Kick-off: Google veröffentlicht Quellcode von Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich

Von: Steven Klingenberg | 15.11.2011 - 06:09 Uhr | In: Android OS, Developer, News, OS

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Und los geht’s: Google veröffentlicht den Quellcode von Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich. 

Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich

Diese Meldung wird wahrscheinlich die meisten Android OS-Developer erfreuen: Laut Rohan Shravan, CEO Notion Ink,  sollte der Quellcode von Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich am 17. November veröffentlicht werden — doch da lag er falsch; denn Google hat Quellcode schon heute veröffentlicht. Diese Nachricht verkündete das Android OS-Team von Google auf Twitter.

Entwickler können jetzt mit ihren Custom ROMs loslegen. Schon in den nächsten Wochen wird es eine Flut von Custom ROMs geben.

HTC wird Quad-Core Tablet auf dem MWC 2012 vorstellen

Von: Kamal Vaid | 14.11.2011 - 16:13 Uhr | In: News

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NVIDIA Tegra 3

Oh hey siehe da: ASUS und Lenovo sind nicht die Einzigen. Auch HTC gehört zu denen, die zeitnah ein Quad-Core Tablet anbieten werden. Laut der chinesischen Zeitung „Commercial Times“ wird HTC sein erstes Quad-Core Tablet auf dem Mobile World Congress 2012 vorstellen.

Zusätzlich zu dem Tablet, will HTC auch zwei Quad-Core Smartphones zeigen, heißt es.

Das NVIDIA Tegra 3 Tablet soll noch vor dem Windows 8 Tablet von Microsoft erscheinen. Dies soll Ende des dritten Quartals auf dem Markt kommen, zitiert DIGITIMES.

Leak: Lenovo-Tablet mit 2GB RAM und Ice Cream Sandwich

Von: Kamal Vaid | 14.11.2011 - 15:22 Uhr | In: Hardware, News

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Leak: Lenovo-Tablet mit 2GB RAM und Ice Cream Sandwich

Letzte Woche hat ASUS das weltweit erste Quad-Core Tablet, das ASUS Eee Pad Transformer Prime gezeigt. Doch ASUS ist nicht der einzige Hersteller, auch Lenovo hat etwas in seiner Roadmap. Ein Leak auf Engadget zeigt das Tablet.

Der Name ist nicht bekannt, es ist ein 10,1-Zoll großes Tablet, das mit Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich läuft. Angetrieben wird es von demselben Quad-Core Prozessor: NVIDIA Tegra 3.

Besonders hervorzuheben ist der RAM. Dieser ist 2GB (= 2048MB) groß, basiert auf DDR3 und arbeitet auf einer Taktfrequenz von 1600MHz.

Nachfolgend einige Bilder:

Wie man an den Bildern sehen kann, besitzt das Tablet eine USB-Schnittstelle und einen Fingerscanner. Interessant für Business-Anwender vielleicht…

Gewinner der drei Samsung GT-N7000 Galaxy Note

Von: BestBoyZ Crew | 13.11.2011 - 14:38 Uhr | In: Intern

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Folks, erst einmal „DANKE“ für Eure Teilnahme. Wir schätzen Eure Zeit und Euer Vertrauen sehr. Wir wünschen, wir hätten mehr Galaxy Notes für Euch.

Am Gewinnspiel haben 3049 Leute teilgenommen. Nachfolgend die Gewinner, die per Zufall ermittelt wurden:

  • Perica P.
  • Sami D.
  • Tobias G.

Gratulation!

Die Gewinner werden noch heute per E-Mail angeschrieben. Danke für Eure Teilnahme

- hat uns sehr gefreut!

Siri: mehr als nur ein nettes iPhone-feature

Von: Julia Lienhart | 13.11.2011 - 12:36 Uhr | In: News

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Siri schafft Meilenstein für intelligente Sprachsteuerungen.

Apple Siri --- die erweiterte Sprackerkennung im iOS 5

Was waren die meisten enttäuscht, als erstmalig Tim Cook das iPhone der neuen Generation präsentierte: kein neues Outfit, kein “Wow”-Effekt, die gleiche Suppe vom letzten mal, nur aufgewärmt und ein wenig mit neuer Kamera und Siri nachgewürzt.
Dabei ist Siri soviel mehr, als eine weiblich und monoton klingende Computerstimme – sie ist künstliche Intelligenz in die alltägliche Praxis umgesetzt.

Apples kleines Mädchen bestitzt die Fähigkeit Beziehungen herzustellen und Bedürfnisse des Anwenders zu antizipieren, das Programm erkennt nicht nur stupide vorprogrammierte Sätze, sondern kann aus verschiedenen Formulierungen dasselbe heraus lesen, z.B.: “Siri, lies mir die SMS vor” oder: “SMS vorlesen”. Zudem versteht Siri kausale Zusammenhänge und versteht auch genuscheltes erstaunlich präzise.

