Nokia-Klage: HTC äußert sich offiziell zum Mikrofon-Streit

Autor: Kamal Vaid | 25.04.2013 - 01:00 Uhr | In: News

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Logo der HTC Corporation

Im Streitfall zwischen Nokia und HTC STMicroelectronics, hat sich der taiwanesische Hersteller des One-Smartphones offiziell geäußert: Die von Nokia in den Niederlanden eingereichte Klage geht an den Komponentenproduzent — ebenso auch die einstweilige Verfügung. Die Dual-Membran Mikrofone für das HTC One dürfen solange verwendet werden, bis der aktuelle Bestand zu Ende geht. Nachfolgend das offizielle Statement, das wir von der HTC USA Inc. erhalten haben:

Apple patentiert Mikrofon-Icon von Siri

Autor: Kamal Vaid | 27.11.2012 - 14:58 Uhr | In: Ausland, News

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Apple Siri

Der kalifornische Computerhersteller hat bei dem amerikanischen Marken- und Patentamt United States Patent and Trademark Office das Mikrofon-Icon von Siri patentieren lassen. Hat Apple mit seinem intelligenten Sprachassistenten Siri etwas Großes vor? Wohlmöglich. Möglicherweise war es auch nur eine Absicherung gegen andere Hersteller. Zum Beispiel gegen S Voice von Samsung Electronics. Der Dienst sitzt in zahlreichen Samsung-Geräten (GT-I9300 Galaxy SIII, GT-I9305 Galaxy SIII LTE, GT-N7100 Galaxy Note II). Das S Voice-Icon sieht dem Siri-Icon sehr ähnlich.

Der Antrag auf Schutz wurde am Dienstag,

Biometrisches Slide-to-unlock: Apple will das Entsperren noch sicherer machen

Autor: Kamal Vaid | 11.10.2012 - 17:58 Uhr | In: News, Technologie

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Biometrisches Slide-to-unlock: Apple will das Entsperren noch sicherer machen

Der Apple, Incorporated wurde heute ein neues Patent zugesprochen, dass auf Biometrik setzt. Das Patent beschreibt eine zweistufige „Slide-to-unlock“-Geste, mit der das iPhone entsperrt werden kann. Das Ganze funktioniert wie folgt: Während man seinem Finger von links nach rechts wischt, wird die Fingerkuppe beziehungsweise obere Hälfte des Fingers/Daumens biometrisch gescannt und ausgewertet. Bei erfolgreicher Identitätsüberprüfung wird das iPhone entsperrt, wenn nicht, bleibt‘s gesperrt.

Das bisher noch nicht implementierte Feature könnte zusätzliche Sicherheit bei Transaktionen oder Einkäufen bieten. Zum Beispiel

Dokument aus 2010 vergleicht das Samsung Galaxy S mit Apples iPhone — mit niederschmetterndem Resultat

Autor: Julia Lienhart | 08.08.2012 - 18:23 Uhr | In: News

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Appell an Samsung: Bau das Galaxy S zu einem iPhone um.

Appell an Samsung: Bau das Galaxy S zu einem iPhone um.

Derzeit läuft eine äußerst häßliche Patent-Schlacht zwischen den Hersteller-Giganten Apple und Samsung. Apple hat dem koreanischen Unternehmen Designrechtsverletzungen vorgeworfen, was Samsung rigoros bestreitet. Dabei ist ein Dokument aus dem Jahre 2010 zutage getreten, das das Samsung GT-I9000 Galaxy S sowie das iPhone miteinander vergleicht und analysiert. Das Ergebnis ist vernichtend — für Samsung Electronics.

