Steve Jobs’ Geist wird für immer das Fundament für Apple bleiben

Autor: | 05.10.2012 - 14:15 Uhr | In: Spezial

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Apple, Inc und ihr CEO Tim Cook gedenken Steve Jobs.

Genau ein Jahr ist es her, dass Steve Jobs diese irdischen Gefilde verließ. Alles ging sehr schnell: Erst trat er aufgrund seiner Krebs-Erkrankung für die Welt überraschend von seinem Amt zurück, einige Wochen später erlag er auch schon seiner Krankheit. Der ausgemergelte Mann in schwarzem Rollkragenpulli lebte für seine Arbeit, galt als Genie und als Tyrann, man fürchtete, achtete und schätzte ihn. Sein Perfektionismus und sein Geist arbeitete lange Zeit als Apples Motor.

Heute gedenkt Nachfolger Tim Cook dem Mann, der die Welt verändert hat. Er bezeichnet Apple als das größte Geschenk, dass Jobs der Welt gemacht hat und das auch heute noch Steve Jobs Gedankentum das Fundament und Grundgerüst des Unternhemens bildet. Und, dass das für immer so bleiben wird.

Weiterhin hat Apples Vorsitzender die Menschen dazu aufgefordert, dass außergewöhnliche Leben Steves zu reflektieren und die verschiedenen Art und Weisen, wie er die Welt zu einem besseren Ort gemacht hat.

Nachricht von Tim Cook, Apples CEO:

Steve’s passing one year ago today was a sad and difficult time for all of us. I hope that today everyone will reflect on his extraordinary life and the many ways he made the world a better place.

One of the greatest gifts Steve gave to the world is Apple. No company has ever inspired such creativity or set such high standards for itself. Our values originated from Steve and his spirit will forever be the foundation of Apple. We share the great privilege and responsibility of carrying his legacy into the future.

I’m incredibly proud of the work we are doing, delivering products that our customers love and dreaming up new ones that will delight them down the road. It’s a wonderful tribute to Steve’s memory and everything he stood for.
- Tim

[Quelle: Apple Inc.]

Kommentare (45)

wenn steve wüsste was zurzeit bei apple los ist, dann würde er sich im grab umdrehen.

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rest in peace

Keine große Werbung vom iPhone 5 auf der Apple-Starseite, sondern ein Video zu Steve Jobs und ein Brief von Tim. Danke Apple.

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Ich weiß noch: Ich stand um 03:xx Uhr morgens auf, um den ersten Flug nach London zukriegen, denn am selben Abend wollte HTC ein neues Telefon präsentieren. Es war das Sensation XL. Und ich habe mich kurz bei BestBoyZ eingeloggt und sah, dass Nour an einem aktiven Artikel schrieb. Als ich die Überschrift las, dachte ich, es sei wieder so ein Witz eines US-amerikanischen Mediums. Durch die Apple-Seite wurde man versichert, dass die Information richtig ist.

Ich weiß nicht, seitdem Tod von Steve Jobs, habe ich ein leichtes Gefühl davon, dass bei Apple der innovations Schöpfer fehlt…

Ich will damit nicht unbedingt ausdrücken, dass Steve Jobs Sachen erfunden hat — sicherlich hat er das eine oder andere gemacht — aber er hat Sachen so verformt, dass sie mit Einfachheit bestückt waren. Viele seiner Projekte gingen auf und haben tatsächlich die Welt verändert, siehe Mac, iPod, iPhone und iPad. Andere dagegen haben auch gefloppt, siehe Apple Ping, Apple iAds und Apple Maps (was auch eine Idee von Steve Jobs war).

