„Clean Our Cloud“ – Greenpeace projiziert Botschaften an Hauptzentrale von Apple

Von: Julia Lienhart | 16.05.2012 - 18:11 Uhr | In: Ausland, News

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Greenpeace e. V. setzt sich für grünen Strom bei Apple ein.

„Clean Our Cloud“ - Greenpeace projiziert Botschaften an Hauptzentrale von Apple

Wir sind ständig online. Checken unsere Mails und Updates in der Bahn, im Bett, manche gar im Bad. Wir lesen Zeitung und schauen einen Film auf dem iPad, während wir eine SMS auf dem iPhone schreiben — das alles braucht Energie. Strom. Und seit der Atomkatastrophe in Fukushima wissen wir auch um die Gefahr dessen, was hinter der scheinbar harmlosen Steckdose lauern könnte.

Seitdem hat sich viel bewegt, besonders in Deutschland. Grüner Strom ist populär geworden, wer noch nicht auf diesen umgestellt hat, traut sich mittlerweile gar nicht mehr, seine Ignoranz zuzugeben. Genau der richtige Zeitpunkt für Greenpeace, den Herstellergiganten Apple öffentlich anzuprangern. Denn das reichste Unternehmen von Amerika hat bisher noch nicht umgestellt, bezieht noch immer rußigen Kohlestrom. Damit hinkt er anderen Unternehmen hinterher: Facebook, Yahoo! sowie Google haben die Zeichen der Zeit bereits erkannt und sich dem neuen Umweltbewusstsein angepasst.

„Clean Our Cloud“ - Greenpeace projiziert Botschaften an Hauptzentrale von Apple

Aus diesem Grunde projizieren seit heute Nacht Hightech-Laser aktivistische Botschaften direkt auf das Hauptgebäude von Apple in Cupertino, Kalifornien in USA. Mit dieser Einstellung ist Greenpeace übrigens nicht alleine: 216.000 Menschen haben die Online Petition „Clean Our Cloud“ bereits unterzeichnet. Dazu äußert sich Phil Redford, Geschäftsführer von Greenpeace in den USA, folgendermaßen:

„Bisher haben die Verantwortlichen bei Apple die Hunderttausenden von Menschen ignoriert, die sauberen Strom für die iCloud fordern. Wir Apple-Kunden lieben unsere iPhones und iPads, aber wir wollen keine iCloud, die mit schmutzigem Kohlestrom betrieben wird.“

Ich bin keine Extremistin und stehe Aktivismus immer skeptisch und kritisch gegenüber, weil ich denke, dass viele Menschen gerne auf einen populistischen Zug aufspringen, ohne je tief über eine Sache, die sie einfordern, nachgedacht zu haben — die Wechselwirkungen und Konsequenzen dessen zu kennen. Grüner Strom ist wichtig — aber ein generelles Umdenken noch viel mehr. Denn grüner Strom reicht alleine nicht, um die Welt zu verbessern, wenn wir ansonsten so leben wie zuvor. Tun wir das, ist grüner Strom nichts als eine Farce, um das kollektive Gewissen zu beruhigen. Der Tropfen auf dem heißen Stein.

Wie seht Ihr das?

Mozilla beschwert sich über Microsoft beim US-Senat: Windows 8 schließt Drittanbieter für Browser aus

Von: Julia Lienhart | 16.05.2012 - 17:09 Uhr | In: News, OS, Windows OS

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Microsoft drohen rechtliche Konsequenzen durch Kartelluntersuchung.

 

Microsoft möchte sich mehr und mehr zu einem eigenen Ökosystem umfunktionieren. Das mobile Betriebssystem Windows Phone OS hat schon ein sehr eng geschnürtes „Korsett“ programmiert bekommen — Synchronisation klappt nur mittels Microsoft Zune, man kann das Gerät nicht als externe Festplatte verwenden. Windows 8 und Windows Phone Apollo sollen sich ebenfalls so sehr ähneln, dass die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Microsoft-Geräten reibungslos und nahtlos funktionieren kann.

Apple bereitet sich auf iPhone mit 4-Zoll Display vor

Von: Kamal Vaid | 16.05.2012 - 16:29 Uhr | In: Hardware, News

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Apple, Incorporated bereitet sich auf ein iPhone mit 4-Zoll Display vor, geben verschiedene Quellen von sich.

