Apple holt sich Adobe-Manager für untergehende iAd-Plattform

Von: Kamal Vaid | 05.01.2012 - 07:32 Uhr | In: Business, News, Services

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Apple iAd Producer

Wir wissen es und Ihr wisst es auch: Apples Werbenetzwerk „iAd“ ist nicht erfolgreich. iAd wurde 2010 vorgestellt. Intelligente und intuitive Werbung soll dem App-Entwickler Einnahmen bringen. Das Ziel: Applikationen können meistens kostenlos oder zumindest kostengünstig angeboten werden.

Bis September 2011 war Andy Miller (CEO der von Apple aufgekauften Quattro Wireless) der Mann für das iAd-Netzwerk. iAd war danach führungslos; Apple war auf der Suche — vorübergehend übernahm iTunes-Chef Eddy Cue das Ruder.

Wie Bloomberg heute berichtet, ist die Suche abgeschlossen: Der Neue heißt Todd Teresi und hat bereits bei Apple als Vizepräsident für iAd begonnen. Er berichtet an SVP Eddy Cue.

Teresi, der bis vor kurzem noch für Adobe Systems gearbeitet hat, war jahrelang Senior Vice President für Yahoo!.

Google arbeitet an einem 7-Zoll Tablet — soll 200 US-Dollar kosten?

Von: Kamal Vaid | 05.01.2012 - 06:22 Uhr | In: News, Tablets

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Logo der Google Incorporated

Das Gerücht, dass Google an einem Tablet arbeitet, ist nicht neu: Dr. Eric Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender Google, hatte vor kurzem erwähnt, dass das Unternehmen für die nächsten sechs Monate ein High-End Tablet plane. Auf Details ging er dabei nicht ein.

Am Donnerstag berichtet der taiwanesische Brachenkenner DIGITIMES, dass Google an einem 7-Zoll Tablet arbeitet. Das Interessante dabei: Statt dem Apple iPad, soll Google dem Kindle fire von Amazon Konkurrenz machen. Der Zielpreis ist auf 199 US-Dollar (Euro-Kurs) ausgerichtet.

Das 7-Zoll Tablet von Google soll zwischen März-April vorgestellt werden.

Auf Nachfrage hat Google Taiwan gesagt, dass man derzeit nichts von einem eigenen Tablet wisse.

App Review: PhotoFunia erzeugt realistische Bildcollagen

Von: Julia Lienhart | 04.01.2012 - 14:10 Uhr | In: Apps, Review

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PhotoFunia ist eine App, mit der Ihr realistische Effekte erzeugen könnt.

Bestimmt habt Ihr sie schon mal gesehen: Bilder, auf denen eure Freunde sich auf riesigen Werbeplakaten gedruckt präsentieren oder Arm in Arm mit Barack Obama. PhotoFunia verspricht realistische Bildbearbeitungen aus jeder Stilrichtung, so kannst du Fotos als ein Geschenk tarnen oder auf das Cover eines Buches „drucken“. Du kannst – zumindest visuell – Angela Merkel umarmen oder in einer Galerie von vorbei spazierenden Menschen bestaunt werden.

Sony Ericsson macht neugierig auf die CES 2012 in Las Vegas

Von: Julia Lienhart | 04.01.2012 - 13:08 Uhr | In: News

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Bald startet die CES in Las Vegas – und Sony Ericsson plant Großes.

Am 10. Januar geht es los, der Vorhang fällt für die Consumer Electronics Show in Las Vegas und enthüllt die innovativen Pläne der verschiedenen Geräte Hersteller. Sony Ericsson versucht die Stimmung schon mal prophylaktisch anzuheizen, veröffentlicht ein Bild und dazu das Statement auf Google+:

Something big is coming! Stay tuned for some exciting news next week – Come on G+, what do you think it could be?

