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Kamal Vaid |
16.05.2013 - 18:09 Uhr | In: Technologie
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Sie sind überall: in Computern, Smartphones, an Bezahlsystemen und vor allem im Internet. Passwörter. Wir leben in einer Welt, wo Passwörter zum Alltag gehören. Ohne sie geht es einfach nicht mehr. Gut, dass sie existieren, aber wenig gut ist, dass man sie im Kopf haben muss. Es gibt Menschen, die ihre Passwörter mit dedizierten Applikationen organisieren und mit einem Master-Passwort verschlüsselt schützen — aus der kryptologischen Sicht hat dies sicherlich seine Vor- und Nachteile. Dann gibt es welche, die tatsächlich ihre Passwörter in einem Heft oder Notizbuch aufschreiben und es anschließend im Portemonnaie oder unter der Tastatur verstecken. Modern oder nicht, sei dahin gestellt. Perfekt ist das aber nicht. Bleiben wir bei der ersten Variante: Alles im Kopf speichern, denn diese ist mit großer Wahrscheinlichkeit die gängigste Methode. Das einzige Problem dabei ist, dass man dazu neigt, seine Passwörter zu vergessen. Die Frage lautet also: Kann Technologie hier helfen?
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Kamal Vaid |
11.05.2013 - 17:25 Uhr | In: Hardware
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Das X Phone oder neuerdings auch XFON genannt ist ein mysteriöses Smartphone von Motorola Mobility, das in Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern Google entwickelt wird. Laut dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Eric Schmidt soll das gemeinsame Projekt etwas Erstaunliches sein.
Wann das Gerät offiziell wird, ist bisher nicht klar. Früher oder später in diesem Jahr werden es mit seinen Wunder-features sehen. Vielleicht im dritten Quartal, vielleicht aber auch früher — zum Beispiel zur Google I/O 2013: Denn Motorola hat bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte, Federal Communications Commission, einen Antrag für ein neues Smartphone eingereicht. In den Unterlagen, die streng vertraulich behandelt werden sollten, findet man nicht nur die Modellbezeichnung XT1058, sondern auch
Gestern Nacht hat @evleaks wieder einmal etwas durchsickern lassen und einen Leak veröffentlicht, dieses Mal geht es um ein Smartphone über das wir schon lange reden, es aber noch nie gesehen haben: Das sogenannte X Phone von Motorola Mobility. Die Fotos zeigen ein Motorola-Smartphone in einer sogenannten Blackbox, ein dicker Plastikrahmen um das Design vor Leaks zu schützen. Das Telefon läuft mit Android OS Jelly Bean, welche Version genau ist nicht klar. Motorola setzt hier auf Stock Android, wie man erkennen kann…
Neue Informationen über technische Daten gibt es bisher nicht, Gerüchte sprechen über einen Snapdragon 800-Prozessor und einem 4,8-Zoll Display.
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Kamal Vaid |
16.04.2013 - 17:31 Uhr | In: Hardware
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Das X Phone von Motorola ist mittlerweile ein Kuriosum, das die meisten von uns sehr neugierig macht, denn etwas richtig Toughes von dem Hersteller haben wir schon langem nicht mehr gesehen. Offiziell gibt es das X Phone gar nicht. Das gemeinsame Produkt von Google und Motorola Mobility soll bahnbrechend werden, heißt es in vielen Berichten. Auch Dr. Eric Schmidt, Vorsitzender des Aufsichtsrates, ist von dem Projekt überzeugt und bestätigt erstmals die Existenz. „Es ist erstaunlich“ —
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Kamal Vaid |
13.03.2013 - 07:41 Uhr | In: Hardware, News
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Seit einiger Zeit gibt es nichts Neues von Motorola Mobility: Die letzten großen Geräte waren RAZR i und RAZR HD. Danach gab‘s nur noch Gerüchte um ein sogenanntes X Phone und X Tablet. Zwei Produkte, bei denen Google derzeit mitwirken und für eine State-of-the-art Technologie sorgen soll. Bis es soweit ist, vergeht noch viel Zeit.
