MasterCard und Deutsche Telekom kündigen europaweite Zusammenarbeit beim mobilen Bezahlen an

Autor: Kamal Vaid | 02.07.2012 - 14:25 Uhr | In: Business, News

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René Obermann, CEO Deutsche Telekom AG und Ajay Banga, CEO MasterCard Worldwide, Incorporated

René Obermann, CEO Deutsche Telekom AG und Ajay Banga, CEO MasterCard Worldwide, Incorporated

Initiative für Mobile Payments: Deutsche Telekom AG kooperiert mit der MasterCard Worldwide, Incorporated. 

Das Thema Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland wird von dem Netzanbieter Deutsche Telekom und der in New York sitzenden Kreditkartengesellschaft MasterCard gepusht. Beide Unternehmen haben heute eine strategische Partnerschaft für die europaweite Zusammenarbeit angekündigt. Das Ziel ist, dass Kunden überall bequem, einfach und sicher mobil bezahlen können.

Zu Beginn wird die Deutsche Telekom eine Bezahlkarte ausstellen, die mit einem NFC-Sticker verknüpft ist. Später sollen spezielle NFC-basierte SIM-Karten das Bezahlen mit dem Smartphone ermöglichen. In Deutschland wird die MasterCard der Deutschen Telekom noch in 2012 angeboten. Weitere Länder in Europa folgen in den nächsten Jahren. Die Karte kann weltweit eingesetzt werden — sind wird an mehr als 33 Millionen MasterCard-Stellen akzeptiert.

Zukünftig will die Telekom ihr Bezahlangebot deutlich ausweiten. Die mobile Brieftasche ist das Herzstück dieses kompletten Bezahlsystems, dazu ist die Kooperation mit MasterCard ist ein wichtiger Baustein. In der mobilen Brieftasche wird alles, was jetzt noch im Portemonnaie liegt, digital im Mobiltelefon untergebracht. Dann können Kunden mit dem Smartphone nicht nur bezahlen, sondern auch Bahn fahren, in das Konzert gehen, Rabatte einlösen, Kundenkarten nutzen und vieles mehr. Darüber hinaus erlaubt die Brieftasche auch weitere von den Kunden präferierte Karten zu hinterlegen. Im polnischen Markt kommt ein solches Angebot noch im Laufe des Jahres auf den Markt. In Deutschland sind für das vierte Quartal eine Testphase und erste Produkte für das erste Halbjahr 2013 geplant. Auch hier werden weitere Länder in Europa folgen.

Frag den CEO: Stephen Elop gibt Antworten

Autor: Kamal Vaid | 26.06.2012 - 15:36 Uhr | In: News

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Auf der IT-Konferenz Microsoft TechEd in Orlando, Florida hatten einige Besucher am Stand von Nokia die Möglichkeit, Fragen an Stephen Elop, CEO Nokia Oyj zu stellen. Es waren Fragen wie „[...] mein viertes Telefon war ein Nokia, mein fünftes Telefon war ein Nokia und mein sechstes Telefon ist ein iPhone, warum? [...]“ oder „Was hält Nokia vom Wettbewerb?“.

Die Fragen wurden anschließend von Stephen Elop in Form eines Videos beantwortet. Der Clip hat eine Laufzeit von fast 12 Minuten — ein Blick lohnt sich:

Microsoft enthüllt „Surface“ — ein eigenes 10,6-Zoll Tablet mit Windows 8, Kickstand und Surface Covers mit Tastatur

Autor: Kamal Vaid | 19.06.2012 - 03:51 Uhr | In: Hardware, News

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Microsoft Corp. präsentiert zwei Tablets „Surface für Windows RT“ und „Surface für Windows 8 Pro“ unter der eigenen Marke.

Microsoft Surface für Windows RT

„Wir glauben, dass jede Kreuzung zwischen Mensch und Maschine besser gemacht werden kann, wenn Hardware und Software zusammen betrachtet werden“ — mit diesem Satz von Steve Ballmer, CEO Microsoft, begann die mysteriöse Pressekonferenz am 18. Juni 2012 in Los Angeles, Kalifornien, USA.