Ich war damals der Meinung und bin dieser heute noch: Tim Cook mag vielleicht ein guter CEO sein; er ist seit vielen Jahren bei Apple und trägt die Philosophie Think different im Herzen. Doch er ist kein Visionär. Er muss auch nicht den Grad von Steve Jobs haben. Aber er ist einfach kein Visionär; er ist ein Geschäftsmann. Das beginnt schon damit, dass er die Produkte nicht wie Steve Jobs selbst auf der Bühne vorstellt. Er hat diesen Willen, diese Leidenschaft nicht, als wichtigster und erster Mann des Unternehmens Neuigkeiten bekannt zu geben; über Sachen zu erzählen, worauf sich Millionen Leute freuen. Stattdessen kommt WW-Marketing SVP Phil Schiller und sagt: Das ist das iPhone 5. Apple fehlt ein Gesicht. Apple braucht einen Visionär, keinen operativen Manager, finde ich.

Kamal

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Jetzt wo du es sagst Kamal…

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Mir kommt es auch so vor das die Geheimhaltung von neuen Projekten stark abgenommen hat. Vor dem iPhone 4 oder 4s gab es nur wenige Leaks, vor dem iPhone 5 war eigentlich schon alles klar.
Steve Jobs ist eindeutig zu früh gegangen. Nicht nur wegen Apple, 56 Jahre ist nicht alt.

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Ich würde nicht umbedingt sagen, dass Apple seit Steve´s Tod die Innovationen fehlen, aber der Glanz, der Zauber, die Magie, dass alles hat finde ich schon nachgelassen. Vorallem durch Steve´s einzigartige Keynotes.

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R.I.P Steve Jobs er hat die Welt , wenn auch nur die Welt der Menschen die eh kaum probleme haben da sie genug Geld haben sich ein 1000 euro Mac zu kaufen,verändert.
Ich finde wie Kamal das Tim ein sehr guter CEO ist.
Auch wenn er die Produkte nicht selbst vorstellt ist er mir sehr sympatisch( Ich kenne ihn nat. nicht Privat sondern von den Keynotes).
Er hat nicht dieses arrogante , charismatische an sich wie Jobs , er kommt natürlicher rüber finde ich.
Auch das er Schiller und Scott Forstall ein bindet in dem sie ihre werke ( IOS, Hardwaredesign…) vorstellen finde ich gut und gibt den Events Abwechslung.Besser als wenn einer alleine eine ganze Keynote vorstellt.

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Kamal, ich kann dir nur zustimmen. Gleichzeitig hat Steve den Tim Cook in die Firma geholt, weil er jemanden brauchte der im Hintergrund die Dinge organisiert. Ideal wäre natürlich beides: einen Visionär und ein gewitzter, weitsichtiger Manager.

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@ Kllap

Glanz, Zauber und Magie braucht jawohl kein Mensch. Die machen ein technisches Produkt nicht besser.

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@TommesJay

Einige Menschen möchten mehr Unterhaltung als andere. Also ich habe mir die Keynotes auch nie angeschaut, anderen scheint es jedoch Spaß zu machen diese zu sehen. Jedem das seine.

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glaub mir kamal steve jobs hat der welt sehr viel in sachen technik gelehrt..er hat die technik zwar nicht erfunden aber er hat es perfektioniert. vor seinem tod hat niemand auf tablets geachtet bis das ipad kam…..und apple brachte auch die ersten ultrabooks und bevor das iphone kamm hatten die meisten handys eine tastatur und einen schlechten touchscreen. man kann sagen was man will aber steve jobs war der technik eine große hilfe.

Klar Tim cook ist nicht jobs aber er ist ein sehr guter ceo und er macht auch ein paar wenige kleine aber feine sachen besser als jobs dennoch würde ich jobs ohne zu zögern bevorzugen. Z.b wäre jobs nicht gestorben..hätte das iphone 5 immer noch 3,5 zoll kleines display……aber was ich damit sagen will…apple hat einfach die besten ingenieure…..denkt doch mal nach…kennt ihr ein 3,5 zoll großes handy das nur anähernd so gut ist wie das iphone 4s oder ein 4 zoll großes handy wie das iphone…..ihr wisst gar nicht was für inovationen darin stecken um so viel technik in so ein kleines handliches gerät zu basteln……das einzige was ich dieses jahr an aplle bemängle ist der navi..und das apple ihre geheimnisse nicht so gut geschützt haben. und tim cook muss sich erst einmal als ceo gewöhnen

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Das Iphone 5 ist zurzeit das beste smartphone aber es ist nur minimal besser als die samartphones der konkurrenz…..man kan sagen was man will aber das ist fakt…..

