Sony Xperia ZR vorgestellt — LTE-Smartphone mit 4,6-Zoll und Quad-Core

Autor: Kamal Vaid | 13.05.2013 - 15:32 Uhr | In: Hardware

40

Sony Xperia ZR

Sony Mobile Communications — „SoMC“ — hat heute in London das Xperia ZR angekündigt und neben dem Xperia Z und Xperia ZL die Flaggschiff-Reihe um ein drittes Gerät erweitert. Der wohl größte Unterschied zu den bereits im Januar auf der CES 2013 gezeigten Smartphones ist das Display: Statt 5- geht man auf 4,6-Zoll runter. Dafür sinkt auch die Auflösung: Von 1.920×1.080 auf 1.280×720 Pixel. Das sind immerhin 319ppi — das ist mehr als ausreichend, nicht?

Samsung stellt Galaxy Mega vor — kommt mit 6,3- oder 5,8-Zoll Display, Dual-Core und Jelly Bean

Autor: Noureddine Assahub | 11.04.2013 - 15:16 Uhr | In: Hardware, News

70

Samsung-Galaxy-Mega-6.3-

Samsung Electronics hat heute offiziell per Pressemitteilung zwei neue Phablets angekündigt: Samsung Galaxy Mega 6.3 und Galaxy Mega 5.8. Der Name ist hier Programm, denn die Geräte haben ein Display mit einer Größe von 6,3- beziehungsweise 5,8-Zoll. Kleine Abweichungen in den technischen Spezifikationen gibt es aber auch…

Technische Daten des Samsung Galaxy Mega 6.3

Ascend P2 vorgestellt — Nachfolger des HUAWEI Ascend P1 kommt mit 720p-Display, 13-Megapixel Kamera und LTE

Autor: Kamal Vaid | 24.02.2013 - 15:00 Uhr | In: Hardware, News

12

HUAWEI Ascend P2

Einen Tag vor dem GSMA Mobile World Congress 2013 hat HUAWEI Device sein neuestes Smartphone für den europäischen Markt vorgestellt: Das HUAWEI Ascend P2. Das Gerät folgt seinem Vorgänger, dem Ascend P1, das im Januar 2012 auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde.

Das Ascend P2 ist das bisher schnellste HUAWEI-Smartphone, dafür sorgt ein HUAWEI Hi-Silicon K3V2 1,5GHz Quad-Core Prozessor, 1GB RAM und LTE CAT 4 mit bis zu 150Mbit/s. Ein weiteres Highlight des Flaggschiffs ist die Kamera, diese schießt Fotos mit 13-Megapixel. Das Ascend P2 wiegt nur 122g und ist 8,4mm dünn.

„Mit dem HUAWEI Ascend P2 setzen wir den Erfolg des HUAWEI Ascend P1 fort und bringen ein High-End-Smartphone auf den Markt, das sich nicht nur durch sein Design, sondern vor allem auch durch die Power unseres Quad-Core-Prozessors in Verbindung mit High-Speed-Internet via LTE auszeichnet“, so Lars-Christian Weisswange, Executive Vice President der Consumer Business Group bei HUAWEI Technologies. „Die vielen weiteren Features wie zum Beispiel NFC oder die One-Touch Kamera-Taste machen es zu einem unglaublich attraktiven Gesamtpaket.“

Technische Daten des HUAWEI Acend P2

Bericht: Samsung und LG erwarten 1080p-Smartphones im ersten Halbjahr 2013

Autor: Kamal Vaid | 23.10.2012 - 16:07 Uhr | In: News, Technologie

49

Südkoreas Samsung Electronics Co. Ltd und LG Electronics Co. Ltd bereiten sich auf Smartphones mit 1080p-Displays vor.

HD Super AMOLED-Display des GT-I9305 Galaxy SIII LTE

1080p — das ist die nächste Display-Ära. Ein neuer Trend, der aktuell von zwei bis drei Herstellern leicht signalisiert wird. Darunter auch von dem Markenhersteller HTC, der erst kürzlich das J Butterfly offiziell präsentiert hat. Die Display-Auflösung des 5-Zoll Smartphones beträgt 1920×1080 Pixel. Das J Butterfly wird es vorerst bei dem japanischen Netzanbieter KDDI geben. Auch ein weiterer Anbieter aus den USA will in Kürze das Telefon offerieren. 2013 sehen wir eine viel bessere Version für den europäischen Markt.

