Wird Apple-CEO Tim Cook bald ersetzt?

Autor: Kamal Vaid | 22.04.2013 - 19:47 Uhr | In: Business

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Tim Cook, Chief Executive Officer Apple Incorporated

Sucht Apples Aufsichtsrat heimlich einen neuen Vorsitzenden für den einst innovativsten Technologiekonzern? Wenn es nach einem Bericht des US-amerikanischen Magazin Forbes geht, dann ja. Es herrscht Nervosität unter den Aktionären, die nur Augen für Profit und Erfolg haben. Vor geraumer Zeit hatte das Unternehmen noch ein 52-Wochenhoch von 705,07 US-Dollar pro Schein — derzeit ist es bei $396 pro AAPL, siehe Information. Anleger sind sich nicht sicher: Ist es gerade nur eine Phase oder der Beginn eines Kursfalls?

Apples neues Hauptquartier „Raumschiff“ eröffnet nicht vor 2016

Autor: Kamal Vaid | 21.11.2012 - 21:49 Uhr | In: Ausland, News

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Apple, Inc‘s neuer Campus „Spaceship“ verzögert sich. Fertigstellung erst 2016.

Apples neues Hauptquartier „Raumschiff“ eröffnet nicht vor 2016

Apples Raumschiff-ähnlicher Campus, der neue Hauptsitz des Konzerns wird seine Türen nicht vor 2016 öffnen. Grund hierfür sei seine Umweltverträglichkeit, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Am 14. November habe der iPhone-Hersteller der Stadt Cupertino einen aktualisierten Bauplan vorgelegt. Aus diesem geht die Verzögerung bis mindestens Mitte 2016 hervor.

„Den ersten denkbaren Spatenstich könnten sie im Jahr 2013 haben, aber nur wenn alles glatt geht“ — sagte David Brandt, Stadtmanager von Cupertino. „Das Projekt läuft ein wenig langsam“ — fügte er hinzu.

Der neue Campus der Apple Inc. sollte ursprünglich 2015 fertiggestellt werden, erklärte Apple-Mitbegründer Steve Jobs im Juni 2011, bevor er am 05. Oktober verstarb.

Video von Steve Jobs zur Vorstellung des neuen Apple Campus’:

Steve Jobs’ Geist wird für immer das Fundament für Apple bleiben

Autor: Julia Lienhart | 05.10.2012 - 14:15 Uhr | In: Spezial

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Apple, Inc und ihr CEO Tim Cook gedenken Steve Jobs.

Genau ein Jahr ist es her, dass Steve Jobs diese irdischen Gefilde verließ. Alles ging sehr schnell: Erst trat er aufgrund seiner Krebs-Erkrankung für die Welt überraschend von seinem Amt zurück, einige Wochen später erlag er auch schon seiner Krankheit. Der ausgemergelte Mann in schwarzem Rollkragenpulli lebte für seine Arbeit, galt als Genie und als Tyrann, man fürchtete, achtete und schätzte ihn. Sein Perfektionismus und sein Geist arbeitete lange Zeit als Apples Motor.

Heute gedenkt Nachfolger Tim Cook dem Mann, der die Welt verändert hat. Er bezeichnet Apple als das größte Geschenk, dass Jobs der Welt gemacht hat und das auch heute noch Steve Jobs Gedankentum das Fundament und Grundgerüst des Unternhemens bildet. Und, dass das für immer so bleiben wird.

Weiterhin hat Apples Vorsitzender die Menschen dazu aufgefordert, dass außergewöhnliche Leben Steves zu reflektieren und die verschiedenen Art und Weisen, wie er die Welt zu einem besseren Ort gemacht hat.

Nachricht von Tim Cook, Apples CEO:

Apple-Europachef Pascal Cagni verlässt Unternehmen

Autor: Kamal Vaid | 25.05.2012 - 17:47 Uhr | In: Business, News

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Apple, Incorporated verliert Manager für Europa.