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R.I.P Steve Jobs , ganz deiner meinung kamal …
Wenn man sich die alten Keynotes anguckt gibt es Gensehaut-momente , jetzt sind die keynotes genau so spannend wie die von samsung …

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Besser als Kamal es sagt, kann es nicht gesagt werden – denn genauso ist es!

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@Kamal

Du sprichst mir aus dem Herzen.

Bin seid 1998 Apple-User, doch mit Steve Jobs ist das Herz von Apple gestorben.

Apple fehlt ein Leader mit Charisma, denn sonst sind sie auch nur irgendein Elektronikhersteller.

R.I.P. Steve

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Weiß jemand wie das Lied in dem Video heißt?

suite no.1 in g major – for cello

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Natürlich waren Apple Maps Steve Jobs’ Idee. In ihrem derzeitigen Stadium hätte er sie jedoch niemals auf die Menschheit losgelassen.

Ich denke Steve Jobs wird Apple in Zukunft hart fehlen, wie schon zwischen ’85 und ’96. Die ersten Anzeichen sind mMn schon zu vernehmen. Das iPhone 5, Apple Maps und das iPad Mini wenn es kommen sollte. Alles Dinge die Steve Jobs, wenn auch nur im Detail, anders gemacht hätte und zwar besser möchte ich wetten.

Das iPad Mini wollte er nie. ;)

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Ein Display mit mehr als 3,5″ fürs iPhone wollte er auch nie ;-)

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Ich glaube da wäre er noch eher mitgegangen..:D

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er ist alles, nur kein genie. ich bitte euch, man kann auch übertreiben. er war mir gleichgültig, aber 56 ist echt kein alter in dem ein mensch sterben soll.

@ void

Naja, definiere “Genie” ;-)

Was Jobs bis heute von allen anderen CEOs und auch Tim Cook grundlegend unterscheidet, ist, dass Jobs ganz anders an seine Produkte herangeht. Er hat das mal in einem TV-Interview gesagt. Was er wollte, war, grandiose Produkte herzustellen, die er auch für sich selbst bauen würde und die man jederzeit Freunden und Familie empfehlen würde. Das waren seine Mission und sein Ehrgeiz. Hoher Qualität, hoher Nutzen. Und wenn es bestehende Produktkategorien gab, die er am liebsten völlig anders hätte und die Apple herstellen könnte, dann hat er ein Apple-Produkt daraus gemacht. Daher kommt jedenfalls auch der Perfektionismus.

Jobs wollte also Produkte, die er auch selbst kaufen würde und die er Freunden und Familie empfehlen würde.

Andere CEOs wollen Produkte, die laut Marktforschung Potenzial haben und die einen gewissen ROI ausspucken. Das Produkt als materialisierter Kapitalmarkt praktisch.

Jobs hingegen hat weiter gedacht, hat sich um Kundennutzen und Nutzungserlebnis die größten Gedanken gemacht. Jobs war wie der innere Hans Mustermann, der vor einem PC sitzt, überfordert ist und schlicht sagt: “Das ist doch totale Schei*e hier” – Dinge, um die sich andere CEOs nicht im geringsten kümmern, solange der Absatz stimmt. Und er verstand es eben aus Ideen seiner Teams sowie aus seinen eigenen ein klasse Endprodukt zu schustern, das solche Probleme löst und genau so ist, wie Max Mustermann es eigentlich gerne hätte.

Und insofern war er definitiv ein Genie.

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Jup, da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen, Tommes.

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bestimmt einer der Apple hasst…..

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Mit Tim Cook wusste ich, das Apple bald untergehen wird. Ich denke das das iPhone 5 viel anders wäre wenn Steve noch am leben wäre. Er hätte mindesten noch was dran veränder bzw. Verbessert.

