Google aktualisiert Play Store auf Version 3.7.13

Autor: Julia Lienhart | 06.07.2012 - 14:34 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Google Play Logo

Ihr erinnert Euch an die Präsentation des großen Suchmaschinen-Herstellers? Das Google-eigene Tablet wurde vorgestellt und des Weiteren Android OS 4.1 Jelly Bean. Die neue Version brachte auch einen aktualisierten Google Play Store mit sich, in dem man nun auch Magazine und co. ausleihen kann. Dieser war bisher nur der neuesten Version von Android OS vorbehalten, nun wird das Update jedoch offiziell ausgerollt.

Zwar konnte man eine inoffizielle APK herunterladen, aber für all jene, denen das zu unsicher war oder die schlicht nicht davon gehört haben, gibt‘s jetzt das offizielle Over-The-Air Update. Das erhält man natürlich auch, wenn man kein Jelly-Bean-User ist. Nach wie vor, Magazine sind nur in den USA erhältlich.

Wer von Euch hat den neuen Store schon und kann berichten?

Google Play Store: Entwickler bekommen Respond-Möglichkeit

Autor: Julia Lienhart | 18.06.2012 - 18:17 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Developer bekommen im Google Play Store die Möglichkeit, auf Kommentare zu reagieren.

Google Play Logo

Habt Ihr schon mal eine Applikation beim Surfen durch Google Play aufgerufen, die Euer Interesse weckte? Und die Ihr doch nicht installiert habt, weil sie zu viele negative, abschreckende Kommentare enthielt? Oder aber Ihr habt bestimmte Entwicklungen einer App nicht nachvollziehen können und Eurem Unmut in den Kommentaren Platz verschafft? Jetzt bekommen etablierte Developer die Chance, darauf adäquat zu reagieren.

Es wäre doch fantastisch, könnte man dem Entwickler eine Frage stellen und eine Antwort direkt aus erster Hand erhalten. Auch für Developer birgt das eine große Chance, den Erfolg einer Applikation zu steigern, in dem man ungerechtfertigter Kritik mit einem Statement den Boden unter den Buchstaben entreißt. Oder aber man sich erklärend äußert, warum dies oder jenes so verläuft, anstatt anders wie von den Usern gewünscht. Top Developer erhalten nun durch Google diese Möglichkeit — das bedeutet konkret, dass bisher zwar nicht alle, aber doch eine beachtliche Zahl an Entwicklern antworten dürfen — auf Euer Feedback, Eure Fragen und Eure Kritik.

Das könnte die Qualität des Google Play doch erheblich steigern — was meint Ihr?

Google Play Store verzeichnet mehr als fünfzehn Milliarden Downloads

Autor: Julia Lienhart | 08.05.2012 - 13:02 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Google Play Store auf Erfolgskurs unterwegs.

Google Play Logo

 

Das Betriebssystem aus dem Hause Google wird immer beliebter. Android OS ist für Individualisierungsmöglichkeiten und seine Offenheit bekannt und darum auch sehr geschätzt. Auch gibt es eine riesige Developer Community, so dass den meisten eingefleischten Usern einfach nicht langweilig werden kann. Die wachsende Beliebtheit drückt sich natürlich auch in der Zahl der Downloads der Applikationen aus. Und natürlich hat sich auch der Market stets weiter entwickelt. Die langweilige UI hat sich in ein umfangreiches, smoothes Interface gewandelt, das Spaß macht und Übersichtlichkeit bietet.

Außerdem heißt der Store jetzt Google Play und konnte bisher sagenhafte 15 Milliarden Downloads verbuchen. Zum Vergleich: Apple schafft in diesem Bereich 25 Milliarden Downloads. Das sind natürlich ein paar mehr, aber Android OS kann sich da schon recht solide behaupten.

Wow, oder?

Ihr wollt Google Play heute schon auf Eurem Device installieren — hier geht’s zum Download

Autor: Julia Lienhart | 07.03.2012 - 17:10 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Gestern erfuhren wir von Google Play — heute können wir’s schon installieren.

Google Play war wohl die Neuigkeit schlechthin — der Android Market wird eingestapft, Google Play ersetzt den Applikations-Store mit neuen, praktischen Funktionen wie zum Beispiel dem Kaufen von Zeitschriften/Büchern und/oder Musik beziehungsweise Filmen. Aber bis es soweit ist, wird noch viel Zeit vergehen. Sehr viel Zeit. Denn solche Mühlen mahlen bekanntlich ja immer etwas langsamer.

