Von:
Kamal Vaid |
08.05.2012 - 14:30 Uhr | In: Apps, News
24
Mit Nokia City Lens hat der Hersteller heute eine weitere exklusive Applikation für die Lumia-Smartphones vorgestellt. Die City Lens App zeigt ein Live Bild der eigenen Umgebung an. Darauf werden virtuell Ortsinformationen (zum Beispiel über nahliegende Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Hotels, Geschäfte oder Bars) eingeblendet.
Mit einem Klick kann man sich über die Orte informieren, dahin navigieren lassen oder diese mit Freunden über SMS und E-Mail teilen.
Nokia City Lens befindet sich aktuell in einer Beta-Phase. Besitzer eines Lumia-Smartphones können sich die App kostenlos aus den Nokia Beta Labs (Link) herunterladen.
Von:
Julia Lienhart |
08.05.2012 - 13:02 Uhr | In: Android OS, News, OS
18
Google Play Store auf Erfolgskurs unterwegs.
Das Betriebssystem aus dem Hause Google wird immer beliebter. Android OS ist für Individualisierungsmöglichkeiten und seine Offenheit bekannt und darum auch sehr geschätzt. Auch gibt es eine riesige Developer Community, so dass den meisten eingefleischten Usern einfach nicht langweilig werden kann. Die wachsende Beliebtheit drückt sich natürlich auch in der Zahl der Downloads der Applikationen aus. Und natürlich hat sich auch der Market stets weiter entwickelt. Die langweilige UI hat sich in ein umfangreiches, smoothes Interface gewandelt, das Spaß macht und Übersichtlichkeit bietet.
Außerdem heißt der Store jetzt Google Play und konnte bisher sagenhafte 15 Milliarden Downloads verbuchen. Zum Vergleich: Apple schafft in diesem Bereich 25 Milliarden Downloads. Das sind natürlich ein paar mehr, aber Android OS kann sich da schon recht solide behaupten.
Angry Birds-Entwickler Rovio Entertainment Limited will nun an die Börse.
Diese kleinen fetten Vögel, die auf Bauten und Dinge geschossen werden, um wie beim Dosenwerfen auf’m Rummel das meiste umzuwerfen, waren mir immer ein Rätsel. Ständig sah ich sie über die Bildschirme anderer Leute fliegen, hörte wie man Punkte verglich und sich Tipps gab. Das Spiel ist beliebt. Mehr als das. Bei 48 Millionen Euro Gewinn im Jahre 2011 darf man dann wirklich schon von Kultstatus reden, dem das Spiel inne wohnt.
Und in diesen bombastischen Zahl fehlt noch der Space-Teil der Angry Birds, denn der ist noch nicht da rein geflossen. Für 2012 wird also ein weiterer Schub nach oben erwartet. Angry Birds Space wurde 50 Millionen mal in weniger als 35 Tage heruntergeladen. Und das ist nun der Grund, weshalb Rovio Entertainment — die Verantwortlichen für Angry Birds — nun an die Börse will. Derzeit bereitet man sich auf den IPO vor und man darf gespannt sein, wohin die Reise dieses Kultgames noch gehen wird.
Ich finde das beeindruckend. Zockt Ihr Angry Birds auf Euren Smartphones?
Von:
Julia Lienhart |
08.05.2012 - 11:40 Uhr | In: News, Technologie
8
Kaffeekochen via SMS: Textspresso.
Stellt Euch vor, Ihr kommt am frühen Morgen in Euer Büro und an der Kaffeemaschine Eures Vertrauens steht schon ein großer Becher Kaffee — und das nicht, weil Ihr ein Stell-Dich-Ein mit der Sekretärin pflegt und darin besonders gut seid, nein, sondern weil Ihr eine SMS an das Kaffeemaschinchen von zuhause aus geschrieben habt. Wär das was? Dann gefällt Euch sicher das Konzept „Textspresso“, das leider nie marktfähig werden wird.
Textspresso ist nämlich lediglich ein Marketinggag einer SMS-Applikation, um die Qualität der App humoristisch zu demonstrieren. Aber Zipwhip — so heißt die App – möchte die Idee als Open Source bereit stellen. Fehlt nur noch jemand, der sich an die Arbeit macht und uns so ein Wunderding baut. Ich brauche sowas nämlich unbedingt. Für zuhause. Damit ich morgens im Bett liegen und meiner Kaffeemaschine SMS schreiben kann. Aber dann bitte gleich alles richtig machen und noch einen Roboter konfigurieren, der mir den fertig gekochten Kaffee anschließend auch bringt…
Du denkst, Du kennst das erste Google Phone aller Zeiten? Dann lass Dich überraschen.
