Smartphone-Displays beherbergen krankmachende Bakterien

Autor: Julia Lienhart | 27.10.2012 - 15:45 Uhr | In: News

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Oberfläche bildet idealen Nährboden für Bakterien.

Smartphone-Displays beherbergen krankmachende Bakterien

Okay, jetzt wird es etwas eklig: Unsere Smartphones sind dreckig wie eine Kloschüssel, die schmierigen Fingerabdrücke schaffen einen perfekten Untergrund für ungebetene Bakterien. Das Wall Street Journal hat sich diesem Thema angenommen und acht Smartphones auf Verunreinigungen hin untersuchen lassen. Auf allen Devices wurden coliforme, also aus Exkrementen stammende, Bakterien gefunden — was nur passieren kann, wenn wir unsere Telefone nicht nur mit auf‘s stille Örtchen nehmen, sondern leider eben auch, wenn wir uns schlicht nicht ausreichend die Hände waschen.

Review: Nokia Lumia 900

Autor: Kamal Vaid | 20.07.2012 - 16:26 Uhr | In: Tests

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In 6 Tagen will ZTE eines der fortschrittlichsten Gaming-Smartphones ankündigen

Autor: Kamal Vaid | 12.07.2012 - 16:53 Uhr | In: News

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Der Countdown hat begonnen: Zhong Xing Telecommunication Equipment Company Limited will in sechs Tagen eines der fortschrittlichsten Gaming-Smartphones zeigen.

Logo von ZTE

Ist man nicht fürchterlich gespannt, wenn man solch eine Überschrift in Twitter, Facebook, Google+ oder in seinem RSS liest? Nun, die Sache sieht wie folgt aus: Chinas Netzwerkausrüster ZTE, der ähnlich wie HUAWEI seit kurzem Smartphones unter der eigenen Marke produziert, will in sechs Tagen eines der modernsten Gaming-Smartphones zeigen. Die Geräte Division von ZTE Vereinigtes Königreich hat vor wenigen Stunden folgenden Tweet losgelassen:

Wir schnappen uns die Wörter „in your hands!“ aus dem Kontext — was heißt es? Kann man das unbekannte Gaming-Smartphone auch gleich kaufen..? Wird es so etwas wie das XPERIA PLAY werden, oder steckt dahinter nur ein Technology? Haben vielleicht die Illuminaten damit etwas zu tun?

Fragen über Fragen. Wir sollten lieber warten…

Umweltschützer wollen Pfand für Handys einführen

Autor: Julia Lienhart | 15.06.2012 - 16:14 Uhr | In: News

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Pfand für alte Handys: Technische Geräte werden kaum oder gar nicht recycelt.

Nokia 8800 Sirocco

Es gibt Leute, die haben ganze Vitrinen voller Handys. Alte, klobige Briefbeschwerer, die zu nichts mehr taugen, als vom Besitzer angestarrt und ab und zu entstaubt zu werden. Wer von Euch hat nicht in irgendeiner Schublade noch ein altes Nokia, jenes Gerät, mit dem er zum ersten mal Snake gespielt hat? Umweltschützer fordern nun immer lauter ein Pfand für solche Handys.

30 bis 100 Euro sollte das hoch sein, um Kunden dazu zu motivieren, sie tatsächlich zurück zu bringen. Denn wenn gleich Mobilfunkanbieter immer wieder verstärkt für derartige Rückgaben werben — passiert ist da noch nicht viel. Oder hat einer von Euch tatsächlich schon mal ein altes Gerät zurück gegeben, um es ordnungsgemäß entsorgen und recyceln zu lassen? Handys zu leasen ist ein weiteres Konzept für ein gestärktes Umweltbewusstsein.

Mobilfunkanbieter wie Vodafone und Telekom Deutschland haben jedoch generell kein allzu großes Interesse an solchen Ideen. Andererseits wäre es ein großer Gewinn für die Wirtschaft, könnte man all jene weggeworfenen oder in Vitrinen vor sich hin staubenden Materialien wieder verwerten.

Um ehrlich zu sein, mir fiele es auch kaum ein, ein altes Gerät fachmännisch zu entsorgen. Aber ein Pfand-System könnte in dieser Mentalität einen Stein ins Rollen bringen…

Wie findet Ihr die Idee?

Review: HTC One V

Autor: Kamal Vaid | 02.05.2012 - 19:38 Uhr | In: Tests

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Review: Sony Xperia S

Autor: Sameer Goswami | 18.04.2012 - 22:30 Uhr | In: Tests

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Welches Smartphone überzeugt mit der besten Kamera?