Es sei die eigene Software, die von uns eigene Hardware verlangte, nannte der CEO als Grund und enthüllte den Namen für das erste eigene Tablet: „Microsoft Surface“. Von dem Tablet gibt es zwei Versionen: „Microsoft Surface für Windows RT“ (ARM Prozessoren-basierte Version) und „Microsoft Surface für Windows 8 Pro“ (Intel Prozessoren-basierte Version). Die Tablets werden selbst konzeptioniert, hergestellt und kontrolliert. Sie sollen die Zusammenarbeit von Hardware und Software verkörpern. Ein Surface ist, ein Tablet, das ein PC ist oder ein PC, das ein Tablet ist.

Surface für Windows RT

… ist 9,3mm dick und hat ein 10,6-Zoll großes ClearType HD-Display mit 1280×720 Pixel. Mit einem integrierten 31,5Wh-Akku wiegt das Tablet 676g. Es wird von einem ARM-basierten NVIDIA-Prozessor angetrieben — nähere Informationen hierzu gibt es aktuell nicht. Das Surface bietet einen vollwertigen USB 2.0-Anschluss und Steckplatz für microSDHC-Karte — wobei der interne Speicher 32GB v 64GB ist.

Surface für Windows 8 Pro

… ist

HTC will keine Low-end Smartphones in China verkaufen

Autor: Julia Lienhart | 14.06.2012 - 15:40 Uhr | In: News

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HTC Corp. äußert sich zur Unternehmenspolitik.

HTC Europe Limited

Masse statt Klasse — das wird HTC oft vorgeworfen, wenn man sich das Portfolio anschaut. Kursierte Ende letzten Jahres noch die Annahme, HTC wolle lediglich einige ausgewählte Smartphones produzieren, um mehr auf Qualität, statt Quantität, zu setzen, so wurden wir im Februar eines Besseres belehrt, als HTC seine One-Serie vorgestellt hat. Nun erklärt Peter Chou, HTC-CEO, dass man bedenken müsse, dass das OneV zwar hierzulande oder in den USA als ein Low-end Gerät verstanden werde, was in asiatischen Räumen aber wieder ganz anders aussieht. So würde ein HTC-Produkt in China für rund 2.000 Yuan (= 250€) verkauft werden. Zum Vergleich: Bei Motorola sind es lediglich 1000 Yuan.

Geräte wie das HTC OneV werden also nicht konzeptioniert, um schlichtweg das Portfolio zu erweitern, sondern bedienen ganz unterschiedliche Käuferschichten auf verschiedenen Teilen der Welt. Generell ist China ein wichtiger Absatzmarkt für HTC. In China gibt’s allerdings auch satte Konkurrenz, von ZTE und HUAWEI Device zum Beispiel, die in kostengünstige Smartphones gute uns zeitgemäße Hardware verbauen. HTC ist übrigens der einzige große Hersteller neben Apple und Samsung Electronics, der von seinen verkauften Smartphones leben kann. Quartalszahlen von Nokia, RIM, Motorola Mobility und Sony Mobile zeigen keinen Gewinne, sondern Verluste.

Dr. Oh-Hyun Kwon wird neuer CEO von Samsung Electronics

Autor: Kamal Vaid | 07.06.2012 - 17:54 Uhr | In: Business, News

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Flaggschiff-Unternehmen der südkoreanischen Samsung Group, Samsung Electronics Company Limited bekommt einen neuen Chief Executive Officer.

Dr. Oh-Hyun Kwon

Der Goliath unter den Elektronikkonzernen Samsung Electronics Co. Ltd wird ab heute von Dr. Oh-Hyun Kwon geleitet. Der frisch ernannte Vorstandsvorsitzende Kwon löst Gee-Sung Choi ab, der seit 2010 im Amt ist.

Choi wird weiterhin im Unternehmen bleiben und dem Aufsichtsrat dienen. Kwon wird unverändert als Vice President das Komponentengeschäft führen — als CEO handhabt er zudem unternehmensweite Angelegenheiten.

