Von:
Julia Lienhart |
25.10.2011 - 10:07 Uhr | In: Android OS, News, OS
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Spielefreunde aufgepasst: Android Ice Cream Sandwich bringt neue Gaming-features.
Ich kann mich noch an das erste Spiel auf dem Handy erinnern, an den schwarzen Balken, der über einen grau-grünen Bildschirm wanderte und riesige Pixel fraß. „Snake“ ist der Klassiker schlechthin, was mobile Spiele betrifft. Doch wenn man das mit dem heutigen Standart der High-End-Geräte vergleicht, ist die Pixelschlange nicht mehr als ein müdes Axelzucken wert. Welten liegen dazwischen!
Google hat sofort nach der Veröffentlichung von Android 4.0 Ice Cream Sandwich und der Vorstellung des Google/Samsung Galaxy Nexus das SDK für Ice Cream Sandwich veröffentlicht. Jedenfalls haben wir uns das SDK installiert und auch gleich Android 4.0 Ice Cream Sandwich runtergeladen und installiert, da es eine SDK ist läuft sie natürlich nicht einwandfrei, es kommen immer mal wieder Fehlermeldungen und es sind noch nicht alles Features und Apps drauf.
Wir wollen nicht zu viel der Worte verlieren, hier die Screenshots:
Und, wie gefällt Euch Ice Cream Sandwich vom Aussehen bisher so?
Vor wenigen Tagen hat Google das neue Betriebssystem 4.0 Ice Cream Sandwich vorgestellt, und noch kennen wir nicht jede einzelne Neuheit am System. Etwas, was Entwicklern und Herstellern gut tut, ist die native Unterstützung für einen Stylus. Diese ist samt Druckempfindlichkeit in Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich integriert worden. Das System kann erkennen, ob die Eingabe über einen Finger oder Stylus läuft — ähnlich wie beim GT-N7000 Galaxy Note oder HTC Flyer.
Entwickler und Hersteller müssen nicht mehr eine spezielle Oberfläche entwerfen, wie zum Beispiel Samsung mit „S Pen UX“ oder HTC mit der „HTC Scribe“-Technologie. Apropos HTC, der taiwanesische Hersteller hat vor kurzem ein eigenes SDK veröffentlicht. Mit Hilfe von dieser, zum Beispiel HTC Pen SDK, können Entwickler Apps für HTC Sense schreiben.
Das schon etwas ältere Nexus One erhielt von Google bisher immer sehr flott Update auf die aktuelle Android Version, momentan läuft es mit der aktuellsten Version von Gingerbread. Und kaum hat Google das SDK für Ice Cream Sandwich freigegeben gibt es einen Port für’s Google Nexus One, wie in dem Video zu sehen ist.
Viele Funktionen, wie die Kamera funktionieren noch nicht, deshalb ist es nicht wirklich alltagstauglich. Es ist eben nur ein Port vom SDK. Auf jeden Fall ist es doch sehr positiv, dass Ice Cream Sandwich auch auf etwas älteren Geräten, wie dem Nexus One läuft, die Hersteller sollten sich also schonmal an den Update machen.
Von:
Julia Lienhart |
19.10.2011 - 16:32 Uhr | In: Android OS, News, OS
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Android Ice Cream Sandwich ist endlich “draußen” – nun fragen sich viele User bang, ob sie überhaupt in den Genuss jener Neuheit kommen können.
Android 4.0 Ice Cream Sandwich ist der Nachfolger von Gingerbread und sicher noch leckerer, als sein Vorgänger. Doch was machen all diejenigen, die schon ein Smartphone und nicht vor haben, sich mal eben ein neues zu kaufen? Auf ein Update hoffen. All diejenigen, die sich noch mit Froyo begnügen müssen, werden wohl vergebens warten. Leider müssen das auch viele, die ein Gerät besitzen, das mit Gingerbread läuft, da
Heute haben Google und Samsung das dritte Nexus-Smartphone, das „Google Galaxy Nexus“ offiziell vorgestellt. Es ist weltweit das erste Smartphone, dass mit der nächsten Android-Version, Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich betrieben wird.
Neuheiten von Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich:
Die „Stock“-Oberfläche, die auf dem Gerät läuft, wurde komplett überarbeitet — viele Elemente kennt man jedoch aus OS 3.0 Honeycomb. Eine neue Designphilosophie namens „ROBOTO“ definiert die Schriften und Design-Richtlinien. Das Hauptmenü zeigt jetzt nicht nur Apps, sondern auch Widgets an — Inhalte werden getrennt dargestellt. Auf dem Homescreen kann man Ordner (exakt genau wie bei Apples iOS) eröffnen: App oder Kontakt auf einen anderen Icon tragen und loslassen. Google hat Ice Cream Sandwich eine neue Tastatur verpasst: Die Tasten sind größer und besser. Text lassen sich in OS 4.0 Ice Cream Sandwich diktieren.
OS 4.0 Ice Cream Sandwich bringt ein neues Multitasking- sowie Benachrichtigungs-System. Die Apps, die man zuletzt geöffnet hat, kann man wie in Honeycomb auch über eine Multitasking-Taste aufrufen. Die Notification-Leiste zeigt größere Symbole mit Kurzinformationen an. Zusätzlich kann man die Leiste jetzt direkt von dem Lockscreen starten — dasselbe gilt auch für die Kamera-App. Meldungen in der Leiste lassen sich mit einer Wischgeste nach rechts entfernen.
