Statistik beweist: Entwickler programmieren ihre Applikationen lieber für iOS als für Android OS

Autor: Julia Lienhart | 08.06.2012 - 17:10 Uhr | In: News

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Developer entscheiden sich noch immer lieber für iOS, anstatt für Android OS.

Statistik beweist: Entwickler programmieren ihre Applikationen lieber für iOS als für Android OS

Obwohl Android OS sich größere Marktanteile vom Umsatzkuchen abschneidet, als iOS es tut, entscheiden sich Developer lieber für das zuletzt genannte Betriebssystem, wenn es um die Entwicklung neuer Applikationen geht. In kurzer Zeit veranstalten sowohl Apple wie auch Google Events für Entwickler, auf denen der Launch neuer Geräte, Entwicklungen und Innovationen erwartet wird und auf denen natürlich auch zukünftige Programmierer für das eigene Schiff angeheuert werden sollen.

Im Schnitt sieht es so aus, dass bei zehn Applikationen eines Entwicklers, sieben für iOS und nur drei für Android OS konzeptioniert worden sind — und das, obwohl der Android Market größere Download-Zahlen verbucht als der App Store von Apple. Ein Grund dafür ist der Verdienst, der dabei rumkommt: Für iOS können Entwickler durchschnittlich $1,00 erwarten, bei derselben App auf Android OS sind es magere $0,24.

„Apple offers the most compelling ‘build once, run anywhere’ value proposition in the market today, delivering maximum consumer reach to developers reach for minimal cost.“

Erklärt zudem der Analyst Peter Farago.

Facebook veröffentlicht eigenes App Center für besonders gute Applikationen

Autor: Julia Lienhart | 10.05.2012 - 14:14 Uhr | In: Apps, News

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Facebook-Nutzer können demnächst auch über Facebook Apps kaufen.

Facebook-Nutzer können demnächst auch über Facebook Apps kaufen.

Und Facebook wird doch noch die Weltherrschaft an sich reißen: Das Soziale Netzwerk macht derzeit häufiger „Schlagzeilen“. Gerade erst ließ sich Mark Zuckerberg leger in Kapuzenhoodie auf der Wall Street blicken und musste sich sagen lassen, sein Auftritt sei „unreif“ gewesen, als gerade die Meldung publik geworden ist, Facebook launche einen eigenen App Store. Und der ist gar nicht mal unreif, sondern seit langer Zeit in Planung gewesen.

Das Facebook App Center beinhaltet gut gemachte Applikationen, die von Nutzern gut bewertet und die generell gut designt worden sind. 900 Millionen Facebook Nutzer finden in diesem App Center ein neues Zentrum, um in Applikationen zu stöbern. Gefällt eine davon, wird man in den Google Play oder den Apple Store weiter geleitet, um dort die entsprechenden Installationen vorzunehmen. Wie gesagt werden nur gut bewertete und unterstütze Applikationen in den elitären Facebook-App-Kreis geladen, wobei jedes mobile Programm eine eigene Seite zur Beschreibung spendiert bekommt. Der Anwender kann vom Browser aus in jenem Center stöbern und Apps kaufen.

Immer wieder steigen Gerüchte über Facebook-Telefone an die Oberfläche wie Treibgut an Strände gespült werden. Mit dem HTC ChaCha wurden auch einige zögerliche Schritte in diese Richtung unternommen und der Kauf von der äußerst erfolgreichen Applikation Instagram durch Facebook hat ebenfalls für ordentlich Furore gesorgt. Das nun bestehende App Center ist sicher eine große Überraschung und lässt in mir die Frage aufkeimen:

Was kommt als nächstes, Herr Zuckerberg?

N.O.V.A. 3 New Orbit Vanguard Alliance ab morgen für 5,49 Euro im Apple Store erhältlich

Autor: Julia Lienhart | 09.05.2012 - 12:39 Uhr | In: Apps, News

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Zocker aufgepasst: Morgen gibt’s was Neues im App Store von Apple.

