Review: Google Nexus 7
Autor: Kamal Vaid | 10.08.2012 - 19:45 Uhr | In: Tests
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Die Story
Das Google Nexus 7 beziehungsweise die Hardware dessen ist eigentlich gar nicht so neu: Anfang des Jahres, Januar 2012, hat ASUS auf der Consumer Electronics Show 2012 der Welt das „ASUS Eee Pad MeMO 370T“ vorgestellt — ein 7-Zoll Tablet mit Quad-Core Prozessor, IPS-Display, 3G, 1GB RAM und 8-Megapixel Kamera. Ein schon damals sehr verlockendes Gerät, da Chiphersteller NVIDIA am selben Abend den Verkaufspreis von 250 US-Dollar bekannt gegeben hat. Monate sind vergangen und das Tablet ist nicht wie angekündigt auf den Markt erschienen. Die Ursache kommt aus Mountain View, Kalifornien. Google möchte das Tablet für sich haben. Das Nexus 7 ist eine Hardware-schlechtere Variante des ASUS Eee Pad MeMO 370T. Das „schlecht“ bezieht lediglich auf die nicht vorhandene 8-Megapixel Kamera und das 3G-Modul.
Verpackung
Das Nexus 7 kommt in einer simplen Verpackung, auf der sogar die deutsche Anschrift des Herstellers ASUS aufgedruckt ist. Dabei ist ein „Quick Start Guide“, das den Nutzer über den Erststart unterrichtet. Des Weiteren gibt es eine Garantiekarte, die bekannte Fehler beschreibt und die Kontaktmöglichkeiten zu ASUS auflistet. Neben dem Papierkram gibt es auch ein microUSB-Kabel und einen Wechselstrom-Adapter — Kopfhörer oder eine Tasche sind nicht dabei.
Aufbau
Android-Tablets gibt es aktuell wie Sand am Meer, einige sind gut verarbeitet, andere schlecht. Das Nexus 7 liegt auf einer Bewertungsskala von eins bis zehn auf fünf, wobei es gilt: Je höher, desto besser. Wie bei fast jedem Smartphone oder Tablet, kommt auch das Displayglas des Google Nexus 7 von Corning, Inc. Das widerstandsfähige Gorilla Glass ist 1mm dick und schützt vor leichten Kratzern. Umrandet wird das Display von einem schwarz glänzenden Rahmen, der zwar Fingerabdrücke magnetisch anzieht, doch diese nur in hellem Licht zurückwerft. Erst die Rückseite macht das Google Nexus 7 etwas hochwertiger. Zugegeben, sie besteht aus Kunststoff, wirkt dennoch wie Gummi — eine Art Softtouch-Oberfläche. Die Applikation der Rückseite ähnelt die eines Herrenportemonnaies. Dadurch, dass gerade diese Oberfläche die meiste Zeit mit den Händen in Kontakt kommt, ist die Haptik angenehm. Die Kanten der vorderen Seite sind leicht abgeschrägt — die der Rückseite stark abgerundet.
Physikalische oder elektronische Tasten, die auf der vorderen Seite sitzen sollten, gibt es bei dem Nexus 7 nicht. Wie bei dem Galaxy Nexus verwenden Google und ASUS virtuelle Tasten, die da sind, wenn man sie braucht. Auf der linken Seite sitzt das erste Mikrofon und gleich darunter vier sogenannte Pogo-Pins für eine Dockstation. Auf dem Fußbereich findet man zentriert den microUSB-Anschluss, der dafür sorgt, dass das Gerät Storm und Daten über den Computer bekommt. Etwas weiter rechts wurde ein 3,5mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer platziert. Oben auf der rechten Seite befindet sich der An-Aus/Wake-Sleep-Knopf sowie darunter die Lautstärkewippe. Alle drei sind gut erreichbar und bieten einen angenehmen Druckpunkt.
