Apple will 500 neue Arbeitsplätze in Irland schaffen

Autor: Kamal Vaid | 20.04.2012 - 15:25 Uhr | In: Ausland, News

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Apple Distribution International, Tochtergesellschaft der Apple Incorporated, will weitere 500 Mitarbeiter einstellen.

Apple-Logo

Technologie-Gigant Apple will 500 neue Jobs in seiner Europazentrale in Cork, Irland schaffen. Dieser Schritt ist der jüngste Wirtschaftsschwung in der EU.

Mit aktuell 2.800 Mitarbeitern ist Apple der größte Arbeitgeber in Cork. Über die nächsten 18 Monate will der Konzern 500 neue Arbeitnehmer einstellen.

„Die Arbeitsplätze unterstützen unser wachsendes Geschäft in ganz Europa“ — gab ein Apple-Sprecher bekannt. Welche Art von Arbeitsplätzen geschaffen werden, erzählte er nicht.

Die Europazentrale in Cork übernimmt die Distribution in Europa und fungiert als Hauptbüro für das Einführen von Apple-Produkten in Europa.

Verkaufsverbot für iPhone und iPad wurde aufgehoben — Produkte ab morgen wieder verfügbar

Autor: Kamal Vaid | 03.02.2012 - 19:32 Uhr | In: News

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Logo der Apple Incorporated

In einem Gespräch mit der deutschen Niederlassung von Apple hat BestBoyZ bestätigt bekommen, dass das heute ausgesprochene Verkaufsverbot für das iPhone und iPad vorerst aufgehoben ist.

Motorola möchte die betroffenen Patente nicht an Apple lizenzieren. Für die Industrie sind diese essentiell. Per Eilantrag hat Apple das Verkaufsverbot stoppen lassen. Das Oberlandgericht Karlsruhe hat diesen stattgegeben.

Der Verkauf wird aber morgen wieder aufgenommen.

Niederlage für Apple: Verkaufsverbot für bestimmte iPads und iPhones

Autor: Gabriel Böhme | 03.02.2012 - 13:18 Uhr | In: Business, News

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Apple-Logo

Okay diese ganze Klagerei wird in letzter Zeit etwas viel, hier die Kurzfassung:

Worum geht’s?

Motorola plus GPRS-Patent plus Klage gegen Apple in Mannheim

Ergebnis?

Bundesweites Verkaufsverbot für iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4, sowie iPad 3G und iPad 2 3G.

Sonst noch etwas?

iCloud ist auch kritisch und darf demnächst vielleicht nicht mehr vorinstalliert werden.

Wer es genauer wissen will:

Motorola hat gegen Apple in Mannheim geklagt und ein GPRS-Patent in das Feld geführt. Das Gericht hat dabei einen Verstoß von Apple festgestellt, weshalb Apple keine iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4 mehr verkaufen darf. Das iPhone 4S ist jedoch nicht betroffen. Dafür aber auch das iPad 3G und iPad2 3G. Im Moment sind die betroffenen Geräte erst mal nur aus dem Online Shop von Apple verschwunden, im normalen Einzelhandel sollen die Geräte laut Apple aber ohne weiteres erhältlich sein.

Auf der anderen Seite hat Apple direkt angekündigt gegen die Verfügung des Gerichtes vorzugehen, da Motorola eine Lizenzierung des Patents zu „akzeptablen“ Bedingungen bisher ausgeschlagen habe.

Neben dieser nicht ganz unwichtigen Entscheidung stieß sich das Gericht außerdem noch an iCloud, den die Software soll nämlich ebenfalls mit einem Motorola-Patent in Konflikt stehen. Hier ist die Situation aber nicht ganz so dramatisch, da Apple dieses Problem umgehen könnte, indem es die iCloud einfach nicht mehr vorinstalliert. Dies könnte mit einem kleinen Software-Update erledigt werden.

Am Ende dürfte man diese ganzen Klagewellen, als eine „Lose-Lose-Lose-Situation“ bezeichnen, denn nicht nur, dass sich die Firmen ständig eins reinwürgen, sondern auch wir als Kunden sind permanent die Dummen.

Gericht: Motorola kann eine Einstweilige Verfügung gegen Apple Sales International erwirken

Autor: Kamal Vaid | 09.12.2011 - 16:24 Uhr | In: News

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Gericht: Motorola kann eine Einstweilige Verfügung gegen Apple Sales International erwirken

Im Fall Motorola Mobility — mittlerweile Tochtergesellschaft von Google — gegen Apple gibt es heute eine endgültige Entscheidung: Das Landgericht Mannheim hat eine ausführbare Einstweilige Verfügung gegen die irische Apple-Tochtergesellschaft Apple Sales International ausgesprochen.

Eine gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Apple und Motorola gab schon vor kurzem. Damals ging Motorola gegen die deutsche Konzernniederlassung Apple GmbH vor. Ein Verkaufsstopp erreicht man zu dem Zeitpunkt nicht.

In dieser Klage ging Motorola gegen die Quelle, Apple Sales International vor. Die Gesellschaft mit Sitz in Cork, Irland beliefert Deutschland mit Apple-Produkten.

In dem Streit geht es um ein GPRS-Verfahren, das Motorola in Europa (EP 1010336 B1) also auch in den Vereinigten Staaten (U.S. Patent No. 6,359,898) patentiert hat.

Die Verkaufsstopp würde folgende Produkte umfassen:

  • Apple iPhone 3G
  • Apple iPhone 3GS
  • Apple iPhone 4
  • Apple iPad 3G
  • Apple iPad 2 3G

— das Apple iPhone 4S wird in dem nachfolgenden Urteil nicht aufgeführt —

Gegen eine Sicherheitsleistung von 100.000.000 Euro kann Motorola Mobility die Einstweilige Verfügung gegen Apple erwirken. Apple-Anwälte haben 2.000.000.000 Euro gefordert. Bei einer Wiederhandlung droht Apple ein Ordnungsgeld von einer viertel Million Euro.

Es wird Apple genehmigt, die betroffenen Produkte zu verändern. Patentrechtsexperte Florian Müller geht davon aus, dass Apple vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe in Berufung gehen wird.

Seitens Apple gibt es noch kein Statement.