Spektakuläre 3D-Effekte und eine „Movie like“-Optik: N.O.V.A. 3 Near Orbit Vanguard Alliance wird morgen am 10.05.2012 im App Store bereit zum Download stehen. Besitzer eines iPhones, eines iPads und/oder eines iPod touch können für 5,49 Euro in den Genuss eines atemberaubenden 3D-Abenteuers gelangen.

Die Neuauflage des erfolgreichen Games überzeugt mit überarbeiteter Grafik und der Annäherung an realistische Effekte. Wirst Du von einem Gegner getroffen, vibriert Dein Device. Auch wurden verstärkt mit Schatten gearbeitet, um den Gamer tiefer in‘s Geschehen zu ziehen. Die Panorama der Locations sind postkartenreif und mit Liebe zum Detail ausgearbeitet.

Du bist Dir immer noch nicht sicher, ob Du Dir den neuen Teil gönnen sollst? In diesem Video erklärt der N.O.V.A. 3 Executive Producer Arnaud Bonnard noch einmal detailliert die Verbesserungen und Weiterentwicklungen des Games:

Diese iPad-Apps sind Retina-ready

Autor: Sameer Goswami | 17.03.2012 - 16:15 Uhr | In: Apps, News

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Diese iPad-Apps sind Retina-ready

Seit gestern ist das neue Apple iPad erhältlich. Wie (mittlerweile) fast jeder weiß, ist die Displayauflösung bei dem neuen iPad höher, als bei dem iPad 2. Das heißt: Entwickler müssen ihre Apps für das neue iPad optimieren. Prinzipiell werden Applikationen hochskaliert und Texte werden von iOS automatisch gerendert. Anpassen heißt in diesem Fall: Einzelne Grafiken müssen höher auflösen.

Nun, Apple ist nicht der Einzige, der alle hauseigenen Apps auf die Auflösung angepasst hat. Pünktlich zum Start gibt es viele Titel, die ebenfalls „Retina-ready“ sind. Im App Store gibt hierfür einen speziellen Bereich — nachfolgend alle iPad-Apps, die die neue Auflösung unterstützen:

Kostenlose iPad-Apps

  1. Twitter
  2. Flipboard
  3. Readability
  4. Evernote
  5. Diamond Dash
  6. The Daily
  7. Vimeo

Kostenpflichtige iPad-Apps

  1. Tweetbot
  2. Reedern for iPad
  3. Instacast HD
  4. iPhoto
  5. Real Racing 2 HD
  6. Modern Combat 3: Fallen Nation
  7. Infinity Blade II
  8. Sky Gamblers: Air Supremacy
  9. Labyrinth 2 HD 
  10. Flight Control Rocket
  11. Galaxy on Fire 2 HD
  12. SketchBook Pro for iPad
  13. StockTouch
  14. iA Writer
  15. Calcbot
  16. Fossball HD
  17. Order & Chaos Online
  18. Day One (Journal/Diary)
  19. IncrediBooth
  20. Barefoot World Atlas
  21. iStopMotion für iPad 
  22. Daedalus Touch 
  23. Instapaper

US-Handelsbehörde untersucht, ob und welche Applikation Kontaktdaten und Fotos unerlaubt „stehlen“

Autor: Julia Lienhart | 06.03.2012 - 16:41 Uhr | In: Ausland, News

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Android OS und Co. können heimlich Bilder „stehlen“ und im Internet hochladen — US amerikanische Regierung wird auf diesen Missstand aufmerksam.

Logo der Google Incorporated

Okay, das geht tatsächlich gar nicht: Ihr ladet Euch eine Applikation aus dem Market beziehungsweise Apples App Store herunter, die in ihren Berechtigungen nur nach der Erlaubnis nach Internet fragt — aber nicht, ob sie Eure Fotos benutzen und hochladen darf. Und nun stellt Euch vor, Ihr macht ein Foto von Eurer Liebsten — vielleicht gar ein Foto, das Ihr auch nicht unbedingt Euren Eltern zeigen würdet — und Ihr müsst es plötzlich auf einer offiziellen Webseite für Fotografie wiederfinden — weil eine Applikation das Foto dreisterweise veröffentlicht hat.