Jetzt erinnert es mich eher an das gs2 dualcore u.s.w, die haben nur an den Mart aufgeschloßen mehr nicht Samsung ist ihnen jetzt viel weiter, nicht nur mit den Prozessoren, sondern auch mit den Displays.

du weißt schon das ios kein quad core braucht oder?

das iphone 4s hatte auch nur ein dual core für werbezwecke
wenn Android so hungrig ist und damit werbung gemacht wird muss Apple ja hinterherziehen..

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Ich denke, eines der ganz großen Verdienste von Steve Jobs ist, dass er Technik als etwas gelebt und mit anderen geteilt hat, das sich in seiner Perfektion dem Menschen – und nicht umgekehrt – angepasst hat. Dass andere darin Technik in Perfektion oder gar einen perfekten Menschen – das Genie “Steve Jobs” – sehen, halte ich hingegen nur für verdammt menschliche Fehleinschätzung. ;-)

Kann man so unterschreiben, ja.

Gefällt mir: Daumen hoch 1 | Kommentar #113521

Er war die Inovation und ein Visionär dieses Jahrhunderts, wahrscheinlich einer der größten, der bei Apple ein großes Loch hinterlassen hat. Auch Apple wird sich eingestehen müssen das Sie nicht mehr das Apple sind das Sie mit Steve gewesen sind.

Ruhe in Frieden

Ich bin wahrlich kein Apple Fan, weil ich mit dem überteuerten geschlossenen System einfach nicht “kann”!

Aber ich muss sagen, dass ich den Visionär Steve Jobs wirklich misse!

Jedesmal wenn Jobs ein neues iPhone vorgestellt hat, habe ich nur gestaunt, was er wieder Neues umgesetzt hat und zudem mit was für einer Perfektion! Und zugegeben, ich war neidisch!!!
Und wenn Job’s Umsetzung mal keinen so großen Erfolg fand, hat er diese halt wieder rausgeschmissen. Aber er hat es zumindest riskiert und war mit Leidenschaft dabei!!!

Und das würde Cook niemals tun!
Cook geht den sicheren Weg. Er führt und vor allem vermarktet Apple auch weiterhin erfolgreich! Aber das gewisse Etwas hat Apple verloren.

Mit der Vorstellung des 4S konnte man es schon erahnen.
Die Faszination “iPhone” hat nur mit Jobs funktioniert. Viele waren enttäuscht und setzten alle Erwartungen in das iPhone 5… Fazit: “das iPhone 5 ist das beste iPhone, das es jemals gab!”…richtig, mehr aber dann auch nicht. Die Innovationen kommen inzwischen von anderen Herstellern.

Siehe Samsung, das S3 oder jetzt das Note2, mit was für Innovationen diese Geräte kommen. Dazu Google/Android mit Google Now und einer semantischen Suche AUF dem Smartphone. Oder LG, mit NFC-Tags, Time-Catch Funktionen. Ob man es braucht oder nicht sei dahin gestellt. Aber es ist innovativ!

Ich würde Apple momentan sogar als Innovationsbremse bezeichnen mit den ganzen Patentklagen!
Klar muss man geistiges Eigentum patentieren lassen und auch unbedingt schützen. Und ich bin auch wahrlich nicht vom Fach und kann dazu keine richtige Aussage treffen.
Aber momentan erweckt es stark den Anschein, als wüsste Apple nicht weiter und versucht deswegen mit Klagen, anderen Herstellern Steine in den Weg zu legen.

Fazit:
Die Faszination iPhone ist meiner Meinung nach mit Steve Jobs gestorben.

