Immer mehr Entwickler entscheiden sich für Windows Phone OS

Autor: Julia Lienhart | 20.06.2012 - 15:38 Uhr | In: News

26

Windows Phone OS verzeichnet einen hohen Developer Status.

Immer mehr Entwickler entscheiden sich für Windows Phone OS

Gerade ist es sehr spannend, die Entwicklungen rund um Windows Phone OS beziehungsweise Windows 8 zu verfolgen. Microsoft hat ein eigenes Ökosystem für mobile Endgeräte konzeptioniert und setzt dieses auch sehr konsequent um. Windows Phone OS als ein Betriebssystem für Smartphones macht vor allem aufgrund der Performance und der einfachen Gestaltung Spaß — für alle geeignet, denen die Vielfalt Androids zuviel ist. Letztens erst machte eine wirtschaftliche Prognose Schlagzeilen, die Windows Phone als eines der top Betriebssysteme für die Zukunft deklarierte und wir stehen kurz vor dem Launch von Windows Phone OS Apollo. An dieser Stelle noch einmal: Um 18:00 Uhr gibt es Neuigkeiten aus der Windows Phone OS-Welt — hier geht’s zum Live Stream: aka.ms/wpsummit.

Bisher bemängelten viele Endverbraucher die mangelhafte Auswahl an Applikationen im Marketplace. Doch neue Statistiken strafen dieser Annahme Lügen: Immer mehr Entwickler entscheiden sich für das System aus dem Hause Microsoft. Das dürfte — derzeit noch! — Unternehmen wie Google und Apple wenig kratzen, aber Research In Motion hat damit schon etwas mehr zu kämpfen. In Zahlen etwas genauer: 6% aller gestarteten Projekte gehören zu Windows Phone OS, lediglich über einen Prozent darf sich RIM freuen.

Schaut man sich die Entwicklung des letzten Jahres an, so verzeichnet Windows Phone OS jedoch einen sagenhaften Zuwachs von 600%! Und das ist eine Tendenz, über die sich die Macher von iOS und Android OS doch Gedanken machen sollten, oder? Denn zwar sind jene erwähnten Systeme sehr viel größer und etablierter, aber der generelle Wachstumsanstieg in Sachen Developer und Apps gehören eindeutig Windows Phone OS.

Immer mehr Entwickler entscheiden sich für Windows Phone OS

Das liegt wohl auch an der Art und Weise, wie das Unternehmen mit Developers umgeht: Microsoft macht es ihnen einfach, Applikationen zu launchen und sich auch bezahlen zu lassen – und besonders die Bezahlung macht das Ganze so attraktiv.

RIM veröffentlicht BlackBerry OS 7.1 für Kunden in Deutschland

Autor: Kamal Vaid | 31.05.2012 - 12:42 Uhr | In: Betriebssysteme, News

6

BlackBerry-Hersteller Research In Motion Ltd. verteilt das BlackBerry OS 7.1 in Deutschland.

BlackBerry OS 7.1

Das seit dem 09. Januar 2012 bekannte Betriebssystem BlackBerry OS 7.1 ist ab sofort für alle Kunden in Deutschland verfügbar. Das kostenlose Update ist für die freien Smartphones BlackBerry Bold 9900, BlackBerry Torch 9810, BlackBerry Torch 9860, BlackBerry Curve 9360, BlackBerry Curve 9380 und Porsche Design P‘9981 erhältlich.

Mit dem neuen Betriebssystem können BlackBerry-Anwender einen WLAN-Hotspot eröffnen und somit bis zu fünf Geräte mit dem Internet versorgen. Mit OS 7.1 kommt auch die Funktion BlackBerry Tag, welche den Datenaustausch über Nahfeldkommunikation ermöglicht. Außerdem gibt es einen neuen Akkusparmodus, der Einstellungen wie Helligkeit, Hintergrundbeleuchtung und ähnliches automatisch anpasst, wenn der Akku ein vorher festgelegtes Limit erreicht.

Benutzer eines BlackBerry Curve 9360 oder 9380 Smartphones erhalten durch das BlackBerry OS 7.1-Update außerdem noch UKW-Radio. BlackBerry 7.1 bietet eine App mit der Radio genutzt und lokale UKW-Radiostationen empfangen werden können. Für den Empfang ist kein Datentarif oder die Verwendung von Datendiensten notwendig.

Die Aktualisierung kann entweder per BlackBerry Desktop Manager (Windows / Macintosh) oder over-the-air heruntergeladen werden. Detaillierte Informationen gibt unter blackberry.com/update.

