Apples Quartalszahlen: $13,1 Mrd. Gewinn bei $54,5 Mrd. Umsatz, 47,8 Mio. iPhones verkauft

Autor: Kamal Vaid | 23.01.2013 - 23:54 Uhr | In: Business, News

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Computer- und Mobile Device-Hersteller Apple, Incorporated hat am Mittwochmorgen, den 23. Januar seine Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2013, das dreizehn Wochen dauerte und am 29. Dezember 2012 endete, mitgeteilt.

Logo der Apple, Incorporated

Im vergangenen Quartal hat Apple 54,5 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Daraus entstanden ist ein Gewinn von 13,1 Milliarden US-Dollar beziehungsweise $13,81 pro Apple-Aktie. Die Zahlen im Vorjahresquartal waren: $46,3 Milliarden sowie $13,1. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 61 Prozent. Der durchschnittlich erzielte Umsatz pro Woche lag 4,2 Milliarden US-Dollar, im Vergleich zu 3,3 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal.

Apple hat 47,8 Millionen iPhones verkauft, verglichen mit 37 Millionen im Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat der Hersteller mit 22,9 Millionen verkauften iPads einen neuen Rekord aufgestellt, im Vergleich zu 15,4 Millionen im Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4,1 Millionen Macs im zurückliegenden Quartal verkauft, verglichen mit 5,2 Millionen im Vorjahresquartal. Apple hat 12,7 Millionen iPods verkauft, im Vergleich zu 15,4 Millionen im Vorjahresquartal.

Wird Siri als Eingabemethode eine komplett neue Apple-Plattform kreieren?

Autor: Julia Lienhart | 19.07.2012 - 19:48 Uhr | In: Spezial

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Wird Apple in den nächsten zehn Jahren das iPhone ersetzen?

Apple Siri

Apple ist für Revolutionen bekannt: Als Verantwortlicher dafür, dass auch Hausfrauen den PC nicht als bloßes Hexenwerk in einem Plastikkasten sehen, sondern selbst gern davor sitzen. Wir erinnern uns: 1984 — der Mac mit der Mouse. 2000 — der iPod mit dem Click-Wheel, 2007 — das iPhone mit Multitouch. Könnte Siri sich in diese Liste einreihen? Derzeit werden über Tests gemunkelt, die als Eingabemethode ganz neue Wege beschreiten, die das iPhone ersetzen könnte, nicht heute — aber vielleicht in 10 Jahren…

„self-cannibalize“, nennt Analyst Horace Dediu das, was im Apple-Lager mit Produkten vonstatten geht. Neue ersetzen Alte, ähnlich soll das mit dem Mac und dem iPad geschehen, das iPad soll in konstanter Weiterentwicklung den bisherigen Mac ersetzen — wird gemutmaßt.

„Fad“, wird das iOS-Betriebssystem genannt. Wie der letzte Schluck aus einem Krug Bier, der nur aus Höflichkeit oder Gewohnheit ausgetrunken wird. Es wird Zeit für etwas Neues. Und eine neue Eingabemethode könnte das iPhone „killen“, da innovative Eingabemethoden oft auch neue Plattformen schaffen. Ob Siri das kann? Bisher hat sie den Endverbraucher nicht recht überzeugt, die Welt lachte über die Frage, welches das beste Smartphone sei, die Siri mit einem Nokia-Telefon beantwortete. Aber die elektronische Dame wird stetig weiter entwickelt, war zum Launch nur eine Beta und funktionierte schon erstaunlich gut.

Was glaubt Ihr: Baut sich am Horizont ein unbekanntes Apple-Produkt auf, das mithilfe von Siri die Welt revolutionieren wird?

Windows Phone OS – rudimentäres System für reine Anwender

Autor: Julia Lienhart | 26.11.2011 - 12:17 Uhr | In: Spezial

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Windows Phone OS — ein verkanntes Betriebssystem?