Boo-keun Yoon, President Consumer Electronics und JK Shin, President IT & Mobile Communications werden ihre jeweiligen Divisionen ferner unabhängig und ohne Berichterstattung führen.

Der neue Vorstand von Samsung Electronics sieht wie folgt aus:

  • Dr. Oh-Hyun Kwon, CEO
  • Jay Y. Lee, COO
  • Hu-Hwa Yoon, CFO

Google-CEO Larry Page äußert sich zur Bedeutung von Android OS für Google

Autor: Julia Lienhart | 19.04.2012 - 16:30 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Oracle versus Google: Android ist ein wichtiges Instrument für den Suchmaschinengiganten.

Android OS-Logo

Kürzlich hat Oracle Klage gegen Google erhoben, das mobile Betriebssystem Android OS verletze Patentrechte sowie amerikanische Copyright-Bestimmungen. Nachdem Oracle das Angebot seitens von Google ablehnte — längerfristig am Gewinn von Android OS beteiligt zu werden — geht der Rechtsstreit nun weiter. Es wird noch mindestens zehn Wochen dauern, bis die drei Kategorien dieses Falles abgearbeitet werden: Patente, Copyright und der Schaden, das dem Unternehmen durch Googles Verhalten zuteil geworden ist.

Nun äußert sich Larry Page, Google-CEO und Gründer, zu der Thematik und erklärt die Bedeutung von Android OS. Das Betriebssystem sei eine wichtige Anlage für das Unternehmen, es fungiere als ein wichtiges Instrument, um dem mobilen Endverbraucher Google-Services näher zu bringen. Zuvor war es ein beinahe unmögliches, jene Dienste lauf- und marktfähig zu programmieren.

Auf die Frage hin, ob Android im Jahre 2010 nicht ein eher kritischer Aspekt für das Unternehmen gewesen sei, antwortet Larry ganz unbefangen:

„I believe Android was very important for Google. I wouldn’t say it was critical.“

Interessant in diesem Zusammenhang ist ja nun auch die Tatsache, dass das mobile Betriebssystem den Herstellern immer kostenfrei angeboten wurde. Jedenfalls werden die nächsten zehn Wochen spannend werden, da Java ein wichtiges Werkzeug für Android OS darstellt und Oracle zu keiner außergerichtlichen Einigung bereit gewesen ist.

RIM: Quartalszahlen, Entlassung hochrangiger Mitarbeiter, Fokus auf Geschäftskunden

Autor: Kamal Vaid | 30.03.2012 - 11:04 Uhr | In: Business, News

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Research In Motion

Research In Motion hat gestern Abend die Zahlen für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2012 bekannt gegeben. Bilanz: Schlechter als erwartet. So hat der BlackBerry-Hersteller einen Verlust von $125 Millionen (Euro-Kurs) bei einem Gesamtumsatz von $4,2 Milliarden (Euro-Kurs) gemacht. Im Vergleich zum vorherigen Quartal, ist der Umsatz um 19% gefallen.

Im vierten Quartal hat RIM 11,1 Millionen Smartphones und 500.000 BlackBerry PlayBooks verkauft. Das sind 21% weniger Smartphones, als im Quartal zuvor.

Änderungen im Hause Research In Motion: CEO Thorsten Heins will sich in Zukunft weniger auf das Privatkundengeschäft konzentrieren. Im Wettbewerb mit dem iPhone und Android-Smartphones habe man keine Chance, sagt Heins während der Bekanntgabe.

„Wir planen, unseren Fokus wieder auf das Geschäft mit Geschäftskunden zu legen, um dort von unserer Führungsposition zu profitieren“, sagte RIM-Chef Thorsten Heins. Das Unternehmen könne keinen Erfolg haben, „wenn wir versuchen, jedermanns Liebling zu sein und allen Alles zu geben“.

Im Zuge der Strategie müssen hochrangige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Dazu gehören Jim Balsillie, RIM-Gründer und Mitglied des Verwaltungsrates, David Yach, CTO RIM und Jim Rowan, COO RIM.

