Die eigentliche Top-Ankündigung heute war nicht das Update BlackBerry OS 10.1 oder das neue Smartphone Q5, nein, CEO Thorsten Heins hat auf der hauseigenen Konferenz BlackBerry Live 2013 angekündigt, dass es für den BlackBerry Messenger noch in diesem Sommer eine App für Android OS und iOS geben wird. Die Nachricht wird sicher viele freuen. Der BBM unterstützt Messaging- und Gruppen-Funktionen, dazu neuere Sachen wie Screen Sharing und mehr. Der BlackBerry Messenger wird ab Sommer für Android ab Version 4.0 und iOS ab Version 6.0 verfügbar sein.
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Kamal Vaid |
18.01.2013 - 18:29 Uhr | In: News, Services
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BlackBerry-Hersteller Research In Motion will seinen professionellen E-Mail-Dienst für Android OS-Geräte und iPhone verfügbar machen, berichtet Jefferies & Company-Analyst Peter Misek, der in der Vergangenheit mit seinem Wissen fast immer richtig lag. Der PIM-Dienst ist aktuell noch BlackBerry-proprietär und erfordert in der Regel eine von dem Mobilfunkanbieter aktivierte Datenoption.
„In Zukunft werden Mitarbeiter ihre eigene Geräte mitbringen
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Kamal Vaid |
03.01.2013 - 04:57 Uhr | In: News, Services
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Die in Santa Clara, Kalifornien, USA sitzende WhatsApp, Inc. hat an Silvester 2012/2013 achtzehn Milliarden Nachrichten mit ihrem gleichnamigen Instant Messenger registriert. Dies sei ein neuer Rekordtag, teilte der Anbieter des Nachrichtendienstes per Twitter mit. Der vorherige Höchstwert lag bei zehn Milliarden und ereignete sich am 23. August letzten Jahres.
In den 24 Stunden wurden sieben Milliarden Mitteilungen versendet, die von den WhatsApp-Servern elf Milliarden mal ausgeliefert wurden. Wie sind diese Zahlen zu verstehen?
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Kamal Vaid |
25.05.2012 - 15:44 Uhr | In: News, Services
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Research In Motion Limited möchte den eigenen Instant Messenger „BBM“ nicht lizensieren.
Dies ist zwar keine offizielle Meldung, doch das Wirtschaftsblatt The Wall Street Journal berichtet aus eigenen Quellen, dass RIM seinen BlackBerry Messenger weiterhin exklusiv nutzen möchte. In der Vergangenheit hieß es des Öfteren, dass das Potential des Messengers auch auf anderen Plattformen eingesetzt werden könnte.
Man habe vorgehabt BBM für iPhone und Android OS zu lizenzieren. Der Codename für das Projekt lautete „SMS 2.0“. Doch der neue RIM-CEO Thorsten Heins habe den Plan gecancelt. Stattdessen steht das neue Betriebssystem BlackBerry OS 10 im Fokus.
Der BlackBerry Messenger — kurz „BBM“ — ist ein weltweit bekannter Instant Messenger. Der Dienst ist gerade bei Jugendlichen beliebt. Auch Angestellte der US-Regierung greifen auf den sichersten Messaging-Dienst zurück. Mit 55 Millionen Nutzern ist BBM einer der größten Instant Messenger. Große Konkurrenten sind Apple mit dem iMessage und die WhatsApp, Inc. mit ihrem gleichnamigen Dienst.
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Kamal Vaid |
09.05.2012 - 19:48 Uhr | In: Hardware, News
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Research In Motion Limited zeigt stylisches Smartphones BlackBerry Curve 9320.
Der kanadische Hersteller RIM hat heute ein neues Einsteiger-BlackBerry vorgestellt. Das BlackBerry Curve 9320 richtet sich an Nutzer von Sozialen Netzwerken. Es besitzt auf der linken Seite eine dedizierte Taste für den RIM-proprietären Instant Messenger „BBM“. Apps für Netzwerke, wie zum Beispiel Twitter und Facebook, sind wie bei jedem anderen BlackBerry auch vorinstalliert.
Wie sieht die technische Seite aus?
