In Deutschland nutzen 24% ein Samsung-Smartphone

Autor: Julia Lienhart | 07.05.2012 - 15:01 Uhr | In: News

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Samsung Electronics Company Limited überholt Apple, Incorporated mit zwei Prozent.

Logo der Samsung Electronics Company Limited

Samsung hat in den letzten Jahren überzeugt: Das Samsung GT-I9100 Galaxy SII war im letzten Jahr eines der heißesten Android OS Geräte und der Hype um das Galaxy der dritten Generation war gewaltig. Das hat Konsequenzen: Zum ersten Mal muss Apple den Thron der Marktführung in Deutschland verlassen, um Platz für das koreanische Unternehmen zu machen.

In Deutschland nutzen 24% ein Samsung-Smartphone

In Deutschland nutzen rund vierundzwanzig Prozent ein Samsung-Smartphone — zweiundzwanzig Prozent ein iPhone. Zum Vergleich: Der einstige Platzhirsch der Mobilfunkbranche — Nokia — rutscht auf 21, 6 Prozent (im Jahre 2010 waren’s noch einundvierzig Prozent) und Research In Motion bildet das Schlusslicht: 2,8 Prozent werden von BlackBerry-Usern abgedeckt.

Generell werden 18 Millionen Smartphones verwendet und nur acht Millionen klassische Handys.

Samsung ist auf der Überholspur — was sagt Ihr dazu?

Nokia wirft HTC, ViewSonic und Research In Motion Patentrechtsverletzungen vor

Autor: Julia Lienhart | 03.05.2012 - 16:22 Uhr | In: Business, News

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Nokia Oyj macht sich für seine Patente stark.

Nokia

Das finnische Unternehmen hat in den letzten beiden Jahrzehnten vermehrt in Forschung und Innovation investiert — heraus gekommen sind dabei 10.000 Patentfamilien, auf die Nokia zu Recht sehr stolz ist. Diese gilt es nun offenbar zu verteidigen, denn der Hersteller hat begonnen, einen Rundumschlag in Sachen Patentrechtsverletzungen auszuteilen.

Betroffen sind HTC Corporation, ViewSonic Corporation und Research In Motion Limited. Alle drei Unternehmen müssen sich vor Gericht in Bezug auf oben genannter Vorwürfe verteidigen. Dabei ginge es um 45 Patente in Bezug auf Antennen, Sendeeinheiten und Stromversorgung. Außerdem würden softwaretechnische Bereiche verletzt, dazu gehören unter anderem Anwendungs-Stores, Navigation, Multitasking, Gesprächs- und Nachrichtendarstellung.

Nokia geht da auch sehr energisch vor: Klagen gegen HTC und RIM laufen in Düsseldorf, außerdem beschwerte sich Nokia vor der International Trade Commission über HTC. Als wäre das noch nicht genug, muss HTC weitere Hiebe vor dem Bezirksgericht Delaware einstecken, wo auch gegen ViewSonic vorgegangen wird.

RIM zeigt BlackBerry 10 Dev Alpha mit 4,2-Zoll Display, HD-Auflösung, NFC und ohne QWERTZ-Tastatur

Autor: Kamal Vaid | 01.05.2012 - 16:29 Uhr | In: Hardware, News

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RIM zeigt BlackBerry 10 Dev Alpha mit 4,2-Zoll Display, HD-Auflösung, NFC und ohne QWERTZ-Tastatur

Thorsten Heins, CEO von Research In Motion Limited, hat auf der BlackBerry World 2012 in Orlando, Florida, USA das BlackBerry 10 Dev Alpha — ein spezielles BlackBerry-Smartphone für Entwickler — vorgestellt.

Das Gerät besitzt die Hardware eines zukünftigen BlackBerry OS 10-Smartphones. Das beginnt zum Beispiel mit einem 4,2-Zoll Display und einer Auflösung von 1280×768 Pixel. Die WXGA-Auflösung hat ein Bildverhältnis von 5:3 bei einer sehr hohen Pixeldichte von 355ppi. Für die Zukunft ist nicht das Display und dessen Größe entscheidend, sondern die hier festgelegte Auflösung für Applikationen.

