Autor:
Kamal Vaid |
21.12.2012 - 23:09 Uhr | In: Hardware, News
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Supergeräte X Phone und X Tablet von Motorola Mobility und Google sollen 2013 erscheinen und gegen iPad, iPhone und Galaxy antreten.
Ingenieure bei Motorola Mobility, der Tochtergesellschaft der Google Inc., arbeiten an einem hochdurchdachten Telefon, schreibt die US-amerikanische Tageszeitung The Wall Street Journal am Freitagabend. Das unter der Aufsicht von Google entwickelte Gerät trägt den Codenamen X Phone und soll im nächsten Jahr mit den Flaggschiff-Smartphones von Apple und Samsung konkurrieren. Der Markt soll eine potentere Konkurrenz bieten, so will es Google. Der Fokus des X Phone soll auf eine erstklassige
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Kamal Vaid |
20.12.2012 - 09:43 Uhr | In: News, Technologie
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Der südkoreanische Konzern wird auf der CES 2013 zwei flexible Displays enthüllen, bestätigte Samsung Group-Tochtergesellschaft Samsung Display Co. Ltd gegenüber CNET. Das erste Display ist 5,5-Zoll groß und löst mit High Definition (= 1.280×720 Pixel) auf. Entwickelt wurde es für Smartphones. Das etwas größere Display-Panel, um es etwas genauer zu sagen, ist 55-Zoll groß und wird sein Zuhause in TVs finden.
Autor:
Julia Lienhart |
08.08.2012 - 13:24 Uhr | In: News, Technologie
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Flexible Displays sind das eine — flexible Akkus sind das andere.
Seit einiger Zeit taucht es immer wieder auf und wir können mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass flexible Displays schon lange gebaut und weiter entwickelt werden. Ein endgültiges Smartphone — oder überhaupt irgendein damit ausgestattetes Gerät — haben wir bisher noch nicht gesehen und der Grund dafür könnte vielleicht der Akku sein. Denn wenngleich biegsame Bildschirme schon lange kein großes technisches Geschick mehr erfordern, sind Akkus schon immer Problemkinder gewesen. Nicht nur die Laufzeit verursacht vielen Forschern Kopfschmerzen, sondern auch die Biegsamkeit als solches. Einen flexiblen Akku zu bauen, war bisher nicht möglich. Bis jetzt. Keon Jae Lee ist ein Professor, der ein interessantes Projekt am Korean Advanced Institute of Science and Technology leitet, das sich mit flexiblen Akkus beschäftigt.
Und offenbar haben sie auch eine Lösung dafür gefunden, wie das Video eindrucksvoll bestätigt. Der Haken: Dennoch ist nichts darüber bekannt, wann man ein erstes Phone oder generell Gerät mit derart zukunftsweisender Technologie auf dem Markt finden wird. Übrigens: Der Vorteil eines solchen Gerätes ist nicht, dass Du es zeitungsmäßig zusammenrollen und in die Gesäßtasche stecken kannst, wie ich jüngst vermutete, sondern dass ein Display nicht mehr so schnell bricht, wenn es erschüttert wird.
Autor:
Julia Lienhart |
10.05.2012 - 12:12 Uhr | In: News, Technologie
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Gibt’s im iPhone der nächsten Generation ein flexibles Display?
Davon haben wir eine Weile schon nichts mehr gehört: Über die Idee eines flexiblen Displays in einem Smartphone scheiden sich die Geister. Die einen fänden ein zusammen rollbares Telefon ernorm praktisch, die anderen machen eine abwertende Handbewegung. Bisher war es immer Samsung, um den wir gesprochen hatten. Der koreanische Hersteller arbeitet schon länger an biegsamen OLED-Displays und das Gerücht um ein Smartphone mit eben diesen noch in diesem Jahr hält sich hartnäckig.
Nun hat aber auch Apple sein Eisen in dieses Feuer geworfen: Der Hersteller hat einen Patentantrag für ein biegsames OLED-Display eingereicht, der dazu angedacht ist, eine echte 3D Umgebung zu simulieren. So soll ein Knopf wie ein Knopf aussehen und sich auch so anfühlen, sprich er verformt sich bei Berührung entsprechend. Interessant an dieser Stelle wäre noch Apples Abhängigkeit von Samsung: Denn nur das koreanische Unternehmen ist derzeit in der Lage, diese speziellen Bildschirme zu produzieren. Das wäre dann ein weiterer Zweig, auf dem die beiden stark miteinander konkurrierenden Unternehmen zusammen arbeiten. Für mich nur ein weiteres Zeichen dafür, dass die stetigen Klagen und Gerichtsverhandlungen nur eine Farce, eine andere Art der Kommunikation und Werbung ist, anstatt eines echten juristischen Krieges.
Weiterhin interessant finde ich Apples Rolle in dieser innovativen Entwicklung. Apple verknüpft Trends oft mit eigenen, interessanten Ideen, die für Nutzerfreundlich- und tauglichkeit stehen und schafft es immer wieder, den Nutzer davon zu überzeugen, genau darauf schon immer gewartet zu haben. Umso gespannter bin ich darauf, was das Unternehmen aus dem Patent macht — denn bisher überzeugt mich die Idee nicht, dass sich ein Knopf wieder wie ein echter Hardware-Knopf anfühlt.
Ein iPhone oder iPad mit biegsamen Display? Top oder Flop?
Autor:
Kamal Vaid |
10.02.2012 - 22:14 Uhr | In: News, Technologie
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Forscher der Polytechnischen Schule von Montreal haben erfolgreich flexible und dehnbare Akkumulatoren entwickelt.
Forschern aus Kanada ist es gelungen, dehnbare und flexible Akkumulatoren zu entwickeln. Das primäre Ziel war es, diese in Kleidung zu implementieren. Somit kann man leichte elektronische Textilien produzieren, da der Akku direkt in die Kleidung eingenäht werden kann.
Ein anderes Ziel — und damit interessanter für uns — sind biegsame Geräte. Hochwertige flexible Displays gibt es bereits — zum Beispiel AMOLED-Displays von Samsung Mobile Display.
Der Akku besteht aus thermoplastischen Materialien und kommt ohne flüssigen Elektrolyten aus. Das Ganze wird in einer Leder-artigen Konsistenz untergebracht.
„Die Technologie kann Hunderte von Volt an Energie liefern“ — erklärt Maksim Skorobogatiy, einer der leitenden Forscher.
Das Team hat nun eine schwierige Aufgabe vor sich: Die Methode ist derzeit nicht wasserdicht.