Adobe Systems bestätigt: Kein Flash mehr für mobile Geräte, Punkt für Apple!

Autor: Kamal Vaid | 09.11.2011 - 17:26 Uhr | In: News, Technologie

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Adobe Systems bestätigt: Kein Flash mehr für mobile Geräte, Punkt für Apple!

Adobe Systems bestätigt den heute Morgen erschienen exklusiven Bericht von ZDNet und kündigt das Ende von Adobe Flash für mobile Geräte. Statt Flash, will man auf HTML5 setzen, da es universell unterstützt wird — von einigen Geräten sogar exklusiv (iPod touch, iPhone, iPad).

HTML5 sei die beste Lösung für das Verbreiten von Inhalten in den Browsern von mobilen Geräten, sagt Danny Winokur, Vizepräsident und Generaldirektor von Adobe Systems.

Adobe Flash wird weiter auf PCs und Notebooks leben. Für Apps will Adobe weiterhin Adobe AIR einsetzen.

Akzeptiert es oder nicht, Apple beziehungsweise Steve Jobs hatte es vorher gesagt: „Flash wird bald nicht mehr notwendig sein“, sagte er einst. Siehe offener Brief von Steve Jobs.

Gut, dass Adobe es auch erkannt hat…

RIM kündigt „PlayBook 2.0“ mit Flash 11 und Android-Runner an — Entwickler bekommen Beta heute

Autor: Kamal Vaid | 18.10.2011 - 19:58 Uhr | In: Betriebssysteme, News

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Neben BBX OS hat Research In Motion heute auch das „PlayBook 2.0“-Upgrade angekündigt. Für Entwickler ist es schon heute verfügbar — wann das Upgrade für Kunden erscheint, hat RIM nicht bekannt gegeben.

Detaillierte Angaben beziehungsweise alle Neuerungen nannte RIM ebenfalls nicht. Das PlayBook 2.0 beinhaltet Unterstützung für Adobe AIR 3, Adobe Flash 11 & WebGL. Zudem kommt ein langerwartetes Features: „BlackBerry Runtime for Android Apps“ — die Möglichkeit, Android-Apps auf dem PlayBook zu wiedergeben. Damit die Apps hundertprozentig laufen, müssen sie vorher von den Entwicklern optimiert werden. Hierzu stellt RIM den Entwicklern ein Plugin für das Google ADT zur Verfügung.

Android OS: Adobe AIR 2.5-Apps für High-End-Smartphones kommen in Q4

Autor: Kamal Vaid | 18.08.2010 - 21:46 Uhr | In: News

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Adobe AIR Logo

Flash-Besitzer Adobe Systems hat in San Francisco seine plattformunabhängige Entwicklungsumgebung „Adobe AIR“ für Android OS angekündigt, so Android App Tests. Die Version 2.5 soll im vierten Quartal seinen Rollout haben. Entwickler können dann ihre Visionen mit Adobe Flash und anderen Adobe-Werkzeugen umsetzen.

Die AIR-Apps erhalten zahlreiche APIs. So steht beispielsweise neben der Kamera-API, auch GPS-, GPU und Display Interface-API zur Verfügung.

Die AIR-Apps sollen nur für High-End-Smartphones geeignet sein. So schreibt Adobe Systems einen ARMv7-basierten Chipsatz, OpenGL ES 2.0 und Android OS 2.2 Froyo vor.

AIR-Apps sollen wie jetzige Apps auch, über den hauseigenen „Android Market“ vertrieben werden.

Adobe FlashTime – Videotelefonie á la Android OS mit Desktop-Lösung

Autor: Kamal Vaid | 22.07.2010 - 11:00 Uhr | In: News

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Adobe AIR Logo

Wenn Apple mit FaceTime Videotelefonie auf das iPhone bringen kann, dann zögert Adobe nicht lange rum: Der Photoshop-Erfinder arbeitet derzeit an ein System namens „FlashTime“ – vorerst.

FlashTime läuft auf Adobes plattformunabhänige Umgebung „Adobe AIR“. Mit FlashTime kann der Anwender Videotelefonie nicht nur unter Android OS führen – auch Videotelefonie mit einem Computer ist möglich, eine MAC OS X-Version soll es wohl schon geben.

[Danke, Steke69]

iPhone OS-Entwicklervereinbarung: Kein Zutritt für Apps mit Adobe-Herkunft!

Autor: Sameer Goswami | 10.04.2010 - 21:03 Uhr | In: News

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Adobe AIR LogoWie einige von Euch wissen, hat Papa Jobs* etwas gegen den Adobe Flash Player. So ist es traditionell ganz okay für Apple, dass man die Adobe-Produkte nicht auf dem iPhone OS lässt – mit dieser Entscheidung hatte sich Adobe zu Recht gefunden.

Adobe arbeitet derzeit noch an seinem Major-Produkt „Adobe Creative Suite 5“. Mit der neuen Version sollen Entwickler die Möglichkeit haben, ihre Applikationen auf Basis der Adobe AIR-Plattform schreiben zu können. Mit der Software genießen alle Entwickler einen Hauptvorteil: Aufgrund der Unabhängigkeit von Adobe AIR, kann man seine Apps einfach auf alle anderen Plattformen wie Android OS, Windows und ja und sogar MAC ausführen.

Apple hat sich da ebenso was überlegt und aktualisiert die iPhone OS-Entwicklervereinbarung, welche sich John Gruber genauer angesehen hat:

“Applications must be originally written in Objective-C, C, C++, or JavaScript as executed by the iPhone OS WebKit engine, and only code written in C, C++, and Objective-C may compile and directly link against the Documented APIs (e.g., Applications that link to Documented APIs through an intermediary translation or compatibility layer or tool are prohibited).”

Drin steht, dass Apps original nur der Programmiersprache „C“, „C++“ und „Objective-C“ geschrieben werden dürfen und ein „Cross Compiler“ – eine Art Universal-Umwandler – nicht erlaubt ist. Ganz einfach gesagt: Apps, die mit Adobe AIR geschrieben werden, werden nicht für den App Store zugelassen. Gegenüber der WSJ sagt Adobe dazu:

“Adobe said in a statement that it was aware of the new language and looking into it, adding that it was moving ahead with its iPhone tool.”

Das Adobe Flash jemals auf iPhone OS kommt, das bezweifle ich jetzt.

*Wir lieben Dich Steve Jobs!