Review: Clean2Go ist ein Reinigungsmittel mit Barriereeffekt

Von: Julia Lienhart | 09.12.2011 - 09:48 Uhr | In: Accessories, Review

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Fingerabdrücke, hässliche Schlieren, Microkratzer: So ein Display muss ganz schön etwas aushalten. Deshalb habe ich „Clean2Go“ getestet und möchte euch an den Ergebnissen teilhaben lassen.

So ein Smartphone-Display wäre ein Paradies für jeden Tatort: So viele Fingerabdrücke, die die Sicht verschleiern, würden jeden Ermittler in Hochstimmung versetzen. Und wenn wir den Bildschirm in mühevoller Polierarbeit wieder gesäubert haben, dauert es ungefähr eine SMS, bis das ganze Display wieder aussieht wie vorher.

Review: Clean2Go ist ein Reinigungsmittel mit Barriereeffekt

Clean2Go verspricht da Abhilfe: Geeignet für „alle Folien, Tablets Touchscreens, TFTs, LEDs. Für iPad, iPod touch und iPhone“ reinigt und „versiegelt“ die neuartige Flüssigkeit den Touchscreen.

Muss es sauberer sein, als sauber! Nein, aber intelligenter.

Wirbt die Webseite für sein Mittelchen, das angeblich tagelang halten und auf dem Bildschirm mit Phasen-Fluide eine Barriere errichten soll. Also, der Maßstab ist schon mal hoch angesetzt, als das Mittelchen bei mir eintrudelt und ich zwei Handys als Opfer antreten lasse. Mein HTC 7 Mozart, dessen Bildschirm wirklich sehr zerkratzt ist sowie das Sony Ericsson Xperia X10 mini eines Freundes.

Das HTC 7 Mozart wird hoffnungsvoll mit festem Drucke und einem dem Mittelchen beiliegenden Microfasertuch poliert. Und tatsächlich ist der Bildschirm lupenrein sauber nach einigem Wischen. Aber: Die Kratzer erstrahlen in neuem Glanz, denn wo sie vorher durch Fingerabdrücke und Schmutz ein wenig verdeckt wurden, leuchten sie jetzt wie kleine strahlende Saubermänner, die mich verhöhnen wollen.

Bei dem Xperia X10 mini will ich es dann wissen: Ich nehme eine Zahnpastatube und verschmiere das ganze Display mit weißer Paste, lasse diese eine Stunde lang antrocknen und erschrecke danach etwas über die harte Schicht (und frage mich bange, ob das wirklich so eine gute Idee gewesen ist). Ich tröpfele einige Tropfen auf die Dreckschicht und staune, wie schnell sich die Zahnpasta vom Bildschirm löst und wie sauber das Display danach ist. Die Chemikalie lässt den Dreck relativ zügig in Wohlgefallen auflösen.

Und tatsächlich ist es hinterher auch schwieriger, den Bildschirm mit Fingerabdrücken zu verschmieren. Allerdings nicht unmöglich, also ein Zaubermittel ist Clean2Go dann doch nicht, aber ein sehr gutes Reinigungsmittel, das Schmutz tatsächlich etwas abhält. Allerdings finde ich das Wischen über den Touchscreen hinterher etwas mühevoller. Ob jene „Barriere“ auch Kratzer abhalten kann? Das bezweifele ich. Vielleicht ist es ein Hauch schwieriger als vorher, aber kratzfest ist diese Schicht sicherlich nicht.

Reinigt Ihr euer Smartphone regelmäßig?

Pressebilder zeigen „Sony Ericsson Nozomi“ und zwei weitere Sony-Smartphones

Von: Noureddine Assahub | 05.12.2011 - 16:37 Uhr | In: News

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Es ist nicht das erste Mal, dass wir das Sony Ericsson Nozomi sehen, diesmal wurden Pressebilder vom Highend Androiden veröffentlicht. Das Nozomi taucht in Schwarz und Weiß auf. Das Gerät soll mit einem 1,5GHz Dual-Core Prozessor kommen, dieser hat Zugriff auf 1GB RAM. Außerdem kommt es mit 2 Kameras, die primäre hat dabei eine 12MP-Auflösung. An Speicher ist 32GB dabei, erweiterbar soll er nicht sein.

