Apple: Status-Seite gibt Auskunft über iCloud, iMessage, Siri, FaceTime und mehr

Autor: Sameer Goswami | 14.12.2012 - 07:00 Uhr | In: News, Services

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Apples Support-Seite für seine Dienste

iCloud, iMessage, Siri, FaceTime und viele mehr. Das sind alle Apple-Dienste, die in der Regel stabil laufen. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel. Doch woher weiß man eigentlich, wenn ein Dienst ausgefallen ist oder nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet? Diese Auskunft gibt jetzt eine neue und von Apple selbst errichtete Seite:

Apple veröffentlicht iTunes 11

Autor: Kamal Vaid | 29.11.2012 - 20:22 Uhr | In: News

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Apple iTunes 11

iTunes 11, Apples leistungsstarkes Verwaltungsprogramm für Musik, Videos, Podcasts, iPad, iPhone und iPod touch, kann jetzt heruntergeladen werden. Die Anfang September vorgestellte Anwendung für PC und Macintosh verfügt über eine komplett überarbeitete Oberfläche: Neue und erweiterbare Ansichten für Bibliotheken sollen die Bedienung erleichtern. Außerdem gibt es einen optimierten MiniPlayer, der noch mehr Features auf einer kleinen Fläche kombiniert. Des Weiteren wurde iCloud stärker integriert: Zum Beispiel können Videos nun von der gleichen Stelle auf einem anderen iGerät weiter abgespielt werden.

Hier herunterladen: Apple iTunes 11 für PC und Mac.

Notizen und Erinnerungen — iCloud.com erhält neue Web-Applikationen

Autor: Sameer Goswami | 14.09.2012 - 04:42 Uhr | In: News, Services

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Apples Wolken-System iCloud.com beinhaltet jetzt die zwei Web-Apps Notizen und Erinnerungen.

Apple iCloud.com

iCloud wurde im Sommer 2011 von Apple vorgestellt. Das Cloud-System wird aktuell von mehr als 200 Millionen OS X- und iOS-Nutzern verwendet. Neben der eigenen Musik und Fotos lassen sich auch PIM-Daten wie Kalender, E-Mails und Kontakte synchronisieren. Hinzu kommen App-Daten, wie Projekte, Einstellungen oder Dokumente aus Pages, Numbers oder Keynote. Am uneingeschränktesten ist Zugriff über

iOS 6 beta 3 bringt „@icloud.com“ E-Mail Adressen

Autor: Julia Lienhart | 17.07.2012 - 16:01 Uhr | In: Betriebssysteme

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Apple rollt neue E-Mail Adressen für MobileMe- und iCloud-Nutzer aus.

iOS 6 beta 3 bringt „@icloud.com“-E-Mail Adressen

Vor einem Jahr hat Apple die iCloud vorgestellt — ein Cloud-System, das alle Apple-Geräte miteinander synchronisiert, diese online sichert und per Abruf Medien zur Verfügung stellt. iCloud ist der Nachfolger von MobileMe. Ein Service von Apple, das versagt hat und deshalb Ende des letzten Monats beendet wurde. Weil Apple aber für Service bekannt ist, kommt die neue iOS 6 beta 3 mit einer Funktion, die es alteingesessenen MobileMe-Nutzern einfach macht, auf iCloud zu wechseln. Damit bekommen sie anstatt ihrer @me.com-Adresse automatisch eine @icloud.com E-Mail.

Offiziell dazu heißt es im Changelog der neuen Beta:

„icloud.com email addresses are now available for iCloud mail users. Users signing up for new Apple IDs, or enabling Mail on their iCloud account for the first time, will automatically receive an @icloud.com email address instead of a me.com email address. iCloud users with @me.com addresses that have been used with iOS 6 beta 3 will receive an @icloud.com email address that matches their @me.com address“

iCloud-Rivale „Samsung S-Cloud“ soll am 03. Mai offiziell werden

Autor: Kamal Vaid | 20.04.2012 - 14:37 Uhr | In: News, Services

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Samsung Electronics will eigenes Cloud-System am 03. Mai vorstellen.