Pascal Cagni

Wie die französische Tageszeitung „LE FIGARO • fr“ berichtet, ist Pascal Cagni, Vice President und General Manager Apple Europa, Mittlerer Osten und Afrika zurückgetreten. Der 50 Jahre alte Geschäftsführer habe am Mittwoch seine Kündigung eingereicht, wird berichtet. Das kalifornische Unternehmen wollte den Rücktritt zunächst nicht bestätigen. Cagni, der zuvor bei NEC und Packard Bell war, leitete 12 Jahre das Europageschäft des Computerherstellers. Im Jahr 2000 wurde er persönlich von Steve Jobs angeworben.

Weshalb Cagni Apple verlässt, wird — wie gewöhnlich — nach außen nicht kommuniziert. Man vermutet jedoch, dass er mit den bevorstehenden Veränderungen im Apple-Management, die vom Apple-CEO Tim Cook vorgenommen werden, nicht einverstanden war. Für den Hersteller heißt es jetzt: Einen neuen Verantwortlichen suchen.

Gerücht: Steve Jobs hat am iPhone der sechsten Generation gearbeitet

Autor: Julia Lienhart | 18.05.2012 - 16:06 Uhr | In: News

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Das iPhone 5 beziehungsweise der sechsten Generation wird noch dieses Jahr erwartet.

Steve Jobs

Für Ende des Jahres wird noch ein großer Wurf aus dem kalifornischen Hause erwartet – das iPhone der neuesten Generation. Und dieses soll – laut Gerüchten – mit einem vier Zoll großen Display aufwarten. Damit würde Apple in die Nische der aktuellen Trends der großen Bildschirme springen und es anderen Herstellern wie Samsung und HTC „nachmachen“. Nun geht‘s weiter mit den Gerüchten und es scheint, als wolle man den guten Jobs noch einmal auferstehen lassen, denn Steve Jobs soll hart an eben diesem noch nicht gelaunchten iPhone gearbeitet haben.

Ich persönlich gehe eigentlich davon aus, dass es so gewesen sein muss. Steve Jobs – ein Workaholic, ein Genie, ein Extremist und ein Purist – ist das Gesicht von Apple gewesen. Er hatte die innovativen, bahnbrechenden Ideen, er hat Computer für Otto Normalverbraucher überhaupt erst zugänglich gemacht, dieser seltsamen aus Zahlen und Kabeln bestehenden Welt ein Gesicht mit einer Nutzeroberfläche gegeben, mit dem auch technisch unversierte Menschen „kommunizieren“ können. Sicher hat er Apple einen Fahrplan für die kommende Zeit „hinterlassen“, an dem das Unternehmen sich auch immer noch orientiert.

Umso spannender wird das neue iPhone auch werden — vielleicht ein letzter Gruß von Steve Jobs? Was haltet Ihr von der Idee?


Aus der Gerüchteküche: Kommt ein kleineres iPad?!

Autor: Gabriel Böhme | 18.04.2012 - 14:39 Uhr | In: Hardware, News

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Apple-Logo
In den letzten Monaten geht hartnäckig ein Gerücht um: Apple plant eine kleines iPad.

Bisher haben alle iPads einen 9,7-Zoll Formfaktor, aber es gab immer wieder Gerüchte, dass vielleicht ein kleineres iPad, irgendwo zwischen 7- und 8-Zoll geplant sei. Die Gerüchte und vermeintliche Indizien häufen sich dabei in letzter Zeit. Den letzten Gerüchten zufolge habe Apple in China schon zwei Firmen mit der Produktion beauftragt, auch aus internen Kreisen hieß es, das ein solches Gerät zumindest als Prototyp existiere. Gemunkelt wird gemeinhin, dass das kleinere iPad einen Faktor von 7,85-Zoll habe und mit einer typischen 4:3 Auflösung von 1024×768 Pixeln daher komme.

Theoretisch könnte ein kleineres iPad, mit geringerem Preis, möglicherweise als Konkurrent zu günstigen Android-Tablets, wie dem Amazon kindle fire auftreten. Ob sich Tim Cook als neuer Apple Chef „wagt“ über Steve Jobs’ Entscheidung, der Zeit Lebens gegen ein kleines iPad war, hinwegzusetzen steht natürlich in den Sternen.