Aber HTC ist nicht der einzige Hersteller, der ein Smartphone mit solch einer hohen Auflösung verkaufen will. Auch LG Electronics und Samsung Electronics haben etwas Entsprechendes in der Pipeline:

Experte meint: 1080p-Auflösung auf Smartphone ist nicht wirklich besser als 720p

Autor: Julia Lienhart | 20.10.2012 - 20:57 Uhr | In: News, Technologie

60

Experte für Display-Technologie belächelt Werbestrategie der Smartphones mit 1080p-Auflösung.

HTC J Butterfly

HTC-Smartphone mit 1920×1080 Pixel-Auflösung und 440ppi.

Das ist im Moment eines der wichtigen Kriterien eines High End-Smartphones: Es sollte mit einer möglichst hohen Auflösung auf den Markt kommen. Brillantere Farben, mehr Sättigung und Schärfe, das verspricht der ein oder andere Hersteller seinen Kunden. Und da wir mittlerweile viel auf unseren Bildschirmen gucken, ist das auch ein kräftiges Argument.

Dr. Raymond Soneira, CEO von DisplayMate, klärt allerdings auf:

Benchmark listet „GT-N7100“ mit 1,6GHz auf — Galaxy Note II?

Autor: Kamal Vaid | 21.07.2012 - 06:43 Uhr | In: Hardware, News

9

Benchmark listet „GT-N7100“ mit 1,6GHz --- Galaxy Note II?

Gerüchte über einen möglichen Nachfolger des Galaxy Note gibt es schon länger. Diesen Spekulationen nach soll Samsung Electronics etwas Neues auf der IFA 2012 in Berlin zeigen. Bisher haben wir nichts Handfestes gesehen, weder ein Rendering noch Leak — lediglich von koreanischen Analysten gehört, dass Samsung etwas plant.

Dass so ein Smartlet tatsächlich existiert, bestätigt ein Datenbankeintrag von GLBenchmark 2.1. Darin wird die bisher unbekannte Modellbezeichnung „GT-N7100“ erwähnt. Smartphones von Samsung Electronics tragen üblicherweise ein „I“ oder „S“ in der Modellbezeichnung, zum Beispiel GT-I9300 Galaxy SIII oder GT-S8600 Wave III. Bei den Tablets ist es ein „P“, zum Beispiel GT-P5110 Galaxy Tab 2. Das „N“ wird nur von den Geräten der Note-Reihe getragen, siehe GT-N8000 Galaxy Note 10.1 oder GT-N7000 Galaxy Note.

Der mittlerweile herausgezogene Datenbankeintrag hat nicht viel verraten: Geprüft wurde das GT-N7100 mit Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich, einem HD-Display (1280×720 Pixel) und 1,6GHz starken Prozessor — vermutlich ein Quad-Core Exynos…

Doch warum löst das Display in den Benchmarks nur High Definition (= 1280×720 Pixel; 16:9 Verhältnis) auf? Die Auflösung bei dem jetzigen Galaxy Note ist schon WXGA (1280×800 Pixel; 8:5 Verhältnis)? Die nächst bessere Auflösung mit dem gleichen Display-Formfaktor müsste eigentlich WXGA+ (1440×900; 8:5 Verhältnis) sein.

In den User Agent Profilen, die vor der offiziellen Vorstellung mal gelegentlich auf Samsung-Servern auftauchen, schwindelt der Hersteller ab und zu, um die technischen Daten nicht zu verraten. Das Google Galaxy Nexus wurde damals mit 800×480 Pixel angegeben — herausgekommen ist 1280×720 Pixel. Aber dies ist doch ein Benchmark? Noch dazu einer, der auf Grafik und Bildraten spezialisiert ist…?

Leak zeigt N-Series und L-Series des BlackBerrys aus dem Hause Research In Motion

Autor: Julia Lienhart | 25.06.2012 - 20:37 Uhr | In: Hardware, News

24

Physikalische QWERTZ Tastatur und OLED Display — was erwartet uns noch in diesem Jahr bei RIM?

Leak zeigt N-Series und L-Series des BlackBerrys aus dem Hause Research In Motion

Spannend wird‘s noch in diesem Jahr rund um Research In Motion werden. Etwas Großes und Innovatives wird für BlackBerry erwartet, das alte Konzept soll vollkommen überarbeitet und revolutioniert worden sein. Dabei gibt‘s eine Serie ohne physischer QWERTZ-Tastatur und eine mit, so verspricht zumindest dieser Leak.