Format
Wie der Name bereits sagt, ist das Nexus 7 ein 7-Zoll Gerät. Man fragt sich sicherlich, ob es mit einer Hand bequem gehalten werden kann? Die Antwort darauf: Ja, das klappt. Eine durchschnittlich große Hand muss nicht komplett geöffnet werden, damit das 120mm breite Tablet in die Hand passt. Es ist 10,45mm dünn und dabei 198,5mm breit — mit diesen Dimensionen kann es locker in der hinteren Jeanstasche untergebracht werden. Gerade weil es leichte 340g wiegt, macht sich das Transportieren nicht bemerkbar.
Akku und Speicher
Der Akku des Google Nexus 7 ist festverbaut. Er liefert 4.325mAh. Dieser Wert ist für ein 7-Zoll großes Gerät ganz ordentlich. Im Standby-Modus, bei eingeschaltetem WLAN erreichte das Gerät dreizehn Tage. Bei aktiver Nutzung, in unserem Fall mit YouTube, TuneIn Radio, Internet und Ebooks, haben wir sieben bis neun Stunden geschafft. Die Stromaufnahme über den microUSB-Anschluss dauert in der Regel zwei bis drei Stunden.
Das Google Nexus 7 ist in zwei Speicherversionen erhältlich — 8GB und 16GB. Erweitern lässt sich der Speicher leider nicht, man sollte also schon vorher das Richtige für sich auswählen. In fast allen Fällen empfehlen wir die 16GB-Version, da man mit 8GB und den daraus resultierenden 5,92GB nicht weiterkommt.
Technische Daten des Google Nexus 7:
| Hersteller | Google, Inc. |
| Produzent | ASUSTek Computer, Inc. |
| Board | Grouper |
| Modell | ME370T |
| Dimensionen | 198,5mm hoch x 120mm breit x 10,45mm dick |
| Gewicht | 340g |
| Akku | 4.325mAh |
| Plattform | Android OS 4.1 Jelly Bean |
| Oberfläche | Google Vanilla UI |
| Prozessor-System | NVIDIA Tegra 3 Variante T30L Quad-Core |
| Leistung | 1200MHz im Quad-Core Modus |
| Leistung | 1300MHz im Single-Core Modus |
| Grafikeinheit | NVIDIA GeForce Ultra Low Power |
| Kurzspeicher | 1024MB RAM |
| Interner Speicher | 8GB v 16GB |
| Externer Speicher | nicht erweiterbar |
| Funk-System | Bluetooth 4.0, Nahfeldkommunikation auf 13,56MHz, WLAN 802.11 bgn |
| Display-Technologie | Flüssigkristall (ASUS TruVivid IPS) |
| Display-Größe | 7-Zoll (= 177,8mm) |
| Display-Auflösung | WXGA (= 1280×800 Pixel; 8:5) |
| Pixeldichte | 216ppi bei 1.024.000 Pixel |
| Primäre Kamera | nicht vorhanden |
| Sekundäre Kamera | 1,2-Megapixel (1280×960 Pixel) |
| Schnittstellen | microUSB, 3,5mm-Klinkenanschluss |
Software
Auf dem Nexus 7 debütiert Googles neuestes Betriebssystem: Android OS 4.1 Jelly Bean. Der überarbeitete Ice Cream Sandwich-Nachfolger bringt keine großen Features — es sind viel mehr kleine Feinheiten. Ein Feature nennt sich „Project Butter“ und sorgt dafür, dass das System viel geschmeidiger arbeitet. Hierfür hat Google die Bildwechselfrequenz auf 60 Bilder pro Sekunde hochgeschraubt. Ein Nutzer, der zuvor OS 4.0 Ice Cream Sandwich verwendet hat, wird den Effekt kaum spüren.