Darüber hinaus bietet das Gerät einen internen Speicher von 16GB. Welcher Prozessor in dem BlackBerry 10 Dev Alpha verbaut worden ist, ist nicht bekannt. Der Arbeitsspeicher ist 1024MB groß. Weiterhin hat es einen microHDMI-Anschluss, NFC und es speist eine microSIM-Karte.

Ein sehr interessanter Punkt: Die Architektur des neuen Betriebssystems basiert zu 100% auf Touch-Technologie. Ob RIM in Zukunft Alternativen mit einer physischen QWERTZ-Tastatur anbieten möchte, ist ebenfalls (noch) nicht bekannt. Der Hersteller hat aber nativ eine ziemlich intelligente QWERTZ-Tastatur im BlackBerry OS 10 integriert, siehe Video.

Ein Wort…

Das Gerät hat eine hohe Ähnlichkeit mit dem BlackBerry PlayBook. Das kann uns aber als Endnutzer egal sein, weil wir es sowieso nicht kaufen können. Ob die ersten Telefone mit BlackBerry OS 10 anders oder gleich aussehen werden, wird die Zeit zeigen. Was wir aber bis jetzt gesehen haben, gefällt uns. Wir drücken den Pionieren aus Waterloo die Daumen…

RIM zeigt neues Betriebssystem BlackBerry OS 10 mit frischem User Interface

Autor: Noureddine Assahub | 01.05.2012 - 16:16 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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RIM zeigt neues Betriebssystem BlackBerry OS 10 mit frischem User Interface

Auf der BlackBerry World 2012 hat RIM endlich das lang ersehnte neue Betriebssystem BlackBerry OS 10 präsentiert. Zwar wurden nur ein paar Demos gezeigt, jedoch hat man echt Lust auf mehr bekommen. BlackBerry OS 10 basiert auf QNX und soll RIM wieder zurück auf den Markt bringen. Das Betriebssystem soll Ende 2012 auf den ersten Geräten zum Einsatz kommen.

Das komplette Betriebssystem basiert auf Touch-Gesten. Auf den Demos lief alles flüssig, obwohl die Hardware als auch die Software nicht final sind. Bei dem BlackBerry 10 Dev Alpha — ein speziell für Entwickler gedachtes Gerät — gibt es keine Hardware-Tastatur, dafür bietet RIM eine sehr gute On-Screen Tastatur, auf die sie sehr stolz sind. Diese lernt dazu und soll optimal zum tippen sein. Wenn man einen Satz tippt, dann gibt die Tastatur automatisch Wörter vor. Mit einer Wischgeste kann das Wort sehr schnell ausgewählt werden.

Die Entwickler Tools stellt RIM bereits zur Verfügung, wer also Interesse hat und gerne für BlackBerry OS 10 Apps entwickeln möchte kann hier rein schauen.

RIMs BlackBerry 10 Developer Alpha-Gerät zeigt sich…

Autor: Kamal Vaid | 28.04.2012 - 14:27 Uhr | In: News

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In wenigen Tagen startet nicht nur das Event von Samsung Electronics, auch der kanadische Hersteller Research In Motion wird seine Tore öffnen und Besucher aus aller Welt willkommen heißen. Vom Dienstag, den 01. Mai 2012 bis Donnerstag, den 03. läuft die BlackBerry World 2012 — eine hauseigene Konferenez von RIM. Parallel dazu findet die BlackBerry 10 Jam statt — eine spezielle Session für das nächste Betriebssystem BlackBerry OS 10.

Das neue Betriebssystem soll Ende 2012 erscheinen. Bis dahin möchte RIM sein Ökosystem stärken und verteilt vorab 2000 Entwicklergeräte vom Typ BlackBerry 10 Developer Alpha.

Nachfolgend ist das bisher ungesehene Gerät abgebildet. Irgendwo wurde es gesichtet und abfotografiert.

RIMs BlackBerry 10 Developer Alpha-Gerät zeigt sich...

Zu den technischen Daten ist nicht viel bekannt — man weiß lediglich, dass es ein 1200×600 Display und einen Dual-Core besitzt. Betrieben wird es mit einer veränderten Version von BlackBerry PlayBook OS.