Auch auf Facebook versucht das Unternehmen umtriebig zu werkeln:

Neue App ermöglicht unsichtbare Tethering-Verbindung

Von: Julia Lienhart | 04.01.2012 - 12:20 Uhr | In: Android OS, Apps, News, OS

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Hacker ermöglicht eine App, die eine Tethering Verbindung vor dem Mobilfunkanbieter verbirgt.

Android OS: USB-Tethering und WLAN-Zugangspunkt

Die Tethering-Funktion ist für viele User wichtig, sie ermöglicht dem PC oder Laptop, die mobile Internetverbindung des Telefons zu benutzen. Mobilfunkanbieter sehen diese Sache gar nicht gern und viele Anwender fürchten horrende Kosten am Ende des Monats. Damit genau das nicht passieren kann, hat der Hacker Koushik Dutta eine App programmiert, die das Nutzen jener Verbindungen unsichtbar macht, so dass es für den Mobilfunkanbieter nicht ersichtlich ist, wie und wofür die Interneverbindung genutzt wurde.

LG OPTIMUS 2 auf der offiziellen Webseite gelistet

Von: Julia Lienhart | 04.01.2012 - 10:26 Uhr | In: News, Smartphones

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Auf der Webseite von LG Electronics wurde ein neues Telefon gelistet, das LG OPTIMUS 2.

LG Electronics hat auf der offiziellen Webseite das LG OPTIMUS 2 gelaunched, ein abgespecktes und rudimentäres OPTIMUS. Das erstaunliche ist die scheinbare Oberfläche, denn das OPTIMUS 2 scheint mit einem Stock Android Gingerbread auszukommen, das aber leider (noch) nicht nach Ice Cream Sandwich aussieht. Auch mit den Informationen bezüglich technischer Ausstattung hat die Web-Plattform nicht gespart:

Samsung Galaxy M Style in Korea gelaunched

Von: Julia Lienhart | 04.01.2012 - 09:26 Uhr | In: News, Smartphones

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Das Samsung Galaxy M Style ist in drei verschiedenen Farben und in Korea erhältlich.

In Korea wurde ein Telefon gelaunched, das dem Wort „Style“ wirklich gerecht wird: Das Galaxy Samsung M Style kommt in den Farben Platinum silber, Lavendel und Pink. Weiterhin hat es eine Metallummantelung und ist gerade mal 9,9 mm dick. Das offensichtliche „Frauenhandy“ hat aber eine relativ dürftige Grundausstattung:

Bericht: Research In Motion Aktionäre werden Jim Balsillie und Mike Lazaridis in Kürze ersetzen

Von: Kamal Vaid | 04.01.2012 - 08:30 Uhr | In: Business, News

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Bericht: Research In Motion Aktionäre wollen Jim Balsillie und Mike Lazaridis ersetzen

Wenn die Aktionäre mit dem Vorstandsvorsitzenden einer Aktiengesellschaft nicht zufrieden sind, dann heißt es meistens: Au Revoir. Die Aktionäre der Research In Motion Limited sind seit längerem mit den Co-CEOs Jim Balsille und Mike Lazaridis nicht zufrieden. Wie einige von Euch sicherlich wissen, gibt es seit Mitte 2011 ein unabhängiges Komitee, das den RIM-Vorstand und dessen Aufgaben überwacht.

Aus einem Bericht der kanadischen Zeitung „Financial Post“ geht hervor, dass Balsille und RIM-Gründer Lazaridis durch Barbara Stymiest in Kürze ersetzt werden. Man bereite sich derzeit auf die Ankündigung vor, schreibt das Finanzblatt am Mittwoch.

Es heißt: Während das jetzige CEO-Duo in den Aufsichtsrat wechseln wird, wird Barbara Stymiest als einzige Chief Executive Officer fungieren.

Barbara Stymiest, 55 Jahre alt, kommt aus dem Bankengeschäft. Zuvor war sie CEO der TSX Group und COO der Royal Bank of Canada.

Unabhängig von diesem Bericht, soll das Komitee eine Entscheidung bis Dienstag, den 31. Januar 2012 getroffen haben. Seitdem der Bericht publiziert wurde, ist die RIM-Aktie im New Yorker NASDAQ um 7% angestiegen.

