Motorola X Phone: „Es ist erstaunlich“ — sagt Google-Vorsitzender Dr. Eric Schmidt

Autor: Kamal Vaid | 16.04.2013 - 17:31 Uhr | In: Hardware

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Motorola X Phone: „Es ist erstaunlich“ --- sagt Google-Vorsitzender Dr. Eric Schmidt

Das X Phone von Motorola ist mittlerweile ein Kuriosum, das die meisten von uns sehr neugierig macht, denn etwas richtig Toughes von dem Hersteller haben wir schon langem nicht mehr gesehen. Offiziell gibt es das X Phone gar nicht. Das gemeinsame Produkt von Google und Motorola Mobility soll bahnbrechend werden, heißt es in vielen Berichten. Auch Dr. Eric Schmidt, Vorsitzender des Aufsichtsrates, ist von dem Projekt überzeugt und bestätigt erstmals die Existenz. „Es ist erstaunlich“ —

Googles Dr. Eric Schmidt: amazon.com, Apple, Facebook und Google sind die „gang of four“

Autor: Julia Lienhart | 11.10.2012 - 22:23 Uhr | In: News

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Google Executive Chairman Dr. Eric Schmidt teilt seine Ansichten in öffentlichem Interview.

Dr. Eric E. Schmidt, Executive Chairman Google Inc.

Dr. Eric Schmidt — der Mann hinter Google — hat sich gestern in einem Interview mit AllThingsD zur Verfügung gestellt. Darin zeigte er sich weit mehr als optimistisch, beinahe enthusiastisch, was den stets andauernden Kampf zwischen Googles Android und Apples iPhone anbelangte. So solle man, laut Schmidt, das iPhone als Konkurrenten durchaus ernst nehmen, aber auf der Nummer 1 des Siegertreppchens wird langfristig Android OS stehen. Diese Antizipation zog er aus den nackten Zahlen: Es sind vier mal so viele Android OS-Phones als iPhones im Umlauf und täglich werden 1,3 Millionen Geräte registriert. Innerhalb eines Jahres werden es dann eine Milliarde sein.

Google will Tablets anderer Hersteller verkaufen

Autor: Kamal Vaid | 30.03.2012 - 10:10 Uhr | In: Hardware, News

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Google will Tablets anderer Hersteller verkaufen

Noch in diesem Jahr soll es einen Onlineshop von Google geben, indem Tablets anderer Hersteller, zum Beispiel Produkte wie ein Galaxy Tab von Samsung oder Transformer von ASUS, verkauft werden — berichtet Wall Street Journal. Dadurch soll der Verkauf von Android OS-Tablets angekurbelt werden.

Weiterhin heißt es, dass Google ein eigenes Tablet auf den Markt bringen wird. Ähnlich wie das kindle fire von Amazon, soll das Nexus-Tablet subventioniert verkauft werden. Heißt: Google beabsichtige keinen Gewinn aus den Verkaufserlösen. Es sei das Ökosystem, das man stärken wolle; wodurch Google indirekt profitiert.

Klare Hinweise für dieses Gerücht gibt es nicht. Dr. Eric Schmidt, Vorsitzender des Aufsichtsrates Google, sagte Ende 2011, dass man noch in der ersten Jahreshälfte ein eigenes Tablet vorstellen werde.

Google will Android-Ankündigung auf dem Mobile World Congress machen, kommt endlich das Nexus-Tablet?

Autor: Kamal Vaid | 17.02.2012 - 19:50 Uhr | In: Betriebssysteme

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Google will Android-Ankündigung auf dem Mobile World Congress machen, kommt endlich das Nexus-Tablet?

Ohh, sieht nach etwas Großem aus: Google hat soeben einen Countdown für den Mobile World Congress 2012 in Barcelona, Spanien gestartet.

Auf der HTML5-Grafik, die Google publiziert hat, sieht man einen großen Android-Roboter, der ausgepackt wird.

Wir haben null Ahnung, was Google zeigen will. Es gibt Gerüchte, die besagen, dass Google ein Home Entertainment System in der Pipeline hat. Aber ein Home Entertainment System auf der wichtigsten Messe für mobile Geräte?