Research In Motion möchte sich verstärkt auf den indischen Raum fokussieren

Autor: Julia Lienhart | 19.04.2012 - 18:44 Uhr | In: Business, News

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Research In Motion setzt alle Hebel in Bewegung, um verlorene Marktanteile zurück zu gewinnen.

BlackBerry

RIM machte im letzten Jahr vor allem negativen Schlagzeilen alle Ehre. Seitdem hat sich allerdings viel getan und das Unternehmen zeigte sich energetisch und motiviert. Ob nun im Support für Entwickler, die ihre Applikation von Android auf BlackBerry OS portieren sollen oder in Eigeninitiative. Auch auf den Hinweis hin, dass RIM viele Marktanteile an Apples iPhone und Googles Android OS verloren habe, zeigte sich das Unternehmen kämpferisch:

RIM werde sich nicht kampflos geschlagen geben und werde alle Möglichkeiten abschöpfen, um mehr Smartphones und Tablets zu verkaufen. Konkret bedeutet das im Moment, dass sich RIM mit dem BlackBerry Curve 9220 mehr auf den indischen Raum konzentrieren möchte. Für 10.990 Indische Rupien (Euro-Kurs) wird es ab dem 19. April verfügbar sein. Einen Ausblick auf das kommende Betriebssystem BlackBerry OS 10 gibt’s im Mai.

Research In Motion veröffentlicht Wachstumszahlen im BlackBerry OS Entwicklerbereich

Autor: Julia Lienhart | 11.04.2012 - 20:52 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Research In Motion zeigt sich euphorisch und legt die Fakten auf den Tisch.

Research In Motion

Ihr wollt Zahlen? Ihr bekommt Zahlen! Vor gar nicht allzu langer Zeit munkelte die Presse über Unternehmen, die RIM eventuell aufkaufen wollten, der BlackBerry-Hersteller stünde wirtschaftlich schlecht da, bräuchte Aufwind. Aber Research in Motion dachte nicht daran, sich aufkaufen zu lassen, sondern gab lieber Gas. Die Erebnisse können sich sehen lassen:

So gibt es nicht nur mehr Applikationen für BlackBerry OS, sondern auch mehr Entwickler, die an dem System interessiert sind. Das liegt zum Einen an der Vereinfachung der Programmierung, so dass die Optimierung einer Android OS App für BlackBerry nur rund einen Tag dauert, zum Anderen aber auch an der Open Source Strategie, die dennoch auf Datensicherheit baut. Diese Mischung grenze schon an Magie, meint zumindest Andrea Mutz-Mercier von Verivo.

Die Applikationen für BlackBerry sind um 21% gestiegen und BlackBerry PlayBook Apps, die für die BlackBerry App World vorgestellt wurden, sind sogar um 240% gestiegen. Andere Applikationen sind um 42% gewachsen. Es gibt 68% mehr Verkäufer für die BlackBerry App World und 137% mehr für BlackBerry PlayBook freigegebene Applikationen. Da RIM weiß, wie man Fische fängt, darf das Unternehmen mehr als 2.010.000 neue Entwickler für BlackBerry OS verzeichnen — was schon mehr als 7000 neue Apps eingebracht hat. Die Entwickler erhalten dafür ein BlackBerry Playbook.

BlackBerry Mobile Fusion vereint Android OS, iOS und BlackBerry OS in Unternehmen

Autor: Julia Lienhart | 04.04.2012 - 19:21 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Research In Motion baut Service für Geschäftskunden und Unternehmen weiter aus.

BlackBerry

RIM möchte auch weiterhin großartigen Service bieten und trumpft deshalb mit BlackBerry Mobile Fusion auf. Dieser plattformübergreifende Service richtet sich besonders an Unternehmen, die ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten wollen, ihre Tablets und Smartphones auch beruflich zu benutzen — unabhängig vom jeweils benutzten Betriebssystem. BlackBerry Mobile Fusion vereint iOS, Android OS und BlackBerry OS auf einer globalen Sammelstelle, über die man auf folgende Funktionen zugreifen kann:

  • Sperrung des Gerätes bei Diebstahl oder Verlust
  • Verwaltung der Applikationen
  • einzelne Nutzer können mehrere Geräte benutzen
  • Nutzung für Wi-Fi, VPN und Zertifikaten
  • zentrale, einfach strukturierte Web-Konsole
  • Möglichkeit der Konfigiration
  • Sicherheitsmanagement
  • Asset Management

Mit BlackBerry Mobile Fusion kann man Geräte tiefer in die Arbeit integrieren und effektiver mit Kollegen zusammen arbeiten. Eine gute Sache also, von der sicherlich viele profitieren werden.

