Swype erfährt mit Nuance eine konsequente und innovative Weiterentwicklung.
Jemand, der viel und ausgiebig auf seinem Smartphone tippt, schreibt und kommuniziert, hat sich über die Eingabemöglichkeiten eines Touchscreens Gedanken gemacht. Swype ist eine erfolgreiche und etablierte Lösung, wobei der Nutzer über die Buchstaben wischt, um so schnell und komfortabel zu schreiben. Das neue Swype bringt vielerlei Neuerungen, die das alltägliche Kommunizieren vereinfachen.
So lernt Swype kontinuierlich dazu — wenn jemand also einen besonders extravaganten Schreibstil pflegt, merkt sich die Applikation das, fügt einzelne Worte in das interne Wörterbuch auf dem Telefon oder in das externe der Cloud hinzu. Dabei kann man die Eingabemöglichkeit in 55 verschiedenen Sprachen verwenden. Außerdem gibt’s vier verschiedene Arten, einen Satz einzugeben: klassisch über die QWERTZ-Tastatur, via Spracheingabe, der renommierten XT9-Eingabe oder aber über das Swype-Format mit den Wisch-Gesten. Bei jeder dieser Weise lernt das Programm die nutzerspezifischen Eigenheiten und speichert diese für ein stets komfortableres Kommunizieren. Aber auch aus E-Mails, SMS-Nachrichten oder Posts lernt das Programm stets dazu.
„Die neue lernfähige Swype-Tastatur läutet eine neue Eingabe-Ära ein, in der sich Tastaturen an den persönlichen Kommunikationsstil des Nutzers mit jedem Swypen, Sprechen, Tippen oder Schreiben anpassen.“
Autor:
Kamal Vaid |
20.04.2012 - 16:31 Uhr | In: News
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Sieg für die Touchscreens: Physische QWERTZ-Tastaturen stehen für HTC nicht mehr im Fokus. Stattdessen möchte man sich viel mehr auf virtuelle QWERTZ-Tastaturen konzentrieren. Schade eigentlich, da viele Nutzer immer noch Wert auf die Haptik einer echten Tastatur legen.
Anlässlich einer Presseveranstaltung in Seattle, Washington, USA sagte der HTC-Kreativ-Direktor Claude Zellweger: „Aus der Perspektive des Unternehmens, entfernen wir uns allgemein von QWERTZ-Tastaturen“. Das soll nicht heißen, dass wir in Zukunft nicht noch das eine oder andere QWERTZ-Smartphone von HTC sehen — das Unternehmen stellt lediglich die Forschung und Entwicklung ein.
Überraschung, ne oder? Wie bereits gesagt, die Nachfrage ist immer noch da — die Tendenz ist sinkend. Die Zukunft gehört den virtuellen Tastaturen. Neue haptische Technologien sollen die Nachfrage ausgleichen, so Zellweger.
Für alle, denen ein Motorola PRO zu teuer ist, hat Motorola ein billigeres Smartphone in Portfolio; das Motorola FIRE bietet eine vollständige QWERTZ-Tastatur im Hochformat. Das Einsteiger-Smartphone läuft mit der aktuellen Android OS-Version 2.3 Gingerbread, natürlich legt Motorola auch die eigene Oberfläche MOTOBLUR darüber.
Technische Spezifikationen
2,8-Zoll Display
600MHz Prozessor
Android OS 2.3 Gingerbread mit Motorola MOTOBLUR
3MP Kamera
Dimension: 58mm breit x 116,5mm hoch x 13,75mm dick
Gewicht: 110g
1420mAh Akku
Dual-band HSDPA /Quad-Band, EDGE
Wi-Fi 820.11b/g/n
Das Motorola FIRE wird zu einem Preis von 189€ verkauft, es ist ab September in den Farben Ultra White und Licorice verfügbar.
Autor:
Kamal Vaid |
13.04.2010 - 10:34 Uhr | In: News
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Bevor das Nokia-Event gleich los geht, weiß man schon jetzt welche Telefone vorgestellt werden. 2 neue Smartphones aus der Cseries und ein neues Smartphone der Eseries werden gleich vorgestellt.
Das Nokia C3 ist ein Nokia OS-Handy mit der Oberfläche S40 und einer QWERTZ-Tastatur. Es soll relativ günstig und auf „Social Networking“ ausgerichtet sein.
Der große Bruder des C3-00 ist das Nokia C6 oder C6-00. Ein Smartphone mit Touchscreen sowie QWERTZ-Tastatur. Als Betriebssystem kommt hier das Symbian OS mit Series 60 5th Edition-Oberfläche zur Einsatz.
Unter den 3 Telefonen ist ebenfalls ein Eseries-Smartphone mit QWERTZ-Tastatur. Ein Telefon, welches wir Euch bereits in den vergangen Tagen vorgestellt haben. Technisches gab es großartig nichts zu nennen – bis auf die Standards.
Autor:
Kamal Vaid |
21.04.2009 - 23:13 Uhr | In: News
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Als einer der ersten Netzanbieter wird Vodafone seinen Kunden das Nokia Flaggschiff N97 in Juli anbieten. Der Start soll in Europa synchron laufen und soll das Nokia N96 von Vodafone-Katalog ablösen. In England wird das Smartphone in der Farbe Schwarz erscheinen als im Vergleich zur Deutschland in der Farbe Silber/Weiß.