Tizen-Smartphone GT-I8800 von Samsung Electronics zeigt sich

Autor: Kamal Vaid | 24.05.2013 - 16:30 Uhr | In: Hardware

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Samsung GT-I8800

Tizen OS, ein weiteres Open Source-Betriebssystem, das sich derzeit in Entwicklung befindet, soll noch in diesem Jahr debütieren. Das von Intel und Samsung geleitete Projekt unterstützt wie Android auch gängige Standards und Webtechnologien. Interessant ist es schon, vor allem weil ein Konzern wie Samsung Electronics dahinter steht — definitiv nicht zu vergleichen mit der Zeit, wo man noch das gefloppte bada OS im Angebot hatte. Egal, zurück zum Thema: Worum geht es eigentlich? Achja, das GT-I8800 wurde auf einem Event in SF, CA geleaked.

Hands-on: ZTE Open mit Firefox OS

Autor: Sameer Goswami | 27.02.2013 - 18:39 Uhr | In: Hands-on

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Mozillas Smartphone-Betriebssystem Firefox OS wurde auf dem GSMA Mobile World Congress 2013 detaillierter gezeigt. Gleichzeitig haben auch zwei Gerätehersteller — TCL Communication „Alcatel“ und ZTE — entsprechende Hardware präsentiert. Wir haben uns am Stand von ZTE das Open angeschaut, das mit Firefox OS geladen war. Nachfolgend ein kleines Hands-on:

Google veröffentlicht Quellcode von Android Jelly Bean

Autor: Kamal Vaid | 10.07.2012 - 03:47 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Googles neuestes Smartphone-Betriebssystem Android OS 4.1 Jelly Bean wird jedem zur Verfügung gestellt.

Android OS 4.1 Jelly Bean

Ein hochmodernes Betriebssystem entwickeln, darin zu investieren um es danach jedem kostenlos zur Verfügung zu stellen, ist eine Tradition von Google. Diese wird heute fortgesetzt, denn es ist soweit: Wie am Mittwoch, den 27. Juni 2012 auf der diesjährigen Google I/O versprochen wurde, hat der Android OS-Eigentümer Google den Quellcode der neuen Betriebssystemversion Android OS 4.1 Jelly Bean im Android Open Source Project — kurz „AOSP“ — veröffentlicht. Entwickler, ROM-Cooker und Hersteller können sich nun die Quellendateien des Betriebssystems herunterladen um ihre Apps, Software und Oberflächen für ihre Hardware zu kompilieren.

Google hat dieses Mal ziemlich Gas gegeben — keine drei Wochen ist es her, dass Jelly Bean vorgestellt wurde. Hoffentlich erlauben sich Hersteller nicht das Gegenteil. Die nächsten Tage werden wir ziemliche viele ROMs sehen.

Google hat zudem proprietäre Binärdateien — Gerätetreiber — für das Google Nexus S (Board „crespo“ und „crespo4g“), Motorola XOOM (Board „wingray“), Google Galaxy Nexus (Board „maguro“ und „toro“) und Google Nexus 7 (Board „grouper“) veröffentlicht. Mithilfe der Binärdateien kann Jelly Bean Hardware-unterstützt für die oben genannten Geräte entwickelt werden.

Open Source Tablet „Spark“ kann jetzt vorbestellt werden

Autor: Gabriel Böhme | 16.02.2012 - 20:11 Uhr | In: Hardware, News

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Nachdem MeeGo OS von Intel und Nokia aufgegeben worden war, hat sich eine recht große Community gebildet, welche auf Basis des alten MeeGo-Codes ein mobiles Open Source Betriebssystem entwickelt. Zwar gibt es keinen großen Hersteller im Rücken, aber die Community hat ihre Freude mit diesem Projekt und portiert es fleißig auf andere Systeme.

In diesem Zusammenhang hat sich der Entwickler Aaron J. Seigo, welcher vor allem an KDE — einer Linux Desktop-Oberfläche — arbeitete überlegt, dass es ziemlich cool wäre KDEs „Plasma Active“ mit „Mer“ zu verbinden.  KDE Plasma Active ist der Name von KDEs mobiler Oberfläche, welche zum Beispiel für Tablets ausgelegt ist. Um das ganze auch sinnvoll an den Mann und die Frau zu bringen entstand die Idee, es auf einem Tablet vorinstalliert zu verkaufen. Dabei sollte es soweit eben möglich frei sein: Also freier Bootloader, damit freie Systemwahl und die Treiber sollten eben auch so gut es geht von freier Software unterstützt werden. Damit war das „Spark“ geboren.

Dieses Projekt ist nun soweit heran gereift, dass man das Spark vorbestellen kann. Die Hardware ist leider nicht sonderlich taufrisch, so bekommt man nur:

Adieu bada OS — Samsung Electronics will bada OS in Tizen OS integrieren

Autor: Kamal Vaid | 14.01.2012 - 20:08 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Tizen OS Logo

In einem Interview mit dem Forbes Magazin hat Tae-Jin Kang, Senior Vice President Samsung Electronics, verraten, dass man das hauseigene bada OS in das Tizen OS integrieren will.

