Sony Mobile Communication will im Jahr 2013 40 Millionen Geräte verkaufen

Autor: | 17.07.2012 - 11:01 Uhr | In: News

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Im vierten Quartal sollen die Lieferungen an Sony signifikant steigen.

Sony Logo

Von Sony Mobile Commmunication haben wir in letzter Zeit viel gesehen: Besonders viele low budget Geräte. Um all ihre Pläne auch zu realisieren, brauchen sie natürlich Kooperationen mit großen Lieferanten wie beispielsweise Foxconn. Diese aus asiatischen Räumen stammenden Lieferungen haben für das dritte Quartal eine etwas schlappe Prognose. So sollen diese nämlich stagnieren beziehungsweise nur sehr leicht anwachsen.

Ganz anders sieht das im vierten Quartal aus: In diesem werden die Mühlen erneut angekurbelt und die Lieferungen sollen signifikant steigen, um neue Devices aus dem Sony-Haus zu produzieren. Generell sieht es bei Smartphone-Großlieferanten etwas mau aus, Schuld daran ist wohl so etwas wie eine Sommerpause. Viele Hersteller haben zu Beginn des Jahres große Flaggschiffe gezeigt, deren Hype gerade abflaut. Nun wird auf Neues gewartet, viele interessante Devices werden für Ende des Jahres erwartet.

Für das neue Jahr — 2013 — wird ein Smartphone-Verkauf von 40 Millionen Sony-Geräten erwartet. Das sind gute Prognosen, die auch für die Zulieferer aus Taiwan nur Gutes bedeuten.

[Quelle: DIGITIMES]

Kommentare (5)

hmmm schon möglich wenn sie etwas bombastisches rausbringen … abwarten heißt es jetzt… :)

Nie im Leben. So viel schafft gerade mal Samsung mit 4 verschiedenen Systemen. Selbst im Android Sektor sind Hersteller wie Samsung oder HTC deutlich vor Sony.

Das schaffen die nie, slebst wenn sie ein Hammer rausbringen. Aber erstmal die Aktionäre ruhig halten.

da es sich um Sony handelt müssen wir wahrscheinlich mit 40 Millionen verschiedenen Geräten rechnen ^^

Nicht alle Besitzer eines Android-Smartphones werden damit ihre Freude haben, erklärt das Unternehmen in seinem Entwicklerblog. Denn Android 4.0 ICS sei ressourcenhungriger bei Speicher, CPU und Datenverbrauch. So benötigen nach Erkenntnissen der Entwickler viele Apps etwas mehr Arbeitsspeicher bei Android 4.0 Ice Cream Sandwich als bei Android 2.3 Gingerbread. So zum Beispiel der Browser, der bei ICS zwischen 20 und 30 Megabyte mehr besetzt. Das ist eine Menge, wenn man die typischen 512 Megabyte Arbeitsspeicher ansetzt, mit denen viele Smartphones ausgeliefert wurden, die Android 2.3 Gingerbread installiert hatten.

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