OS 4.1 Jelly Bean für OneX und OneS startet in Kürze.
Mit Updates ist das immer so eine Sache, viele Unternehmen lassen sich mit diesen oft viel Zeit, bis die Nutzer verärgert sind. Nicht so HTC, denn das Unternehmen hat offenbart, dass HTC OneX-Nutzer noch in diesem Monat ein Update auf Android OS Jelly Bean erhalten — OneS-Nutzer erhalten es Anfang November. Damit kommen die Anwender nicht nur in das Project Butter-Erlebnis, sondern erhalten auch die überarbeitete, HTC eigene Software Sense+. Mit dieser erhält das Sense-Design dank Animationen-Anpassung einen ordentlichen Performance-Schub. Ein Highlight:
Das erste Ice Cream Sandwich-Gerät, das Google Galaxy Nexus ist zwar mittlerweile verfügbar, doch der entsprechende Flash Player war anfangs nicht vorhanden. Wie versprochen hat Adobe Systems den Flash Player noch vor dem Jahresende veröffentlicht.
Seit gestern steht die Version 11 in den Android Market. Hier geht‘s zum Download.
Überraschung: Anwender die schon ein Google Galaxy Nexus in den Händen haben, haben bemerkt, dass es kein Adobe Flash wiedergeben kann. Internetseiten mit Flash-Inhalte werden leer dargestellt.
Dieses Geschehen hat aber nichts mit der Ankündigung von Adobe zu tun. Adobe Flash für Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich ist lediglich noch nicht vorhanden.
Auf Anfrage von SlashGear antwortete Google wie folgt:
„Soweit wir wissen, Flash für ICS wurde noch nicht veröffentlicht. Adobe wird aber Flash für ICS unterstützen“
Google
Adobe Flash lässt sich auch nicht über den Market installieren; es ist nicht auffindbar.
Autor:
Kamal Vaid |
09.11.2011 - 17:26 Uhr | In: News, Technologie
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Adobe Systems bestätigt den heute Morgen erschienen exklusiven Bericht von ZDNet und kündigt das Ende von Adobe Flash für mobile Geräte. Statt Flash, will man auf HTML5 setzen, da es universell unterstützt wird — von einigen Geräten sogar exklusiv (iPod touch, iPhone, iPad).
HTML5 sei die beste Lösung für das Verbreiten von Inhalten in den Browsern von mobilen Geräten, sagt Danny Winokur, Vizepräsident und Generaldirektor von Adobe Systems.
Adobe Flash wird weiter auf PCs und Notebooks leben. Für Apps will Adobe weiterhin Adobe AIR einsetzen.
Akzeptiert es oder nicht, Apple beziehungsweise Steve Jobs hatte es vorher gesagt: „Flash wird bald nicht mehr notwendig sein“, sagte er einst. Siehe offener Brief von Steve Jobs.
Autor:
Gabriel Böhme |
09.11.2011 - 09:33 Uhr | In: News, Technologie
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Noch ist es ein Gerücht, aber es scheint gut gesichert zu sein. Ein paar Quellen aus dem engeren Adobe Kreis sollen über Adobes Zukunft informiert worden sein und diese Informationen wurden dann an die Kollegen von ZDNet weitergegeben. Aus diesen Quellen heißt es das Adobe die mobilen Flash-Versionen einstellen und lediglich für Android und das PlayBook von BlackBerry Sicherheitsupdates liefern wird.
Ansonsten will man sich auf die Desktop-Versionen von Flash konzentrieren und verstärkt Entwickler dabei unterstützen Adobe AIR-Anwendungen für alle wichtigen App Stores zu erstellen. Interessanter Weise will man auch verstärkt in HTML5 investieren.
Man hält scheinbar noch die Möglichkeit offen Flash zu lizenzieren, so dass Unternehmen eigene Implementationen von Flash erstellen können, welche dann eben in Eigenregie verwaltet werden und nicht von Adobe stammen.
Und wie geht es euch damit – schmerzlicher Verlust oder völlig egal?
Neben BBX OS hat Research In Motion heute auch das „PlayBook 2.0“-Upgrade angekündigt. Für Entwickler ist es schon heute verfügbar — wann das Upgrade für Kunden erscheint, hat RIM nicht bekannt gegeben.
Detaillierte Angaben beziehungsweise alle Neuerungen nannte RIM ebenfalls nicht. Das PlayBook 2.0 beinhaltet Unterstützung für Adobe AIR 3, Adobe Flash 11 & WebGL. Zudem kommt ein langerwartetes Features: „BlackBerry Runtime for Android Apps“ — die Möglichkeit, Android-Apps auf dem PlayBook zu wiedergeben. Damit die Apps hundertprozentig laufen, müssen sie vorher von den Entwicklern optimiert werden. Hierzu stellt RIM den Entwicklern ein Plugin für das Google ADT zur Verfügung.
Autor:
Kamal Vaid |
03.11.2010 - 19:40 Uhr | In: News
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Das ewige Problem: Adobe Flash wurde heute teilweise gelöst. Nicht von Adobe, nicht von Apple, sondern von Skyfire. Ein Browser-Entwickler, der jetzt Videos, die auf Flash basieren wiedergeben lässt. Das Ganze funktioniert etwas tricky und benötigt 10-15 Sekunden Ladezeit, aber es geht! Richtige Flash-Anwendungen kann Skyfire nicht.