Jens Schulte-Bockum wird neuer CEO von Vodafone Deutschland

Autor: Kamal Vaid | 29.03.2012 - 14:43 Uhr | In: Business, News

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Vodafone D2 GmbH bekommt zum 01. Oktober 2012 einen neuen Chief Executive Officer.

Jens Schulte-Bockum (links) und Friedrich „Fritz“ Joussen (rechts)

Jens Schulte-Bockum (links) und Friedrich „Fritz“ Joussen (rechts)

Zum 01. Oktober 2012 bekommt die Düsseldorfer Vodafone D2 GmbH einen neuen CEO: Jens Schulte-Bockum, neubestellter Geschäftsführer in der Postion Chief Operation Officer zum 01. April, wird Nachfolger von Fritz Joussen.

Als COO wird Schulte-Bockum die Verantwortung für alle kommerziellen Bereiche in der Geschäftsleitung von Vodafone übernehmen. Dazu gehören die Ressorts: Firmenkunden, Privatkundenvertrieb sowie Privatkundenmarketing, Wholesale und Kundenservice.

Seit 2005 wird das Unternehmen von dem 48-jährigen Ingenieur Friedrich „Fritz“ Joussen also CEO und COO geleitet. Hinzu kommt seine Verantwortung als Vorstandsvorsitzender der Vodafone AG & Co. KG — ehemals Arcor.

Jens Schulte-Bockum begann seine Karriere bei Vodafone 2003 als Direktor Corporate Strategy. 2008 wurde er zum CEO von Vodafone Niederlande ernannt. Der 45-Jährige Diplom-Volkswirt mit einem Master in Betriebswirtschaftslehre ist verheiratet und hat vier Töchter.

Bericht: Dennis Woodside wird Sanjay Jha als Motorola-CEO ersetzen

Autor: Kamal Vaid | 23.02.2012 - 20:04 Uhr | In: News

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Dennis Woodside

Über Twitter gab die Nachrichtenagentur Bloomberg bekannt, dass Google seinen Senior Vice President, Dennis Woodside für die CEO-Position bei Motorola Mobility ausgewählt hat. Im später erschienenen Artikel schreibt Bloomberg, dass drei Personen mit dieser Angelegenheit vertraut sind.

Der aktuelle Vorstandsvorsitzender der Motorola Mobility, Incorporated heißt Sanjay Jha und soll durch einen Google-Mann ersetzt werden, heißt es seit längerem. In Frage soll auch Nikesh Arora, der derzeitige Chief Business Officer, gekommen sein.

Woodside übernimmt das Geschäft, sobald die Übernahme durch Google abgeschlossen ist. Weder Google noch Motorola haben hierzu ein Kommentar abgegeben.

Nikesh Arora als neuer Motorola Mobility-CEO im Gespräch

Autor: Kamal Vaid | 01.02.2012 - 19:56 Uhr | In: Business, News

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Google-Vorstand Nikesh Arora soll neuer CEO der Motorola Mobility, Inc. werden.

Nikesh Arora, SVP und CBO Google, Incorporated

In Mountain View, Kalifornien gibt es derzeit ein Gerücht. Intern heißt es: Ist einmal die Motorola-Übernahme durch Google abgeschlossen, wird Nikesh Arora, derzeit Chief Business Officer und Senior Vice President bei Google, der neue CEO von Motorola Mobility, dies berichtet BusinessInsider aus eigenen Quellen.

Am 15. August 2011 hat Google die Motorola Mobility Holings, Inc. für 12,5 Milliarden US-Dollar übernommen. Laut Markterwartungen soll die Übernahme noch im ersten Halbjahr 2012 abgeschlossen werden.

Aktuell befindet sich Sanjay Jha an der Spitze von Motorola. Die letzten Quartalszahlen waren nicht durchschlagend: Man hat Verluste gemacht und konnte gerade mal 5,3 Millionen Smartphones absetzen — Tablets lagen bei 200.000 Stück.