Zudem arbeitet das Betriebssystem über „Software Buttons“ — heißt: Physikalische Tasten wie „Home“, „Back“ oder „Search“ gibt es nicht mehr. Google hat außerdem den Support für NFC verbessert. Eine Google-eigene App namens „Android Beam“ kann mittels NFC Inhalte zwischen mehreren Smartphones austauschen. Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich hat eine native Auflösung von 16:9 720p. Eine weitere Funktion „Face Unlock“ erlaubt dem Nutzer das Telefon mit dem Gesicht zu entsperren.
Technische Daten des Google Galaxy Nexus:
4,65-Zoll konkaves Super AMOLED-Display mit einer HD-Auflösung (= 1280×720) auf 316ppi
5-Megapixel Kamera mit Autofokus, LED und „Zero Shutter Lag“ — kurze Verschlusszeit (primär)
1,3-Megapixel Kamera (sekundär)
1080p HD-Videoaufnahme auf bis zu 30 Bildern pro Sekunde
Texas Instruments OMAP4460 Dual-Core Prozessor mit je 1,2GHz pro Kern
Neben BBX OS hat Research In Motion heute auch das „PlayBook 2.0“-Upgrade angekündigt. Für Entwickler ist es schon heute verfügbar — wann das Upgrade für Kunden erscheint, hat RIM nicht bekannt gegeben.
Detaillierte Angaben beziehungsweise alle Neuerungen nannte RIM ebenfalls nicht. Das PlayBook 2.0 beinhaltet Unterstützung für Adobe AIR 3, Adobe Flash 11 & WebGL. Zudem kommt ein langerwartetes Features: „BlackBerry Runtime for Android Apps“ — die Möglichkeit, Android-Apps auf dem PlayBook zu wiedergeben. Damit die Apps hundertprozentig laufen, müssen sie vorher von den Entwicklern optimiert werden. Hierzu stellt RIM den Entwicklern ein Plugin für das Google ADT zur Verfügung.
Nach den paar Leaks, war es klar, dass Motorola heute das DROID RAZR vorstellt. Die Neuauflage des damals sehr beliebten Motorola RAZR ist nur 7,1mm dünn und kommt mit Android, genauer: Android OS 2.3.5 Gingerbread. Angetrieben wird das Smartphone von einem 1,2GHz Dual-Core Prozessor, dieser hat noch Zugriff auf 1GB RAM. Das Gehäuse besteht aus Carbonfaser, Kevlar und Metall, man kann also ein sehr hochwertiges Smartphone erwarten.
Technische Daten des Motorola DROID RAZR:
Android OS 2.3.5 Gingerbread
LTE
4,3-Zoll Super AMOLED qHD-Display mit Corning Gorilla Glass
1,2GHz Dual-Core Prozessor
1GB RAM
32GB Speicher (besteht aus 16GB intern und 16GB vorinstallierter Speicherkarte)
Bluetooth 4.0
8MP primäre Kamera
sekundäre Frontkamera für Videotelefonie
1080p HD-Videoaufnahme
1780mAh starker Akku
Verfügbarkeit
Das Motorola DROID RAZR wird global in November erhältlich sein. In den Staaten kann man es ab dem 27. Oktober vorbestellen, verfügbar ist es dann mit einem Zweijahresvertrag für $299 (Euro-Kurs). Wie viel das DROID RAZR in Deutschland kosten wird, ist aktuell noch nicht bekannt.
Von:
Kamal Vaid |
18.10.2011 - 15:50 Uhr | In: Android OS, News, OS
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„Motorola“ + „Android Updates“ = das passt nicht zusammen, eher bringt man ein überarbeitetes Modell auf dem Markt.
Seit April dieses Jahres warten Milestone 2-Nutzer auf das Gingerbread-Update. Auch das deutsche ATRIX läuft noch mit OS 2.2 Froyo. Eigentlich hätte es da sein sollen — Oktober war avisiert. Doch nun hat es Motorola auf Mitte November verschoben, das teilte Motorola Europe auf Facebook mit.
OS 4.0 Ice Cream Sandwich kommt, und Motorola hat OS 2.3 Gingerbread noch nicht fertig…
Morgen um 04:00 Uhr werden Google und Samsung das Geheimnis lüften: Google wird das neue Referenzgerät, das Samsung herstellt, vorstellen.
Ein Flyer des japanischen Netzanbieters „NTT docomo“ zeigt das Gerät schon jetzt. Demnach soll das Galaxy Nexus im nächsten Monat in Japan verfügbar sein.
Außerdem verrät das Papierstück einige Daten: Das Galaxy Nexus wird ein 4,65-Zoll großes Super AMOLED-Display mit einer HD-Auflösung (= 1280×720 Pixel) haben. Bestätigt wird auch die Versionnummer von Android OS Ice Cream Sandwich: 4.0. Im Telefon steckt ein Texas Instruments OMAP4460 Dual-Core Prozessor mit 1,2GHz pro Kern.
Die Kamera löst mit 5-Megapixel auf, und zeichnet Videos in 1080p HD auf. Auf der vorderen Seite befindet sich eine 1,3-Megapixel Kamera. An der dünnsten Stelle ist das Telefon 8,8mm dünn — an der dicksten Stelle: 11,5mm.
Weitere technische Daten des GT-I9250 Galaxy Nexus: