Autor:
Kamal Vaid |
03.01.2013 - 04:57 Uhr | In: News, Services
25
Die in Santa Clara, Kalifornien, USA sitzende WhatsApp, Inc. hat an Silvester 2012/2013 achtzehn Milliarden Nachrichten mit ihrem gleichnamigen Instant Messenger registriert. Dies sei ein neuer Rekordtag, teilte der Anbieter des Nachrichtendienstes per Twitter mit. Der vorherige Höchstwert lag bei zehn Milliarden und ereignete sich am 23. August letzten Jahres.
In den 24 Stunden wurden sieben Milliarden Mitteilungen versendet, die von den WhatsApp-Servern elf Milliarden mal ausgeliefert wurden. Wie sind diese Zahlen zu verstehen?
Autor:
Julia Lienhart |
08.05.2012 - 11:40 Uhr | In: News, Technologie
8
Kaffeekochen via SMS: Textspresso.
Stellt Euch vor, Ihr kommt am frühen Morgen in Euer Büro und an der Kaffeemaschine Eures Vertrauens steht schon ein großer Becher Kaffee — und das nicht, weil Ihr ein Stell-Dich-Ein mit der Sekretärin pflegt und darin besonders gut seid, nein, sondern weil Ihr eine SMS an das Kaffeemaschinchen von zuhause aus geschrieben habt. Wär das was? Dann gefällt Euch sicher das Konzept „Textspresso“, das leider nie marktfähig werden wird.
Textspresso ist nämlich lediglich ein Marketinggag einer SMS-Applikation, um die Qualität der App humoristisch zu demonstrieren. Aber Zipwhip — so heißt die App – möchte die Idee als Open Source bereit stellen. Fehlt nur noch jemand, der sich an die Arbeit macht und uns so ein Wunderding baut. Ich brauche sowas nämlich unbedingt. Für zuhause. Damit ich morgens im Bett liegen und meiner Kaffeemaschine SMS schreiben kann. Aber dann bitte gleich alles richtig machen und noch einen Roboter konfigurieren, der mir den fertig gekochten Kaffee anschließend auch bringt…
mysms ist eine beliebte Applikation, mit der Ihr kostenlose SMS von einem zum nächsten mysms-Nutzer senden könnt. Aber das eigentliche Highlight ist der Komfort: Ihr könnt normale SMS mit dieser App auch von einem Computer aus verschicken. Dabei könnt Ihr auch auf die Kontaktdaten Eures Telefons zugreifen. Wer große Hände und ein kleines Display hat, wird dabei vielleicht laut aufseufzen: Keine ständigen Vertipper und keine abstrusen Wortvorschläge mehr.
Diese Funktion wird nun auch iPhone-Usern zur Verfügung stehen, denn der Nachfolger von mysms — mysms Messenger — ist eine komplett überarbeitete, revolutionierte Applikation, die die meisten Android OS-Funktionen auf iOS portiert. So sollen Apple Fans nun auch in den Genuss von mysms Cloud kommen können. Mit dieser Cloud ist es noch einfacher, SMS zu verschicken und zu lesen, denn der Service synchronisiert den SMS-Verlauf mit allen bestehenden Geräten, also Mac, iPhone und iPad.
Mit mysms friends können iOS User auch kostenlose SMS versenden — und das nicht nur an weitere iOS mysms Nutzer, sondern auch an Android OS Liebhaber. Außerdem können eingefleischte Apple User nun auch mysms für Facebook, für’s Web und die Desktop Applikation auf ihrem Mac benutzen. Natürlich stehen diese Funktionen auch für Windows zur Verfügung.
Nachdem die Applikation für Android OS und iOS als Download im Apple Store beziehungsweise im Google Play bereit gestellt worden ist, werden mit Updates weitere Funktionen ergänzt. So könnt Ihr zukünftig auch Dateien über den mysms Messenger verschicken.
Und nun kommt Ihr mit ins Spiel: Zusammen mit mysms laden wir Euch herzlich zu einem offiziellen und exklusiven Beta-Test für die neue iPhone-Applikation ein. Vorausgesetzt, Ihr gehört zu den ersten fünfzig achtzig, da es sich hierbei um eine „Closed Beta“ handelt. Also nicht lange überlegen; eine einfache und unkomplizierte E-Mail an die nachfolgende Adresse senden — unsere Freunde von mysms kümmern sich um alles:
Betrüger greifen nun zum SMS-Trick, um Android OS Nutzer in die Falle zu locken.
Android OS ist nicht für Sicherheit bekannt, deshalb wundert es wahrscheinlich auch niemanden, zu lesen, dass ein neuer Virus im Umlauf ist. Dieser nutzt einen ganz neuen Weg und schickt dem Anwender eine SMS, die den Nutzer auf eine veraltete und bedrohte Android Version hinweist. Zum Updaten solle er doch bitte schön auf den angezeigten Link klicken. Bei mir würden bei einer solchen SMS ja sämtliche Alarmglocken klingeln, aber es gibt sicher viele User, die sich schlicht nicht auskennen.