Ein interessanter Aspekt wird das BlackBerry OS 10 werden, von dem noch nicht allzu viel bekannt und wobei das wichtigste wohl die Touch-Tastatur ist. Hier verspricht der Hersteller nämlich ein neues Eingabe-Konzept, das dem Nutzer schnelle und komfortable Kommunikation ermöglicht. Dennoch wird es immer Menschen geben, die nur ungern auf eine echte physische QWERTZ Tastatur verzichten wollen und für die gibt‘s dann eben die N-Series, die neuen Bold-Geräte mit eben jener Tastatur.

Über die N-Series ist soviel bekannt, dass ein OLED-Display verbaut, es 52-53mm breit sein wird und eine Pixelauflösung von 720×720 aufweist. Bei der L-Series wird es ein 55mm breites Gerät mit einer Auflösung von 1280×720 Pixel — Pixeldichte 356ppi.

Warten wir ab, was noch auf Software-Ebene passieren wird.

Was habt Ihr für Erwartungen an das neue BlackBerry?

Microsoft gibt Vorschau auf Windows Phone 8 — neue Version kommt mit Nokia Karten, neuem Start-Screen und ist Business-ready

Autor: Kamal Vaid | 20.06.2012 - 19:56 Uhr | In: Betriebssysteme, News

62

Neues Betriebssystem von Microsoft bringt zahlreiche Features.

Windows Phone OS 8

Software-Hersteller Microsoft hat auf dem heutigen Entwickler-Event das nächste Windows Phone OS — auch bekannt als „Apollo“ — enthüllt. Dabei wurden keine Einzelheiten genannt, sondern einige große Hauptfeatures:

Shared Windows Core

„Shared Windows Core“ ist ein Oberbegriff — quasi das Rückgrat von Windows Phone OS 8 und Windows 8. Obwohl Endkonsumenten mit Shared Windows Core nichts anfangen können, ist dieser doch wichtiger als gedacht. Im Grunde besitzen beide Plattformen, Windows 8 und Windows Phone 8, eine Grundlage in der Systemschicht: dasselbe Dateisystem, den gleichen Kernel, die gleichen Netzwerkfähigkeiten und das gleiche Multimedia. Dieses Feature macht das Leben der Entwickler nicht nur einfacher, da das Portieren von Windows 8-Apps auf Windows Phone 8 problemloser wird, sondern bringt auch Unterstützung für neue Hardware mit sich. Windows Phone OS 8 kann auch auf Multi-core Plattformen arbeiten. Neben der aktuellen Displayauflösung WVGA (= 800×480 Pixel; 15:9) wird es auch WXGA (1280×768 Pixel 15:9) und 720p HD (= 1280×720 Pixel 16:9) geben.

Ein weiters Hauptfeature ist Unterstützung für microSD-Karten. Mit dem nächsten Windows Phone OS werden Nutzer ihre Daten auf eine Speicherkarte ablegen können. Diese kann aus dem Gehäuse entnommen und zum Beispiel von einem PC gelesen oder beschrieben werden. Das aktuelle Windows Phone kann es nicht — das nächste wird’s können.

Native Code

Auch unter dem Begriff „Native Code“ können sich die Wenigsten etwas vorstellen. Dieses Feature wird Entwickler erlauben, High-End Spiele — in eigenen Worten: „Killer-games“ — von Windows auf Windows Phone 8 zu portieren. Hierfür werden es Hardware-mächtige Geräte geben, so Microsoft.

Nokia hat‘s bereits mit dem Lumia 610 NFC — Microsoft wird‘s nativ machen: Wir sprechen über NFC. Near field communication. Nahfeldkommunikation, das im System integriert ist. Dieses Feature ist interessant, da Microsoft hier mit zahlreichen Mobilfunkanbietern kooperiert. Ziel ist es: Das physikalische Portemonnaie in ein virtuelles umzuwandeln. Anders als bei Google Wallet, wird Microsofts Lösung, ebenfalls Wallet genannt, auf eine spezielle sichere SIM-Karte basieren, statt auf das Gerät. „Das ist den Netzanbieter auch lieber, da nicht jedes Gerät die vorausgesetzte Sicherheit bietet“ — so Microsoft. Wie das Passbook von Apple im iOS 6, wird auch Windows Phone OS 8 Kredikarten oder Mitgliedskarten behausen. Hierfür wird es eine Drittanbieter-API geben. Das Bezahlen mit der Karte oder Betreten eines Clubs klappt über eine Berührungsgeste. Wirklich cool: In-Käufe können über Windows Phone Wallet gemacht werden.