Wenn Ihr aber ungeduldig seid, könnt Ihr Google Play schon ausprobieren. Das geht wie gewohnt ganz einfach über die *.apk-Datei. Google Play herunterladen und anschließend auf Eurem Device installiert. Allerdings wird für die Sicherheit der Applikation keine Haftung übernommen werden können — Ihr installiert den neuen Store auf eigene Gefahr. Unter diesem Link findet Ihr die Datei.

Have fun!

Adieu Android Market — „Google Play“ ist ein zentraler Ort für Apps, Musik, Filme und Bücher

Autor: Kamal Vaid | 06.03.2012 - 20:18 Uhr | In: Betriebssysteme, News, Services

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Google Play Logo

Alles aus einer Hand; alles aus einer Applikation — das ist Google Play. Google hat soeben offiziell den neuen Mittelpunkt von Android OS vorgestellt.

Der Android Market ist gestorben. Google Play übernimmt ab jetzt. Dieser Ort wird künftig Apps sowie Spiele, Bücher, Filme und Musik beherbergen, also wie Apples iTunes.

Google Play

Google Play wird alle Webdienste von Google nutzen und noch mehr Synergien bringen. Das Ergebnis wird eine nahtlose Zusammenarbeit in der Cloud ermöglichen.

Demnach heißt der Market jetzt „Google Play“ in bestimmten Instanzen auch „Google Play Store“. Google Books wird zu „Google Play Books“, Google Music nennt sich „Google Play Music“ und Google Movies wird „Google Play Movies“. Die neuen Namen sind nicht nur auf Smartphones und Tablets, sondern auch im Web zu finden.

Mit Google Play könnt Ihr:

  • kostenlos 20.000 Musiktitel in der Cloud speichern und Millionen von Songs kaufen
  • mehr als 450.000 Apps sowie Spiele herunterladen
  • in der weltgrößten eBook-Bibliothek neue Bücher entdecken
  • tausende Filme (auch in HD) ausleihen

Das Ganze hat für uns in Deutschland einen kleinen Haken: Viele Dienste, wie zum Beispiel Google Play Music oder Google Play Movies sind gar nicht verfügbar.

In Kürze steht eine Google Play-App zur Verfügung. Die jetzige Market-Applikation wird von Google in den nächsten Tagen umgestaltet.

Wie findet Ihr’s?

US-Handelsbehörde untersucht, ob und welche Applikation Kontaktdaten und Fotos unerlaubt „stehlen“

Autor: Julia Lienhart | 06.03.2012 - 16:41 Uhr | In: Ausland, News

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Android OS und Co. können heimlich Bilder „stehlen“ und im Internet hochladen — US amerikanische Regierung wird auf diesen Missstand aufmerksam.

Logo der Google Incorporated

Okay, das geht tatsächlich gar nicht: Ihr ladet Euch eine Applikation aus dem Market beziehungsweise Apples App Store herunter, die in ihren Berechtigungen nur nach der Erlaubnis nach Internet fragt — aber nicht, ob sie Eure Fotos benutzen und hochladen darf. Und nun stellt Euch vor, Ihr macht ein Foto von Eurer Liebsten — vielleicht gar ein Foto, das Ihr auch nicht unbedingt Euren Eltern zeigen würdet — und Ihr müsst es plötzlich auf einer offiziellen Webseite für Fotografie wiederfinden — weil eine Applikation das Foto dreisterweise veröffentlicht hat.

Gut, ob diese Möglichkeit genutzt wird, ist die andere Frage, die nun untersucht wird. Der US-Senator Charles Schumer hat die Federal Trade Commission, die amerikanische Handelsbehörde,  nämlich dazu aufgefordert, zu untersuchen, ob und welche Applikationen Bilder und Kontaktdaten ohne jedes Einverständnis weiter verbreiten beziehungsweise verwenden. Schumer geht sogar noch weiter und möchte Hersteller dazu bringen, die Sicherheitsmaßnahmen in ihren Smartphones derart hochzuschrauben, dass Applikationen derartiges gar nicht mehr tun können.

Ich muss gestehen, ich finde es beängstigend, welche Löcher im System wie in einem Schweizer Käse immer mal wieder auftauchen, durch das nicht nur Mäuschen in unsere Privatsphäre dringen. Ein Anwender, der sich auskennt, mag sich in einem gewissen Rahmen wehren können — aber was ist mit all jenen, die ein Smartphone wie ein Küchenmesser nutzen? Es ist halt da, es ist praktisch, es wird genutzt, wenn es gebraucht wird — solche Anwender sind ein gefundenes Fressen solcher Apps.