Probier mal iOS aus, es ist wirklich in vielen Punkten besser als Android, glaub mir. Hab früher auch so gedacht wie du, aber es ist eben ein System dass dazu da ist genutzt zu werden, ein Werkzeug mit dem man ein Ziel erreicht und nicht so wie bei Android, wo man erst ewig fummeln muss und das Phone am Ende dann immer noch langsamer/ruckliger ist als das iPhone. Und schöne gebrauchte 4er iPhones gibts schon ab 250€, ich habe mehrere Androiden durch und freu mich wenn der Simlock meines gebraucht gekauften 4ers in 2 Wochen ausläuft und das iPhone endlich das Ende meiner Suche nach dem Handy ist, dass meinen Arbeitsfluss endlich mal nicht ausbremst… Probiers aus, es lohnt sich

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Jeder verstorbene verdient ein Stück Anerkennung (wenn es nicht grad Mussolini ist).
Aber wie Steve Jobs hier Gottgleich gehuldigt wird geht mir definitiv zu weit. Es hört sich so an als ob Jobs einzige Aufgabe hier auf Erden die Menschen, koste es was es wolle, mit einer Bedienfreundlichen Technik zu versorgen. Er wollte genauso an euer Zasta wie jeder andere größere Konzern. Das einzige was der drauf hatte war die Fähigkeit der Suggestion,zu vermitteln das ihr sein Produkt braucht. Klar, eine pompöse,persönliche, von Geheimnissen gespickte Präsentation a la Jobs macht einen schicken Eindruck. MP3 Player gab es zu genüge vor dem iPod. mit weit einfacheren Mitteln der Datenübertragung.

Ihr gebt ja ungewollt zu das er ein Meister des Verkaufes war,ihr sagt doch das ohne ihn das Produkt nicht mehr im schönem blendenden Licht auf euch strahlt und euch zuruft: “Kauf mich,du brauchst mich!”

Er war tatsächlich wie ein Messias auf den alle hörten, da muss ich euch recht geben. Der beste Trick des Teufels besteht darin die Menschheit glauben zu lassen das es ihn nicht gibt.

Ich will einfach damit sagen,dass ihr es euch zu einfach macht und ihn auf ein Podest erhebt auf dem er eigentlich nichts zu suchen hat.

Just my Two Cents…

Grundsätzlich ist Personenkult nicht meine Sache, den der Erfolg eines Produktes ist fast immer eine Teamarbeit. Was man Steve Jobs nicht absprechen kann, war seine Fähigkeit eines gutes Produkt in die Öffentlichkeit zu bringen. Gutes Design, hochwertige Materialen und verständliche, anwendbare Software, sind für mich Jobs Handschrift. Er hat für mich die Technik wie den iPod, iPhone, iPad in mein Bewusstsein gebracht. Heraus aus dem Büro hinein in den privaten Bereich, in die Freizeit. Ohne ihn wäre die Techniklandschaft eine andere. Sein Antrieb war mit Sicherheit nicht Geld, sondern gute Produkte zu schaffen. Geld war Mittel zum Zweck, um neue Ideen umsetzen zu können. Ersichtlich aus seinem persönlichen reduzierten Lebensstil.

Eigentlich wollte ich nicht antworten, da ich keine hitzige Diskussion vom Zaun brechen will.
Dennoch muss ich dazu was sagen….

Als der erste Mac raus kam kostete das Ding 2.500 $ , alle waren sich einig das dies ziemlich überteuert war. Zudem investierte Jobs/Apple im Jahre 84 glaube ich, fast eine Million $ für einen Werbespot ,produziert von Ridley Scott, der zu besten Sendezeit lief. Nämlich in der Super Bowl Pause. Es war schon zu erkennen welche strategischen Machenschaften hinter Apple/Jobs steckten. Es ist typisch amerikanisch ,hauptsache “BIG” damit es alle mitbekommen. Das ging genauso mit den Folgeprodukten weiter.
Natürlich wollte Jobs primär das Geld seiner Kunden, alles andere wäre Romantik. Später kann man immer erzählen , man wollte was für den Kunden schaffen ohne jegliche Endgeldabsichten. Nach der ersten Milliarde kommt es locker über die Lippen, solche Utopisch-Philanthropische Phrasen.