In diesem Vergleich ist jede Funktion, jede Kleinigkeit, jedes Staubkorn miteinander verglichen worden: Ob nun Verbindungsmöglichkeiten, Performance, Browser. Alles musste sich einem Härtetest zu seinem Konkurrenten unterwerfen. Das koreanische Unternehmen, welches das Dokument erstellte, appellierte bei beinahe jedem Punkt an Samsung, das eigene Produkt mehr dem iPhone anzupassen. Als Beispiel wurde die Messaging-Funktion aufgeführt, welche zu komplex gestaltet ist, so dass einkommende Nachrichten schlecht zu registrieren und zu beantworten sind — das habe Apple besser gelöst. Ein weiteres Problem stelle der interne Speicher dar, der beim Galaxy S nicht nur unzureichend vorhanden, sondern auch unzureichend genutzt würde.

Dieses Dokument ist ein wichtiges für den weiteren Gerichtsverlauf und wird Samsung wohl negativ angelastet werden.

Was sagt Ihr dazu?

Samsung versus Apple: iPhone-Design von Sony?

Autor: Gabriel Böhme | 27.07.2012 - 14:13 Uhr | In: News

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Wie Ihr wisst, befinden sich Apple und Samsung in einem Patentstreit; dieser hat zum Zwecke der Beweisführung schon so einige Konzepte und Entwürfe zu Tage gefördert. Und da sich die Kindergartengruppe „Mobilfunk“ noch immer in den Haaren hat, dürfen wir zumindest wieder ein nettes Detail erfahren.

Samsung führt nämlich den Beweis an, dass das Design des iPhone, welches Samsung ja von Apple gestohlen haben soll, eigentlich schon von Apple bei Sony geklaut worden sei. Schwierig? Es geht noch besser: Aber das von Apple bei Sony geklaute Design, welches Samsung dann bei Apple geklaut haben soll, soll wiederum vom iPod inspiriert sein. Ihr Blickt nicht mehr durch?

Also nochmal in einfach: Irgendwann in dunkler Vorzeit, soll Sony angeblich den iPod ganz schick gefunden haben und ein neues Design für einen (Musik) Player entwickelt haben, dabei ist etwas herausgekommen was dem iPhone — wie wir es heute kennen sehr ähnlich ist, so zumindest laut einem Interview, welches die Sony-Designer Takashi Ashida und Yujin Morisawa im Jahre 2006 der „Business Week“ gegeben haben. Jedenfalls hat Apple wohl dieses Design auch sehr ansprechend gefunden und dann entschieden, dass man dieses Design — natürlich etwas verändert übernehmen sollte, also wurde der Apple-Designer Shin Nishibori angewiesen einige 3D-Modelle zu erstellen.

Im März 2006 hat man sich bei Apple dann dafür entschieden ein eigenes, internes Design fallen zu lassen und lieber auf das Sony-inspirierte zu setzen, da es einige Vorteile bietet, wie eine bessere Handhabung, bequemeres telefonieren und ähnliches. Außerdem dürfte es in Apples minimalistische Design-Linie sehr gut gepasst haben.

Hier sind einige Entwürfe:

Apple -> Sony -> Apple -> Samsung … is doch langsam gut mit den Klagen und wer von wem, oder was meint ihr?

Apple sichert sich ein Patent über User Interface Gestaltung

Autor: BestBoyZ Crew | 20.07.2012 - 18:57 Uhr | In: News

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Noch gestern berichteten wir über die Niederlage von Apple in einem der zahlreichen Patentstreits. Doch mittlerweile hat Apple einen weiteren Streich getan:

Die Hersteller des iPhone haben sich eine Reihe von Patenten gesichert, die in Zukunft wieder einiges an Angriffspotential auf die Hersteller von Android-Smartphones bietet. Darunter auch eines, welches von Kennern der Branche oftmals als „Mother of all software patents“ (zu Deutsch: Mutter aller Software-Patente) bezeichnet wird.

Hierbei handelt es sich um ein Patent, welches das User Interface (Darstellungsmethode der Benutzeroberfläche) von vollkommen üblichen Applikationen wie E-Mail, Bildergalerie, Kurzmitteilungen oder einfacher Textausgabe beinhaltet. Auf dem Bild seht Ihr ein Beispiel, welche einzelnen Elemente alle mit einem Patent belegt werden können.