Engineering made in Germany — 1 Tag in den Forschungs- und Entwicklungslabors von Research In Motion Deutschland

Autor: Kamal Vaid | 04.04.2012 - 16:59 Uhr | In: Spezial

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Hinter den Kulissen von BlackBerry: BestBoyZ in den Forschungs- und Entwicklungslabors von RIM Deutschland.

Research In Motion

Heute vor einer Woche; am Mittwoch, den 28. März war ich in Bochum bei der Research In Motion Deutschland GmbH. In Deutschland betreibt RIM mehrere Büros — unter anderem auch in Eschborn, Hessen.

Research In Motion

Doch der wichtigste Standpunkt Deutschlands, vermutlich eines der wichtigsten weltweit, neben dem Hauptquartier in Waterloo, Kanada,  befindet sich in Bochum, Nordrhein-Westfalen.

„BlackBerry Bochum“ (so heißen die Räumlichkeiten) ist das erste Research und Development Center außerhalb Nord Amerikas. Es wurde 2008 gegründet, nachdem Nokia die Stadt verlassen hatte. Hier sitzen 300 Ingenieure auf einer Fläche von 9750 Quadratmeter. Davon sind 8250m2 für Büro- und Laborfläche auf drei Etagen auf dem Campus der Ruhr-Universität Bochum und 1500m2 für ein reines Quality Assurance Labor.

Research In Motion

Es gibt so viele Ort auf dieser Welt, warum hat sich Research In Motion für Deutschland entschieden?

Deutschlands Investitionen in Forschung und Entwicklung sind gewaltig: Im Jahr 2010 waren die Ausgaben 70 Milliarden Euro. Das sind 2,82% des Bruttoinlandsprodukts (Quelle). Mit namenhaften Instituten wie Fraunhofer, Max Planck und Leibniz, ist Deutschland ein führendes Forschungsland. Zudem ist Deutschland ein Kernmarkt in Europa; das Innovationspotential ist hoch.

Und warum gerade Bochum — warum nicht Berlin, Hamburg oder München?

RIM wird sich weiterhin auch auf den Konsumentenmarkt konzentrieren

Autor: Julia Lienhart | 03.04.2012 - 15:21 Uhr | In: Business, News

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Research In Motion wird weiterhin Privatkunden fokussieren.

Bericht: Research In Motion Aktionäre wollen Jim Balsillie und Mike Lazaridis ersetzen

Das BlackBerry stand immer für Business. Für Kunden, die ein Smartphone primär für die Arbeit einsetzen. Nun wird in einem Statement klar gestellt, das RIM gezielt den Consumer-Markt bearbeitet. Der Grund: Die Grenze zwischen privat und geschäftlich verwischt immer weiter, der Kunde nutzt ein Smartphone oft auch am Wochenende, wenn er nicht arbeitet oder sein privates Phone, um geschäftliche Mails abzurufen.

Genau da setzt RIM mit einem einzigartigen Nutzererlebnis an, das neben dem fun-Faktor auch das Sicherheitsbedürfnis seines Kunden bedient. Während wir bei Android OS und iOS ständig um unsere Daten bangen müssen und darum, was mit ihnen passiert, stehen Produkte von RIM für Datensicherheit, also dafür, dass die Daten dort bleiben, wohin sie gehören: beim Kunden.

BlackBerry 10 hingegen ist schon in aller Munde und auch hier verspricht das Unternehmen viel. So werden weitere Partnerschaften angestrebt, um die App-Qualität sowie den Service stetig zu verbessern und effektives, begeisterndes Nutzererlebnis zu kreieren.

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