Niederlage für Apple: Verkaufsverbot für bestimmte iPads und iPhones

Von: Gabriel Böhme | 03.02.2012 - 13:18 Uhr | In: Business, News

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Apple-Logo

Okay diese ganze Klagerei wird in letzter Zeit etwas viel, hier die Kurzfassung:

Worum geht’s?

Motorola plus GPRS-Patent plus Klage gegen Apple in Mannheim

Ergebnis?

Bundesweites Verkaufsverbot für iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4, sowie iPad 3G und iPad 2 3G.

Sonst noch etwas?

iCloud ist auch kritisch und darf demnächst vielleicht nicht mehr vorinstalliert werden.

Wer es genauer wissen will:

Motorola hat gegen Apple in Mannheim geklagt und ein GPRS-Patent in das Feld geführt. Das Gericht hat dabei einen Verstoß von Apple festgestellt, weshalb Apple keine iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4 mehr verkaufen darf. Das iPhone 4S ist jedoch nicht betroffen. Dafür aber auch das iPad 3G und iPad2 3G. Im Moment sind die betroffenen Geräte erst mal nur aus dem Online Shop von Apple verschwunden, im normalen Einzelhandel sollen die Geräte laut Apple aber ohne weiteres erhältlich sein.

Auf der anderen Seite hat Apple direkt angekündigt gegen die Verfügung des Gerichtes vorzugehen, da Motorola eine Lizenzierung des Patents zu „akzeptablen“ Bedingungen bisher ausgeschlagen habe.

Neben dieser nicht ganz unwichtigen Entscheidung stieß sich das Gericht außerdem noch an iCloud, den die Software soll nämlich ebenfalls mit einem Motorola-Patent in Konflikt stehen. Hier ist die Situation aber nicht ganz so dramatisch, da Apple dieses Problem umgehen könnte, indem es die iCloud einfach nicht mehr vorinstalliert. Dies könnte mit einem kleinen Software-Update erledigt werden.

Am Ende dürfte man diese ganzen Klagewellen, als eine „Lose-Lose-Lose-Situation“ bezeichnen, denn nicht nur, dass sich die Firmen ständig eins reinwürgen, sondern auch wir als Kunden sind permanent die Dummen.

iPhone 4S und iPad 2: Jailbreak-Tool „Absinthe“ nun auch für Windows verfügbar

Von: Julia Lienhart | 23.01.2012 - 15:56 Uhr | In: iOS, News, OS

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Für viele Besitzer eines Apple-Produktes ist vor allem eines wichtig: Jailbreak.

Jailbreak ist für viele Anwender wichtig, es eröffnet einige interessante Möglichkeiten, die der ein oder andere nicht mehr missen möchte. Wer nun vom iPhone 4 zu einem 4S aufgestiegen ist, wird sich vielleicht über den fehlenden Jailbreak geärgert haben. Auch iPad 2 Anwender mussten sich in Geduld üben, denn der Jailbreak für die neuesten Apple Produkte hat vergleichsweise lange gedauert. Doch was lange währt, wird endlich gut:

Singapurischer Anbieter verkauft iPhone 4S und iPhone 4 ohne Kamera

Von: Kamal Vaid | 20.01.2012 - 16:33 Uhr | In: News, Smartphones

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Apple iPhone 4S wird in Singapur ohne Kamera verkauft.

Singapurischer Anbieter verkauft iPhone 4S und iPhone 4 ohne Kamera

Vor einigen Tagen wurde es noch als Gerücht behandelt und jetzt hat es sich bewahrheitet: Der singapurische Mobilfunkanbieter M1 verkauft ein kameraloses iPhone 4 und iPhone 4S.

Hintergrund: Mitarbeiter des Militärs in Singapur dürfen keine Geräte, die eine Kamerafunktion haben, mit sich tragen. 2007 soll es einen Vorfall gegeben haben, indem Bilder, die Trainingsmethoden der Armee gezeigt haben, ans Tageslicht gekommen sind.

In meinem Freundeskreis gibt es einige, die ein Telefon mit Kamerafunktion nicht in die Firma mitnehmen dürfen. Sie nutzen immer noch ein Nokia E51-2 — ein iPhone 4S ohne Kamera wäre eine gute Alternative…

iBook 2 ist ab heute verfügbar und steht für dynamisches, interaktives Lesen und Lernen

Von: Julia Lienhart | 20.01.2012 - 11:28 Uhr | In: iOS, News, OS, Services

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Gestern war es soweit: Apple stellte iBook 2 vor.

iBooks 2

Für viele Menschen ist ein Buch ja eher eine staubige Antiquität denn eine Quelle des Wissens. Für all jene dürfte das neue iBook 2 Konzept von Apple sicherlich interessant werden: Das Unternehmen hat gestern eine neue Art des Bildens und Lesens vorgestellt, die interaktiv, dynamisch und interessant ist. Bücher werden ganzheitlich angezeigt und arbeiten mit Videos, Bildern, Diagrammen  und interaktiven Animationen. Den Fokus setzt Apple dabei jedoch verstärkt auf Bildungseinrichtungen wie Schule und Universität:

Automobilhersteller Nissan entwickelt selbstreparierendes Case für das iPhone — verspricht kratzfrei zu bleiben

Von: Julia Lienhart | 18.01.2012 - 10:47 Uhr | In: Accessories, News

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Der japanische Automobilhersteller Nissan testet eine selbstreparierende Schutzhülle für das iPhone 4 / iPhone 4S.