Happy updating.

BlackBerry Playbook bekommt BlackBerry OS 10 kurz nach erstem Smartphone

Autor: Gabriel Böhme | 21.05.2012 - 10:52 Uhr | In: Betriebssysteme, News

12

BlackBerry PlayBook und BlackBerry Bold 9790

Wer Besitzer eines BlackBerry PlayBook ist, braucht sich vorerst keine größeren Sorgen machen, was zukünftige Upgrades angeht. Denn wie nun über Twitter, über den @BlackBerryDev-Kanal zu lesen war, soll auch das BlackBerry PlayBook, das neue BlackBerry OS 10 bekommen. Allerdings wird dies erst kurz nach der Veröffentlichung des ersten Smartphones mit dem neuen Betriebssystem sein.

Ursprünglich war die Frage, ob auch das neue UI System „Cascades“, welches auf QML und C++, beziehungsweise dem Qt Framework basiert auch für das PlayBook zur Verfügung stehen wird, als Antwort darauf war zu lesen:

„Cascades support for PlayBook will come w/ the PlayBook OS upgrade to BB10, shortly after launch of 1st BB10 smartphone^BZ“

Ein genaues Datum lässt sich also nicht nennen, da auch das erste Smartphone mit BlackBerry OS 10 Ende des Jahres erwartet wird.

Wer hat ein PlayBook und vor allem freut Ihr euch schon auf das Upgrade?

RIM präsentiert das BlackBerry Curve 9320 mit spezieller BBM-Taste

Autor: Kamal Vaid | 09.05.2012 - 19:48 Uhr | In: Hardware, News

27

Research In Motion Limited zeigt stylisches Smartphones BlackBerry Curve 9320.

BlackBerry Curve 9320

Der kanadische Hersteller RIM hat heute ein neues Einsteiger-BlackBerry vorgestellt. Das BlackBerry Curve 9320 richtet sich an Nutzer von Sozialen Netzwerken. Es besitzt auf der linken Seite eine dedizierte Taste für den RIM-proprietären Instant Messenger „BBM“. Apps für Netzwerke, wie zum Beispiel Twitter und Facebook, sind wie bei jedem anderen BlackBerry auch vorinstalliert.

Wie sieht die technische Seite aus?

Nun, der Kopf besteht aus einem 2,44-Zoll Display mit QVGA-Auflösung (= 320×240 Pixel). Darunter sitzt die physische QWERTZ-Tastatur. Das Herz, der Prozessor arbeitet mit 806MHz und dazu gibt es 512MB RAM. RIMs neuestes Betriebssystem, BlackBerry OS 7.1 kommt bei dem BlackBerry Curve 9320 zum Einsatz. Die Kamera auf dem Rücken bietet eine Auflösung von 3,2-Megapixel, leider ohne Autofokus. Das BlackBerry Curve 9320 bringt einen Akku mit 1450mAh und wiegt dabei 103g.

Die Preise und Verfügbarkeiten des BlackBerry Curve 9320 werden zusammen mit RIMs Distributionspartnern bekannt gegeben. Marktstart ist für  Juli 2012 vorgesehen.

RIM zeigt BlackBerry 10 Dev Alpha mit 4,2-Zoll Display, HD-Auflösung, NFC und ohne QWERTZ-Tastatur

Autor: Kamal Vaid | 01.05.2012 - 16:29 Uhr | In: Hardware, News

44

RIM zeigt BlackBerry 10 Dev Alpha mit 4,2-Zoll Display, HD-Auflösung, NFC und ohne QWERTZ-Tastatur

Thorsten Heins, CEO von Research In Motion Limited, hat auf der BlackBerry World 2012 in Orlando, Florida, USA das BlackBerry 10 Dev Alpha — ein spezielles BlackBerry-Smartphone für Entwickler — vorgestellt.

Das Gerät besitzt die Hardware eines zukünftigen BlackBerry OS 10-Smartphones. Das beginnt zum Beispiel mit einem 4,2-Zoll Display und einer Auflösung von 1280×768 Pixel. Die WXGA-Auflösung hat ein Bildverhältnis von 5:3 bei einer sehr hohen Pixeldichte von 355ppi. Für die Zukunft ist nicht das Display und dessen Größe entscheidend, sondern die hier festgelegte Auflösung für Applikationen.

