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Kamal Vaid |
24.05.2013 - 18:20 Uhr | In: News
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Seit 15 Jahren gibt es Smartphones von HTC. Keine Handys, sondern echte Taschencomputer. Für die damalige Zeit, wir sprechen von 1998, richtige Alleskönner. Lange Zeit dachte man, dass die drei Buchstaben für High Tech Computer stehen. Das ist falsch. HTC wurde nach einem der drei Gründer, H. T. Cho, dem heutigen CEO Peter Chou und Cher Wang, benannt. Das Unternehmen wurde 1997 als Tochtergesellschaft der VIA-Gruppe gründet und sollte primär Notebooks herstellen. Eine eigenständige Division von VIA Technologies ist HTC heute noch, baut aber keine Notebooks, sondern gute Smartphones. HTC hat in seiner Geschichte viele Firsts gehabt. Damit ist nicht das unbeliebte Facebook-Telefon gemeint, sondern Novitäten. Aber genug von der Geschichtsstunde. Ein 3-Minuten Video zeigt alle HTC-Innovationen
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Kamal Vaid |
17.05.2013 - 15:41 Uhr | In: Business
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Samsungs neuestes High-End-Smartphone, das Galaxy S4, wird nächste Woche 10 Millionen mal verkauft werden, prognostizierte JK Shin Präsident IT & Mobile Communication Division, Samsung Electronics Company Limited gegenüber der koreanischen Tageszeitung Korean Times. Das Smartphone ist global seitdem 27. April 2013 verfügbar. Also gerade knapp 4 Wochen — das sind 2,5 Millionen Geräte pro Woche. In Kürze will auch Google das Telefon als Galaxy S4 GE anbieten. Ab dem 26. Juni wird es über den Play Store für 649 US-Dollar verkauft.
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Kamal Vaid |
29.04.2013 - 16:30 Uhr | In: Business
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HUAWEI ist eines von diesen Marken, die den meisten Menschen nichts sagen oder kümmern. In der Telekommunikationsindustrie ist HUAWEI Technologies aber kein unbekannter Begriff. Der chinesische Technologiekonzern ist ein Global Player und beliefert Kunden wie Telefónica Germany oder Vodafone mit seinen Netzwerkprodukten. In einer kurzen Zeit hat die privat gehaltene Firma es geschafft, etablierte Unternehmen wie Nokia Siemens Networks oder Ericsson Konkurrenz zu machen. Das von Ren Zhengfei, einem Militäroffizier, vor 26 Jahren gegründete Unternehmen besitzt heute unzählige Business Einheiten — die populärsten sind HUAWEI Device für Smartphones und Tablets oder HiSilicon Technologies für Halbleiterprodukte wie den K3V2- oder K3V3-Mehrkernprozessor.
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Kamal Vaid |
24.04.2013 - 21:02 Uhr | In: News
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Auf der Benefiz-Seite charitybuzz hat Apple ein Angebot veröffentlicht: Kaffee mit Apple-Chef Tim Cook im Apple-Hauptquartier in Cupertino, Kalifornien. Das Geld des Höchstbietenden wird für die Nächstenliebe verwendet. In diesem Fall geht es an das Robert F. Kennedy Center für Justiz und Menschenrechte. Eine Organisation, die dem CEO persönlich viel bedeutet.
Nach zehn Geboten liegt die Auktion gerade bei 14,333 US-Dollar. Apple hat das Meet-and-Greet für maximal 50,000 US-Dollar eingestuft — ein Limit gibt es aber nicht. In zwanzig Tagen, am Dienstag, den 14. Mai endet die Versteigerung.
Der Höchstbietende darf eine weitere Person zum Treffen mitnehmen und 30 bis 60 Minuten mit einem der weltweit mächtigsten CEOs chatten.
Der kalifornische Computerhersteller Apple hat gestern Abend seine Zahlen für das zweite Quartal des Fiskaljahres 2013, das am Samstag, den 30. März endete, bekannt gegeben. Der Konzern erwirtschaftete einen Umsatz von $43,6 Milliarden, während der Reingewinn $9,5 Milliarden beziehungsweise 10,09 US-Dollar pro Aktie beträgt. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von $39,2 Milliarden sowie ein Reingewinn von $11,6 Milliarden erzielt. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz beträgt in diesem Quartal 66 Prozent.