Viel mehr vermuten wir das lang ersehnte Nexus-Tablet, das Dr. Eric Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender Google, Inc. für die ersten sechs Monate für das Jahr 2012 versprochen hat.

Aber (!) wir sind wirklich gespannt, da diese Ankündigung ziemlich überraschend kam.

Update am Freitag, den 17. Februar 2012 um 20:10 Uhr durch Kamal:

Nour hat in dem Quelltext der Seite gesehen und die nachfolgende Grafik unter dieser URL gefunden — vermutlich eine Preview-Grafik, welche zeitlich automatisch das Aussehen des Counters verändert:

Grafik

Was meint Ihr?

Microsoft-Manager: „Etwas ,Siri-artiges‘ für Windows Phone haben wir schon seit einem Jahr“

Autor: Kamal Vaid | 28.11.2011 - 17:27 Uhr | In: News, Technologie

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Microsoft-Manager: „Etwas ,Siri-artiges‘ für Windows Phone haben wir schon seit einem Jahr“

Für die einen ist Siri ein High-End Feature — für die anderen dagegen nur ein Spielzeuch‘. Einige sehen darin die Zukunft, andere sehen darin eine kommende Vergangenheit.

Sicherlich, für Apple ist Siri derzeit ein Alleinstellungsmerkmal (siehe Apple-Werbemittel), und während sich Googles Dr. Eric Schmidt davor fürchtet, ist Craig Mundie, Chief Research und Strategy Officer Microsoft, nicht davon überzeugt.

In einem Forbes-Interview erzählt er, dass man seit einem Jahr eine „Siri-artige“-Technologie in Windows Phone OS hat:

„Ich denke Siri ist gutes Marketing. Zumindest als technologische Kompetenz könnte man argumentieren, dass Microsoft vor einem Jahr eine ähnliche Technologie für Windows Phone hatte.“

Mundie meint damit die „Microsoft Tellme“-Sprachsteuerung, die durch ein längeres Festhalten der Windows-Taste in Windows Phones gestartet werden kann.

Werft hierzu einen Blick auf das Interview-Video, ab 1:43 Minute geht’s los:

Also, woran hat‘s gelegen? Microsoft hat’s nicht aktiv beworben?

Google: Page-Ära hat begonnen – Ingenieur statt Manager

Autor: Kamal Vaid | 06.04.2011 - 14:47 Uhr | In: News

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Google: Page-Ära hat begonnen – Ingenieur statt Manager

Nach vielen Jahren geht einer der Google-Mitbegründer wieder an die Spitze des Unternehmens; seit gestern ist Larry Page CEO der Google Incorporated.  Schon bereits damals, ungefähr vor 10 Jahren, war Larry Page der erste CEO von Google. 2001 übernahm Dr. Eric Schmidt das operative Geschäft und machte Google zu einem milliardenschweren Unternehmen.

Page ist 38 Jahre alt. Er besitzt einen Bachelor in Ingenieurwissenschaften und einen Master in Informatik. In seiner jetzigen Position als CEO, will er vor allem die Bürokratie aus dem Konzern schaffen.

Auf der diesjährigen D9-Konfernez des AllThingsD Magazins, wird dennoch Dr. Eric Schmidt für Google da sein.

NFC, neues User Interface, mehr Performance; das ist Android OS 2.3 Gingerbread

Autor: Kamal Vaid | 07.12.2010 - 17:39 Uhr | In: News

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Gestern hat Google sein neustes Telefon, das Google Nexus S vorgestellt. Gleichzeitig wurde auch das neue Betriebssystem, Version 2.3 Gingerbread enthüllt, welches im Vorfeld von Google-CEO Dr. Eric Schmidt angekündigt worden ist.

User Interface
NFC, neues User Interface, mehr Performance; das ist Android OS 2.3 GingerbreadAndroid OS 2.3 bringt ein überarbeitetes User Interface. Die Oberfläche soll schnelles Arbeiten ermöglichen, sie hat ein verändertes Farbschema, was nach wie vor dunkel gehalten wurde. Google hat eine neue, native Tastatur in Gingerbread eingebaut. Die Tasten sind groß und besser positioniert. Auch das soll ein schnelleres Arbeiten; in diesem Fall eine schnellere Texteingabe ermöglichen. Dazu kommt, dass man nun eine bessere Textmarkierungsmöglichkeit hat. Der Nutzer kann mit einer Berührung ein Wort markieren, den Auswahlbereich verändern, und bequemer kopieren und einfügen. Neu ist auch das Arbeiten mit mehreren Fingern: Erstmals kann man die Umschalttaste festhalten und währenddessen Alternativzeichen wie Nummern oder ähnliches tippen.