Gut, ob diese Möglichkeit genutzt wird, ist die andere Frage, die nun untersucht wird. Der US-Senator Charles Schumer hat die Federal Trade Commission, die amerikanische Handelsbehörde,  nämlich dazu aufgefordert, zu untersuchen, ob und welche Applikationen Bilder und Kontaktdaten ohne jedes Einverständnis weiter verbreiten beziehungsweise verwenden. Schumer geht sogar noch weiter und möchte Hersteller dazu bringen, die Sicherheitsmaßnahmen in ihren Smartphones derart hochzuschrauben, dass Applikationen derartiges gar nicht mehr tun können.

Ich muss gestehen, ich finde es beängstigend, welche Löcher im System wie in einem Schweizer Käse immer mal wieder auftauchen, durch das nicht nur Mäuschen in unsere Privatsphäre dringen. Ein Anwender, der sich auskennt, mag sich in einem gewissen Rahmen wehren können — aber was ist mit all jenen, die ein Smartphone wie ein Küchenmesser nutzen? Es ist halt da, es ist praktisch, es wird genutzt, wenn es gebraucht wird — solche Anwender sind ein gefundenes Fressen solcher Apps.

Aber wollen wir mal nicht übertreiben, vielleicht wird die FTC feststellen, dass es keine in Schafspelze versteckten Wölfe unter den Applikationen gibt.

Was sagt Ihr dazu?

Apples App Store nähert sich 25 Milliarden Downloads — Hauptgewinn 10.000 US-Dollar App Store-Karte

Autor: Kamal Vaid | 17.02.2012 - 18:46 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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App-Laden von Apple erreicht phänomenalen Meilenstein. 

Apple hat soeben den Countdown für den 25-milliardsten App-Download gestartet. Bei Aktion gibt es auch einen — leider nur einen — Bonus: Der Anwender, der die 25-milliardste iOS-App herunterlädt, bekommt eine App Store-Karte im Wert von 10.000 US-Dollar (Euro-Kurs).

„Bis heute wurden fast 25 Milliarden Apps weltweit geladen. Das ist fast so toll wie die Apps selbst. Und dafür möchten wir einfach mal Danke sagen. Lade die 25 milliardste App und gewinn eine App Store Karte im Wert von 10.000 US-Dollar.* Besuch einfach den App Store und lade die beste App, die du jemals geladen hast.“ — schreibt Apple auf der Promoseite.

Anwender können sich auch ohne einen Download für die 25-milliardste App und damit die 10.000 US-Dollar qualifizieren. Hierfür muss ein „Alternatives Formular“ ausgefüllt werden, das ziemlich punktgenau abgesendet werden muss.

Viel Glück.

App-Review: Mit Rdio Lieblingsmusik sofort hören und keine Neuheiten mehr verpassen

Autor: Julia Lienhart | 07.02.2012 - 10:29 Uhr | In: Services, Tests

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Rdio ist eine Streaming App für den legalen Weg mit ICS Update.

Rdio ist eine Streaming App für den legalen Weg mit ICS Update.

Kennt Ihr Rdio schon? Die Streaming App hat ein ICS-Update mit Facelifting bekommen und erstrahlt in neuer Optik mit größerem Funktionsumpfang. Aber mal von Anfang an: Mit Rdio könnt Ihr Musik hören, ca. zwölf Millionen Titel umfasst die Datenbank — da sollte wirklich jeder Geschmack auf seine vollen Kosten kommen — und Ihr könnt ganz bequem nach Charts oder Lieblingsinterpreten suchen. Außerdem könnt Ihr dank des Updates auch anderen Usern folgen und deren Aktivitäten beobachten. So bekommt Ihr immer neue Musik-Inspirationen und verpasst keine Neuheiten. Aber die verpasst Ihr ohnehin dank der innovativen Empfehlungen nicht mehr: Empfohlen wird nämlich nach eurem Geschmack und dem, was Ihr zuvor schon gehört habt.

Musik könnt Ihr on- und offline hören, vorausgesetzt Ihr nutzt einen Pay-Account. Der kostenlose Zugang erlaubt euch leider nur für sieben Tage den Zugriff auf die auditiven Köstlichkeiten. Wenn Dich dieser Probe Zugriff allerdings überzeugt, kannst Du für rund 9,99 Euro im Monat die App mobil und auf Deinem PC/Laptop nutzen. Für 4,99 Euro bekommst Du monatlichen Web Zugriff.