Apple sichert sich ein Patent über User Interface Gestaltung

Apple CEO Tim Cook sagte hierzu unter anderem:

„Aus unserer Sicht ist es wichtig, dass Apple nicht für die ganze Welt entwickelt. Wir können nicht mit all unserer Energie und all unserer Sorgfältigkeit ein Gemälde fertigstellen, unter das dann später andere einfach nur ihren Namen setzen.“

[Originalzitat:] „From our point of view, it’s important that Apple not be the developer for the world. We can’t take all of our energy and all of our care and finish the painting, then have someone else put their name on it.“

Die Patentbeschreibung enthält auch Erklärungen, die darstellen, dass die Herstellung einer einfachen Bedienoberfläche für Smartphones immer schwieriger wird, da die Zahl an Funktionen steigt. Der Fokus bei Touchscreen-Geräten liegt allerdings eher darauf, die Bedienung mit so wenig wie Tasten wie möglich zu durchzuführen.

Dass hierzu eine kleinlichst durchdachte Oberfläche mit Tricks und Spielereien unverzichtbar ist, dürfte jedem klar sein. Ob Apple mit diesen ewigen Patentstreits weiterkommt? Google wird sicher nicht das ganze Android System auf den Kopf stellen. Wir sind gespannt, wie das ausgehen wird.

Als Negativbeispiel wird der BlackBerry-Hersteller RIM angeführt, der mit kommenden Funktionen immer mehr Tasten in seine Geräte eingebaut und somit die Bedienung verkompliziert hat. Ich als BlackBerry-Liebhaber weiß: Eingewöhnungszeit ist sehr hoch, aber dafür wird man (wenn man es einmal bedienen kann) mit einer exorbitant hohen Bedienungsgeschwindigkeit belohnt. Mit einem Tastaturklick einen neuen Kalendereintrag am aktuellen Datum zur aktuellen Zeit erstellen zu können — manchmal vermisse ich derartige Möglichkeiten bei Touchscreen-Smartphones. Die extra Kamerataste scheint ja wieder in den Trend zu kommen - wie geht es euch dabei?

Apple muss zurückrudern und Samsung in ein gutes Licht stellen…

Autor: BestBoyZ Crew | 19.07.2012 - 15:51 Uhr | In: Ausland, News

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Logo der Apple, Incorporated

Samsung Electronics soll mit den eigens veröffentlichten Galaxy Tabs das Apple iPad kopiert haben. Ein Londoner Gericht entschied: Dies ist nicht der Fall. Doch es ging noch weiter: Da Apple (laut dem zuständigen Gericht in London) während dieser aggressiven Kampagne dem Ruf von Samsung und deren Produkten stark geschadet haben soll, beschloss der Richter, dass Apple für den entstandenen Image-Schaden aufkommen muss.

Wer sich auch nur am Rand mit Werbung und Marketing beschäftigt merkt schnell: Image-Wert ist extrem schwer bis überhaupt nicht messbar. Weiter ist es kaum möglich, einen Image-Schaden durch eine Geldstrafe aufzuwiegen. So ließ der zuständige Richter sich eine ganz besondere Strafe einfallen:

Er verpflichtete Apple, für kommende 6 Monate auf der eigenen Website zu kommunizieren, dass Samsung mit seinen Galaxy Tabs NICHT von Apple kopiert hat. Als weiteres Medium wurde auch Print genannt — sprich Apple muss ebenso Anzeigen schalten, die Samsung wieder ins gute Licht rücken. Ein harter Schlag für eine so rund abgestimmte Unternehmenskommunikation, wie sie Apple verfolgt.

Kann durch solch kreative Strafen verhindert werden, dass sich ultra-reiche Konzerne Tag für Tag um Patente streiten? Was meint Ihr?