Darüber hinaus bietet das Gerät einen internen Speicher von 16GB. Welcher Prozessor in dem BlackBerry 10 Dev Alpha verbaut worden ist, ist nicht bekannt. Der Arbeitsspeicher ist 1024MB groß. Weiterhin hat es einen microHDMI-Anschluss, NFC und es speist eine microSIM-Karte.

Ein sehr interessanter Punkt: Die Architektur des neuen Betriebssystems basiert zu 100% auf Touch-Technologie. Ob RIM in Zukunft Alternativen mit einer physischen QWERTZ-Tastatur anbieten möchte, ist ebenfalls (noch) nicht bekannt. Der Hersteller hat aber nativ eine ziemlich intelligente QWERTZ-Tastatur im BlackBerry OS 10 integriert, siehe Video.

Ein Wort…

Das Gerät hat eine hohe Ähnlichkeit mit dem BlackBerry PlayBook. Das kann uns aber als Endnutzer egal sein, weil wir es sowieso nicht kaufen können. Ob die ersten Telefone mit BlackBerry OS 10 anders oder gleich aussehen werden, wird die Zeit zeigen. Was wir aber bis jetzt gesehen haben, gefällt uns. Wir drücken den Pionieren aus Waterloo die Daumen…

RIM zeigt neues Betriebssystem BlackBerry OS 10 mit frischem User Interface

Autor: Noureddine Assahub | 01.05.2012 - 16:16 Uhr | In: Betriebssysteme, News

38

RIM zeigt neues Betriebssystem BlackBerry OS 10 mit frischem User Interface

Auf der BlackBerry World 2012 hat RIM endlich das lang ersehnte neue Betriebssystem BlackBerry OS 10 präsentiert. Zwar wurden nur ein paar Demos gezeigt, jedoch hat man echt Lust auf mehr bekommen. BlackBerry OS 10 basiert auf QNX und soll RIM wieder zurück auf den Markt bringen. Das Betriebssystem soll Ende 2012 auf den ersten Geräten zum Einsatz kommen.

Das komplette Betriebssystem basiert auf Touch-Gesten. Auf den Demos lief alles flüssig, obwohl die Hardware als auch die Software nicht final sind. Bei dem BlackBerry 10 Dev Alpha — ein speziell für Entwickler gedachtes Gerät — gibt es keine Hardware-Tastatur, dafür bietet RIM eine sehr gute On-Screen Tastatur, auf die sie sehr stolz sind. Diese lernt dazu und soll optimal zum tippen sein. Wenn man einen Satz tippt, dann gibt die Tastatur automatisch Wörter vor. Mit einer Wischgeste kann das Wort sehr schnell ausgewählt werden.

Die Entwickler Tools stellt RIM bereits zur Verfügung, wer also Interesse hat und gerne für BlackBerry OS 10 Apps entwickeln möchte kann hier rein schauen.

RIMs BlackBerry 10 Developer Alpha-Gerät zeigt sich…

Autor: Kamal Vaid | 28.04.2012 - 14:27 Uhr | In: News

45

In wenigen Tagen startet nicht nur das Event von Samsung Electronics, auch der kanadische Hersteller Research In Motion wird seine Tore öffnen und Besucher aus aller Welt willkommen heißen. Vom Dienstag, den 01. Mai 2012 bis Donnerstag, den 03. läuft die BlackBerry World 2012 — eine hauseigene Konferenez von RIM. Parallel dazu findet die BlackBerry 10 Jam statt — eine spezielle Session für das nächste Betriebssystem BlackBerry OS 10.

Das neue Betriebssystem soll Ende 2012 erscheinen. Bis dahin möchte RIM sein Ökosystem stärken und verteilt vorab 2000 Entwicklergeräte vom Typ BlackBerry 10 Developer Alpha.

Nachfolgend ist das bisher ungesehene Gerät abgebildet. Irgendwo wurde es gesichtet und abfotografiert.

RIMs BlackBerry 10 Developer Alpha-Gerät zeigt sich...

Zu den technischen Daten ist nicht viel bekannt — man weiß lediglich, dass es ein 1200×600 Display und einen Dual-Core besitzt. Betrieben wird es mit einer veränderten Version von BlackBerry PlayBook OS.

Research In Motion möchte sich verstärkt auf den indischen Raum fokussieren

Autor: Julia Lienhart | 19.04.2012 - 18:44 Uhr | In: Business, News

11

Research In Motion setzt alle Hebel in Bewegung, um verlorene Marktanteile zurück zu gewinnen.