Hands-on: Apple iPhone 4 Weiß

Nach fünf Generation (iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4 und iPhone 4S) will Apple seine Strategie um die perfekte Haptik ändern: Das nächste iPhone, das iPhone der sechsten Generation wird mit einem 4-Zoll Display erscheinen.

Es handelt sich hierbei nicht um eine Spekulation: Seit gestern Abend berichtet die amerikanische Wirtschaftszeitung The Wall Street Journal, dass das Display des nächsten iPhone diese Größe haben wird. Unabhängig davon berichtet die Nachrichtenagentur Thomson Reuters Ähnliches.

„Apple will einen größeren Bildschirm für das nächste iPhone verwenden und hat bereits damit begonnen, Bestellungen aufzugeben, sagten die Leute am Mittwoch, die vertraut mit der Situation sind.“ — schreibt Reuters.

LG Display Co. Ltd, Sharp Corporation und Japan Display, Incorporated seien die Lieferanten für das Display des neuen iPhones.

Ich denke, es ist auch die Zeit gekommen, dass das iPhone etwas wächst. Für mich persönlich sind 4-Zoll ideal. Wie sieht’s mit Euch aus: Wart Ihr mit der Displaygröße des iPhones zufrieden?

Gibt’s dieses Jahr noch fünf weitere Nexus-Geräte von Google?

Von: Julia Lienhart | 16.05.2012 - 15:29 Uhr | In: News

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Google plant mehrere Nexus-Geräte für den Android OS Markt.

Google Nexus One

Die speziellen Nutzeroberflächen der Hersteller für ihre Android OS Devices polarisieren die Nutzer immer wieder auf’s Neue. Die einen lieben die verspielten Raffinessen von Sense UI 4.0, TouchWiz und Co., die anderen hätten lieber das pure Vanilla UI Android ohne jegliche Modifikationen. „RAM-Fresser“ werden sie dann genannt, die für Performance-Einbüßen sorgen. Wer es bisher also rudimentär mochte, hat zu einem Nexus-Gerät von Google gegriffen. Und genau diese Klientel wird sich sicher freuen, dass Google plant, den Verkauf des Android-Repräsentanten verstärkt auszubauen.

Ihr erinnert Euch noch an die Nachricht, dass es möglich würde, Google Geräte – sprich Hardware zum Anfassen — über Google Play zu kaufen? Im Zusammenhang mit dieser Meldung ist die darauf folgende keine mehr, die wundern lässt: Google möchte noch dieses Jahr fünf Nexus-Geräte launchen. Dabei möchte der Suchmaschinengigant mit mehreren Herstellern zusammen arbeiten, um eine ausgewählte Vielfalt zu kreieren. Die Telefone sind natürlich mit Android OS pur bestückt — mit der Version OS 5.0 Jelly Bean, um genau zu sein. Zudem sind sie natürlich gänzlich SIM-lock frei. Die Verfügbarkeit ist wohl für das Jahresende geplant.

Damit fährt Google eine ganz neue Strategie, um den Smartphone und speziell den Android OS Markt zu beeinflussen und zu manipulieren.

LG kündigt „OPTIMUS UI 3.0“ für Android OS-Geräte an

Von: Kamal Vaid | 16.05.2012 - 14:41 Uhr | In: News

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LG Electronics Co. Ltd. informiert über neue Oberfläche für Android OS-Geräte.

Frau mit OPTIMUS UI 3.0

Die Einen mögen sie, die Anderen nicht. Wir sprechen über die Oberflächen, die sogenannten UIs. Nahezu jeder Hersteller hat eine eigene Haut, die über die Android OS-Geräte gelegt wird. HTC hat seine Sense UI, Samsung Electronics besitzt die TouchWiz UX, LG Electronics verwendet die OPTIMUS UI und die Liste geht weiter.