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Kamal Vaid |
22.04.2013 - 19:47 Uhr | In: Business
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Sucht Apples Aufsichtsrat heimlich einen neuen Vorsitzenden für den einst innovativsten Technologiekonzern? Wenn es nach einem Bericht des US-amerikanischen Magazin Forbes geht, dann ja. Es herrscht Nervosität unter den Aktionären, die nur Augen für Profit und Erfolg haben. Vor geraumer Zeit hatte das Unternehmen noch ein 52-Wochenhoch von 705,07 US-Dollar pro Schein — derzeit ist es bei $396 pro AAPL, siehe Information. Anleger sind sich nicht sicher: Ist es gerade nur eine Phase oder der Beginn eines Kursfalls?
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Kamal Vaid |
13.04.2013 - 19:54 Uhr | In: News
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In der vergangenen Woche hat Facebook seine eigene Oberfläche für Android OS vorgestellt: Facebook Home. Die Applikation kombiniert eine Display-Sperre (Coverfeed genannt), einen Homescreen sowie ein Hauptmenü (Launcher). Dazu gibt es eine neuartige Visualisierung für eingehende Gespräche, genannt: Chathead. Seit gestern gibt es das Facebook Home — zumindest in den USA und für bestimmte Geräte. Mit einigen Umwegen kann man‘s auch hier in Deutschland verwenden.
Zeitgleich startet das Soziale Netzwerk die Vermarktung des neuen Diensts. Zum Beispiel mit einem Video auf YouTube. Der Schauspieler ist Chief Executive Officer und Gründer Mark Zuckerberg persönlich. Im Video bedankt er sich bei seinen Mitarbeitern, während sich diese abgelenkt im Facebook Home-Tunnel befinden. Seht selbst:
Soeben hat Facebook-CEO Mark Zuckerberg auf dem Event das Geheimnis gelüftet: Die Leaks, die ein paar Tage vorher auftauchten bewahrheiten sich. Facebook hat heute das HTC First und den eigenen Android OS-Launcher Facebook Home vorgestellt.
Facebook Home ist ein Launcher — eine Oberfläche, die auf das Google-Betriebssystem Android OS sitzt. Es reiche nicht, wenn man ein einziges Facebook-Smartphone auf den Markt bringe, da man nicht alle Nutzer bedienen könne, sagte CEO und Gründer Mark Zuckerberg. Man habe sich für Android entschieden, weil es so offen ist, fügte er hinzu.
Facebook Home fängt schon bei der Display-Sperre an: Im Lock- und Homescreen kann man Status-Updates anderer Nutzer sehen, diese liken und/oder kommentieren. Die Display-Sperre wird Coverfeed genannt, die Inhalte werden automatisch gewechselt. Chatheads sind kleine Foto-Einblendungen. Sie repräsentieren eine Nachricht — entweder SMS oder aus Facebook. Das Besondere an der Funktion: Sie erscheint überall und universell. Egal, ob man gerade ein Foto macht oder Spiel zockt: Sinn und Zweck ist es, denn Nutzer nicht von der eigentlichen Sache abzulenken, aber auch nicht auf die Kommunikation zu verzichten.
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Kamal Vaid |
20.03.2013 - 11:52 Uhr | In: News, Technologie
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Mindestens einmal im Jahr präsentiert Grafikkarten- und Halbleiter-Hersteller NVIDIA seinen neuen Tegra-Prozessor für mobile Geräte, wie Smartphone oder Tablets. Gleichzeitig gibt es auch einen Ausblick auf das, was noch kommen wird. Soweit wurden Tegra 4 (Wayne) und Tegra 4i (Grey) enthüllt. Das neue Roadmap, das gestern von CEO Jen-Hsun Huang auf der GPU Technology Conference gezeigt wurde, geht bis 2015 und listet den NVIDIA Parker. Ein auf 64Bit basierender Prozessor mit NVIDIA Maxwell-GPU und CUDA-Unterstützung. Er soll 100-mal schneller sein, als der zwei Jahre alte Tegra 2.
Sind wir nicht alle ein wenig darauf gespannt, wie das kommende Flaggschiff-Smartphone, das sogenannte M7 von HTC sein wird? Okay, wir können einfach nicht warten und müssen uns vorerst mit Leaks und Spekulationen zufrieden geben. Am 19. Februar findet in London und NYC ein Event des Herstellers statt, wir werden vor Ort sein und abchecken was es zu sehen gibt. Bis dahin wollt Ihr vielleicht das Video sehen, das während der HTC-Jahresfeier aufgezeichnet wurde. Darin zu sehen ist Peter Chou und Gründerin Cher Wang. Der CEO bedankt sich bei dem HTC M7-Team und testet live die Kamera des Gerätes. In seinem Motivationsschrei verwendet er den Namen HTC One M7. Ist das vielleicht der finale Name?