Autor: Julia Lienhart | 13.03.2012 - 18:50 Uhr | In: Spezial

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Kameras in einem Smartphone – sinnlose Spielerei oder unabdingbares Werkzeug?

Welches Smartphone überzeugt mit der besten Kamera?

Sicher erinnerst Du Dich an die ersten VGA-Knipsen in einem Handy, die verrauschten Pixelbrei produzierten, auf dem Du Deine Großmutter nicht mehr von Deiner Freundin unterscheiden konntest. Dennoch waren Handys mit Kameras schon damals ein voller Erfolg — wirklich bahnbrechend zeigte sich jedoch erst Sony Ericsson mit dem K800i, einem kleinen Pummelchen mit einer echten Cyber-shot-Kamera. Die damit geschossenen Bilder konnte man damals zurecht schon als „Fotografie“ bezeichnen und noch heute schwören viele Fans auf dieses kleine Handy.

Früher gelangte es höchstens in eine Abitur-Abschluss Zeitung, wenn der Lehrer im Chemieunterricht explosive Fehler machte — heute gelangen gleich zwei Videos und mindestens zehn Fotos ins Internet und werden über Facebook mit vielen Menschen geteilt. Eine Kamera hat man nicht immer dabei und besondere Momente fragen nicht, ob das Eintreffen eben jener in just diesem Augenblick genehm ist, ob der betreffende Mensch denn auch seine Digitalkamera zur Hand hat. Das Smartphone versteckt sich oft in der Hosentasche und ist in wenigen Sekunden Einsatz bereit, um Schnappschüsse zu produzieren.

Wer ein Smartphone mit einigermaßen passabler Kamera besitzt, hält mehr vom Leben fest, als bloß die Kindergeburtstage, Weihnachtsfeste, Zoobesuche und Co. In Fotoalben dieser Menschen kleben nicht nur besonders in Szene gesetzte Feierlichkeiten, sondern die besonderen Alltäglichkeiten des ganz normalen Lebens: Die spontane Mehlschlacht, als man bloß gemeinsam einen Kuchen backen wollte, die Umarmung mit einem Menschen, den man lange nicht gesehen und spontan in der Stadt getroffen hat und die erste Blume, die sich nach einem langen Winter aus der Erde streckt. Und mal ganz ehrlich: Unser Hirn ist ein löchriges Sieb und Fotografien helfen ihm stets, Erinnerungen frisch und lebendig zu halten. Wer hat noch nicht in einem Fotoalbum geblättert und sich an dieses oder jenes erinnert, nur weil ein Foto genau jene Situation ablichtete?

Und wer ist nicht von der Idee fasziniert, jeden besonderen und einzigartigen Moment konservieren zu können wie Thunfisch in der Dose? Haben wir doch nur dieses eine Leben und jeder Augenblick passiert nur einmal, kommt nie zurück — umso besser, wenn wir etwas haben, an das wir uns klammern können, um sie zu halten. Kein Wunder also, dass Kamerahandys so beliebt wurden, dass viele zwar schulterzuckend meinen, sie wäre nicht wichtig, aber doch nicht auf sie verzichten mögen. Manch einer ist schon so weit und hat mit seiner Handyknipse seine Digitalkamera ersetzt. Soweit würde ich persönlich nicht gehen, allerdings würde ich Euch das ein oder andere Phone im besonderen empfehlen, wenn Euch die Kamera in einem Smartphone das wichtigste ist:

#MWC | ASUS stellt „ASUS Padfone“ mit Keydock und Telefon-Stylus vor

Autor: Kamal Vaid | 27.02.2012 - 13:00 Uhr | In: Hardware, News

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Wie bereits erwartet hat ASUS heute das Padfone komplett vorgestellt. Das Tablet, das sich mit einem Smartphone kombinieren lässt, bekommt eine „andockbare“ QWERTZ-Tastatur. Somit hat der Nutzer nun drei Möglichkeiten: Smartphone, Tablet und Netbook.

Eine wirklich coole Geschichte ist der ASUS-eigene Stylus. Schreiben ist nicht nur der einzige Verwendungszweck. Im Stylus befindet sich auch ein Hörer und Mikrofon. Das heißt: Eingehende Anrufe, die man erhält, wenn das Smartphone in dem Tablet steckt, kann man über das Stylus-Telefon abnehmen.