Neben dem Nozomi sind zwei bisher nicht bekannte Smartphones aufgetaucht, technische Daten, oder einen Namen haben wir leider nicht. Wie Ihr hier lesen konntet, will Sony für 1,05 US-Dollar Milliarden Ericsson komplett aufkaufen. Soweit so gut, bei den zwei unbekannten Sony Smartphones ist oben klar zu erkennen, dass der Schriftzug nicht mehr „Sony Ericsson“ sondern nur noch „Sony“ lautet.

Die Smartphones werden zur CES erwartet, freut Ihr Euch drauf?

50GB Cloud-Speicher für LG- und Sony Ericsson-Smartphones

Von: Steven Klingenberg | 01.12.2011 - 17:44 Uhr | In: News

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Während HTC sich mit Dropbox zusammen tut, holen sich Sony Ericsson und LG Electronics Support von Box. 

50GB Cloud-Speicher für LG- und Sony Ericsson-Smartphones

Ähnlich wie Dropbox, ist Box ein Anbieter von Cloud-Speicher: Einfach die Daten ablegen, und von jedem Rechner aus darauf zugreifen. Die Hersteller LG Electronics und Sony Ericsson bieten zusammen mit Box 50GB für jeden Nutzer. Das Angebot ist bis zum 31. März 2012 begrenzt.

Um dieses Angebot nachzukommen, müsst Ihr nur auf euer LG-Smartphone die kostenlose Box-App von dem Android OS Market herunterladen. Falls Ihr noch keinen Account habt, könnt Ihr dies direkt über die App erledigen.

Bei Sony Ericsson-Smartphones sollte dies auch schon der Fall sein. Jedoch zog Sony Ericsson diese Aussage zurück, laut Box ist es für Xperia-Smartphones noch nicht verfügbar..?

Versucht‘s am besten einfach. Wenn nicht, dann dauert es noch etwas.

PENNY-Markt verkauft Sony Ericsson Xperia mini für 149 Euro

Von: Julia Lienhart | 30.11.2011 - 11:05 Uhr | In: Deals

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Sony Ericsson Xperia mini

Bei PENNY-Markt gibt’s demnächst das Xperia mini von Sony Ericsson in Schwarz.

Penny ist ein Lebensmitteldiscounter, bei dem Ihr demnächst das Xperia Mini von Sony Ericsson in Schwarz für rund 149 Euro kaufen könnt. Ab Donnerstag, den 08. Dezember steht es in den Regalläden. Wer eines der Xperia minis ergattern möchte, sollte sich beeilen. Erfahrungsgemäß kommt man nämlich nur via Ellenbogengeschubse an die begehrtesten Discounterangebote und die sind schnell vergriffen.

Das Xperia mini ist ein schönes, kleines Telefon, das alle Voraussetzungen eines zeitgemäßen Gerätes mit sich bringt. Insofern finde ich das Angebot wirklich top und schätze, dass nicht nur ich das so sehe und die Xperia minis schnell verkauft sind.

Werdet Ihr euch im Discounterkrieg an die Front begeben, um eines der Handys zu kaufen?

Nozomi: Erstes Sony Ericsson Dual-Core Smartphone aufgetaucht

Von: Noureddine Assahub | 05.11.2011 - 19:08 Uhr | In: News, Smartphones

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Ein DualCore Smartphone von Sony Ericsson gibt es bisher nicht, nun ist aber das Sony Ericsson Nozomi aufgetaucht, welches mit einem 1,5Ghz DualCore Prozessor betrieben wird. Die Fotos wurden auf einem israelischen Forum mit dem Namen iAndroid veröffentlicht.

Das Display soll 4,3″ groß sein und eine HD-Auflösung bieten, sprich 1280×720 Pixel. Für die Geschwindigkeit sorgt neben dem 1,5Ghz DualCore 1GB RAM. Außerdem gibt es NFC und einen 1750mAh starken Akku.

Das Nozomi wird für Anfang 2012 erwartet. Termine wären zum Beispiel der MWC oder die CES. Noch läuft das Smartphone mit Gingerbread, zum Release soll es Ice Cream Sandwich erhalten. 