Tizen OS ist ein Linux-basiertes Open Source Betriebssystem von Intel und Samsung Electronics. Hierarchisches ist es eine Abstammung von Maemo OS.

„Unsere Bestrebung ist, bada und Tizen zu fusionieren“ — so Kang im Interview. „Wir wissen nicht, wann das Projekt endet, aber wir arbeiten bereits daran“ — fügte der SVP hinzu.

Wenn die Fusion mit Tizen OS komplettiert ist, wird das Betriebssystem auch bada OS-Apps unterstützen.

Samsung Electronics‘s bada OS hat derzeit 15.401 Apps — 6.465 sind davon kostenlos.

Also… wie soll man sich das vorstellen, wird Tizen OS so aussehen wie bada OS?

Google: „Holo“-Code ist obligatorisch für alle Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich-Geräte mit Zugang zum Android Market

Autor: Kamal Vaid | 04.01.2012 - 04:59 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Etwas Befremdliches — aber irgendwo doch etwas sehr Gutes — ist soeben geschehen: In einem Informationsartikel für Entwickler, welcher auf dem Google eigenen Blog erschienen ist, kündigt Google an, dass alle Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich-Geräte, die einen Zugang zum Android Market haben, mit dem „Holo“-Code ausgestattet werden müssen.

Google: „Holo“-Skin ist obligatorisch für alle Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich-Geräte mit Zugang zum Android Market

Holo ist das native Erscheinungsbild in OS 4.0 Ice Cream Sandwich. Darin enthalten sind Elemente wie Widgets, Regler, Textfelder oder Buttons. Sie haben eine einheitliche Optik, die man bereits aus OS 3.0 Honeycomb kennt.

Keine Bange: Hersteller wie HTC, Samsung Electronics, Sony und LG dürfen nach wie vor ihre Geräte (Smartphones und Tablets) mit ihrer Oberfläche individualisieren. Wichtig ist nur, dass der Holo-Code im System sitzt.

Auch wenn die Wörter „Pflicht“ oder „obligatorisch“ nicht zum Thema Open Source passen, ist doch der daraus resultierende Effekt wohl überlegt: Entwickler müssen ihre Applikationen nicht mehr(!) händisch für verschiedene Geräte und dessen Oberflächen anpassen. Sie können festlegen, ob ihre App die native Gestaltung (Holo UI) oder eine Herstelleroptik (Samsung TouchWiz UI, HTC Sense UI, Sony Ericsson Timescape UX und so weiter) übernimmt. Entscheidet sich der Entwickler für die native Optik, so entsteht ein einheitlicher und Geräte-übergreifender Look. Ein weiterer Vorteil der originalen System-Oberfläche: Erscheint in Zukunft eine neue Android OS-Version, so ändert sich stets die Optik der App mit.

Auch wenn es Google nicht kommuniziert, oder wir es aktuell etwas zuspitzen: Die Pflicht, eine Standard-Oberfläche (betrachtet ab Ice Cream Sandwich) könnte das Ende der bekannten Android-Fragmentierung sein.

Oder wie seht Ihr es…?

Hewlett-Packard: webOS wird Open Source — neue Hardware kommt

Autor: Sameer Goswami | 10.12.2011 - 14:22 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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HP webOS-Logo

Der eine oder andere hat‘s schon mitbekommen: Margaret „Meg“ Whitman, neu bestellte CEO der Hewlett-Packard Company, hat sich gestern Abend zu webOS geäußert.

webOS. Ein Betriebssystem, das von Palm entwickelt, und später dann von Hewlett-Packard aufgekauft worden ist, wird jetzt Open Source. Wir alle haben‘s miterlebt: webOS ist ein klasse Betriebssystem, das wie wir finden, noch in den Kinderschuhen steckt.

Jedenfalls wird webOS nicht nur Hewlett-Packard zur Verfügung stehen, sondern auch der Entwickler-Gemeinde und anderen Herstellern.

Seitens Hewlett-Packard wird es weiterhin Support geben. Auch neue Hardware, wie sich Whitman äußerte, wird es geben, vermutlich Tablet PCs.

Zusammengefasst: webOS, ein modernes Betriebsystem, kann jetzt also lizenzfrei von jedem verwendet werden. Jetzt müsste man schauen, wie andere Hersteller damit umgehen: Hardware, Updates, Individualisierung durch UI und Services.

Eine Alternative zu Android OS — was meint Ihr?

Symbian ist Open Source

Autor: Sameer Goswami | 07.02.2010 - 17:05 Uhr | In: News

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Symbian LogoVor 3 Jahren hat Google diesen Schritt gemacht und hat heute nicht nur Erfolg, sondern auch neue Werte gesetzt. Jetzt ist Nokia soweit und veröffentlicht den gesamten Quellcode für Entwickler. Die Symbian Foundation will damit den Entwicklungsprozess beschleunigen, auch sollen qualitative Applikationen dazu kommen.