Logo der Samsung Electronics Company Limited

Mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit wird am Donnerstag, den 03. Mai 2012 ein Galaxy S-Smartphone der dritten Generation vorgestellt. Es wird darüber spekuliert, dass es nicht „Galaxy SIII“ heißen wird, woran wir ehrlich gesagt nicht glauben…

Wie dem auch sei, neben dem Smartphone will Samsung auch sein eigenes Cloud-System „S-Cloud“ vorstellen, berichtet eine asiatische Zeitung. S-Cloud — kein neuer Begriff für uns: Schon in der Vergangenheit haben wir darüber gelesen und geschrieben…

S-Cloud soll dem iCloud von Apple sehr ähnlich sein, beschreibt Maeil Business Newspaper. Es soll lediglich nicht einschränken, was hochgeladen werden darf und was nicht. Ähnlich wie Apple mit iCloud, will Samsung mit S-Cloud eine Synergie bei den eigenen Notebooks, TV-Geräten, Smartphones und Tablets herstellen. Der Cloud-Speicher soll 5GB bringen — wobei es nicht klar ist, ob dieser kostenpflichtig oder kostenlos angeboten wird.

„S-Cloud“ ist Samsung Electronics’ Antwort auf Apples iCloud

Autor: Kamal Vaid | 21.02.2012 - 15:29 Uhr | In: News, Services

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Südkoreanischer Smartphone-Hersteller Samsung Electronics bereitet sich auf den Einstieg in das Cloud Computing vor.

Logo der Samsung Electronics Company Limited

Es gab einmal eine Welt, in der jeder Hersteller Produkte auf dem Markt gebracht und niemand hatte ein Patent- oder Gebrauchsmuster-Problem damit. Selbst wenn, wurde es stillschweigend geklärt. Irgendwann kam das Pionierunternehmen Apple aus Kalifornien und verklagte Samsung Electronics und zehn andere Hersteller. Samsung antwortete ebenfalls mit UMTS-Patenten zurück. Seitdem gibt es einen legendären Krieg auf Papier, der in aller Welt ausgetragen wird — besonders in Deutschland.

Auch das nachfolgende Produkt könnte für Apple ein Dorn im Auge sein: Laut der koranischen Tageszeitung „Electronic Times News“ will Samsung Electronics seinen Cloud-Dienst „S-Cloud“ im August dieses Jahres auf dem Markt bringen. Der Elektronikkonzern will seinen eigenen Dienst haben, um mit Apple in Konkurrenz zu bleiben.

Doch so wie das Blatt berichtet, ist die aktuelle Infrastruktur nicht für den globalen Markt ausgelegt. Vermutlich gibt es eine Verzögerung. Samsung SDS Company Limited, eine Tochtergesellschaft der Samsung Group, entwickelte die nicht passende Architektur. Jetzt soll Samsung Media Solution Center — kurz „MSC“ — nach einer käuflich erwerbbaren Lösung suchen.

Cloud ist in aller Munde: Hat Euch ein eigener Cloud-Dienst von Samsung gefehlt?

Googles Cloud Service „Google Drive“ geht bald an den Start

Autor: BestBoyZ Crew | 09.02.2012 - 22:12 Uhr | In: News, Services

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Logo der Google Incorporated

Das Wall Steet Journal berichtet aus gut informierten Kreisen, dass Google mit seinem Cloud-Dienst „Google Drive“ schon bald an das Netz gehen will.

Vermutlich will Google Dienste wie dem des 2007 gegründeten Erfolgsunternehmens Dropbox Konkurrenz machen. Dropbox hat derzeit mehr als 45 Millionen Nutzer.

Nutzer von kleinen Datenmengen, bekommen diesen Dienst kostenfrei von Google — bei größeren Datenmengen soll es, ähnlich wie bei Dropbox und anderen Diensten, kostenpflichtig werden.

Google Drive wird aber im Gegensatz zu Dropbox, eigene Server zur Verfügung stellen, ähnlich wie der deutsche Internetdienstanbieter STRATO mit seinem Online-Speicher HiDrive. Dadurch kann unter anderem der Preis konkurrenzfähig gehalten werden.

Inwiefern sich „Google Drive” auf Android OS auswirkt und ob wir einen ähnlichen Service wie Apple iCloud erwarten dürfen, bleibt leider noch offen, aber zu Wünschen wäre es.

Niederlage für Apple: Verkaufsverbot für bestimmte iPads und iPhones

Autor: Gabriel Böhme | 03.02.2012 - 13:18 Uhr | In: Business, News

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Apple-Logo

Okay diese ganze Klagerei wird in letzter Zeit etwas viel, hier die Kurzfassung:

Worum geht’s?