Technische Daten des ASUS Padfone:

  • ASUS Padfone: 4,3-Zoll Super AMOLED-Display auf qHD-Auflösung (960×540 Pixel)
  • ASUS Padfone Station: 10,1-Zoll TFT-LCD auf 1280×800 Pixel
  • Qualcomm Snapdragon S4 Dual-Core Prozessor 1,5GHz
  • Adreno 225 GPU
  • 8-Megapixel Kamera mit Optik von Fuji (primär)
  • 0,3-Megapixel Kamera (sekundär am Padfone)
  • 1,3-Megapixel Kamera (sekundär am Padfone Station)
  • Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich mit ASUS Waveshare UI
  • ASUS Dynamic Display (nahtloser Übergang von Padfone auf Pad Station)
  • HSPA+ 21,6 Mbit/s
  • interner Speicher 16GB v 32GB v 64GB, erweiterbar mit microSDHC um 32GB
  • 1024MB RAM
  • Bluetooth 4.0
  • 1520mAh Akku
  • Padfone Dimension: 128mm hoch x 65mm breit x 9,2mm dick
  • Padfone Gewicht: 129g
  • Padfone Station Dimension: 273mm breit x 177mm hoch x 13,6mm hoch
  • Padfone Station Gewicht: 724g
  • microHDMI

Das ASUS Padfone mit allen Zubehörteilen, sprich ASUS Padfone Station und dem Stylus-Telefon kommt im April 2012 auf dem Markt. Eine weitere Version mit LTE kommt Anfang des dritten Quartals. Preise wurden nicht genannt.

Kamerabilder vom HTC Evita, Totem, Endeavor, Vertex, Fireball und Ville aufgetaucht

Autor: Julia Lienhart | 14.02.2012 - 16:07 Uhr | In: Hardware, News

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Das sind erste Kamera-Schnappschüsse von HTC-Geräten, die gerüchteweise auf dem Mobile World Congress vorgestellt werden.

Diese Bilder wurden mit sechs Geräten aufgenommen, die — hoffentlich — auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden. Dabei handelt es sich um das HTC Endeavor, Ville, Fireball, Vertex, Totem und dem HTC Evita. Wir wissen alle, dass sich HTC in den letzten Jahren in Sachen Kameratechnik nicht gerade mit Ruhm besudelt hat. Keines der Geräte konnte fotografisch überzeugen und auch die folgenden Bilder finde ich maßlos enttäuschend:

Das HTC Totem und Fireball werden wohl dem amerikanischen US-Markt vorbehalten bleiben, beim HTC Vertex — oder Quattro — handelt es sich angeblich um ein neues 10,1-Zoll großes Tablet, das zwar nach Europa, aber eventuell nicht zum MWC kommen wird.

Das Evita und das Endeavor werden hoffentlich neue Flaggschiffe für den europäischen Raum und auf dem Mobile World Congress interessante Previews bieten.

Ich finde die Qualität wirklich sehr schlecht. Die Frage ist natürlich, ob daran die Linse oder der Knipser Schuld ist.

Oder sehe ich das zu kritisch?

100 Tage Verbot für Mobilfunktelefone in Nordkorea

Autor: Julia Lienhart | 30.01.2012 - 11:52 Uhr | In: Ausland, News

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In Nordkorea gilt für 100 Tage Mobilfunk-Verbot.

100 Tage Verbot für Mobilfunktelefone in Nordkorea

100 Tage dauert die Trauerphase um Kim Jong-il in Nordkorea an. 100 Tage — das sind zirka drei Monate, in denen ein Staatsbürger von Nordkorea kein Handy benutzen darf. Außerdem dürfen sie nicht nach China auswandern.

Wer sich dem widersetzt, wird als Kriegsverbrecher mit entsprechenden Verurteilungen geahndet: Neben dem Aufenthalt in Gefängnis beziehungsweise Arbeitslager, droht sogar die Todesstrafe.

Der Tod, weil jemand seine Oma anrufen wollte? Unvorstellbar für eine moderne Zivilisation.

Etwas mehr als 700.000 Menschen besitzen überhaupt ein Mobilfunktelefon in Nordkorea. Das ist verhältnismäßig nicht besonders viel, doch scheinbar hat ein Mobiltelefon einen ganz anderen Stellenwert für die staatlichen Institionen wie hierzulande, wo der Besitz eines Handys oder Smartphones beinahe eine Selbstverständlichkeit darstellt.

Könntet Ihr euch vorstellen, 100 Tage Verzicht zu leisten?