Werft mal einen Blick über das ewige Thema. Den einen ist es wichtig, den anderen ist es überhaupt nicht mehr wichtig – zumindest nicht heute, damals war das noch anders.
Adobe Flash; Video-Streams online gucken; Flash-Spiele zocken und diese Sachen. Das vermissen schon einige Apple-Kunden. Microsoft hat diesen Monat sein neuestes Betriebssystem für Smartphones präsentiert. Adobe Flash fehlt. Gestern hat Adobe Systems neben einigen anderen Ankündigungen, auch bekannt gegeben, dass Flash 10.1 für Windows Phone 7 kommt.
Wann es erscheint, wurde nicht gesagt.
Ja, wie sieht es aus – braucht Ihr Adobe Flash für Euer Windows Phone 7?
Die EU-Kommission hat den kalifornischen Konzern Apple ins Visier gefasst. Apple könnte dazu gezwungen werden Lizenzen freizugeben und sein System zu öffnen. Die Kommission beschäftigt sich momentan mit den unterschiedlichsten Smartphones-Plattformen. Apple sticht dabei „negativ“ ins Auge.
Apple ist es gelungen die Flash-Anwendung (Adobe) von seinen Geräten auszuschließen. Zudem sind die Entwickler zur Programmierung gezwungen auf das Apple-Tool Xcode der eigenen Anwendung zurückzugreifen. Auch dieses könnte für die EU-Kommission ein Dorn im Auge sein. Dieses könnte der Hauptpunkt des „Angriffes“ von den ungenannten Fachleuten sein. Immerhin müsse der Konzern bereits den US-Wettbewerbshütern erklären, warum Adobe Flash nichts auf dem iPhone, iPad & Co zu suchen haben soll.
So Neele Kroes:
„Hier geht es nicht nur um Microsoft oder irgendeinen Großkonzern wie Apple, IBM oder Intel. Die größte Herausforderung ist, dass die Verbraucher bei Software- und Hardware-Produkten eine Wahlmöglichkeit brauchen. Wir müssen sicher gehen, dass maßgebliche Markt-Teilnehmer sich nicht einfach so entscheiden können, die Interoperabilität mit ihren Produkten zu verweigern. Das gilt besonders dort, wo es keine Standards gibt.“
Das Ziel der Europäischen Kommission ist es, einen fairen Wettbewerb zu schaffen und Innovationen zu fördern – mit geschlossenen Systemen nur sehr schwer möglich. Vor Jahren hat sich die Europäische Kommission gegenüber Microsoft schon durchgesetzt, dass in allen Windows-Versionen verschiedene Browser vorgeschlagen werden und der Internet Explorer nicht als Standard eingerichtet ist – wohl weil das den Wettbewerb aufhalten würde. Sollte sich diese Angelegenheit durchzusetzen, ist auch damit zu rechnen dass Apple Ärger mit seiner Art der Lizenzierung bekommt.
Autor:
Kamal Vaid |
20.05.2010 - 21:31 Uhr | In: News
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Soeben wurde die Entwicklerkonferenz „Google I/O“ beendet. Wie so manch einer von Euch es vermutet hat, wurde Android OS 2.2 Froyo vorgestellt. Es sind nicht paar neue Änderungen – es sind riesige neue Features, die Android OS komplett verändern.
Vic Gundotra, der die ganze Android OS-Session gehalten hat, hat viele Features in Echtzeit demonstriert. Darüber hinaus war er für einige heute der Weihnachtsmann, die knapp 5000 Entwickler, die auf der Google I/O da waren, haben von ihm ein HTC 4G EVO geschenkt bekommen, weil es sein Lieblingsgerät ist – so ist Google drauf, was wollt Ihr?
Mit Android OS 2.2 Froyo soll zunächst das Leben der Anwender einfacher und komfortabler gemacht werden.
Hierzu kommt das Updaten aller Anwendungen. Sollten mehrere Aktualisierungen im Market stehen, so kann man mit einem Knopfdruck die ganze Liste runter rattern, und damit spart man sich das aufwendige Anklicken und Bestätigen.
Es geht noch bequemer: Der Anwender kann seine Apps auf „Auto-Update“ schalten. So werden die Apps automatisch aktualisiert und der Anwender wird darüber informiert.
Der ab Werk installierte Browser bekommt die Javascript-Maschine „V8“. Sie ermöglicht bis zur 3x verbesserte Geschwindigkeit in der Darstellung.
Apps die auf Android OS 2.2 Froyo laufen und einen Fehler vorweisen, können vom Anwender direkt mit einem Fehlerbericht an den Entwickler gemeldet werden.
Mit der sogenannten „Dalvik virtual machine“ wird die neue Version Apps knapp 5x schneller machen. Hierzu wird ein Compiler verwendet, der in Echtzeit die bestmögliche Leistung errechnet/produziert. Basis des Compilers ist die Hardware sowie die erforderte App-Leistung.