Für LG-Fans gibt es Neuigkeiten: Der Hersteller hat heute die dritte Version seiner Oberfläche angekündigt. OPTIMUS UI 3.0 basiert auf Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich und beinhalte nachfolgende Features:

  • LG Quick Memo, einfache Notizen können mit dem Finger auf dem Display erstellt und versendet werden
  • ein neuer Unlock-Screen, der individuell mit Applikationen belegt werden kann
  • LG Smart Camera ermöglicht das schnelle Aufzeichnen von Bildern und wählt anschließend automatisch das beste Bild aus.
  • LG Time Machine Camera erfasst das Bild vor dem Drücken des Auslösers bis zur Anzeige des Bildes (Anwendungsbeispiel: Sollte das Auge geschlossen sein, kann man es durch eine vorherige Bildversion replizieren lassen, ohne das ganze Bild zu ersetzen.)
  • außerdem kann ein Foto mit einem Sprachbefehl, zum Beispiel „Kimchi“, „Cheeeeeese“ oder „Jetzt“, ausgelöst werden
  • des Weiteren gibt neue Möglichkeiten Applikationen zu organisieren

LG OPTIMUS UI 3.0 wird in Kürze mit dem LG OPTIMUS LTE 2 debütieren. Ob bestehende Smartphones wie das P990 OPTIMUS Speed auch von der neuen Oberfläche profitieren werden, ist aktuell unklar.

Google schützt „Project Glass“ vor Raubkopierer

Von: Julia Lienhart | 16.05.2012 - 13:15 Uhr | In: News

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Google hat das Patent für Project Glass erhalten.

Google schützt „Project Glass“ vor Raubkopierer

Project Glass ist diese futuristisch anmaßende Brille, die mit Android OS arbeitet und dementsprechend die Brillengläser als Display benutzt. Damit kann man dann durch die Straßen laufen und sich navigieren oder sagen lassen, in welcher Abteilung der Buchhandlung man den neuen Beststeller seines Lieblingsautors findet. Diese vollkommene Integration von Android OS in unser Leben fasziniert die einen und schreckt die anderen ab — doch wie auch immer man dazu steht, hat Google das dazu gehörige Patent zugesprochen bekommen.

Dabei geht es natürlich nicht um die Brille ansich, sondern mehr um die Technologie, die die Brille als Sprungbrett verwendet. Damit wird die spezielle Brille greifbarer und realer. Leider wissen wir deshalb aber noch nicht, wann genau wir wie kleine Terminators durch die Städte wandeln werden.

o2 startet ab sofort Vorverkauf des GT-I9300 Galaxy SIII

Von: Kamal Vaid | 16.05.2012 - 12:25 Uhr | In: News

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Vorverkauf von Samsung Galaxy SIII startet ab sofort bei Telefónica Germany GmbH & Co. OHG 

Hands-on: Samsung GT-I9300 Galaxy SIII

Der Münchener Netzanbieter Telefónica Germany startet ab heute den Vorverkauf des Samsung GT-I9300 Galaxy SIII. Interessenten können das High-End Smartphone des Herstellers Samsung Electronics über die Hotline, in den o2 Shops oder online unter o2.de/goto/galaxy-s3 vorbestellen.

Das Telefon muss in Kombination mit einem Mobilfunkvertrag und dem Finanzierungsmodell o2 My Handy erworben werden. Der Kaufpreis sieht dann wie folgt aus: 49€ Einmalzahlung plus monatlich 25€ auf 24 Monate. Ergibt nach Adam Ries: 649€ auf die gesamte Laufzeit. Am 30. Mai, ein Tag nach dem offiziellen Verkaufsstart, will Telefónica die Geräte zustellen.

Kauft Ihr Euch das GT-I9300 Galaxy SIII, oder wartet Ihr erst einmal…?

HTC rollt Firmware-Update 1.29.401.11 aus; behebt Flackern des Displays

Von: Kamal Vaid | 15.05.2012 - 19:48 Uhr | In: News

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HTC rollt Firmware-Update 1.29.401.11 aus; behebt Flackern des Displays

Am Dienstag hat der Hersteller HTC mit dem Verteilen einer neuen Firmware für das Flaggschiff-Gerät der One-Reihe HTC OneX begonnen. Die Aktualisierung mit der Version 1.29.401.11 behebt ein von vielen Nutzern gemeldetes Problem: Das Flackern des Displays.