Motorola plus GPRS-Patent plus Klage gegen Apple in Mannheim

Ergebnis?

Bundesweites Verkaufsverbot für iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4, sowie iPad 3G und iPad 2 3G.

Sonst noch etwas?

iCloud ist auch kritisch und darf demnächst vielleicht nicht mehr vorinstalliert werden.

Wer es genauer wissen will:

Motorola hat gegen Apple in Mannheim geklagt und ein GPRS-Patent in das Feld geführt. Das Gericht hat dabei einen Verstoß von Apple festgestellt, weshalb Apple keine iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4 mehr verkaufen darf. Das iPhone 4S ist jedoch nicht betroffen. Dafür aber auch das iPad 3G und iPad2 3G. Im Moment sind die betroffenen Geräte erst mal nur aus dem Online Shop von Apple verschwunden, im normalen Einzelhandel sollen die Geräte laut Apple aber ohne weiteres erhältlich sein.

Auf der anderen Seite hat Apple direkt angekündigt gegen die Verfügung des Gerichtes vorzugehen, da Motorola eine Lizenzierung des Patents zu „akzeptablen“ Bedingungen bisher ausgeschlagen habe.

Neben dieser nicht ganz unwichtigen Entscheidung stieß sich das Gericht außerdem noch an iCloud, den die Software soll nämlich ebenfalls mit einem Motorola-Patent in Konflikt stehen. Hier ist die Situation aber nicht ganz so dramatisch, da Apple dieses Problem umgehen könnte, indem es die iCloud einfach nicht mehr vorinstalliert. Dies könnte mit einem kleinen Software-Update erledigt werden.

Am Ende dürfte man diese ganzen Klagewellen, als eine „Lose-Lose-Lose-Situation“ bezeichnen, denn nicht nur, dass sich die Firmen ständig eins reinwürgen, sondern auch wir als Kunden sind permanent die Dummen.

Motorola klagt mit Zustimmung von Google erneut gegen Apple iPhone 4S und diesmal auch gegen iCloud

Autor: Julia Lienhart | 26.01.2012 - 15:59 Uhr | In: News

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Google-Tochtergesellschaft Motorola Mobility Inc. holt zu einem weiteren Schlag gegen Apple aus.

Logo der Motorola Mobility Incorporated

Motorola hat erneut Klage gegen Apple eingereicht. Dieses Mal mit der Erlaubnis von Google — denn der Hersteller könne ohne die Zustimmung des Suchmaschinengiganten nicht klagen, da dieser Motorola gekauft hat. Die diesmalige Klage wirft dem iPhone 4S und dem Apple-Dienst iCloud Patentrechtsverletzungen vor. Bei diesen — insgesamt sechs an der Zahl — Patenten wird die Art der Kommunikation zwischen Telefon und Internet behandelt.

Apple iPhone 4S

Autor: Kamal Vaid | 04.10.2011 - 20:06 Uhr | In: News

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Apple iPhone 4S

Das Apple-Event eröffnete heute der neue CEO Tim Cook. Wie immer wurden erst die Zahlen des Unternehmens bekannt gegeben. Cook zeigte die neuen Apple-Stores in China und präsentierte den Wachstum von Mac OS X. So hat Apple zum Beispiel mehr als 300.000.000 iPods verkauft, dabei wurden 16.000.000.000 Musiktitel heruntergeladen. Nach den Zahlen erwähnte Cook die Zufriedenheit der Kunden, Apple sei mehrfach führend was das Thema angeht.

Derzeit gibt es 500.000 Apps in dem App Store von Apple — 140.000 Apps sind allein für iPad optimiert. Bisher wurden 18.000.000.000 Apps heruntergeladen, und monatlich kommen 1.000.000.000 dazu. Insgesamt hat Apple mehr als 3.000.000.000 US-Dollar (Euro-Kurs) an Entwickler gezahlt.

Scott Forstall, Senior Vice President für iOS, zeigte eine neue Applikation für iOS-Geräte, womit der Nutzer Grußkarten direkt von seinem Gerät versenden kann.

