Review / Vorstellung: Samsung GT-S8500 Wave
GT-S8500 Wave – das ist der Name des Smartphones. Beginnen wir gleich mit der Optik: Diese ist aus Metall sowie aus Kunststoff gemacht – das fühlt sich gut in der Hand an. Optisch überzeugt auch...
Erweitertes Management-Team für die High Tech Computer...
Die taiwanesische High Tech Computer Corporation hat heute neue Vorstände berufen, um sich auf das Wachstum in der Zukunft vorzubereiten.
„Da sich die Smartphone-Industrie mit Lichtgeschwindigkeit...
Erhältlich ab August: Samsung bada OS-Smartphones... Wie Kamal hier schon von den zwei Samsung bada OS-Smartphones berichtet, es war nicht fix ob diese in Deutschland erhältlich sein werden.
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Nun ist es offiziell, die beiden Handys...
Nokias Konzepte für die Zukunft Designer des finnischen Handyherstellers haben aus einigen Ideen die ersten Konzepte für Nokias Handy-Zukunft erstellt, unter anderem konnten Nutzer aus aller Welt in der „Design by Community“ ihr...
Antennentest: BlackBerry Bold 9700, N97 mini, Nexus... Im Laufe einer Konferenz wurde vor ca. zehn Tagen ein besonderes Thema behandelt. Dabei erwähnte der Veranstalter auch einige Mobil-Telefone, die nicht zu seinem Sortiment gehören. Handys, die von...
Machen wir uns nichts vor: Wenn es um Sicherheit bei mobilen Endgeräten geht, ist BlackBerry-Papa Research In Motion der Beste.
Gestern hat RIM einen neuen Dienst namens „BlackBerry® Protect“ vorgestellt. Dieser soll Privatkunden schützen – wie der Name schon sagt. Mit BlackBerry® Protect kann jeder BlackBerry-Anwender sein Smartphone, von der Ferne „remote wipen“, das heißt: Geht das Telefone verloren oder wird es geklaut, so kann man mit Paar Klicks, über einen Webzugang, das Telefon sperren, es laut klingeln lassen oder es auf einer Kartenansicht anzeigen lassen, und damit orten.
Desweiteren bietet RIM noch zahlreiche andere Funktionen: Mit BlackBerry® Protect kann der Anwender den Gerätespeicher sowie die Speicherkarte komplett formatieren.
Dies und mehr, soll jeder Privatkunde von RIM bekommen – dieser Dienst wird zum Ende 2010 nach Deutschland eingeführt und kostenlos angeboten.
Am 17.06.2010 haben wir Euch etwas zum Thema Vodafone und iPhone erzählt, indem wir Euch ein Vodafone-internes Dokument gezeigt haben. Gleichzeitig haben wir Euch die Preise für das neue iPhone; für das iPhone 4 versprochen. Vielen Dank an die Insiderin, die mir exklusiv diese Preise verriet. Wann genau es ausgeliefert wird, steht noch nicht fest. Wir halten Euch auf dem Laufenden. Hier sind die Preise für das Apple iPhone 4 mit den Vodafone SuperFlat Internet-Tarifen:
Die 64MB große App soll auf das iPhone 3G sowie auf das 3G S flüssig laufen. Wer ein iPhone 4 hat und ein Fan von Ego-Shootern ist, muss das Spiel unbedingt einmal gespielt haben, den Archetype ist speziell für das Retina Display des iPhone 4 konzipiert. Die Spielgrafik ist schnell und vermittelt Konsolen-Feeling. Der Spieler steckt in einer Figur – wie anderes nicht erwartet – die eine gegnerische Mannschaft ausschalten soll. Über das Netzwerk kann man online im Multiplayer-Modus oder Deathmatch-Modus spielen.
Die Steuerung läuft über das Touchscreen, im horizontalen Modus. Auf diesem sind 2 Joypads abgebildet, womit der Spieler sich bewegen und schießen kann.
Leider gibt es keine Testversion – wer dies unbedingt ausprobieren will oder sich jetzt schon sicher ist, musst für das Spiel 2,39€ zahlen.
Mit dem Apple iPhone 4 bringt der kalifornische Computer-Designer eine neue Display-Technologie und versucht wieder einmal neue Standards in der Industrie zu platzieren. Das sogenannte „Retina Display“ ist nach der menschlichen Retina benannt, welche sich im Augapfel befindet. Mit gleich zwei Highlights kommt das Retina Display aus dem Hause LG Electronics. Aktuell gibt es das Display nur in der Größe 3,5-Zoll. Die erste Besonderheit: Das Display ist ultrahochauflösend. Mit einer Pixeldichte von 326ppi (Pixel per inch = Bildpunkte pro Zoll) erreicht es eine phänomenale Auflösung von 960×640 Pixel, damit ist es zurzeit das Hochauflösenste. Dies hat die Folge, dass Bilder ziemlich weiche Linien haben und Kanten nicht mehr erkennbar sein; Texte sehen aus wie gedruckt – als würde man ein Buch lesen. Die IPS-Technologie, welche auch im Apple iPad verbaut ist, sorgt dafür, dass man trotz einem großen Winkel, noch das Bild erkennen kann – ideal, wenn man gerade mit mehreren Personen die Anzeige teilt. Dazu kommt, dass das Retina Display einen höheren Kontrastwert mitbringt, endlich sieht man ein sattes Schwarz. Verdeckt wird das Retina Display mit Glas, welches auch in Helikoptern verwendet wird – es ist viel härter und kratzfest. Zudem ist die Oberfläche fettabweisend.