Zwei Neuheiten gibt es in der Benachrichtigungsleiste: 1. Das oberste Ereignis kann — muss nicht — eine kleine Vorschau beinhalten. Das kann so etwas wie eine E-Mail mit Betreff und Inhalt oder Google+-Nachricht mit einem Auszug sein. Die Funktion ist wirklich nützlich. 2. Auf bestimmte Benachrichtigungen kann man schon direkt in der Leiste eingehen — konkretes Beispiel: Ein empfangenes Bild wird in der Leiste dargestellt und lässt sich schon dort einem Klick speichern. Eine kleine Verbesserung steckt in der Personalisierfunktion: Möchte man ein Widget auf eine durch Applikationen belegte Fläche platzieren, so wird automatisch Platz für das Element gemacht. Mit Android OS 4.1 Jelly Bean bekommen alle Geräte eine komplett überarbeitete Google Suche. Diese besitzt nun eine Siri-artige Sprachsteuerung, die nicht nur präzise arbeitet, sondern sich auch wesentlich angenehmer anhört. Der Suche kann eine Frage wie „Wo ist das nächste indische Restaurant“ gestellt werden. Die Antwort kommt binnen Sekundenbruchteilen und ist visuell gestaltet. In Deutschland sind die Möglichkeiten etwas eingegrenzt — in den USA ist Google Search auf Jelly Bean-Geräten deutlich umfangreicher. So kann man ziemlich genaue Frage wie „Wie hoch ist der Mount Everest“ stellen. Die Antwort beinhaltet dann ein Bild, die Höhe in Meter oder Fuß sowie die Quelle.
Ein Schritt weiter geht‘s mit „Google Now“. Dieses Feature wurde als Projekt vor zwei bis drei Jahren von der heutigen Yahoo!-CEO Marissa Mayer angekündigt, siehe Artikel. Google Now basiert auf kontextuelle Entdeckungen. Im Klartext: Es werden mir Dinge präsentiert, für ich eigentlich hätte eine Suche starten müssen — hierfür scannt das System die Kalendereinträge, wertet regelmäßig den Standort aus und greift auf Verlauf der Google Suche. Ein Beispiel mit Nutzen: Google Now kalkuliert die Distanz und Fahrzeit zu einem anstehenden Termin im Kalender. Ähnlich wie Google Search, arbeitet Google Now in Deutschland nicht im vollen Umfang. Ferner soll das System Flüge, Sportergebnisse oder Kinovorstellungen darstellen können — in den USA geht‘s das schon jetzt.
Apps
Neben Google Currents, ist ab Werk auf dem Nexus 7 auch Google Chrome installiert. Der Browser ist schnell, pfiffig und eigentlich der beste für fast alle Plattformen — zumindest, wenn man viele Dienste von Google in Anspruch nehmen möchte. Neben den Standard-Applikationen wie Downloads, E-Mail, Einstellungen, Erde, Galerie und mehr, sind auch Google Play Books und Google Play Music vorhanden. Das Nexus 7 ist ein „Consumption“-Tablet. Besitzer sollen nicht nur ins Internet gehen und E-Mails schreiben, sondern auch Bücher, Filme, Serien, Magazine und Musik kaufen und konsumieren. Dabei ist der Bücher-Dienst „Google Play Books“ der einzige Dienst, den Google in Deutschland offeriert. Anwender aus den USA genießen deutlich mehr Unterhaltung.
Benchmarks
Fazit
Googles hauseigenes Tablet, das Nexus 7 ist der Hammer. Zwar ist die Verarbeitung einfach und schlicht, doch die Hardware ist top-aktuell. Gefallen hat uns der Schwarzwert sowie die Betrachtungswinkel des Displays. Lediglich Farben könnten etwas mehr Sättigung haben. Beeindruckend war auch die Gaming- und Systemperformance. Schwierigkeiten könnte es mit dem stark begrenzten Speicher geben. Das Nexus 7, das Mitte September für 250€ auf den Markt erscheinen soll, ist sehr empfehlenswert.

