Siri kann man nicht nur benutzen, man kann sich mit ihr unterhalten:
“Siri, erzähl mir einen Witz.”
“Ich kenn keine guten Witze.”

Siri ist nicht perfekt, aber schon sehr ausgereift – und sie ist eine Innovation in der ganzen Alltagstechnologie. Würde das Konzept einer solch intelligenten Sprachsteuerung in Computern umgesetzt, würden wir bald nur noch mit unseren Geräten sprechen, anstatt sie zu bedienen. Und ich bin sicher, dass genau das kommen wird. Noch wird Siri außer acht gelassen, es wird die Nase über das zusätzliche iPhone-feature gerümpft, Fragan alá “was soll man denn damit?” und Ausrufe in der Art wie: “Braucht kein Mensch!” werden laut, aber auch nur, weil man dieses neuartige Bedienkonzept noch nicht gewohnt ist.

Es wird nicht lange dauern, und Siri wird das Maß aller Dinge sein: Andere Hersteller werden nachziehen, ihre Sprachsteuerungen modifizieren (die bisher, seien wir mal ehrlich, katastrophal sind) und Anwender werden darauf achten, ob ihre Smartphones der Fähigkeit einer intelligenten Sprachsteuerung mächtig sind oder nicht.
Der erste Blick auf das iPhone 4S mag enttäuschend sein, aber dieser erste Eindruck trübt gewaltig. Siri ist genauso eine Revolution wie es das iPhone der ersten Generation gewesen ist. Diese Revolution mag leise und unscheinbar vonstatten gehen, aber sie wird den Markt nachhaltig verändern.

Just my two cents – was sind eure?

Übrigens: Habt ihr gewusst, dass sich Siri nicht nur jedes Wort, das ihr ihr zuflüstert, merkt und in´s Applehaus schickt, sondern auch jede Beziehung in eurem Leben? Wer dein Bruder ist, dein bester Freund, deine Eltern? Denn Siri funktioniert nur über das Internet, alle Daten werden nicht im Smartphone, sondern auf den externen Servern im Apple Unternehmen verarbeitet.

App-Review: Mit ClipFlip und deinen Videos Geld verdienen

Von: Julia Lienhart | 13.11.2011 - 09:19 Uhr | In: News

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Du drehst gern Videos und möchtest Geld mit ihnen verdienen? Dann ist ClipFlip die richtige App für dich.

Du hast was interessantes zu sagen, aber niemand ist da, der dir zuhört? Du drehst Filme, die spannender sind als Scream, Blairwitch Project und co.? Du bist witziger als Peter Lustig und ein toller Entertainer? Oder steckt in dir ein kleiner Wissenschaftler, der etwas entdeckt hat, das dem Rest der Welt zugänglich gemacht werden muss?
Ganz egal, zeig es mit ClipFlip: Drehe ein Video mit der App und schick es ab – und kassiere zwischen einem bis fünfzehn Euro für dein Werk.

Natürlich solltest du einige Regeln dabei beachten:

  • Kamera ruhig halten
  • deutlich sprechen, für gute Tonqualität sorgen
  • Konzeptionierung (der erste Geburtstag deiner Tochter mag für dich ja spannend, für den Rest der Welt aber eher sekundär wichtig sein)

Eine Redaktion begutachtet nach Upload dein Video und macht dir einen Preisvorschlag. Bist du einverstanden, bekommst du sofort Cash auf dein PayPal-Konto überwiesen, das du nicht nur haben, sondern mit dem du dich bei ClipFlip auch registrieren musst.

Die App ist einfach und intuitiv zu bedienen und macht es einem wirklich sehr leicht, Videos zu drehen und hochzuladen. Reich wird man mit dieser App sicherlich nicht, aber hier und da ein kleines Taschengeld ist sicher drin.
Die App gibt´s gratis im Apple-Store, sie will aber auch in den Android Market einziehen.

 

ARM stellt neueste GPU vor — „Mali-T658“ ist 10-mal schneller als Galaxy SII‘s GPU

Von: Kamal Vaid | 12.11.2011 - 16:15 Uhr | In: Halbleiter, News

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ARM stellt neueste GPU vor --- „Mali-T658“ ist 10-mal schneller als Galaxy SII‘s GPU

Entwickler und Lizenzgeber ARM hat einen neuen Grafikchip vorgestellt: „Mali-T658“ ist der Nachfolger des Mali-T604, woran ARM derzeit noch arbeitet. Die neue GPU soll energieeffizienter und 10-mal schneller als die aktuelle Mali-T400, die im GT-I9100 Galaxy SII steckt, werden.

Im direkten Vergleich zu dem Vorgänger ist die Mali-T658 viermal so schnell. Die Mali-T604 hat 4 Kerne.

Designed und entwickelt wurde die Mali-T658 für Smartphones, Tablets und Smart TVs. Mit bis zu 8 Kernen unterstützt die GPU Microsoft DirectX 11 sowie OpenGL ES. Das entspricht PlayStation 3-Niveau.