Das G1 (HTC Dream) hat mittlerweile Sammlerwert. Das Gerät von HTC, das erstmalig mit Googles Android OS ausgestattet war, löst heute nostaligsche Gefühle bei so manch einem aus. Aber wer dachte, dass es sich hierbei um das erste Android OS Device generell handelt, hat sich geirrt. Das erste Google Phone namens Sooner erinnert an ein rudimentäres BlackBerry ohne Touchscreen. Auch die Android OS-Version 1.0 ließ sich nie kaufen. Das Gerät stammt übrigens ebenfalls von HTC. Interessanterweise arbeitet Google mittlerweile mehr mit Samsung zusammen.
Das Software build stammt aus dem Jahre 2007 und hat mit dem heutigen Android OS nur noch sehr grundlegend etwas gemein. Die ganze Software wirkt etwas hackelig und undurchdacht, der Bildschirm scheint sehr klein und die Kamera auch nicht allzu gut. Ich frage mich, ob Android sich mit dem Launch diesen Gerätes genauso durchgesetzt hätte, wie es mit dem anschließend tatsächlich gelaunchten G1 geschehen ist — ich persönlich behaupte: Nein. kein Touch, winziger Bildschirm, die Ähnlichkeit zu einem BlackBerry und eine unausgereifte Software — das G1 wirkt da doch sehr viel durchdachter.
Aber das sind just my two cents — mich würde viel mehr interessieren, was Ihr bei diesem Video denkt?
Forscher empfehlen Arbeitnehmern regelmäßigen oder kompletten „E-Mail Urlaub“.
Der Zeiger rückt auf 17:00 Uhr. Man reibt sich müde über die Schläfen, schlägt sich den Mantel über und stürzt in die pulsierende Stadt hinaus: Endlich Feierabend! Man setzt sich in die vollgestopfte U-Bahn, hat sich gerade noch einen Sitzplatz ergattern können und könnte sich jetzt etwas entspannen. Könnte. Denn ein innerer Automatismus lässt uns in die Jackentasche greifen, nach dem Smartphone angeln und die neuesten E-Mails checken. Immerhin könnte der Chef in den letzten fünf Minuten gemailt haben, der Kunde noch eine wichtige Anmerkung machen wollen oder die Sekretärin einen verpassten Anruf mitteilen.
Und abends beim Zubettgehen ist es ein einfaches, noch einmal schnell zu unserem Smartphone zu greifen, um ein letztes Mal auf den virtuellen Posteingang zu starren. Diese Technik ist natürlich hoch wirksam, die effiziente und ständige Vernetzung bedeutet eine rasante Kommunikation. Aber das lässt uns auch nicht zur Ruhe kommen. Die Forschung bestätigt das jetzt:
Samsung Electronics Company Limited überholt Apple, Incorporated mit zwei Prozent.
Samsung hat in den letzten Jahren überzeugt: Das Samsung GT-I9100 Galaxy SII war im letzten Jahr eines der heißesten Android OS Geräte und der Hype um das Galaxy der dritten Generation war gewaltig. Das hat Konsequenzen: Zum ersten Mal muss Apple den Thron der Marktführung in Deutschland verlassen, um Platz für das koreanische Unternehmen zu machen.
In Deutschland nutzen rund vierundzwanzig Prozent ein Samsung-Smartphone — zweiundzwanzig Prozent ein iPhone. Zum Vergleich: Der einstige Platzhirsch der Mobilfunkbranche — Nokia — rutscht auf 21, 6 Prozent (im Jahre 2010 waren’s noch einundvierzig Prozent) und Research In Motion bildet das Schlusslicht: 2,8 Prozent werden von BlackBerry-Usern abgedeckt.
Generell werden 18 Millionen Smartphones verwendet und nur acht Millionen klassische Handys.
Samsung ist auf der Überholspur — was sagt Ihr dazu?
iphone5.com ist der Apple Incorporated ein Dorn im Auge.
Das kalifornische Unternehmen versteht keinen Spaß, wenn es um die Wahrung eigener Rechte geht. Seit einer ganzen Weile ist die Webseite iphone5.com online und fungiert als ein Forum für Apple-Fans, die sich über die Neuigkeiten, Gerüchte und bestehenden Devices austauschen und diskutieren wollen. Dem möchte Apple wohl einen Strich durch die Rechnung machen.
So hat Apple Klage gegen die Webseite eingereicht, um diese genau wie iphone4s.com zu kontrollieren und gegebenenfalls zu schließen. Die Nutzer der Webseite sind natürlich alles andere als begeistert:
„we as members here before the 4s was even released at iphone5.com should stand our ground against Apple. We have every right to be a fan of the iPhone and to talk and discuss about it. THEY WIILL NOT SHUT US DOWN!!!!!“
Wird ein Anwender namens ,Morphius‘ zitiert.