Nun, der Kopf besteht aus einem 2,44-Zoll Display mit QVGA-Auflösung (= 320×240 Pixel). Darunter sitzt die physische QWERTZ-Tastatur. Das Herz, der Prozessor arbeitet mit 806MHz und dazu gibt es 512MB RAM. RIMs neuestes Betriebssystem, BlackBerry OS 7.1 kommt bei dem BlackBerry Curve 9320 zum Einsatz. Die Kamera auf dem Rücken bietet eine Auflösung von 3,2-Megapixel, leider ohne Autofokus. Das BlackBerry Curve 9320 bringt einen Akku mit 1450mAh und wiegt dabei 103g.
Die Preise und Verfügbarkeiten des BlackBerry Curve 9320 werden zusammen mit RIMs Distributionspartnern bekannt gegeben. Marktstart ist für Juli 2012 vorgesehen.
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Kamal Vaid |
21.02.2012 - 20:41 Uhr | In: News, Services
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Der Messenger-Markt wird hart umkämpft: Es war die kostenpflichtige SMS, die wir alle verwendet haben. Mit den Smartphones kamen auch die multimedialen Messenger, mit denen wir noch heute Nachrichten kostenlos versenden.
Das begann irgendwann, als WhatsApp und Co. ganz berühmt wurden: Dieser Service ist auf allen Plattformen verfügbar, es greift auf das Adressbuch zurück, zeigt dadurch wer erreichbar ist und es funktioniert, das ist wohl das Geheimnis. Diese Dienste gibt es derzeit wie Sand am Meer. Ein Vorreiter von Instant Messaging auf Smartphones war Research In Motion mit BBM — Apple hat sein iMessage vorgestellt und Samsung hatte das Bedürfnis etwas Eigenes haben zu müssen; daraus entstand dann Samsung ChatON.
Das Ganze ist gut für den Kunden, weil es kostenlos ist. Es ist profitabel für Firmen wie WhatsApp, Skype, Facebook oder andere. Und natürlich ist es gut für Hersteller, weil unter anderem das Ökosystem, in dem sie arbeiten, dadurch gestärkt wird.
Halten wir also fest: Kunde zufrieden, Drittanbieter zufrieden und Hersteller zufrieden.
Bei der ganzen Geschichte gibt es nur einen Verlierer, der bis heute unzufrieden ist: Der Netzanbieter.
Und warum das?
A – Die wichtigste Einnahmequelle der Netzanbieter ist die SMS. Zwar existiert sie und wird auch gerne genutzt, aber die Tendenz zeigt, dass es Berg ab geht. Das brauche ich Euch nicht mit Zahlen zu belegen, die Trends zeigen es uns.
B – Mobilfunkanbieter werden bald nur noch Anbieter. Sie dürfen nicht mitreden; sie sind zwar die treibende Kraft für unsere Gespräche und das mobile Internet, aber sie stehen im Schatten.
Also was tun, damit Mitbestimmung und Marktanteil wieder gesichert wird? Die Antwort lautet: „RCS-e“ — Rich Communication Suite enhanced. Einige von Euch kennen’s vermutlich schon. Kurz und knapp beschrieben: Es ist ein Messenger. Mehr nicht. Viele europäische Netzanbieter haben sich zusammengeschlossen und sich für den „Standard“ RCS-e entschieden. Aus Deutschland spielen Vodafone, Telekom Deutschland und Telefónica Germany mit.
In einem Video der Deutschen Telekom AG wird Euch RCS-e näher gezeigt:
Niemand wird Euch zwingen, RCS-e zu benutzen. Niemand wird Euch WhatsApp oder Co. verbieten. Aber wir können uns darauf einstellen, dass das Thema stark forciert wird. In Zukunft heißt es dann: „Ich RCS-e Dich später“…
Verizon Wireless rollt Update für BlackBerry Torch 9850 und BlackBerry Bold 9930 noch im Januar aus.
Derzeit ist Research In Motion in aller Munde, leider im negativen Sinne: Die Marktanteile haben sich so sehr verschlechtert, dass andere Unternehmen wie Microsoft und Nokia schon darüber diskutierten, das Unternehmen zu kaufen, was RIM rigoros ablehnte.
