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Kamal Vaid |
07.06.2013 - 04:25 Uhr | In: Ausland
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US-President Barack Obama mit seinen Technologieberatern Steve Jobs, Mark Zuckerberg und Dr. Eric Schmidt. Quelle: Das Weiße Haus
Die Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika werden seit mehreren Jahren von einem top secret Programm namens PRISM aussprobiert. In das Leben gerufen wurde es von den zwei Bundesagenturen Federal Bureau of Investigation (FBI) und National Security Agency (kurz NSA). Die Ermittlungs- und Militärbehörde erhalten die Daten direkt über die Server von neuen großen Technologiekonzernen, berichten unabhängig voneinander The Washington Post und die britische Tageszeitung The Guardian. An das Licht gekommen ist das streng geheime Projekt durch eine 41-seitige Microsoft PowerPoint-Präsentation, die ein verantwortlicher Geheimdienst-Offizier selbst durchsickern ließ. Er habe das System mit seinen eigenen Augen gesehen und erlebte einen Schrecken, als ihm die Fähigkeiten bewusst wurden. Dieser grober Eingriff in die Privatsphäre müsse aufgedeckt werden, meinte er gegenüber The Guardian.
Laut dem Bericht können FBI und NSA auf Audio, Bilder, Dokumente, E-Mails, Verbindungen und Videos zugreifen und diese verarbeiten. PRISM wurde 2007 erschaffen. Der erste Teilnehmer war
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Kamal Vaid |
13.04.2013 - 19:54 Uhr | In: News
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In der vergangenen Woche hat Facebook seine eigene Oberfläche für Android OS vorgestellt: Facebook Home. Die Applikation kombiniert eine Display-Sperre (Coverfeed genannt), einen Homescreen sowie ein Hauptmenü (Launcher). Dazu gibt es eine neuartige Visualisierung für eingehende Gespräche, genannt: Chathead. Seit gestern gibt es das Facebook Home — zumindest in den USA und für bestimmte Geräte. Mit einigen Umwegen kann man‘s auch hier in Deutschland verwenden.
Zeitgleich startet das Soziale Netzwerk die Vermarktung des neuen Diensts. Zum Beispiel mit einem Video auf YouTube. Der Schauspieler ist Chief Executive Officer und Gründer Mark Zuckerberg persönlich. Im Video bedankt er sich bei seinen Mitarbeitern, während sich diese abgelenkt im Facebook Home-Tunnel befinden. Seht selbst:
Letzte Woche hat Facebook sein neues Zuhause für Android OS gezeigt: Facebook Home. Ein Launcher (Teil einer Oberfläche), der das Soziale Netzwerk noch tiefer ins Betriebssystem integriert. Dazu gab es auch ein erstes zertifiziertes Telefon namens HTC First — andere Hersteller wie Sony, HUAWEI Device und Samsung kommen bald hinterher.
Am 12. April will das kalifornische Unternehmen den Launcher veröffentlichen. CEO Mark Zuckerberg gab bekannt, dass zum Anfang fünf Geräte unterstützt werden: OneX, OneX+, GT-I9300 Galaxy SIII, GT-N7100 Galaxy Note II und das noch nicht verfügbare GT-I9500 Galaxy S4. Die auf ROMs-spezialisierte Internetseite MoDaCo hat jetzt eine Vorabversion veröffentlicht. Die signierten Android OS-Applikationen wurde aus dem Betriebssystem des HTC First extrahiert. Um Facebook Home vollständig nutzen zu können, müssen drei verschiedene *.apk-Dateien installiert werden: Home-App, Home Messenger-App und Facebook Home-Launcher.
Soeben hat Facebook-CEO Mark Zuckerberg auf dem Event das Geheimnis gelüftet: Die Leaks, die ein paar Tage vorher auftauchten bewahrheiten sich. Facebook hat heute das HTC First und den eigenen Android OS-Launcher Facebook Home vorgestellt.
Facebook Home ist ein Launcher — eine Oberfläche, die auf das Google-Betriebssystem Android OS sitzt. Es reiche nicht, wenn man ein einziges Facebook-Smartphone auf den Markt bringe, da man nicht alle Nutzer bedienen könne, sagte CEO und Gründer Mark Zuckerberg. Man habe sich für Android entschieden, weil es so offen ist, fügte er hinzu.