RIM hat schon genug geblutet. Wenn unter dieser Ära noch mehr Blut fließt, dann gibt es bald nichts mehr.

Google: „Holo“-Code ist obligatorisch für alle Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich-Geräte mit Zugang zum Android Market

Von: Kamal Vaid | 04.01.2012 - 04:59 Uhr | In: Android OS, Developer, News, OS, User Interfaces

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Etwas Befremdliches — aber irgendwo doch etwas sehr Gutes — ist soeben geschehen: In einem Informationsartikel für Entwickler, welcher auf dem Google eigenen Blog erschienen ist, kündigt Google an, dass alle Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich-Geräte, die einen Zugang zum Android Market haben, mit dem „Holo“-Code ausgestattet werden müssen.

Google: „Holo“-Skin ist obligatorisch für alle Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich-Geräte mit Zugang zum Android Market

Holo ist das native Erscheinungsbild in OS 4.0 Ice Cream Sandwich. Darin enthalten sind Elemente wie Widgets, Regler, Textfelder oder Buttons. Sie haben eine einheitliche Optik, die man bereits aus OS 3.0 Honeycomb kennt.

Keine Bange: Hersteller wie HTC, Samsung Electronics, Sony und LG dürfen nach wie vor ihre Geräte (Smartphones und Tablets) mit ihrer Oberfläche individualisieren. Wichtig ist nur, dass der Holo-Code im System sitzt.

Auch wenn die Wörter „Pflicht“ oder „obligatorisch“ nicht zum Thema Open Source passen, ist doch der daraus resultierende Effekt wohl überlegt: Entwickler müssen ihre Applikationen nicht mehr(!) händisch für verschiedene Geräte und dessen Oberflächen anpassen. Sie können festlegen, ob ihre App die native Gestaltung (Holo UI) oder eine Herstelleroptik (Samsung TouchWiz UI, HTC Sense UI, Sony Ericsson Timescape UX und so weiter) übernimmt. Entscheidet sich der Entwickler für die native Optik, so entsteht ein einheitlicher und Geräte-übergreifender Look. Ein weiterer Vorteil der originalen System-Oberfläche: Erscheint in Zukunft eine neue Android OS-Version, so ändert sich stets die Optik der App mit.

Auch wenn es Google nicht kommuniziert, oder wir es aktuell etwas zuspitzen: Die Pflicht, eine Standard-Oberfläche (betrachtet ab Ice Cream Sandwich) könnte das Ende der bekannten Android-Fragmentierung sein.

Oder wie seht Ihr es…?

ASUS: Eee Pad Transformer Prime bekommt Ice Cream Sandwich ab dem 12. Januar

Von: Kamal Vaid | 03.01.2012 - 18:58 Uhr | In: News, Tablets, Updates / Upgrades

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ASUS Eee Pad Transformer Prime

Noch ein Grund sich das ASUS Eee Pad Transformer Prime zu kaufen: Ab dem 12. Januar wird das Unternehmen das Upgrade auf Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich ausliefern — dies kündigte ASUS auf Facebook an.

Wie einige von Euch wissen, ist ASUS sehr schnell, was Updates angeht. Nach MIPS ist ASUS der zweite Anbieter, der ein Ice Cream Sandwich Tablet parat hat. Auf der CES 2012 werden wir Weitere sehen.

Zusätzlich hat man das Problem mit dem GPS erklärt: ASUS bestätigt, dass es tatsächlich ein Problem gibt. Der Grund ist die Aluminium-Rückseite. Sie beeinträchtigt die Performance des GPS. Also ist es weder ein Hardware- noch Software-Problem.

Alle die, die einen offenen Bootloader möchten, bekommen demnächst ein Unlock-Tool zur Verfügung gestellt, damit lässt sich dieser öffnen. Weitere Informationen findet Ihr auf der Facebook-Seite von ASUS