Natürlich habe ich die App einmal für euch ausprobiert:

XAPPR verwandelt ein Smartphone in eine Knarre für Augmented Reality-Games

Autor: Julia Lienhart | 02.02.2012 - 12:23 Uhr | In: News

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Neues Gadget für Spiele-Freaks.

XAPPR verwandelt ein Smartphone in eine Knarre für Augmented Reality-Games

Viele von euch nutzen das Smartphone auch als mobile Spielekonsole. Für euch dürfte dieses Gadget eventuell interessant sein: Das XAPPR ist ein Steckplatz für euer Smartphone, das aus dem Gerät eine Knarre zaubert, mit der Ihr Augmented Reality Games zocken könnt. Ob es den Spielegenuss tatsächlich in ungeahnte Höhen treibt, könnt Ihr auf der Spielwarenmesse in Nürnberg ausprobieren. Wer es überhaupt nicht abwarten kann, kann das Gerät auch vorbestellen. Kosten soll der Spaß etwa 35€ inklusive Versand.

Wehrmutstropfen: Bisher scheint XAPPR ausschließlich Games aus dem iOS App Store zu unterstützen, aber das wird sich bestimmt noch ändern. Auch die Auswahl der unterstützten Games ist nicht sehr groß. Benutzen kann man die Spielzeugknarre mit Windows Phone OS, iOS und Android OS.

Eine gute Idee oder eine sinnlose Spielerei mehr?

WhatsApp Messenger nicht mehr im App Store (Update)

Autor: Noureddine Assahub | 13.01.2012 - 22:42 Uhr | In: Apps, News

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Es ist Freitag der 13. und anscheinend hat das Unglück auch die Entwickler vom WhatsApp Messenger getroffen. Spaß bei Seite: Der erfolgreiche Multiplattform Messenger ist nicht mehr im App Store von Apple.

Ob Apple den Messenger aus dem App Store rausgeschmissen hat, oder die Entwickler aufgrund eines Fehlers die App entfernt haben wissen wir nicht. Die App kann natürlich weiterhin genutzt werden. Android OS-, BlackBerry OS- und Symbian OS-Nutzer können die Applikation weiterhin herunterladen.

Update am Samstag, den 14.01.2012 um 01:12 Uhr durch Noureddine Assahub

Wie WhatsApp nun auf Twitter bekannt gegeben hat, hat man nur eine neue Version in dem App Store bringen wollen und wartet nun auf die Genehmigung und Veröffentlichung seitens Apple. Wieso die ältere Version dann verschwindet bleibt mir ein Rätsel.

 WhatsApp Messenger nicht mehr im App Store

Was machen Apple-Icons auf einer Samsung-Wand in einem Samsung-Geschäft?

Autor: Kamal Vaid | 24.09.2011 - 07:46 Uhr | In: News

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Folks, werft einen Blick auf das nachfolgende Bild:

Was machen Apple-Icons auf einer Samsung-Wand in einem Samsung-Geschäft?

Was seht Ihr da? Mehrere Samsung-Smartphones?! Samsung-Schriftzüge?! Eine Zubehör-Wand mit Samsung-Produkten, und eine Wand, auf der jede Menge App-Icons drauf sind. Und, was stimmt mit der Wand nicht?

Richtig, warum sind iOS- sowie Mac OS X- App-Icons da? Insgesamt dreimal sieht man das Symbol des App Store sowie einmal des Safari-Browsers.

Kurze Hintergrundinformation: Dies ist ein neuer und originaler Shop-in-Shop von Samsung in Italien.

Also was ist hier passiert? Einfach falsche Deko? Man weiß es nicht; Samsung hat bis jetzt nichts kommentiert.

Wie auch immer, in Zeiten wie diese, in der sich beide Hersteller gegenseitig wegen Patenten und Geschmacksmuster verklagen, ist diese Aktion für Samsung echt peinlich…

Hört Ihr es auch? Das Internet schreit #fail…