Die Malware UpdtBot kontrolliert nach der Installation Euer Smartphone, kann SMS an kostenpflichtige Nummern verschicken und diese anrufen. Zudem können weitere schädliche Applikationen nachgeladen werden. Diese sind in der Regel “scharf” auf Konto wie auch Passwort-Informationen. Mehr als 160 000 Geräte (primär in China) sind bereits betroffen.
Die kalifornische Facebook, Incorporated gibt zu, man habe SMS der Nutzer gelesen und verarbeitet.
Eine Untersuchung hat am Sonntag, den 04. März 2012 gezeigt, dass Facebook die Kurzmitteilung seiner Nutzer ausliest und verarbeitet. Die Facebook-Applikation für Android OS liest und sendet die Daten an Facebook-Servern im Ausland.
Die Londoner Facebook-Niederlassung hat mittlerweile bestätigt, dass man solch einen Zugriff macht. Das Ganze sei Teil einer Erkenntnisphase, so ein Facebook-Sprecher gegenüber der Zeitung „Sunday Times“.
„Die Genehmigung ist eindeutig auf der App-Seite im Android Market bekannt und ist in Erwartung der neuen Funktionen, die Anwendern neue Facebook-Features integrieren lässt“, erklärte der Facebook-Sprecher. „Doch außer einigen sehr begrenzten Tests haben wir noch nichts gestartet, daher haben wir von der Genehmigung keinen Gebrauch gemacht“, fügte er hinzu.
Das Ganze soll auch ziemlich legal sein, heißt es in dem Bericht. Aktuell kann man entweder die Facebook-App deinstallieren oder nutzt Facebook über m.facebook.com.
Autor:
Kamal Vaid |
21.02.2012 - 20:41 Uhr | In: News, Services
26
Der Messenger-Markt wird hart umkämpft: Es war die kostenpflichtige SMS, die wir alle verwendet haben. Mit den Smartphones kamen auch die multimedialen Messenger, mit denen wir noch heute Nachrichten kostenlos versenden.
Das begann irgendwann, als WhatsApp und Co. ganz berühmt wurden: Dieser Service ist auf allen Plattformen verfügbar, es greift auf das Adressbuch zurück, zeigt dadurch wer erreichbar ist und es funktioniert, das ist wohl das Geheimnis. Diese Dienste gibt es derzeit wie Sand am Meer. Ein Vorreiter von Instant Messaging auf Smartphones war Research In Motion mit BBM — Apple hat sein iMessage vorgestellt und Samsung hatte das Bedürfnis etwas Eigenes haben zu müssen; daraus entstand dann Samsung ChatON.
Das Ganze ist gut für den Kunden, weil es kostenlos ist. Es ist profitabel für Firmen wie WhatsApp, Skype, Facebook oder andere. Und natürlich ist es gut für Hersteller, weil unter anderem das Ökosystem, in dem sie arbeiten, dadurch gestärkt wird.
Halten wir also fest: Kunde zufrieden, Drittanbieter zufrieden und Hersteller zufrieden.
Bei der ganzen Geschichte gibt es nur einen Verlierer, der bis heute unzufrieden ist: Der Netzanbieter.
Und warum das?
A – Die wichtigste Einnahmequelle der Netzanbieter ist die SMS. Zwar existiert sie und wird auch gerne genutzt, aber die Tendenz zeigt, dass es Berg ab geht. Das brauche ich Euch nicht mit Zahlen zu belegen, die Trends zeigen es uns.
B – Mobilfunkanbieter werden bald nur noch Anbieter. Sie dürfen nicht mitreden; sie sind zwar die treibende Kraft für unsere Gespräche und das mobile Internet, aber sie stehen im Schatten.
Also was tun, damit Mitbestimmung und Marktanteil wieder gesichert wird? Die Antwort lautet: „RCS-e“ — Rich Communication Suite enhanced. Einige von Euch kennen’s vermutlich schon. Kurz und knapp beschrieben: Es ist ein Messenger. Mehr nicht. Viele europäische Netzanbieter haben sich zusammengeschlossen und sich für den „Standard“ RCS-e entschieden. Aus Deutschland spielen Vodafone, Telekom Deutschland und Telefónica Germany mit.
In einem Video der Deutschen Telekom AG wird Euch RCS-e näher gezeigt:
Niemand wird Euch zwingen, RCS-e zu benutzen. Niemand wird Euch WhatsApp oder Co. verbieten. Aber wir können uns darauf einstellen, dass das Thema stark forciert wird. In Zukunft heißt es dann: „Ich RCS-e Dich später“…
Autor:
Kamal Vaid |
12.08.2009 - 19:34 Uhr | In: News
0
Der kanadische Hersteller für Smartphones RIM arbeitet zurzeit an einer Uhr. Diese hat eine ständige Verbindung über Bluetooth zum BlackBerry-Endgerät und stellt neben der Uhrzeit und Datum auch E-Mails, BlackBerry Messenger, Anrufe in Abwesenheit sowie Kurzmitteilungen dar.
Auch sollen Steuerungsmöglichkeiten für Musik geben, dies soll mit dem integrierten FM-Transmitter realisiert werden.