Das Flackern soll nach einigen Betriebsstunden nach dem Durchführen des Updates ganz verschwinden. Um den Prozess zu beschleunigen, kann man zum Beispiel die Timeout-Zeit abschalten und so das Display über Nacht anlassen

Das Firmware-Update ist 14,23MB groß und steht zum Herunterladen bereit.

Nokia 110 und Nokia 112: Zwei neue Dual-SIM Handys

Von: Kamal Vaid | 15.05.2012 - 17:59 Uhr | In: Hardware, News

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Nokia 110 Nokia 112

Handy- und Smartphone-Hersteller Nokia setzt seine Mission fort und möchte eine Milliarde Menschen mit dem Internet verbinden. Das Unternehmen hat heute zwei neue Handys, Nokia 110 und Nokia 112, vorgestellt.

Nokia 110

Beide Telefone verfügen über den Nokia Browser, der Internet-Inhalte schon in der Nokia-eigenen Cloud um bis 90% komprimiert und diese anschließend darstellt. Mit an Bord sind ebenfalls Applikationen für Twitter, Facebook und Instant Messaging-Dienste, wie zum Beispiel eBuddy.

Nokia 112

Das Nokia 110 und Nokia 112 haben jeweils ein 1,8-Zoll großes Farbdisplay mit einer Auflösung von 128×160 Pixel. Für Momente, die man einfach festhalten möchte, gibt es eine VGA-Kamera auf der Rückseite. Das Betriebssystem ist Series 40 (Nokia OS).

Zu der Ausstattung gehört ebenfalls die Dual-SIM Fähigkeit. Die Telefone bieten Steckplätze für zwei SIM-Karten. Doch in einigen Regionen möchte Nokia die Single-SIM-Versionen Nokia 111 und Nokia 113 verkaufen. Dabei unterstützt das Nokia 111 alle vier GSM-Bänder.

Weiterhin gibt es einen Zugang zum Nokia Store, der vierzig Spiele des Entwicklers Electronics Arts bietet. Hierunter fallen klassische Titel wie Tetris oder NFS.

Das Nokia 110 soll ohne Steuern 35€ kosten und noch im laufenden Quartal erhältlich sein. Das optische anders gestaltete Nokia 112 mit einem 1400mAh Akku, statt 1020mAh, wird 38€ ohne Steuern kosten und im dritten Quartal verfügbar sein.

Im Jahre 2011 wurden 192 Millionen Euro mit ortsbezogener Werbung auf Smartphones verdient

Von: Julia Lienhart | 15.05.2012 - 14:36 Uhr | In: Business, News

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Ortsbezogene Werbung wird immer wichtiger.

Im Jahre 2011 wurden 192 Millionen Euro mit ortsbezogener Werbung auf Smartphones verdient

Sicher kennt Ihr das: Ihr habt einmal kurz nach einem bestimmten Smartphone bei eBay geschaut und dürft Euch im weiteren Browser-Verlauf über personalisierte Werbung „freuen“, die Euch Angebote mit eben jenem Smartphone darstellt. Werbung und Endverbraucher rücken immer näher zusammen und das wird auch in Zukunft so bleiben, sich sogar erwartungsgemäß intensivieren. Ein wichtiger Teil davon ist ortsbezogene Werbung aufgrund der Telefone, die wir nutzen.

„The growing attach rates of location technologies in handsets and the increasing consumer acceptance of location-based services in general are the main game changers“

Äußerte sich dazu Rickard Andersson, Telecom Analyst, Berg Insight. 2011 wurde mit mobiler ortsbezogener Werbung 192 Millionen Euro verdient. Schätzungsweise wird diese bis 2016 um 91 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro steigen. Das machen dann schon stolze 28,3 Prozent der gesamten Werbung auf mobilen Geräten aus. 4 Prozent der digitalen Werbung werden dann von ortsbezogenem Marketing bestritten und 1 Prozent sind‘s in Bezug aller Medienportal.

Den Ort zu nutzen, an dem der User sich befindet, ist werbetechnisch noch im Umbruch. Große Marktführer wie Google, Apple oder Nokia wollen natürlich in diesem Bereich mitmischen, da ortsbezogenes Marketing auch recht vielfältig ist und sich mit ortsbezogenen Applikationen und Medien weit auffächern lässt.