Apple iOS 5

Mit der sogenannten „Cards“ App, wird das Versenden 2,99 US-Dollar (Euro-Kurs) kosten, die physikalische Anlieferung übernimmt Apple. Dem Nutzer stehen dabei 21 Designs zur Verfügung. Die App steht auf dem 12. Oktober zum Herunterladen bereit.

iOS 5 wird ab dem 12. Oktober für folgende Geräte verfügbar sein:

  • iPhone 4
  • iPhone 3GS
  • iPad 2
  • iPad
  • iPod touch (dritte und vierte Generation)

Apple iCloud

Das nächste Thema war iCloud und wurde präsentiert von dem iCloud-Chef Eddy Cue. Auch hier wurde eine neue App names „Find my Friends“ gezeigt. Die App zeigt an, wo sich Familienmitglieder oder Freunde befinden. Find my Friends und iCloud sind ebenfalls ab dem 12. Oktober verfügbar. Der Apple-Musikdienst „iTunes Match“ dagegen, ist vorerst nur für die USA gedacht und wird Ende Oktober freigeschaltet.

Als nächstes kam das erwartete Thema: Das iPhone der fünften Generation. Es heißt „Apple iPhone 4S“ und sieht dem iPhone 4 1:1-ähnlich. Apple hat die Innereien des iPhone 4S verändert.

Apple iPhone 4S

Apple A5 Dual-Core Prozessor im Apple iPhone 4S

Wie vermutet, steckt im iPhone 4S der Apple-eigene Dual-Core Prozessor A5. Er soll eine 7-mal schnellere Grafik als zuvor bieten.

Zudem rüstet Apple die Antennen auf: Statt 7,2Mbit/s wie im iPhone 4, bringt das iPhone 4S HSPA+ mit 14,4Mbit/s. Auch die Kamera des Gerätes bekommt einen Upgrade.

HD 1080p-Videoaufnahme im Apple iPhone 4SDer neue Sensor nimmt 73% mehr Licht auf und bietet eine Auflösung von 8-Megapixel ( 3264×2448 Pixel). Sie hat eine Blende von f/2.4 und zeichnet Videos in HD 1080p (1920×1080 Pixel) auf 30 Bilder pro Sekunde auf.

Apple iPhone 4S

Wie auch das iPad 2 mit iOS 5, kann das iPhone 4S AirPlay Mirroring. Das heißt, der Nutzer kann seine komplette iPhone-Anzeige drahtlos auf einem Apple TV (oder Mac OS AirPlay Server) übertragen. Ideal für Spiele.

Apple Siri --- die erweiterte Sprackerkennung im iOS 5

Ein komplett neues Feature ist die erweiterte Sprachfunktion. Am 28. April 2010 übernahm Apple den Spracherkennungs-Spezialisten „Siri“. Heute zeigt Apple die Integration. Der Anwender kann Fragen, Aufgaben, Suchanfragen oder sonstige Sprachbefehle quer durch das ganze System ansagen. Das Ergebnis wird dann von Siri angezeigt. Siri startet vorerst in Beta, und nur in Englisch (BE und AE), Französisch und Deutsch.

Preise und Verfügbarkeit des Apple iPhone 4S

Das iPhone 4S kommt in zwei Farben — Weiß und Schwarz. Die Preise mit einem Mobilfunkvertrag sind:

  • 16GB = 199 US-Dollar (Euro-Kurs) (= dt. Preis ohne Mobilfunkvertrag: 629€)
  • 32GB = 299 US-Dollar (Euro-Kurs) (= dt. Preis ohne Mobilfunkvertrag: 739€)
  • 64GB = 399 US-Dollar (Euro-Kurs) (= dt. Preis ohne Mobilfunkvertrag: 849€)
  • das iPhone 4 soll in der 8GB-Version (Weiß und Schwarz) für 99 US-Dollar (Euro-Kurs) angeboten werden
  • Apple wird ebenfalls das iPhone 3GS in der 8GB-Variante für 0,00 US-Dollar weiterführen

Das iPhone der fünften Generation; iPhone 4S wird ab dem 14. Oktober in mehr als 14 Ländern angeboten. Erstmals ist auch der amerikanische Netzanbieter Sprint dabei. Die Vorbestellungen beginnen ab dem 07. Oktober. Die oben genannten Preise beziehen sich auf die USA. Die Preise für iPhone in Deutschland werden noch vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben.

Wie findet Ihr das neue iPhone; seid Ihr am 14. Oktober am Start oder wartet Ihr doch auf das Samsung-Google-Event am 11. Oktober?