Hauptgegner des Retina Displays ist das „Super AMOLED“-Display von Samsung – Nachfolger des bereits erfolgreichen AMOLED-Displays. Ein Display, welches selber von Samsung hergestellt wird. Es wurde dieses Jahr auf der Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Super AMOLED ist nicht nur günstiger in der Produktion, es ist auch einfacher dieses herzustellen und vor allem, es ist dünner als AMOLED-Display. Super AMOLED findet man derzeit auf einigen Samsung-Smartphones: GT-I9000 Galaxy S, GT-S8500 Wave und einige mehr. Diese weisen eine WVGA-Auflösung, welche 480×800 Pixel bietet. Damit hat Super AMOLED eine Pixel-Dichte von 260ppi. Doch verloren ist hier noch nichts, Samsungs Super AMOLED kickt zurück: Smartphones sind mobile Geräte, dass heißt man trägt die meistens bei sich. Und hier gewinnt eindeutig das Super AMOLED. Mit einem Kontrast von 100.000:1, ist die Lesbarkeit bei Sonnenstrahlen besser als bei dem Retina Display. Die Farben auf dem Super AMOLED-Display sind viel besser, viel stärker und gesättigter. Dazu ist das Schwarz noch dunkler und das Weiß noch heller. Und noch ein Pluspunkt bekommt das Super AMOLED weil es ökologisch gesehen besser ist, eine längere Bereitschaftszeit bietet, da es keine Hintergrundbeleuchtung benötigt.
Alles in allem, kann man sagen, dass Samsungs Super AMOLED besser ist als das Retina Display von Apple. Wenn man genau hinsieht, dann ist es beim Retina Display nur die Auflösung, welches einzigartig ist – das menschliche Auge kann ab einer gewissen Entfernung bis zur 300ppi erkennen. Einen noch größeren Blickwinkel bietet das Super AMOLED. Alles andere bei dem Retina Display ist nur Verarbeitung – Super AMOLED siegt mit Innovation, ökologischen Werten und einer viel besseren Farbdarstellung sowie bessere Lesbarkeit im hauptsächlichen Verwendungsgebiet.
„FarmVille“-Anbieter Zynga und Google wollen offenbar kooperieren. Nach Angaben des US-Blog TechCrunch soll der Suchmaschinenanbieter Google, 100-200 Million US-Dollar in den Social-Games-Anbieter Zynga investiert haben. Hierbei soll es sich, wie sich aus mehreren Quellen berufen um ein strategisches Investment handeln. Zynga werde bei dem vom Google geplanten Spieleportal eine große Rolle spielen. Verhandlungen sind im Gange. Bestätigung seitens Google oder Zynga gibt es bisher noch nicht.
Laut TechCrunch soll das Ganze noch dieses Jahr an den Start gehen. TechCrunch verweist auch auf eine Google-Stellenanzeige, über die ein Produktmanager für die Sparte Games gesucht wird. In der Anzeige ist sowohl von webbasierten als auch von mobilen Spielen die Rede. Zynga kooperiert bereits mit den Google-Konkurrenten Facebook, MySpace und Yahoo.
Googles mobiles Betriebssystem ist so erfolgreich wie nie zuvor. Täglich kommen neue Apps dazu. Android Market ist mittlerweile bekannt für sein gutes Verhältnis zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Apps.
Derzeit genießt Google ein hohes Wachstum, schon Ende Juli erwartet AndroidLib – ein Verzeichnis für Apps im Android Market – die globale, hunderttausenste App.
Wie kommt es eigentlich zu so einem Anstieg?
Die Android OS-Community ist recht stark (geworden), nicht stärker als iOS.
Apps gehen direkt ohne Kontrolle/Genehmigung in den Market.
Es gibt immer mehr Android OS-Smartphones.
Entwickler entscheiden sich für Android OS statt iOS, da es gar keine Barrieren gibt.
Android OS-Initiator Google zeigt heute eine neue Software namens „App Inventor“, womit fast jeder eine eigene App schreiben kann. Cool ist, dass man nicht unbedingt Hardcore-Kenntnisse im Java haben muss. Die DIY-Oberfläche ist einfach; so kannst Du zum Beispiel einen Funktionsblock per Drag & Drop hinterlegen und dieser spuckt Dir die aktuelle GPS-Koordinate raus!
Du hast ne’ Idee? Du willst Dich ran tasten? Warum bist Du dann noch hier? Herunterladen kannst Du App Inventor bei Google Labs
Ob FaceTime die Welt des Mobilfunks revolutionären wird oder nicht, dass entscheidet Ihr – wir gucken uns das am besten zum Jahresende an, wenn spätestens dann die ganze Welt das iPhone 4 hat.
Was machen aber Leute, die ein iPhone 4 haben, mit ihren Liebsten wirklich facetimen wollen und die kein iPhone haben? LÖSUNG: Die installieren sich die kostenlose App „fring“.
Fring auf iPhone greift auf die API, welche für die vordere Kamera zuständig ist. Mit fring kann jeder iPhone 4-Anwender zu anderen fring-Teilnehmern Videotelefonie durchführen, kostenlos! Cool dabei, dass fring sich auf fast jede Plattform installieren lässt. Nokia-Smartphones, Android OS und Co…
Das Coolste jedoch, ist nicht die Vielseitigkeit, sondern die Unabhängigkeit. Mit fring 4 seid Ihr nicht mehr auf Eurem WLAN angewiesen; Ihr könnt raus in die Stadt, Natur und so weiter, den fring arbeitet auch über das 3G-Netz – das klappt sogar auf dem iPhone 4.
fring ist nebenbei ein iOS-fähiger Multitastk IM-Klient, womit Ihr in Windows Live, Yahoo!, AOL AIM und viele weiter chatten und auch VoIP machen könnt…