ARM stellt energieeffizienteste Architektur „Cortex-A7 MPCore“ vor

Autor: Kamal Vaid | 20.10.2011 - 09:01 Uhr | In: News, Technologie

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ARM stellt energieeffizienteste Architektur „Cortex-A7 MPCore“ vor

Halbleiter-Designer und Lizenzgeber ARM stellt die energieeffizienteste ARM-Architektur in der heutigen Zeit vor. Die „Cortex-A7 MPCore“-Plattform ist ein Fünftel so groß, wie die Cortex-A8. Die Energieeffizienz ist um das Fünffache gestiegen, gleichzeitig wird auch mehr Leistung geboten.

Der Chip wurde speziell für Einsteiger- bis Mittelklasse-Smartphones unter $100 (Euro-Kurs) entwickelt.

Um eine starke Performance zu erzeugen, und dabei den Akku zu wenig wie möglich zu belasten, verwendet ARM den „big.LITTLE“-Prozess. Die Kombination aus einem Cortex-A15 MPCore und Cortex-A7 MPCore sei genau das Richtige für solche Aufgaben, erwähnt ARM.

Beispiel: Energieeffizienz beim Surfen

Beispiel

Lizenzabnehmer für diese Technologie sind: Broadcom, Compal, Freescale, HiSilicon, LG Electronics, Linaro, OK Labs, QNX, Redbend, Samsung, Sprint, ST-Ericsson und Texas Instruments.

Erste Smartphones, dessen Chip auf Cortex-A7 MPCore basieren, sollen bis 2013 oder 2014 erscheinen.

Eine weitere und sehr bedeutende Technologie für eine ungesehene Ära!

Nokia N9

Autor: Kamal Vaid | 21.06.2011 - 04:53 Uhr | In: News

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Wie nicht anders erwartet, hat Nokia heute in Singapur sein Flaggschiff-Smartphone, das „Nokia N9“ vorgestellt. Ein Smartphone, bei dem Nokia extrem viel Wert auf das Design gelegt hat; alles soll miteinander harmonieren, so Nokia in seiner Beschreibung.

Das rechteckige und industrielle Gehäuse des N9 besteht aus einem Polycarbonat-Unibody – ein Material, das einen hervorragenden Empfang bieten soll. Außerdem ist es das erste Smartphone weltweit, das fast kaum Tasten hat. Das Display ist bogenartig nach außen geformt, dieses soll die Wisch-Gesten vereinfachen.

Die Nokia-eigene Oberfläche „Swipe UX“, die auf dem N9 arbeitet, besteht aus drei Ansichten: „Events“ – „Applications“ –„Open Apps“. Einzige Navigationsmethode: Wisch-Gesten. Unter „Events“ findet der Nutzer alle Benachrichtigungen –sei es Facebook oder eine SMS. Die Ansicht „Applications“ ermöglicht das Öffnen neuer Applikationen. Und die „Open Apps“-Ansicht bietet die Möglichkeit zwischen mehreren Apps zu springen.

Nokia ist nun der zweite Hersteller, nach Apple, der auf die kleineren SIM-Karten setzt; das Nokia N9 hat einen microSIM-Karten-Slot.

Technische Daten:

  • MeeGo OS 1.2 Harmattan
  • Texas Instruments OMAP3630 Cortex-A8-basierender 1GHz Prozessor
  • Imagination Technologies PowerVR SGX530 GPU
  • 3,9-Zoll 16:9-FWVGA AMOLED-Display mit Corning Gorilla Glass
  • GSM / Quadband | GPRS / EDGE / UMTS / HSPA+ 14,4 Mbit/s
  • WLAN 802.11 abgn
  • NFC / GPS / Bluetooth 2.1 / Kompass / Lichtsensor / Näherungssensor
  • Nokia Maps samt Navigation für PKW und Fußgänger
  • 1GB RAM
  • 8-Megapixel Weitwinkel Carl Zeiss-Kamera mit Autofokus und Dual-LED
  • 720p HD-Videoaufnahme sowie Wiedergabe auf einer Bildfrequenz von 30fps
  • Dimension: 116mm hoch x 61mm breit x 12mm dick
  • Gewicht: 135g
  • Interner Speicher: 16GB v 64GB
  • Synchronisierung mit Microsoft Outlook sowie Microsoft Exchange ActiveSync

Das N9 ist ein vollwertiges Qt-Smartphone. Um Applikationen für das N9 zu schreiben, können Entwickler auf das bestehende und native Nokia Qt SDK zurückgreifen. Alle Apps ab Version 4.7 sind aufwärtskompatibel.

Das Nokia N9 wird es in drei Farben – Schwarz, Cyan und Magenta – geben. Es soll später in diesem Jahr erscheinen. Einen Preis sowie konkrete Verfügbarkeit hat Nokia nicht genannt.

Für Entwickler hat Nokia eine spezielle Seite veröffentlicht, die über Richtlinien sowie Entwicklung von Apps für MeeGo OS Harmattan informiert.

Xperia X10 mini- und X10 mini pro-Nachfolger: Sony Ericsson SK17i und ST15i

Autor: Kamal Vaid | 12.03.2011 - 14:46 Uhr | In: News

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Sony Ericsson-Logo

Auf der Mobile World Congress hat Sony Ericsson drei neue Smartphones vorgestellt – Xperia neo, Xperia PLAY und Xperia pro.

Im Vorfeld der MWC hatten wir einige Bilder gesehen, auf denen ein kleines Sony Ericsson-Smartphone zu sehen war. Es war schwarz und es ließ sich aufschieben; es ähnelte dem Xperia mini pro. Aber sowas wurde nicht vorgestellt..?

Seit kurzer Zeit führt Sony Ericsson zwei neue UAProf für Google. In der einen XML-Datei wird von einem „Sony Ericsson SK17i“ gesprochen, und in der anderen von einem „Sony Ericsson ST15i“.

Beide Geräte werden von Android OS 2.3 Gingerbread betrieben. Ebenfalls wird ein „Cortex-A8“-Prozessor in beiden Dateien erwähnt – der bekanntlich mit 1GHz Taktfrequenz arbeitet. Das Sony Ericsson SK17i hat eine QWERTZ-Tastatur, das wird ebenfalls im UAProf erwähnt. Beide Telefone haben ein Display mit einer HVGA-Auflösung, sprich 320×480 Pixeln.

Wann Sony Ericsson die Nachfolger offiziell vorstellt und wie sie heißen werden, ist nicht bekannt. Gerüchten nach soll eines der Telefone „Mango“ heißen, aber ist Inoffizielles…