Aber wollen wir mal nicht übertreiben, vielleicht wird die FTC feststellen, dass es keine in Schafspelze versteckten Wölfe unter den Applikationen gibt.

Was sagt Ihr dazu?

„Google Bouncer“ soll für mehr Sicherheit im Android OS Market sorgen

Autor: Julia Lienhart | 03.02.2012 - 10:51 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Malware wird ein immer größeres Problem für Smartphones — Google steuert mit neuer Software dagegen.

Android Market

Der Service nennt sich „Google Bouncer“ und soll die Sicherheit im Android OS Market optimieren, sprich, ihn auf schädliche Software hin untersuchen. Oft wurde kritisiert, dass der Market zu offen sei, zu wenig kontrolliert und somit auch zu gefährlich. Nun wird Bouncer die Sicherheit übernehmen, indem der Service neue Apps sofort auf Trojaner und schädliche Inhalt überprüft. Dabei werden auch die Rechte, die die App fordert, kontrolliert — für ein Game braucht eine App keine SMS zu schicken. Selbst der Developer ansich wird überprüft, so dass man nicht Gefahr läuft, einem developer, der schon einst schlecht aufgefallen ist, wieder die Tür zu öffnen.

Generell stellt Google noch einmal klar, dass Android OS für Sicherheit konzeptioniert ist, dass der Hersteller beispielsweise von fern schädliche Software von deinem Telefon löschen kann und auch von Haus aus „Sandboxing“ installiert ist, eine Art Wand zwischen Telefon und App, die den Schadenspotenzial minimiert.

Bouncer ist schon eine Weile im Einsatz und soll so den Anteil an schädlicher Software schon um 40% minimiert haben.

Was meint Ihr? Unnötige Zensur oder notwendiger Schritt von Google?

App-Review: c:geo – opensource ist für alle Geocacher gedacht

Autor: Julia Lienhart | 02.02.2012 - 18:51 Uhr | In: Tests

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Mit der c:geo-App auf moderne Schnitzeljagd gehen.

App-Review: c:geo ist für alle Geocacher gedacht

Ihr kennt Geocaching oder habt in eurer Kindheit gern Schnitzeljagd gespielt? Mit der c:geo App aus dem Android Market geht Ihr mithilfe eures Smartphones auf moderne Schatzsuche. Alles, was Ihr dafür braucht, ist die App, euer Telefon und einen Account auf geocaching.com.

Anschließend sucht Ihr euch einen interessanten Cache aus — beispielsweise einen Rätsel-Cache, bei dem Ihr knobeln müsst, um die Lösung zu finden — und begebt euch anhand der Koordinaten an den Startpunkt.

Funktionsweise der App

In der App kann man sich verschiedene Caches auf einer live-Karte anzeigen lassen und diese auch nach Kategorien sortieren, also auswählen, ob Ihr zum Beispiel einen Mystery oder einen traditionellen Cache suchen wollt. Weiterhin könnt Ihr Koordinaten eingeben und auch eure eigene Position in Koordinaten anzeigen lassen, Caches speichern und Schätze auch nach Adresse oder Postleitzahl suchen. Generell ist die App aufgeräumt gestaltet und innovativ zu verstehen — auch für all diejenigen, die mit dem Geocaching absolutes Neuland betreten.

Fazit

Ich habe mit der App einen echten Cache in Hamburg gesucht — und gefunden. Mittels der App wurde schnell ein Cache ausgesucht und den Koordinaten gefolgt. Diese erwiesen sich als sehr zuverlässig und präzise, etwas, das ich von einem Smartphone nicht erwartet hätte. Das GPS Signal funktionierte in dem Programm punktgenau. Leider „spinnt“ die App ab und zu auch ein wenig und führt einen — anstatt zu den manuell eingegebenen Koordinaten — zurück zum Startpunkt. Das ist wirklich sehr ärgerlich und zeitraubend. Ansonsten war ich sehr zufrieden, auch als Geocache-Laie.

Im Übrigen handelte es sich bei unserem „Schatz“ um eine Tupperdose voll Krimskrams mit PLAYMOBIL-Figuren, Kugelschreibern und kleinen Glasmurmeln. Beim Geocaching gilt eben auch: Der Weg ist das Ziel.