Es liegt die Vermutung nahe, dass Apple die Webseite aus dem Weg räumen will, weil noch dieses Jahr ein tatsächliches iPhone 5 (iPhone der sechsten Generation) vorgestellt werden soll. Andererseits haben wir alle auch auf ein iPad 3 gewartet, das schlussendlich schlicht als das neue iPad bezeichnet wurde.
Von:
Kamal Vaid |
06.05.2012 - 14:53 Uhr | In: Spezial
155
Die Einen sind enttäuscht und sagen: „Es ist super hässlich“. Die Anderen schreien jubelnd: „Geniales und schlichtes Design“. Einige fragen sich, warum sich die Galaxy-Evolution verändert hat: Während das GT-I9000 Galaxy S und GT-I9100 Galaxy SII eine gewisse Ähnlichkeit in der Optik haben, sieht das GT-I9300 Galaxy SIII seinen beiden Vorgängern überhaupt nicht ähnlich. Es ist oval statt rechteckig. Die obere Rundung hat einen anderen Radius, als die untere Rundung; eine horizontale Symmetrie gibt es nicht. Die Home-Taste ist rundlich und dünn statt rechteckig und hoch.
Warum ist das so? Die Antwort auf diese Frage ist wohl den Meisten bekannt und führt über Düsseldorf und Mannheim nach Cupertino, Kalifornien, USA.
Doch vergessen wir das Vergessene. Was ich jetzt persönlich über die Tage mitbekommen habe ist, dass viele Leute das Design und dessen Gesamtverarbeitung nicht mögen. Woran liegt es? Vielleicht an der Vermutung, dass das Design des GT-I9300 Galaxy SIII komplett von Rechtsanwälten statt Industriedesignern bestimmt wurde? Dass die Geburt nicht in einem Studio, sondern in der Rechtsanwaltskanzlei von Samsung Electronics stattfand?
Es war kein Sprecher. Es war kein Rechtsanwalt. Samsung hat es nicht kommuniziert. Also wie kommt man eigentlich zu so einer absurden Behauptung?
Wir erinnern uns: Apple hat einige Designrichtlinien für das iPhone, die in der Vergangenheit rechtlich gegen Samsung-Produkte angewendet wurden. Sie bestimmen bis heute noch das Geschmacksmuster von Apple-Produkten. Nachfolgende eine Auflistung:
Muster 1 — eine rechteckige Form mit gleichmäßig abgerundeten Ecken
Muster 2 — die vordere Seite wird von einem Display mit schwarzen Rändern dominiert
Muster 3 — die Abstände zum Display, oben und unten, rechts und links sind gleich
Muster 4 — das Produkt wird von einem metallischen Rahmen umgeben
Muster 5 — das Menü ist rasterartig angeordnet, auf der untersten Reihe befinden sich konstant platzierte und quadratisch Icons
Werft einen detaillierten Blick auf das neue High-End Smartphone von Samsung Electronics — das GT-I9300 Galaxy SIII. Ihr werdet feststellen, dass die meisten der genannten Punkte gar nicht vorkommen:
Von:
Kamal Vaid |
05.05.2012 - 12:16 Uhr | In: Halbleiter, News
34
TSMCs Prototyp erreicht eine Taktfrequenz von mehr als 3100MHz.
Halbleiter-Designer und -Produzent Taiwan Semiconductor Manufacturing Company — kurz TSMC — hat einen Testchip vorgestellt, dessen zwei ARM Cortex-A9 Kerne eine Taktfrequenz von 3,1GHz haben. Wobei das ein „bis zu“-Wert ist; in der Regel arbeitet der Prozessor auf 1,5GHz bis 2GHz. Der sogenannte „28 High Performance for Mobile Applications“-Dual-Core Prozessor mit einer Architektur von 28 Nanometer konnte die oben genannte Performance unter normalen Konditionen erreichen.
„Unser 28HPM Dual-Core Prozessor mit 3,1GHz ist unter gleichen Konditionen zweimal so schnell wie der TSMC 40nm. Dieses Werk demonstriert, wie ARM und TSMC den nach Leistung verlangenden Markt sättigen können.“ — sagt Cliff Jou, Vice President Forschung und Entwicklung TSMC Limited.
Die aktuelle Technologie kennt keine Grenzen. Was vor 2 Jahren noch unmöglich war, ist heute eine Selbstverständlichkeit — und der Trend hat gerade mal begonnen. Doch sind 3,1GHz in einem Smartphone oder Tablet wirklich sinnvoll? Wir haben gelernt, dass ein HTC OneS mit einem 1,5GHz-starken Snapdragon S4 Dual-Core Prozessor leistungsstärker ist, als ein HTC OneX mit einem 1,5GHz-starken Tegra 3 Quad-Core Prozessor.
Wann der Prozessor für ARM-Lizenznehmer zur Verfügung steht, ließ TSMC nicht wissen.