Bei einem so teuren Gerät wie dem iPhone sind Kratzer eine häßliche Angelegenheit. Viele Anwender benutzen deshalb Schutzhüllen, um das Gerät vor dem Verschleiß zu bewahren — die wiederum alle Verschleißerscheinungen wie Kratzer, Beulen und co. auf sich nimmt. Nissan experimentiert nun an einem Case für

iOS 5.1 beta enthüllt Quad-Core CPU für kommende iOS-Geräte

Von: Noureddine Assahub | 06.01.2012 - 16:34 Uhr | In: Halbleiter, News

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Apple A6

Aktuell setzt Apple auf einen Dual-Core Apple A5-Prozessor, der von Samsung produziert wird. Die iOS 5.1 beta zeigt nun, dass Apple bei der nächsten iOS-Generation wohl auf einen Quad-Core Prozessor setzen wird. Im Code für das Update ist die Zeile „/cores/core.3“ zu finden, welche für eine Quad-Core CPU spricht. Für Apples Dual-Core A5-Prozessor gibt es die Zeile „/cores/core.1“ und der A4 mit nur einem Kern wird mit „/cores/core.0“ im iOS Code beschrieben.

Das erste Mal wird der Prozessor wahrscheinlich im iPad der nächsten Generation zum Einsatz kommen.

Corning geht in die nächste Generation: Gorilla Glass 2 kommt

Von: Kamal Vaid | 06.01.2012 - 08:05 Uhr | In: News, Technologie

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Corning geht in die nächste Generation: Gorilla Glass 2 kommt

Nur wenige Nutzer kennen es. Fast alle haben es. Täglich schauen wir drauf. Es schützt unser Smartphone-Display. Und, was ist es nun? Wir sprechen von Gorilla Glass. Ein sehr widerstandsfähiges und bruchfestes Displayglas für Smartphones, Tablets und andere Produkte.

Hersteller Corning geht in die nächste Generation und stellt zur CES 2012 den Nachfolger, das „Corning Gorilla Glass 2“ vor. Seinen Debüt hatte das Gorilla Glass 2007 auf dem iPhone der ersten Generation. Laut Corning ist es aktuell in mehr als 500 Millionen Geräten verbaut.

Gorilla Glass 2 ist noch härter, bruchfester und leichter. Genauere Werte hält das Unternehmen unter Verschluss. Wir werden uns das starke Displayglas der nächsten Generation genauer anschauen.

Gericht: Motorola kann eine Einstweilige Verfügung gegen Apple Sales International erwirken

Von: Kamal Vaid | 09.12.2011 - 16:24 Uhr | In: News

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Gericht: Motorola kann eine Einstweilige Verfügung gegen Apple Sales International erwirken

Im Fall Motorola Mobility — mittlerweile Tochtergesellschaft von Google — gegen Apple gibt es heute eine endgültige Entscheidung: Das Landgericht Mannheim hat eine ausführbare Einstweilige Verfügung gegen die irische Apple-Tochtergesellschaft Apple Sales International ausgesprochen.

Eine gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Apple und Motorola gab schon vor kurzem. Damals ging Motorola gegen die deutsche Konzernniederlassung Apple GmbH vor. Ein Verkaufsstopp erreicht man zu dem Zeitpunkt nicht.

In dieser Klage ging Motorola gegen die Quelle, Apple Sales International vor. Die Gesellschaft mit Sitz in Cork, Irland beliefert Deutschland mit Apple-Produkten.

In dem Streit geht es um ein GPRS-Verfahren, das Motorola in Europa (EP 1010336 B1) also auch in den Vereinigten Staaten (U.S. Patent No. 6,359,898) patentiert hat.

Die Verkaufsstopp würde folgende Produkte umfassen:

  • Apple iPhone 3G
  • Apple iPhone 3GS
  • Apple iPhone 4
  • Apple iPad 3G
  • Apple iPad 2 3G

— das Apple iPhone 4S wird in dem nachfolgenden Urteil nicht aufgeführt —

Gegen eine Sicherheitsleistung von 100.000.000 Euro kann Motorola Mobility die Einstweilige Verfügung gegen Apple erwirken. Apple-Anwälte haben 2.000.000.000 Euro gefordert. Bei einer Wiederhandlung droht Apple ein Ordnungsgeld von einer viertel Million Euro.