Sony will „SLCD“-Kooperation mit Samsung Electronics aufgeben

Von: Kamal Vaid | 31.10.2011 - 11:12 Uhr | In: Business, News

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Sony Logo

Erst hat Sony die Kooperation mit Ericsson aufgegeben, und jetzt folgt dies: Das japanische Unternehmen will die Zusammenarbeit mit Samsung Electronics aufgeben, um sich mehr auf das Smartphone-Geschäft zu konzentrieren, das berichtet die Nachrichtenagentur Thomson Reuters aus unternehmensnahen Kreisen.

Sony würde die 50-prozentige Beteiligung an Samsung Electronics abgeben, damit wäre Samsung Electronics der 100%-prozentige Eigentümer von „SLCD“ (= Super Liquid Crystal Display).

Welche Ziele Sony genau damit verfolgt, ist nicht klar. Es heißt, dass man Einsparungen plane. Die Verkaufsvereinbarung an Samsung Electronics soll bis zum Jahresende abgeschlossen werden.

Sony Ericsson: Bald nur noch Sony

Von: Gabriel Böhme | 27.10.2011 - 13:34 Uhr | In: Business, News

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Sony Ericsson-Logo
Im Jahr 2001 legten die japanische Firma Sony und der schwedische Mobilfunkausrüster Ericsson ihre Handy-Sparten zusammen und begründeten somit das bekannte Joint Venture Sony Ericsson. Das soll sich nun ändern, denn Sony plant die komplette Übernahme.

Momentan halten beide Partner je 50%, Sony will nun für 1,05 Milliarden alle Ericsson Anteile aufkaufen. Dieser Prozess soll im Januar 2012 beendet sein. Sony will dann, die bisher in gemeinsamer Arbeit produzierten Geräte, im eigenen Portfolio integrieren und somit die Palette von TVs, Computern und Tablets erweitern. Außerdem wird sich der Patentpool von Sony vergrößern, da man Patente von Ericsson durch gegenseitige Lizenzierungen übernehmen beziehungsweise nutzen kann.

In letzter Zeit konnte sich Sony Ericsson dank Android, von roten Zahlen der Vergangenheit, erholen. Im dritten Quartal konnte man sogar 11% des Android-Smartphone-Marktes für sich beanspruchen.

Review: Sony Ericsson Xperia pro

Von: Sameer Goswami | 25.10.2011 - 17:00 Uhr | In: Review, Smartphones

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Sony Ericsson will ab 2012 nur noch Smartphones herstellen

Von: Kamal Vaid | 15.10.2011 - 09:00 Uhr | In: Business, News

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Sony Ericsson

Der japanisch-schwedische Hersteller will ab dem kommenden Jahr nur noch Smartphones herstellen, das sagte Sony Ericsson CEO Bert Nordberg bei der Vorlage der Quartalszahlen am Freitag. Etwas mehr als 80% des Gesamtumsatzes ist den Produkten der Xperia-Reihe zu zuordnen. Das Unternehmen will weiter in Smartphones investieren. Handys oder Feature-Phones wie zum Beispiel Sony Ericsson Cedar oder Sony Ericsson Zylo, gehören dann nicht zum Portofolio.

Wird Sony Ericsson von Sony komplett übernommen?

Von: Kamal Vaid | 07.10.2011 - 06:46 Uhr | In: News

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Sony Logo

Das japanisch-schwedische Joint-Venture Sony Ericsson könnte bald zu Ende sein. Laut The Wall Street Journal steht Großkonzern Sony kurz vor einer kompletten Übernahme. Der Erwerb der 50prozentigen Beteiligung von Ericsson, könnte Sony Milliarden kosten.

Warum Sony die vollständige Macht über die (noch gemeinsame) Telefonsparte haben will, ist nicht bekannt. Bekannt ist aber jedem, dass Sony Ericsson wenig Erfolg in den letzten Jahren hatte. Die letzten Quartalszahlen sprechen über einen Marktanteil von 11% im Android OS-Segment. Dabei hat man 7,6 Millionen Geräte verkauft — im Vorjahresquartal waren es 11 Millionen.

Das Xperia X10 war das erste Android OS-Gerät von Sony Ericsson. Es war ein Verkaufsschlager, das am Ende für Frust sorgte: Update-Politik, Multi-Touch Funktion des Display und Mediascape…