90.000 Mitarbeiter und hat eine Laufzeit von vier Jahren. Zudem verlängern beide Unternehmen ihre Mobilfunkverträge im Ausland.

„Der Abschluss mit dem Volkswagen Konzern ist einer der größten Rahmenverträge in der Geschichte von Vodafone. Damit stärken wir unsere Wettbewerbsposition im Bereich Business-Kunden sowie im Bereich Automotive“, sagt Jan Geldmacher, Geschäftsführer der Vodafone Geschäftskunden-Sparte.

Neben Mobilfunktelefonie, beinhaltet das Dienstleistungspaket von Vodafone auch SMS, E-Mails sowie Verbindungen für drahtlose Übermittlung von Informationen und Datensätzen für die Steuerung von Geschäftsabläufen.

NFC Payment: Verbraucher glauben noch nicht an Durchsetzungskraft

Autor: Julia Lienhart | 13.07.2012 - 17:36 Uhr | In: News

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Wirst Du über NFC mit Deinem Smartphone bezahlen?

NFC-Logo

NFC — drei Buchstaben geistern nebulös und nicht greifbar über die Welt. Viele Nutzer wussten sehr lange überhaupt nicht, wozu diese neue Hardware-Komponente gut sein sollte. Alle sprachen darüber, aber niemand wusste Genaues. Während einige Ihre Geräte mittlerweile an in der Wohnung verteilte Sticker halten, um ihre Telefonprofile zu wechseln, gehen andere frohen Mutes in Richtung Zukunft — und bezahlen via NFC mit ihrem Smartphone. Diese forsch in die Zukunft schreitende Zunft macht ganz genau einen Prozent aus. Eine Umfrage der Marktforscher Toluna (im Auftrag der Beratungsgesellschaft Faktenkontor) meint nämlich heraus gefunden zu haben, dass 61 Prozent der Bundesbürger sich gar nicht vorstellen können, über die Near Field Communication ihr Feierabendbier im Supermarkt zu bezahlen.

53 Prozent der User denken gar, diese Methode setze sich nicht durch und ganze 72 Prozent geben nichts darauf und glauben auch nicht, dass ihre EC-Karte durch NFC ersetzt werden könnte. Lediglich 20 Prozent hielten sich die Möglichkeit dieser neuen Realität offen.

Denn diese ist, woran große Mobilfunkanbieter arbeiten. Die Telekom möchte in diesem Bereich marktführend werden und ist gemeinsam mit Vodafone und Telefónica Germany verantwortlich für Mpass — ein Projekt zum Bezahlen über NFC. Und während die oben schon genannten ein Prozent der Anwender das auch nutzen, möchte die Telekom diese auf 30 Prozent bis 2016 ausgebaut haben. Weiterhin wird das Bonner Unternehmen gemeinsam mit MasterCard ein weiteres NFC-Angebot zum Bezahlen auf die Beine stellen.

Viele haben natürlich Vorbehalte: Ist das Bezahlen über NFC sicher? Werden Daten abgegriffen? Ist das möglich? Welche Gefahren birgt es? Ich persönlich denke, dass NFC Payment ein wichtiger wirtschaftlicher Zweig der technischen Zukunft sein wird. Wer sich grundsätzlich darauf einlässt, wird wahrscheinlich die daraus resultierende Bequemlichkeit zu schätzen wissen, ständig alles über das Smartphone abwickeln zu können — und generell ist es ja auch so, dass alles, was möglich ist, auch gemacht wird.

Ich selber hätte allerdings auch Vorbehalte, diese technische Möglichkeit im Alltag umzusetzen — ich bezahle gern bar. Aber da deutsche Banken ja ohnehin mehr und mehr das Bargeld abschaffen wird (man bedenke nur die Umstrukturierung der EC-Karte, mit der sich nun auch Kleinstbeträge bezahlen lassen), sollte man diese Entwicklungen im Auge behalten.

Wie steht Ihr dazu?

Telekom Deutschland-Kunden können Applikationen für ihr BlackBerry zukünftig über die Rechnung kaufen

Autor: Julia Lienhart | 06.07.2012 - 16:34 Uhr | In: Betriebssysteme

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Zukünftig lassen sich BlackBerry OS Applikationen via Telefonrechnung bezahlen.

BlackBerry

Besonders für junge Menschen ist da eine Sache, die den Smartphone-Spaß oftmals trübt: Die fehlende Möglichkeit, Applikationen über die Telefonrechnung zu bezahlen. Meistens braucht es für die sogenannten Pay-Apps nämlich eine Kreditkarte und die hat einfach nicht jeder Mensch. Research In Motion möchte diesbezüglich Abhilfe schaffen und bietet seinen Endkunden ab sofort die Möglichkeit, Applikationen für BlackBerry OS über die eben erwähnte Mobilfunkrechnung abrechnen zu lassen.

Das gilt bisher leider nur für Kunden der Telekom Deutschland GmbH. Wer auf diese Weise bezahlen möchte, muss bei einem Einkauf sein BlackBerry ID-Passwort eingeben, um die Identität zu bestätigen. Weiterhin kann man so auch direkt in Anwendungen selbst zusätzliche Features oder Level bei Games dazu kaufen, ohne die Applikation schließen zu müssen.

Telekom Deutschland startet Ice Cream Sandwich-Upgrade für GT-I9100 Galaxy SII

Autor: Kamal Vaid | 11.04.2012 - 17:53 Uhr | In: Betriebssysteme

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Telekom Deutschland startet Ice Cream Sandwich-Upgrade für GT-I9100 Galaxy SII

Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich für das GT-I9100 Galaxy SII gibt es ab sofort auch in Deutschland — allerdings nicht für freie Geräte, sondern nur für das Galaxy SII der Deutschen Telekom AG.

Die Aktualisierung auf Ice Cream Sandwich ist per USB-Kabel mit Samsung KIES am Computer auszuführen. Sobald das Telekom Deutschland-Gerät verbunden ist, gibt es eine Meldung. Ob es auch drahtlos (per FOTA) angeboten wird, ist leider nicht bekannt.

Apropos bekannt, warum Samsung das Branding-freie Gerät nicht aktualisiert, ist auch ein Rätsel. Einige sprechen von Donnerstag, den 19. April 2012.

Jemand unter Euch, der ein GT-I9100 Galaxy SII von Telekom Deutschland hat — Aktualisierung da?