Im Jahre 2012 will das Unternehmen völlig neu durchstarten und beeilt sich vielleicht auch deshalb plötzlich mit den versprochenen Updates für das BlackBerry Bold 9930 und Torch 9850.
Demnach soll das Update 7.1 am 10. Januar erstmalig und etappenweise am 12. und 13. Januar von Verizon ausgerollt werden, wenn auf den Geräten eine offizielle Betriebsversion läuft. BlackBerry Os 7.1 bringt eine erweiterte Unterstützung für NFC, eine Hotspot-Funktion und BBM 6.1
Vor knapp einem Monat hatten wir sie, die Probleme mit dem BlackBerry-Dienst. Jetzt sind sie wieder da.
Am Mittwoch haben viele Nutzer auf Facebook und Twitter berichtet, dass der BlackBerry Messenger — „BBM“ — sowie die E-Mail-Zustellung nicht vollständig funktionieren. Bei einigen Nutzern kamen die Nachrichten verspätet rein, bei anderen gar nicht. Betroffen waren die Regionen: Europa, Mittlerer Osten, Afrika und Indien.
Mittlerweile soll das Problem wieder behoben worden sein, so Research In Motion auf Twitter. Ich selbst nutze das Bold 9900, bei mir stockt es teilweise noch. Beim letzten Ausfall, der über Tage ging, hat RIM Premium-Apps verschenkt.
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Kamal Vaid |
20.06.2011 - 14:32 Uhr | In: News
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Der Eine oder Andere erinnert sich vielleicht noch an den sogenannten „BlackBerry-‚Revolution’“-Artikel. Wir wollten einfach nur BlackBerry auf Prepaid-Basis, mehr nicht Folks. Und hey siehe da, endlich kommt’s: Vodafone ist der erste und vorerst exklusive Anbieter, der BlackBerry auch denen ermöglicht, die keinen Mobilfunkvertrag haben wollen/können.
Genauer gesagt ist das Ganze nur eine Tarifoption: Ein Bestandskunde muss sich diese einfach nur zu buchen. Ein Neukunde kauft sich die Prepaid-SIM mit der Tarifoption. Und so ist der Tarif aufgebaut:
Vodafone CallYa OpenEnd Internet
Vodafone-Netz sowie deutsches Festnetz: 0,29€/Gespräch
andere deutsche Mobilfunknetze: 0,29€/Minute
SMS in das Vodafone-Netz: 0,29€/Tag
andere deutsche Mobilfunknetze: 0,19€/SMS
Internet-Flatrate für: 0,99€/Tag
zu diesem Tarif, der monatlich 2,49€ kostet, kommt die BlackBerry-Datenoption „CallYa Smartphone BlackBerry“ für 9,99€/Monat hinzu.
Und diese ist wie folgt aufgebaut:
Vodafone CallYa Smartphone BlackBerry
200MB für die Gesamtnutzung / 7,2MBit/s
BlackBerry Internet Services (BlackBerry Messenger + BlackBerry E-Mail)
Facebook/IM/Twitter
BlackBerry App World
Detailliertes: Der Vodafone CallYa OpenEnd Internet-Tarif ermöglicht die Nutzung des Internets über die APN „wap.vodafone.de“ sowie „web.vodafone.de“. Und die CallYa Smartphone BlackBerry-Tarifoption ermöglicht die Nutzung über „blackberry.net“.
Also monatlich insgesamt: 12,48€ – was man mit einer 15€-Karte zum Beispiel aufladen kann.
Hardwarepreise
Mit der neuen Offensive bietet Vodafone auch vergünstigt Hardware an – etwas vergünstigt!
BlackBerry Curve 8520 für 149,90€
BlackBerry Pearl 3G 9105 für 299,90€
BlackBerry Curve 3G 9300 für 219,90€
BlackBerry Bold 9780 für 419,90€
BlackBerry Torch für 429,90€
Das ist es eigentlich auch schon – danke Vodafone, dass Ihr endlich diesen Schritt gemacht habt.