Und eines der größten Enthüllungen ist: Microsoft wird Nokias NAVTEQ-Technologie statt die eigenen Bing Maps in Windows Phone OS 8 verwenden. In erster Linie heißt das: Ein Stück weniger Exklusivität für Nokia-Smartphones, doch etwas mehr für das Windows Phone-Ökosystem, da nun alle Windows Phones — egal ob HTC, Samsung, LG oder Acer — eine vollwertige Offline-Navigation erhalten.

Enterprise-ready

Ready for Business ist der nächste Punkt. Windows Phone OS 8 ist endlich soweit und kann im Enterprise-Sektor eingesetzt werden. Das Betriebssystem unterstützt sicheres Booten, Datenverschlüsselung, Gerätemanagement und In-House-Distribution. Heißt: Proprietäre Apps müssen nicht über den Marketplace von Windows Phone OS verteilt werden.

Das letzte Feature: Der Startscreen. Windows Phone-Nutzer werden diesen bald deutlicher personalisieren können. Man kann die Größe der Live Tiles bestimmen und variieren; gibt vier Größen. Dabei gilt, je größer das Live Tile ist, desto mehr Informationen zeigt es an. Hinzu kommen neue Farben für die Optik.

Windows Phone OS 8 wird mit einer neuen Generation von Geräten im Herbst 2012 verfügbar sein. Bestehende Geräte erhalten kein Upgrade auf das neue Betriebssystem.

Microsoft enthüllt „Surface“ — ein eigenes 10,6-Zoll Tablet mit Windows 8, Kickstand und Surface Covers mit Tastatur

Autor: Kamal Vaid | 19.06.2012 - 03:51 Uhr | In: Hardware, News

74

Microsoft Corp. präsentiert zwei Tablets „Surface für Windows RT“ und „Surface für Windows 8 Pro“ unter der eigenen Marke.

Microsoft Surface für Windows RT

„Wir glauben, dass jede Kreuzung zwischen Mensch und Maschine besser gemacht werden kann, wenn Hardware und Software zusammen betrachtet werden“ — mit diesem Satz von Steve Ballmer, CEO Microsoft, begann die mysteriöse Pressekonferenz am 18. Juni 2012 in Los Angeles, Kalifornien, USA.

Es sei die eigene Software, die von uns eigene Hardware verlangte, nannte der CEO als Grund und enthüllte den Namen für das erste eigene Tablet: „Microsoft Surface“. Von dem Tablet gibt es zwei Versionen: „Microsoft Surface für Windows RT“ (ARM Prozessoren-basierte Version) und „Microsoft Surface für Windows 8 Pro“ (Intel Prozessoren-basierte Version). Die Tablets werden selbst konzeptioniert, hergestellt und kontrolliert. Sie sollen die Zusammenarbeit von Hardware und Software verkörpern. Ein Surface ist, ein Tablet, das ein PC ist oder ein PC, das ein Tablet ist.

Surface für Windows RT

… ist 9,3mm dick und hat ein 10,6-Zoll großes ClearType HD-Display mit 1280×720 Pixel. Mit einem integrierten 31,5Wh-Akku wiegt das Tablet 676g. Es wird von einem ARM-basierten NVIDIA-Prozessor angetrieben — nähere Informationen hierzu gibt es aktuell nicht. Das Surface bietet einen vollwertigen USB 2.0-Anschluss und Steckplatz für microSDHC-Karte — wobei der interne Speicher 32GB v 64GB ist.

Surface für Windows 8 Pro

… ist

Benchmark zeigt Sony-Tablet mit Tegra 3 und Ice Cream Sandwich

Autor: Kamal Vaid | 18.03.2012 - 20:28 Uhr | In: Hardware, News

12

Benchmark zeigt Sony-Tablet mit Tegra 3 und Ice Cream Sandwich

Letztes Jahr hat Sony zwei Tablets vorgestellt — das Tablet P und Tablet S. Während das Tablet P erst seit kurzem verkauft wird, gibt es das Tablet S schon etwas länger auf dem Markt. Wird also langsam Zeit, für etwas Neues…

In der Datenbank von NenaMark1, ein Dienst für GPU-Benchmark, wurde ein mysteriöses Gerät von Sony entdeckt, das die Modellnummer „V150“ trägt. Die getestete Hardware war ein Display mit 1280×752 Pixel und NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor mit 1,4GHz. Als Betriebssystem diente hier Android OS 4.0.3 Ice Cream Sandwich.

Das ist bisher das erste Mal, dass wir etwa von einem Sony V150 hören beziehungsweise lesen. Vermutlich handelt es sich hierbei um ein kleines Tablet, denn die Displayauflösung ist nicht wirklich hoch?