Windows Phone OS 7.5 Logo

 Windows Phone OS ist unter den Smartphones eher ein Außenseiter. Der Player, der am Ende immer auf der Bank sitzen bleibt, weil ihn niemand in seinem Team haben will. Die mit jenem System ausgerüsteten Telefone sind anfänglich sehr teuer, nur um diese Preise im Laufe weniger Monate in einen äußerst abgründigen Keller fallen zu sehen. Windows Phone OS-Smartphones sind generell sehr viel günstiger als ihre Konkurrenten und das, obwohl die Hardware oftmals dieselbe ist.

Aber dennoch findet das System wenig Anklang. Woran liegt das?
Auf dem ersten Blick wirkt Windows Phone OS „kalt“ und durch den rudimentären Kachelstil langweilig. Selbst die Kacheln ansich machen nicht viel her, wirken in ihrer monotonen Einfarbigkeit lieblos. Und dann das Menü: Alle Apps sind „nur“ einen Fingerwisch entfernt und erst, wenn man eine App antippt, offenbart sich ein wenig Liebe zum Detail. Die Auffächerung ist animiert und die App-Gestaltung, in der man immer weiter von rechts nach links wischt, praktisch.

Die Synchronisation mit dem PC oder Mac ist nur via Microsoft Zune möglich. Das Telefon lässt sich also nicht als „Festplatte“ benutzen wie man es beispielsweise von Android OS-Smartphones kennt. Dennoch ist Zune sehr praktisch, transferiert es meine Bilder automatisch auf den PC, ohne dass ich viel dafür tun muss.

Windows Phone ist zu Unrecht so unbeliebt. Es ist ein System für reine Anwender, also Menschen, die ihr Telefon tatsächlich nur „nutzen“ und nicht daran rumbasteln und Co. möchten. Es ist selbsterklärend und einfach zu verstehen, auch Zune ist praktisch für alle, die sich sonst nicht sehr auskennen, da Zune die meiste Arbeit intelligent selbst erledigt (zum Beispiel nach Updates suchen und installieren). Außerdem finde ich das System äußerst Touch-freundlich und in der Hinsicht auch innovativer als iOS und Android. Eine App via Wischgesten zu bedienen ist komfortabler als kleine Buttons antippen zu müssen.

Auch in Sachen entwickelt sich der Marketplace stetig weiter, auch wenn man ihn noch nicht mit dem Android Market oder dem Apple store vergleichen kann. Es gibt eine gute, solide App Auswahl, mit der man schon einiges anfangen kann.

Nutzt ihr Windows Phone OS?

 

Apple Inc.: Nettogewinn mit 78% Anstieg

Autor: Kamal Vaid | 21.07.2010 - 18:33 Uhr | In: News

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Apple Inc. HQ

Apple geht es derzeit hervorragend. Seit der Einführung des iPhones kennt man das Unternehmen besser und Menschen kaufen sich nicht nur ein iPhone, sondern auch iMacs statt einen PC.

Die Apple Inc. hat am Dienstag, ihre Betriebszahlen bekannt gegeben. Darunter auch der Nettogewinn des vergangenen Quartals, welcher einen Anstieg von 78% vorweist. Grund für diesen beachtlichen Gewinn sind die drei Top-Produkte: Apple iPhone, iPad, sowie Computer der Macintosh-Linie.

In US-Dollars stieg Apples Nettogewinn auf 3.25 Milliarden oder 3,51 US-Dollar pro Aktie. Der Umsatz stieg um 61% Prozent auf $ 15.7 Milliarden US-Dollar.

iPad hatte einen grandiosen Start, Menschen kaufen mehr Macs als jemals zuvor, und wir haben erstaunliche neue Produkte, die noch in diesem Jahr kommen.

Steve Jobs
Chief Executive Officer, Apple Incorporation

BlackBerry Desktop Manager für Apple Mac – verfügbar in September

Autor: Sameer Goswami | 20.07.2009 - 23:18 Uhr | In: News

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Wir gratulieren allen BlackBerry-User und auch allen Mac-User, denn endlich erscheint eine Version von BlackBerry Desktop Manager für den Mac (ab Version: 10.5.5 und höher). In September könnt Ihr tatsächlich

  • Backups machen
  • Kontake, Kalendar, Notizen und Aufgaben synchronisieren
  • iTunes mit Media synchronisieren
  • Firmware Updates durchführen können