Dr. Eric Schmidt: „Es sind 200.000 Android OS-Geräte pro Tag“

Autor: Sameer Goswami | 06.08.2010 - 12:00 Uhr | In: News

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Dr. Eric Schmidt: „Es sind 200.000 Android OS-Geräte pro Tag“

Googles mobiles Betriebssystem „Android OS“ ist noch nie erfolgreicher gewesen. Dr. Eric Schmidt, Chief Executive Officer der Google Inc. gab vor kurzem bekannt, dass man täglich bis 200.000 Android OS-Geräte aktiviert.

Diese Zahl ist schon echt eine Hausnummer, wenn man sich vorstellt, wie es vor 2 Monaten noch ausgesehen hatte.

Sollte dieser Erfolg so weiter gehen, dann würde Google im Jahre 2012 knapp 75 Millionen Android OS-Geräte im Umlauf haben – Apple knapp 62 Millionen. Nokia und Research In Motion verlieren nach wie vor ihren Anteil, so heise online

[Danke, killer]

Dr. Eric Schmidt: „Es wird kein Google Nexus Two geben“

Autor: Sameer Goswami | 05.07.2010 - 14:50 Uhr | In: News

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Dr. Eric Schmidt, Chief Executive Officer der Google Incorporation

Dr. Eric Schmidt, Chief Executive Officer der Google Incorporation hat in einem Interview mit der britischen Zeitung „Telegraph“ gesagt, dass Google kein zweites Smartphone haben wird. Das sogenannte „Google Nexus Two“, welches Motorola produzieren sollte, sei vor einiger Zeit noch eine gute Idee gewesen.

Google selbst ist mit dem Nexus One-Verkäufen zufrieden. Ziel ist es damals gewesen, das eigene Betriebssystem soweit es geht zu verbreiten. Dazu wollte Google das Nexus One sowie die Business-Version Nexus Two auf dem Markt bringen. Schmidt sagt, dies ist jetzt nicht mehr notwendig. Android OS hat mehr geschafft als erwartet.

Krieg 2.0: Steve Jobs vs. Dr. Eric Schmidt, Runde 1

Autor: Kamal Vaid | 18.03.2010 - 14:29 Uhr | In: News

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Steve Jobs, CEO Apple Inc. und Dr. Eric Schmidt CEO Google Inc.

Es war mal eine Zeit wo Eric und Papa Jobs noch gute Freunde waren. Eric saß im Aufsichtsrat von Apple. Beide hatten zusammen gearbeitet und die Produkte „Google Search“ und „Google Maps“ auf das iPhone portiert. Die Freundschaft ging schon so weit, dass Dr. Eric Schmidt spaßeshalber erwähnt hat, dass Apple und Google fusionieren würden und daraus die „AppleGoo“ entstünde – ob Larry und Sergey zustimmen würden?

Doch dann zogen dunkle Wolken über Kaliforniern. Freunde sind jetzt Feinde, statt „Danke für die Blumen“ gilt jetzt eine defensive Stellung und Multitouch- Antipathie.

Mittlerweile gewinnt am Tagesende der, der am meisten Mitarbeiter von der Gegenseite abwirbt, Start-Up-Unternehmen akquiriert oder Hersteller unnötig verklagt, um seine Position zu noch einmal zu verdeutlichen…

Google möchte auf der einen Seite Smartphones, auf proprietäre und auf jedermann zugängliche Websites und anderen möglichen Communitys, darstellen – aber auf der anderen Seite hat Google die Befürchtung das hochrangige Softwarefirmen wie Microsoft, Apple oder Mobilfunkbetreiber wie Verizon Zugang zu ihren Diensten ausnutzen, indem sie sämtliche Informationen kopieren. Die Förderung von Android OS an Google ist im Wesentlichen ein Versuch, ihr Schicksal in die mobile Welt zu kontrollieren.

Quelle: The New York Times
Bild von Daniel Adel