Samsung Electronics kauft CSR-Technologie für 310 Millionen US-Dollar

Autor: Kamal Vaid | 17.07.2012 - 09:51 Uhr | In: Business, News

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Britischer Halbleiterhersteller Cambridge Silicon Radio plc verkauft Konnektivität- und Standort-Technologie an Samsung Electronics Co. Ltd. Patent-Portfolio des koreanischen Elektronikkonzerns erreicht eine neue Höhe.

Logo der Samsung Electronics Company Limited

Samsung Electronics und Cambridge Silicon Radio — meistens „CSR“ genannt — haben heute eine strategische Partnerschaft angekündigt, in der CSR seine Technologie an den koreanischen Hersteller verkauft. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung wird Samsung vollen Zugriff auf die mobile Konnektivität- und Standort-Technologie (WLAN, Bluetooth und GPS) haben. Zudem werden relevante CSR-Patente auf Samsung übertragen. Über 300 Mitarbeiter, die im ausgewählten Feld gearbeitet haben, wechseln zu der Halbleiter-Division Samsung Semicondcutor.

Für insgesamt 310 Millionen US-Dollar sichert sich Samsung zeitlich unbefristete Rechte am Geistigen Eigentum von CSR. Der Deal wird beiden Unternehmen erlauben, ihre aktuellen und zukünftigen Entwicklungsarbeiten zu beschleunigen und sich den Anforderungen im Markt anzupassen.

Darüber hinaus hat Samsung 34 Millionen US-Dollar in die Stammaktie von CSR investiert — das sind 4,9% Beteiligung.

Nokia: Nexus 7 verletzt unsere Patente

Autor: Kamal Vaid | 02.07.2012 - 19:40 Uhr | In: Business, News

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Google und ASUSTeK Computer verwenden ungefragt Nokia-Technologie.

Das von ASUS fabrizierte Nexus 7, das Google unter der eigenen Marke verkauft, soll das Geistige Eigentum von Nokia verletzen. Es geht um mehrere WLAN-Patente, für die Nokia keine Lizenzgebühr erhalten hat, sagt ein Sprecher des Herstellers gegenüber der britischen Technologieseite The Inquirer.

„Nokia hat mehr als 40 Lizenznehmer, vorwiegend für essentielle Patente, darunter auch die meisten Hersteller von mobilen Geräten, weder Google noch ASUS werden unter unserem Patent-Portfolio lizenziert. Unternehmen, die noch nicht Lizenznehmer von unseren essentiellen Patenten sind, sollten uns kontaktieren und sich anmelden.“ — sagt der Sprecher von Nokia.

Wie dem auch sei, statt eine Klage einzureichen, werde Nokia Lizenzgebühr von Google oder ASUS fordern.

Letzte Woche Mittwoch hat Google das Nexus 7 auf der jährlichen Google I/O für 199 US-Dollar vorgestellt. Ausgestattet ist es mit einem NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor, WLAN und Android OS 4.1 Jelly Bean.

Google schützt „Project Glass“ vor Raubkopierer

Autor: Julia Lienhart | 16.05.2012 - 13:15 Uhr | In: News

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Google hat das Patent für Project Glass erhalten.

Google schützt „Project Glass“ vor Raubkopierer

Project Glass ist diese futuristisch anmaßende Brille, die mit Android OS arbeitet und dementsprechend die Brillengläser als Display benutzt. Damit kann man dann durch die Straßen laufen und sich navigieren oder sagen lassen, in welcher Abteilung der Buchhandlung man den neuen Beststeller seines Lieblingsautors findet. Diese vollkommene Integration von Android OS in unser Leben fasziniert die einen und schreckt die anderen ab — doch wie auch immer man dazu steht, hat Google das dazu gehörige Patent zugesprochen bekommen.

Dabei geht es natürlich nicht um die Brille ansich, sondern mehr um die Technologie, die die Brille als Sprungbrett verwendet. Damit wird die spezielle Brille greifbarer und realer. Leider wissen wir deshalb aber noch nicht, wann genau wir wie kleine Terminators durch die Städte wandeln werden.