Kenan
schrieb am 11.08.2012 um 09:20:24 Uhr
- Tegra 3 Games hättest du zeigen können/sollen
- Das es bei den Benchmarks teilweise das neue Ipad schlägt
- Das Flash problemlos mit Dolphin HD läuft
- Das die Amis 199$ Doller mit 25$ Gutschein zahlen
- Die 16GB in Deutschland 249€ kosten soll
- Das es im Drop test sowie im Feuchtetest das neue Ipad geschlagen hat
- 3G möglich ist per UMTS Stick für 10€
- Das eine Navigation möglich ist
- Das es den neuen Tegra 3 30L drin hat (weniger Hitzentwicklung)
- Das du dich null informiert hast
reco
schrieb am 11.08.2012 um 09:43:54 Uhr
1) Kann man zeigen
2) Was sagt ein Benchmark aus?
3) kann sein
4) Wir sind hier in Deutschland…was in den Usa angeboten wird juckt doch niemanden
5)Das ist doch seit Wochen schon bekannt
6)Was soll ich denn mit einem Falltest?
7) Per Handy..
8) Ist doch sowieso bekannt google maps
9) 30 L ist oben genannt
10)von den Fakten die du genannt hat sind Teilweise nicht für Konsumenten brauchbar
Tommy
schrieb am 12.08.2012 um 15:39:42 Uhr
@ Kenan
Tja, wenn man es eh weiß, wieso sollte er es dann hier noch betonen. Außer du bist der Marketing Chef von Google und möchtest, dass das hier zu einer Werbeveranstaltung fürs Nexus wird.
Das sind spezifische Infos über die sich jeder selber infomieren sollte. Dass es im Feuchtigkeitstest besser als das iPad ist, juckt doch keinen Mensch. Dann sollte er auch erwähnen gegen welche Teblets es schlechter im Feuchteigkeitstest ist. Dann kann er erstmal 500 Android Teblets aufzählen.
Dass was du aufegezählt, interessiert hier keinen und gehört auch nicht zu einem Review.
JimmyLu
schrieb am 11.08.2012 um 09:25:02 Uhr
dieses google now find ich unheimlich. Kann man das auch iwie abstellen, oder ist das fest integriert ?
Kamal Vaid
schrieb am 11.08.2012 um 13:59:11 Uhr
Ist ab Werk deaktiviert. Man muss es aktivieren.
Kamal
Ing
schrieb am 12.08.2012 um 03:48:44 Uhr
Immer diese Abneigung ggü dem neuen. Ich finde das prakisch, ich empfinde das rumgesuche im Internet unterwegs immer recht anstrengend und würde mich sehr freuen wenn ein Intelligentes System mir das abnimmt.
Datenschutz ist kein Argument, bis auf wenige Ausnahmen ist doch jeder hier auf FB!
Jeff
schrieb am 12.08.2012 um 15:17:53 Uhr
Dass die Fans der Datenkrake Google es anders sehen, ist ja klar. Sonst könnten sie ihre Android teile gleich aus dem Fenster schmeißen.
reco
schrieb am 11.08.2012 um 09:51:27 Uhr
Für den Preis okay..aber mir fehlt der HDMIausgang! Zudem sollen bald andere günstige Quadcore Tablets kommen wie z.b Acer.
http://www.areamobile.de/news/.....m-anmarsch
+ HDMI
+Microsd
Und die 5,92 GB ist ja schnell verbraucht von daher lieber zur 16GB greifen!