Es wird Apple genehmigt, die betroffenen Produkte zu verändern. Patentrechtsexperte Florian Müller geht davon aus, dass Apple vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe in Berufung gehen wird.

Seitens Apple gibt es noch kein Statement.

Hinweise von Apple verraten: So sieht ein Gerät nicht wie ein iDevice aus

Von: Kevin Rohrbeck | 07.12.2011 - 08:44 Uhr | In: News, Smartphones, Tablets

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News über Patentstreits gibt es dieses Jahr wie Sand am Meer. Ganz vorne mit dabei: Apple und Samsung.  Apple wirft den Koreanern bekanntlich dreisten Design-Klau vor und behauptet, die aktuellen Galaxy-Produkte wären billige Kopien der Erfolgsmodelle iPhone und iPad.

Um solche Ähnlichkeiten in Zukunft zu vermeiden, hat Apple nun in einem Brief an das kalifornische Bundesgericht ernstgemeinte (?) Charakteristika aufgelistet, die ein Tablet/Smartphone besitzen sollte, um nicht wie ein iPad oder iPhone auszusehen. Wer jetzt aber denkt, dass die Leute aus Cupertino damit einlenken und tatsächlich versuchen, Frieden zu schließen, der hat sich geirrt, denn Chip bringt es mit seiner Headline auf den Punkt: „Apple rät Samsung: Baut hässliche Handys & Tablets“.

Nun will ich nicht länger um den heißen Brei reden — hier ist die Liste der Ratschläge:

Smartphones

  • Eine Vorderseite, die nicht schwarz ist
  • Eine Form, die nicht rechteckig ist oder keine abgerundeten Ecken hat
  • Bildschirm nicht auf der Vorderseite zentriert und mit deutlichem Rahmen
  • Keine horizontalen Lautsprecher-Schlitze
  • Vorderseite mit zahlreichen Verzierungen
  • Überhaupt keine Einfassung des Displays auf der Vorderseite

Tablets

  • Eine Form, die nicht rechteckig ist oder keine abgerundeten Ecken hat
  • Dicke Rahmen statt eines dünnen Rands um die Vorderseite
  • Eine Vorderseite, die nicht komplett flach ist
  • Ein Profil, das nicht dünn ist
  • Ein überladenes Erscheinungsbild

Seht Ihr, so einfach ist das. Besonders gefallen mir die Punkte „Vorderseite mit zahlreichen Verzierungen“ und „Ein überladenes Erscheinungsbild“. Das ist schlicht und ergreifend nicht das, was der Nutzer will und quasi eine direkte Aufforderung zum „Verhässlichen“ der eigenen Geräte.

Design-Ähnlichkeiten hin oder her — ob der bei Herstellern erhoffte Erfolg auch noch unter Berücksichtigung dieser Ratschläge eintritt, ist mehr als fraglich – zumindest glaube ich kaum, dass sich ein „Samsung Galaxy Ugly“ mit Kettchen, Bling-Bling, sonstigen „schönen Verzierungen“ und Display, welches sich in der rechten unteren Ecke der Rückseite befindet und mindestens 3 cm ins Gehäuse eingelassen ist, richtig gut verkauft. Was denkt Ihr?

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Update: Unser Leser Androidymus hat uns einen Beitrag von Androidpit.de gesendet, in dem Umsetzungen der Vorschläge von Apple gesammelt wurden.

Sprachsteuerung Siri bleibt iPhone 4S vorbehalten

Von: Julia Lienhart | 10.11.2011 - 08:38 Uhr | In: News

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Seitdem das iPhone 4S in den Ladenregalen steht, fragen sich viele “alte” iPhone-User, ob sie ebenfalls in den Genuss der monotonen SingSang-Stimme Siris kommen werden. Apple bestätigt jetzt, dass das definitiv nicht passieren wird.

Siri ist die größte Neuerung des iPhone 4S, eine Innovation auf dem Smartphonemarkt. Damit Käufer des neuen iPhones die Exklusivität auch tatsächlich zu spüren bekommen, bleibt die intelligente Sprachsteuerung nur dem iPhone 4S vorbehalten – das iPhone 4 und der iPod touch werden darauf verzichten müssen.
Nichts anderes habe ich erwartet – Ihr etwa?

Übrigens hat ein Hacker längst bewiesen, dass Siri auch auf älteren Modellen laufen würde. Ein Hack von Siri läuft erfolgreich auf dem iPhone 3GS. Dennoch werden auch User mit Jailbreak umsonst hoffen: Ryan Petrich habe nur beweisen wollen, dass es geht, um das Hardware-Argument zu entkräften.

[Quelle: inside-handy.de]