Notierte Abnehmer bis jetzt: Fujitsu Semiconductor, LG Electronics, Nufront und Samsung Electronics.

Im Jahr 2013 soll die Mali-T658 GPU mit 4 Kernen in Geräten zu finden sein. Sie basiert auf die ARM Cortex-A7-, ARM Cortex-A15- sowie ARM big.LITTLE-Architektur. Im zweiten Quartal des Jahres 2015 erscheint dann die 8 Kerne Variante.

Deutsches Unternehmen stellt weltweit erste Nano-SIM-Karte vor — Au revoir Micro-SIM?

Von: Kamal Vaid | 12.11.2011 - 13:44 Uhr | In: News, Technologie

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Das deutsche Unternehmen „Giesecke & Devrient“ hat gestern weltweit die erste Nano-SIM-Karte vorgestellt.

Logo der Giesecke & Devrient GmbH

Seit rund 20 Jahren verwenden wir eine einheitliche und gleich große SIM-Karte. Erst seitdem letzten Jahr gibt es etwas Neues, nämlich die Micro-SIM-Karte. Und so wie es aussieht, wird auch bald diese nicht das Aktuellste sein.

Der Münchener Technologiekonzern Giesecke und Devrient hat gestern die weltweit erste Nano-SIM-Karte vorgestellt. Die Fläche der SIM-Karte hat sich um 30 Prozent reduziert, gleichzeitig ist sie um 15 Prozent dünner geworden. Die technische Leistung soll, wenn nicht besser, gleich geblieben sein, beschreibt G&D.

Ob Apple, Motorola oder Nokia eine Beziehung zu G&D haben, ist unklar. Sicherlich aber, ist diese SIM-Karte für einige Hersteller interessant. Die Nano-SIM-Karte ermöglicht noch dünnere und kleinere Architekturen, als die herkömmliche Micro-SIM-Karte.

Im Mai hieß es, dass Apple auf Suche nach solch eine Karte ist. Vielleicht hat Apple nur auf so etwas gewartet.

Wie dem auch sei, laut G&D testet man die Nano-SIM-Karte derzeit mit unterschiedlichen Netzen. Die Standardisierung der Nano-SIM-Karte erfolgt voraussichtlich zum Ende des Jahres. Für eine Rückwärtskompatibilität mit älteren Gerätemodellen sorgt eine Adapterlösung, durch die sich die Nano-SIM in alle gängigen mobilen Endgeräten integrieren und sich damit universell nutzen lässt.

Siri mit Gedanken, statt Sprache steuern, Video zeigt’s

Von: Kamal Vaid | 12.11.2011 - 11:53 Uhr | In: News, Technologie

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Apple Siri --- die erweiterte Sprackerkennung im iOS 5

Wir alle kennen nun Siri, die meisten von Euch haben‘s wahrscheinlich auch schon selbst ausprobiert, und es klappt recht gut, oder nicht?

Zu der bisherigen Resonanz gehört auch die Tatsache, dass sich viele Nutzer nicht vorstellen können, Siri in der Öffentlichkeit zu nutzen — so wie das in der Werbung von Apple gezeigt wird.

Das nachfolgende Video ist interessant: Es zeigt eine Gruppe von Hackern, die Siri modifiziert haben. Statt mit Sprache, funktioniert Siri mit Gedanken. Also einfach an einer Sache denken, und Siri realisiert‘s.

Das Prinzip: Das iPhone 4S wurde an einem MacBook angeschlossen, gleichzeitig ist das Telefon mit einem Interpreter verbunden, der die Gedanken/Befehle an Siri sendet.

Noch müsste man viel Hardware um sich haben, damit das Ganze auch so funktioniert, wie gesehen. Aber die Jungs wollen ein Start-Up gründen und das Projekt kommerziell anbieten. Dann wird es sicherlich einigermaßen komfortabler.

Mehr Informationen findet Ihr auf der Internetseite von Project Black Mirror.

Motorola RAZR — wie hat man‘s so dünn gemacht?

Von: Kamal Vaid | 11.11.2011 - 19:55 Uhr | In: Hardware, News

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Motorola RAZR — ein unglaublich dünnes Smartphone, das aus hervorragenden Materialen besteht. Mit 7,1mm Dicke bricht es fast alle Rekorde. Doch wie genau bekommt Motorola es so dünn?

Das nachfolgende Video zeigt‘s:

Ich persönlich finde das Gerät echt spannend. Ein Smartphone mit diesen Dimensionen ist von der Haptik etwas ganz Neues. Außerdem, die Kombination aus Kevlar und Carbonfaser ist edel!

Und während wir hier in Deutschland auf das Motorola RAZR warten, „upgraded“ Motorola einige RAZR-Kunden in den USA:

Ich bin dafür, dass Motorola solch eine Aktion auch in Deutschland macht. Hab noch das Motorola V3 — das erste RAZR!