BlackBerry

RIM machte im letzten Jahr vor allem negativen Schlagzeilen alle Ehre. Seitdem hat sich allerdings viel getan und das Unternehmen zeigte sich energetisch und motiviert. Ob nun im Support für Entwickler, die ihre Applikation von Android auf BlackBerry OS portieren sollen oder in Eigeninitiative. Auch auf den Hinweis hin, dass RIM viele Marktanteile an Apples iPhone und Googles Android OS verloren habe, zeigte sich das Unternehmen kämpferisch:

RIM werde sich nicht kampflos geschlagen geben und werde alle Möglichkeiten abschöpfen, um mehr Smartphones und Tablets zu verkaufen. Konkret bedeutet das im Moment, dass sich RIM mit dem BlackBerry Curve 9220 mehr auf den indischen Raum konzentrieren möchte. Für 10.990 Indische Rupien (Euro-Kurs) wird es ab dem 19. April verfügbar sein. Einen Ausblick auf das kommende Betriebssystem BlackBerry OS 10 gibt’s im Mai.

Research In Motion veröffentlicht Wachstumszahlen im BlackBerry OS Entwicklerbereich

Autor: Julia Lienhart | 11.04.2012 - 20:52 Uhr | In: Betriebssysteme, News

17

Research In Motion zeigt sich euphorisch und legt die Fakten auf den Tisch.

Research In Motion

Ihr wollt Zahlen? Ihr bekommt Zahlen! Vor gar nicht allzu langer Zeit munkelte die Presse über Unternehmen, die RIM eventuell aufkaufen wollten, der BlackBerry-Hersteller stünde wirtschaftlich schlecht da, bräuchte Aufwind. Aber Research in Motion dachte nicht daran, sich aufkaufen zu lassen, sondern gab lieber Gas. Die Erebnisse können sich sehen lassen:

So gibt es nicht nur mehr Applikationen für BlackBerry OS, sondern auch mehr Entwickler, die an dem System interessiert sind. Das liegt zum Einen an der Vereinfachung der Programmierung, so dass die Optimierung einer Android OS App für BlackBerry nur rund einen Tag dauert, zum Anderen aber auch an der Open Source Strategie, die dennoch auf Datensicherheit baut. Diese Mischung grenze schon an Magie, meint zumindest Andrea Mutz-Mercier von Verivo.

Die Applikationen für BlackBerry sind um 21% gestiegen und BlackBerry PlayBook Apps, die für die BlackBerry App World vorgestellt wurden, sind sogar um 240% gestiegen. Andere Applikationen sind um 42% gewachsen. Es gibt 68% mehr Verkäufer für die BlackBerry App World und 137% mehr für BlackBerry PlayBook freigegebene Applikationen. Da RIM weiß, wie man Fische fängt, darf das Unternehmen mehr als 2.010.000 neue Entwickler für BlackBerry OS verzeichnen — was schon mehr als 7000 neue Apps eingebracht hat. Die Entwickler erhalten dafür ein BlackBerry Playbook.

BlackBerry Mobile Fusion vereint Android OS, iOS und BlackBerry OS in Unternehmen

Autor: Julia Lienhart | 04.04.2012 - 19:21 Uhr | In: Betriebssysteme, News

21

Research In Motion baut Service für Geschäftskunden und Unternehmen weiter aus.

BlackBerry

RIM möchte auch weiterhin großartigen Service bieten und trumpft deshalb mit BlackBerry Mobile Fusion auf. Dieser plattformübergreifende Service richtet sich besonders an Unternehmen, die ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten wollen, ihre Tablets und Smartphones auch beruflich zu benutzen — unabhängig vom jeweils benutzten Betriebssystem. BlackBerry Mobile Fusion vereint iOS, Android OS und BlackBerry OS auf einer globalen Sammelstelle, über die man auf folgende Funktionen zugreifen kann:

  • Sperrung des Gerätes bei Diebstahl oder Verlust
  • Verwaltung der Applikationen
  • einzelne Nutzer können mehrere Geräte benutzen
  • Nutzung für Wi-Fi, VPN und Zertifikaten
  • zentrale, einfach strukturierte Web-Konsole
  • Möglichkeit der Konfigiration
  • Sicherheitsmanagement
  • Asset Management

Mit BlackBerry Mobile Fusion kann man Geräte tiefer in die Arbeit integrieren und effektiver mit Kollegen zusammen arbeiten. Eine gute Sache also, von der sicherlich viele profitieren werden.