Aus Asien, genauer genommen Vietnam, kommen die oben dargestellten Bilder. Sie zeigen ein bisher ungesehenes und namenloses Telefon. Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht nicht wie ein Motorola, denn diese sind in der Regel aus DuPont KEVLAR, Flugzeugaluminium und anderen ähnlichen Materialien. Dieses hier ist rundlich, statt kantig. Eins ist sicher:
Im September letzten Jahres hat Motorola Mobility den Nachfolger des Motorola RAZR vorgestellt. Die Highlights des Smartphones sollen beim Display, der Akkulaufzeit und dem Design liegen.
Technisch bietet das Motorola RAZR HD sehr viel, es hat einen 1,5GHz Dual-Core Prozessor und 2GB RAM, wir sprechen also von der stärkeren aktualisierten Version. Das Super AMOLED HD-Display löst mit 1.280×720 Pixeln auf und ist 4,7-Zoll groß. Das RAZR HD ist mit 8,4mm und 146g nicht so dünn und leicht, wie der Vorgänger. Ausgeliefert wird es mit OS 4.0 Ice Cream Sandwich, ein Update war aber sofort nach dem Auspacken verfügbar, die aktuelle Version auf dem RAZR HD ist 4.1.2 Jelly Bean.
Das Smartphone von Motorola Mobility mit einem Intel Atom-Prozessor, das RAZR i wurde im September mit OS 4.0.4 Ice Cream Sandwich vorgestellt. Nun hat Motorola damit angefangen das Update auf die nicht mehr ganz aktuelle Version 4.1.2 Jelly Bean zu verteilen.
Das Update ermöglicht jetzt Funktionen, wie Google Now und eine überarbeitete Benachrichtigungsleiste. Das Update wird seit gestern Abend ausgerollt, Euer Smartphone sollte Euch eine entsprechende Meldung anzeigen. Auch Geräte von o2 erhalten ab sofort das Update.
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Kamal Vaid |
21.12.2012 - 23:09 Uhr | In: Hardware, News
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Supergeräte X Phone und X Tablet von Motorola Mobility und Google sollen 2013 erscheinen und gegen iPad, iPhone und Galaxy antreten.
Ingenieure bei Motorola Mobility, der Tochtergesellschaft der Google Inc., arbeiten an einem hochdurchdachten Telefon, schreibt die US-amerikanische Tageszeitung The Wall Street Journal am Freitagabend. Das unter der Aufsicht von Google entwickelte Gerät trägt den Codenamen X Phone und soll im nächsten Jahr mit den Flaggschiff-Smartphones von Apple und Samsung konkurrieren. Der Markt soll eine potentere Konkurrenz bieten, so will es Google. Der Fokus des X Phone soll auf eine erstklassige
Das Motorola RAZR als nostalgisches Kunstobjekt in einem Buch.
Das rasiermesserscharfe dünne Motorola RAZR — nicht das Smartphone, sondern jenes alte Klapphandy — war damals ein beliebtes, schickes Mobiltelefon. Nun hat ein Künstler diese alte Liebe hervor gekramt und auf eBay ein Paket mit rund 45 stark gebrauchten RAZRs gekauft. Der Künstler hatte vor, damit etwas künstlerisch herzustellen, heraus gekommen ist ein Buch mit ambivalenten Fotos und veröffentlichten intimen Nutzerdaten. Auf 28 jener Geräte hatte der Künstler Nutzerdaten gefunden. Ob nun Hund, Katze oder der geangelte Riesenfisch: Die Klassiker sind alle vertreten, auch die Schlüpfrigen. Das Buch Razrs ist nun auf Amazon.com für rund $9 Dollar erhältlich.
Ich persönlich finde das Buch mehr als geschmacklos