Was würdet ihr von einem kleinerem iPad halten? Wirklich zu klein, genau richtig, oder ist iPad, Apple und iOS eh nicht so euer?!

Das neue iPad kann kein FaceTime über LTE

Autor: Kamal Vaid | 15.03.2012 - 08:43 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Apple FaceTime

Die Überschrift sagt bereits alles: Obwohl das neue iPad schnelle Download- und Upload-Geschwindigkeiten mit HSPA+ und LTE hat, kann es darüber kein FaceTime. Versucht man FaceTime über das LTE-Netz zu benutzen, dann erscheint die Fehlermeldung: „FaceTime fehlgeschlagen — Stellen Sie für FaceTime eine Verbindung zu einem WLAN-Netzwerk her.“

Wir erinnern uns, als Steve Jobs damals FaceTime auf dem iPhone 4 eingeführt hat, sagte er unter anderem: „FaceTime wird 2010 nur über WiFi arbeiten. Wir müssen etwas mit den Netzanbieter arbeiten, um es für die Zukunft vorzubereiten“.

Seitdem gibt es keine Neuigkeiten. Die Erfahrung hat uns jedoch gezeigt, dass FaceTime selbst über normales HSPA-Netz (ermöglicht über Hotspot) hervorragend klappt.

Wie oft nutzt Ihr FaceTime? Oder vielleicht etwas ähnliches?

Steve Jobs traf Lytro-CEO Ren Ng

Autor: Kamal Vaid | 24.01.2012 - 16:42 Uhr | In: News, Technologie

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In dem kommenden Buch „Inside Apple“ von Adam Laschinsky wird berichtet, dass Steve Jobs Interesse an der Lichtfeld-Technologie hatte. Er traf sich mit Lytro-CEO Ren Ng.

Eine Lichtfeldkamera der Firma Lytro

Nachfolgend ein Auszug:

„Der CEO des Unternehmens, Ren NG, ein brillanter Informatiker mit einem Ph.D. von der Stanford University, rief Jobs sofort an. Er sagte: ,Wenn Sie heute Nachmittag frei sind, dann kämen wir ins Geschäft‘. Ng, der 32 Jahre alt ist, eilte nach Palo Alto. Er demonstrierte Jobs die Lytro-Technologie und diskutierte mit ihm über Kameras und Produktdesign. Und auf Jobs‘ Wunsch sollte er ihm eine E-Mail zukommen lassen, in der Ng drei Dinge erwähnen soll, die er sich mit Apple vorstellen kann.“

Das Unternehmen Lytro ist der Hersteller der ersten Lichtfeldkamera. Sie ist klein, aber sehr mächtig. Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Kamera, zeichnet die Lytro-Kamera das gesamte Lichtfeld einer Umgebung auf. Alle Informationen werden lückenlos in einer Datei gespeichert. Ein Vorteil: Jedes Element kann per Fingerdruck manuell fokussiert werden.

Werft am besten einen Blick auf das nachfolgende Video:

Highlights des Jahres 2011

Autor: Julia Lienhart | 19.12.2011 - 11:11 Uhr | In: Spezial

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Das Jahr neigt sich dem Ende: Zeit für eine Rückschau.

Steve Jobs

Im ersten halben Jahr wurde der Gerüchtetopf angeheizt und die Suppe mit ersten Gerüchten zu Android ICS und Apple´s neuem iPhone gewürzt. Ständig kursierten neue Gerüchte darüber, wie das neue iPhone aussehen und ob es ein iPhone 4S und/oder ein iPhone 5 geben soll. Designer kreierten wunderschöne Prototypen und machten dem Topf nochmal ordentlich Feuer unter dem Herd. Nebenbei brachte Samsung das Samsung Galaxy SII und dominierte damit mehr oder weniger neben dem iPhone 4 den Smartphonemarkt.

Das Unwort in Sachen Smartphones des Jahres 2011 könnte sicherlich “Patentrechtsverletzungen” werden. Apple verklagte durch die Bank weg mehrere Unternehmen, wobei einige von ihnen zurück “schlugen”. Wie bei einem guten Fußballspiel holte jedes “Team” Punkte, so dass es stets spannend blieb: Apple setzte den Verkaufsstop einiger Samsunggeräte durch, wohingegen Motorola das amerikanische Unternehmen in seine Schranken wies. Und jede Woche, teilweise jeden Tag, kamen neue Klagen hinzu. Die Art der großen Unternehmen, untereinander und miteinander zu “kommunizieren”.