Ich glaube einfach das Leute/Menschen sowas brauchen,einen der dir erzählt was gut oder schlecht ist. Das fruchtet wie schon gesagt besonders gut in den Staaten. Und es macht mich einfach teilweise wütend wie sich Menschen durch Marketing das so offensichtlich ist, vorschreiben lassen was state of the art ist. Das grenzt an Unmündigkeit. Jobs hätte den Leuten lieber ein bißchen mehr Eigenständigkeit einbläuen sollen. Das tat er zwar,aber in dem Bewustsein das er dieses Jammertal bald verlassen würde, als er vor einem Abschlussjahrgang an einer Uni eine Rede hielt. Da kam mal was ehrliches rüber.

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Ich denke es ist ein zweischneidiges Schwert. Ich glaube weder das Jobs die Produkte nur für sich gemacht hat, weder glaube ich, dass er den Menschen mit seinen Produkten etwas gutes tun wollte, noch glaube ich, dass er einfach nur Kasse machen wollte. Ich denke es war von allem was dabei.

Steve Jobs wollte ikonische Produkte schaffen, die ihm selbst gefallen und die jedem anderen gefallen, Produkte, die so sind, wie sie seiner Meinung nach in der jeweiligen Produktkategorie sein sollten. Und dafür wollte er Anerkennung und sich teuer bezahlen lassen. Wie die Eltern stolz mit einer 1 in Mathe machen und eine Belohnung dafür zu verlangen.

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Mj. Manches sehe ich anders. Meine persönliche Erfahrung ist, dass du kein gutes Endergebnis hast, wenn du nur darauf schaust, damit viel Geld zuverdienen. Jobs war für mich ein Perfektionist, aber auch jemand mit einem großen Geltungsbedürfnis. Womöglich war dies sein größter Antrieb. Irgendwann spielt es keine Rolle mehr, ob du ein Milliarde oder noch mehr auf deinem Konto hast. Natürlich will Apple Gewinne machen. Das ist nur zu amerikanisch. Ich habe eine Weile in den USA gelebt. Es ist dort ganz anders wie in Deutschland, hier herrscht viel Neid, wenn es jemand zu einem kleinen Vermögen gebracht hat oder wenn es jemanden finanziell besser geht. In Amerika, natürlich ein anderes Extrem, will und kann man seinen Erfolg zeigen. Ein Freund hat mit Jeansläden ein Vermögen gemacht. Natürlich fährt er einige Autos mit dem Stern, aber was er am liebsten macht, ist, mit seiner Vespa und Rucksack in Italien rumzufahren. Gutes Design hat für mich nichts mit Unmündigkeit zutun. Ich habe einfach für viele Jahre meine Freude daran. Einige Wagenfeld Lampen begleiten michnseitnüber 20 Jahre…und freue mich immer wieder daran.

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Also ich wäre ja froh, wenn man einen Nachruf auch als solchen behandeln würde. Das schon wieder kleine Grabenkriege angefacht werden, wird dem ganzen nicht gerecht.

Akzeptiert doch einfach mal, dass die Ideen von Steve Jobs die Welt des mobilen Entertainments und der mobilen Kommunikation verändert haben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

So etwas zu honorieren hat nichts mit Personenkult zu tun, sondern lediglich mit der Ehrung eines Lebenswerks. Das sollte man völlig unvoreingenommen akzeptieren können.

Alle anderen Diskussionen um die Person Steve Jobs stehen auf einer anderen Karte. Das sollte aber nicht im Rahmen eines Nachrufes diskutiert werden, indem es letzten Endes dann doch bloß wieder in “Lagerkämpfe” ausartet.

Grüße

@Halla

Dem kann ich auch nur voll und ganz zustimmen.

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Das ist mir hier gerade zu pathetisch. Sorry!

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Meine Prognose:
Das iPad Mini kommt also doch nicht.
Oder:
Es kommt doch und Apple geht mal wieder pleite.
Frage dann:
Hilft dann wieder Microsoft?

R.I.P Steve Jobs
Du warst ein Visionär und inspirierend und deshalb liebe ich dich..
Du warst ein Vorbild und hast die Welt positiv verändert.

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