Ihr könnt die App kostenlos aus dem Android OS Market herunterladen und auf eurem Smartphone installieren.

Spiele mit Trojaner im Android OS Market (Update)

Autor: Kamal Vaid | 28.01.2012 - 18:34 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Android Market

Die Sicherheitsspezialisten von Symantec melden, dass sich derzeit dreizehn Spiele mit einem Trojaner im Android OS Market befinden. Einige Titel sind noch verfügbar, andere wiederum wurden aus dem Market entfernt.

Sechs Spiele stammen von dem Entwickler iApps7 Inc., drei von Ogre Games und vier von redmicapps. Der Trojaner heißt „Counterclank“, dessen Dienst heißt „apperhand“. Ist das eigene Smartphone infiziert, so werden Daten wie IMEI und SIM-Kartennummer, Lesezeichen und andere Informationen über das Gerät ausgelesen. Zusätzlich wird das Telefon manipuliert, indem Werbung angezeigt wird.

Nachfolgend die Liste mit allen betroffenen Titeln. Das Entfernen von Counterclank ist einfach: In den „Einstellungen“ auf den Menüpunkt „Anwendungen“ klicken, dann auf „Anwenden verwalten“ und anschließend „Deinstallieren“:

  • Counter Elite Force
  • Counter Strike Ground Force
  • CounterStrike Hit Enemy
  • Hit Counter Terrorist
  • Heart Live Wallpaper
  • Stripper Touch Girl
  • Ballon Game
  • Deal & Be Millionaire
  • Wild Man
  • Pretty Woman Lingerie Puzzle
  • Sexy Girls Photo Game
  • Sexy Girls Puzzle
  • Sexy Woman Puzzle

Update am Montag, den 30. Januar 2012 um 12:52 durch Kamal Vaid:

Offenbar handelt es sich hierbei um ein Adware, und nicht um ein Trojaner. Wir entschuldigen uns für die Panikmacherei. In Zukunft müssen wir deutlicher und tiefer recherchieren. Nichtsdestotrotz gehört so etwas nicht auf Eurem Smartphone.

Google: „Holo“-Code ist obligatorisch für alle Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich-Geräte mit Zugang zum Android Market

Autor: Kamal Vaid | 04.01.2012 - 04:59 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Etwas Befremdliches — aber irgendwo doch etwas sehr Gutes — ist soeben geschehen: In einem Informationsartikel für Entwickler, welcher auf dem Google eigenen Blog erschienen ist, kündigt Google an, dass alle Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich-Geräte, die einen Zugang zum Android Market haben, mit dem „Holo“-Code ausgestattet werden müssen.

Google: „Holo“-Skin ist obligatorisch für alle Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich-Geräte mit Zugang zum Android Market

Holo ist das native Erscheinungsbild in OS 4.0 Ice Cream Sandwich. Darin enthalten sind Elemente wie Widgets, Regler, Textfelder oder Buttons. Sie haben eine einheitliche Optik, die man bereits aus OS 3.0 Honeycomb kennt.

Keine Bange: Hersteller wie HTC, Samsung Electronics, Sony und LG dürfen nach wie vor ihre Geräte (Smartphones und Tablets) mit ihrer Oberfläche individualisieren. Wichtig ist nur, dass der Holo-Code im System sitzt.

Auch wenn die Wörter „Pflicht“ oder „obligatorisch“ nicht zum Thema Open Source passen, ist doch der daraus resultierende Effekt wohl überlegt: Entwickler müssen ihre Applikationen nicht mehr(!) händisch für verschiedene Geräte und dessen Oberflächen anpassen. Sie können festlegen, ob ihre App die native Gestaltung (Holo UI) oder eine Herstelleroptik (Samsung TouchWiz UI, HTC Sense UI, Sony Ericsson Timescape UX und so weiter) übernimmt. Entscheidet sich der Entwickler für die native Optik, so entsteht ein einheitlicher und Geräte-übergreifender Look. Ein weiterer Vorteil der originalen System-Oberfläche: Erscheint in Zukunft eine neue Android OS-Version, so ändert sich stets die Optik der App mit.

Auch wenn es Google nicht kommuniziert, oder wir es aktuell etwas zuspitzen: Die Pflicht, eine Standard-Oberfläche (betrachtet ab Ice Cream Sandwich) könnte das Ende der bekannten Android-Fragmentierung sein.

Oder wie seht Ihr es…?