Buzzam
schrieb am 11.08.2012 um 10:18:49 Uhr
Knapp 200 Meter dick ist schon ordentlich ^^
asddsa
schrieb am 11.08.2012 um 10:22:40 Uhr
@ mehmet
Bestboyz sind laut impressum eine UG
zwischen UG und GmbH liegen kleine 25 000 € eigenkapital ^^
Jakob
schrieb am 11.08.2012 um 13:02:17 Uhr
Klasse Test. Gefällt mir in Form von Bild und Text besser als ein Video. Weiter so!
ich eben
schrieb am 11.08.2012 um 13:20:30 Uhr
ich hol mir das note 10.1 ganz einfach deshalb weil es das schnellste tablet sein wird und auch noch mit ics bzw. flash kommt
Matze
schrieb am 11.08.2012 um 16:26:30 Uhr
Samsung Wave Tab 10.1 bitte!!!^^
Zeus
schrieb am 12.08.2012 um 10:23:31 Uhr
Ich warte auf das Surface .
jamal
schrieb am 12.08.2012 um 11:54:18 Uhr
Hey kamal, habt ihr das nexus 7 aus Amerika bestellt? Wenn ja wie sieht es denn mit dem Zoll und den Versandkosten aus? Spiel nämlich mit dem Gedanken das teil importieren zu lassen;)
ase
schrieb am 12.08.2012 um 14:49:06 Uhr
sehr ausführliches schönes review hast du da geschrieben kamal. aber mir sind fehler aufgefallen. bitte nicht böse sein ist mir nur aufgefallen im text.
Unter Software:
wie z.B: Im Klartext: Es werden mir Dinge präsentiert, für !DIE! ich eigentlich hätte eine Suche starten müssen ( hattest die vergessen)
oder: Ferner soll das System Flüge, Sportergebnisse oder Kinovorstellungen darstellen können — in den USA geht‘s das schon jetzt. – müsste das nicht heißen in den USA geht das schon jetzt?!
ich weiß besserwisser aber trotzdem wollte dich nur darauf hinweisen. habe noch weitaus mehr gefunden.
Chris
schrieb am 12.08.2012 um 19:54:38 Uhr
Cooles review und cooles tablet.
Kenne mich mit tablets aber nicht aus. Was muss man da beachten wenn man sich so ein ding kauft? Bin bei o2 brauchts dann einen neuen tarif oder kann ich mit meiner simkarte das tablet verwenden?
Open_Source
schrieb am 13.08.2012 um 14:29:47 Uhr
Das Nexus 7 hat keine 3G/4G-Konnektivität. Wenn du unterwegs damit surfen möchtest, ist das nur mit einem Handy möglich , das eine WLAN-Hotspot Fähigkeit aufweist.
Jan
schrieb am 12.08.2012 um 22:37:27 Uhr
Ich würde keinen Satz verstehen, wenn ich mir ein Buch vorlesen lassen würde.
ChangeZ: Wie würdet Ihr das Google Nexus 7 verändern? | BestBoyZ
schrieb am 13.08.2012 um 18:24:49 Uhr
[...] Woche habt Ihr unser Google Nexus 7 Review gesehen und einen guten Einblick erhalten. Nach der Ankündigung des ersten Google-Tablets waren [...]
Teddy
schrieb am 17.08.2012 um 22:45:50 Uhr
Wann kommt denn das nächste Handy Review ??
SATURN-Flaggschiff-Filiale: Deutschland-Start des Nexus 7 ist am 03. September | BestBoyZ
schrieb am 22.08.2012 um 14:03:09 Uhr
[...] Bis zum 03. September haben wir noch Zeit. Davor findet noch die Internationale Funkausstellung Berlin 2012 statt, wo wir ebenfalls neue Produkte sehen werden — werft solange einen Blick auf unser Review: Google Nexus 7. [...]
g-coast
schrieb am 31.08.2012 um 03:09:33 Uhr
gibt es da nexus 7 denn in unterschiedlichen farben? ihr habt ja ein weißes getestet. im google playstore steht nichts davon, es gibt nur das schwarze bzw man kann nur zwischen 8 oder 16gb wählen…
Alejandro
schrieb am 28.10.2012 um 23:23:56 Uhr
Kurze Frage, kann man mit dem Nexus 7 auch PDF’s , .doc und Excel Dateien öffnen bzw. Hochladen ?