In Atemlosigkeit wurde die Welt versetzt, als die Steve Jobs verstarb. Für die einen war er ein großer Visionär, für die anderen ein Tyrann – aber eines ist sicher: Er hat die Alltagstechnik maßgeblich verändert und seinetwegen ist es für uns heutzutage eine Selbstverständlichkeit, vor dem Pc zu sitzen und ein Smartphone zu benutzen. Schon einige Wochen zuvor trat er von seinem Job zurück und Bilder seines ausgemergelten Körpers streiften die Presse. Selbst Präsident Obama äußerte sich zu diesem “Verlust”.

Schließlich stellte sein Nachfolger Tim Cook das Apple-Phone der neuen Generation vor: das iPhone 4S. Die Enttäuschung war tagelang spürbar, das Internet regelrecht “depressiv”. Nach den monatelangen Gerüchten rechnete man schon mit einem riesigen Display, einem tropfenförmigen Gehäuse und anderen innovativen “Specs”. Stattdessen kam der weiterentwickelte Zwilling vom iPhone 4. Die Innovation versteckte sich in “Siri”, der intelligenten Sprachsteuerung.
Im Nachhinein war das iPhone 4S nur eine logische Unternehmenskonsequenz: Nach dem iPhone 3G kam ja auch erst einmal das 3GS.

Apple iPhone 4S

Überrascht hat uns in diesem Jahr Nokia: Das Lumia 800 ist ein wunderschönes Telefon, zu dem Windows Phone passt wie der sprichwörtliche Deckel auf den Topf. Und dank der großen, mühevollen Marketingstrategien seiten Nokias trumpfte das Lumia als ein regelrechtes Kultobjekt auf. Damit dürfte auch das sonst eher kritisierte Betriebssystem Windows Phone eine Imagespritze erhalten haben.

#NokiaWorld | Nokia Lumia 800 --- erstes Windows Phone enthüllt

Und auch Android Ice Cream Sandwich wurde endlich enthüllt, einige Geräte dürfen sich sogar schon über das neue “look & feel” der neuen Android-Leckerei freuen. Und das neue Google Phone, das Samsung Galaxy Nexus ist ebenso eine wahre Augenfreude.

Es war ein wirklich spannendes Jahr, viel ist passiert und hoffentlich wird 2012 in Sachen Technik genauso innovativ und überraschend.
Was habe ich in diesem Rückblick eurer Meinung nach vergessen? Was war euer persönliches Highlight 2011?

Auktion: Gründungsunterlagen von Apple könnten über 100.000 US-Dollar bringen

Autor: Kamal Vaid | 29.11.2011 - 14:51 Uhr | In: Business, News

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Logo der Apple Incorporated

Am 01. April 1976 wurde Apple — damals namentlich noch „Apple Computer Company“ — gegründet. Jetzt werden die Originalunterlagen der Gründung versteigert.

Auktion: Gründungsunterlagen von Apple könnten über 100.000 US-Dollar bringen

Gestern berichtete Bloomberg über die bevorstehende Auktion. Der Wert des dreiseitigen Dokuments wird auf mehr als 100.000 US-Dollar (Euro-Kurs) geschätzt.

Auf dem Schriftstück haben die drei Gründer — Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne — unterschrieben, und das Start-Up in Form einer Partnergesellschaft gegründet.

Kurze Zeit später; genauer gesagt am 12. April stieg Ronald Wayne aus der Partnerschaft aus, und bekam 800 US-Dollar (Euro-Kurs) für seinen 10-prozentigen Anteil. Auf der Grundlage von Apples Marktkapitalisierung heute, würden Waynes Anteile auf 35 Milliarden US-Dollar (Euro-Kurs) bewertet werden.

Die Auktion findet am 13. Dezember im Haus von Sotheby’s in New York statt.