Facebook Home fängt schon bei der Display-Sperre an: Im Lock- und Homescreen kann man Status-Updates anderer Nutzer sehen, diese liken und/oder kommentieren. Die Display-Sperre wird Coverfeed genannt, die Inhalte werden automatisch gewechselt. Chatheads sind kleine Foto-Einblendungen. Sie repräsentieren eine Nachricht — entweder SMS oder aus Facebook. Das Besondere an der Funktion: Sie erscheint überall und universell. Egal, ob man gerade ein Foto macht oder Spiel zockt: Sinn und Zweck ist es, denn Nutzer nicht von der eigentlichen Sache abzulenken, aber auch nicht auf die Kommunikation zu verzichten.
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Kamal Vaid |
15.01.2013 - 21:13 Uhr | In: News, Services
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Facebook-CEO Mark Zuckerberg hat auf dem heutigen Event in Menlo Park, Kalifornien ein neues Feature für das Soziale Netzwerk enthüllt: Facebook Graph Search. Die Suchmaschine durchsucht und liefert Inhalte anderer Nutzer, die bereits geteilt wurden. Dabei lässt sich die Anfrage sehr stark spezifizieren. So kann man beispielsweise Folgendes abfragen: „Alle Filme, die meine Freunde 2010 ,geliked‘ haben“ oder „Fotos meiner Freunde aus dem Jahr 2012“ oder „Restaurants die meine Freunde in London besucht haben“. Graph Search liefere Antworten, keine Links —
Facebook-Nutzer können demnächst auch über Facebook Apps kaufen.
Und Facebook wird doch noch die Weltherrschaft an sich reißen: Das Soziale Netzwerk macht derzeit häufiger „Schlagzeilen“. Gerade erst ließ sich Mark Zuckerberg leger in Kapuzenhoodie auf der Wall Street blicken und musste sich sagen lassen, sein Auftritt sei „unreif“ gewesen, als gerade die Meldung publik geworden ist, Facebook launche einen eigenen App Store. Und der ist gar nicht mal unreif, sondern seit langer Zeit in Planung gewesen.
Das Facebook App Center beinhaltet gut gemachte Applikationen, die von Nutzern gut bewertet und die generell gut designt worden sind. 900 Millionen Facebook Nutzer finden in diesem App Center ein neues Zentrum, um in Applikationen zu stöbern. Gefällt eine davon, wird man in den Google Play oder den Apple Store weiter geleitet, um dort die entsprechenden Installationen vorzunehmen. Wie gesagt werden nur gut bewertete und unterstütze Applikationen in den elitären Facebook-App-Kreis geladen, wobei jedes mobile Programm eine eigene Seite zur Beschreibung spendiert bekommt. Der Anwender kann vom Browser aus in jenem Center stöbern und Apps kaufen.
Immer wieder steigen Gerüchte über Facebook-Telefone an die Oberfläche wie Treibgut an Strände gespült werden. Mit dem HTC ChaCha wurden auch einige zögerliche Schritte in diese Richtung unternommen und der Kauf von der äußerst erfolgreichen Applikation Instagram durch Facebook hat ebenfalls für ordentlich Furore gesorgt. Das nun bestehende App Center ist sicher eine große Überraschung und lässt in mir die Frage aufkeimen:
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Kamal Vaid |
09.04.2012 - 19:34 Uhr | In: Business, News
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Facebook, Incorporated kauft Instagram, Incorporated für 1 Milliarde US-Dollar
So schnell geht‘s: Instagram, ein sehr angesagtes Soziales Netzwerk für Bilder, wird von Facebook übernommen, dies teilte Instagram-CEO Kevin Systrom. vor wenigen Minuten mit.
Offizielle Zahlen gibt es seitens Instagram nicht, laut All Things D läuft der Deal über 1 Milliarde US-Dollar (Euro-Kurs) in bar und Aktien.
Das Instagram-Team wird Facebook beitreten. Der eigentliche Dienst soll nach wie vor unabhängig von Facebook laufen und wachsen. Funktionen von Facebook sollen aber tiefer in Instagram integriert werden.