Apple baut eigenes Café für Mitarbeiter

Von: Julia Lienhart | 02.05.2012 - 17:00 Uhr | In: News

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Apple möchte Betriebsgeheimnisse wahren.

Apple Store, Jungfernstieg

Das Gefahrenpotenzial für Ausplauderungen von Betriebsgeheimnissen ist natürlich groß, wenn Mitarbeiter von Apple in einer Caféteria über ihren Kaffees gebeugt über das neue iPhone 5 sprechen — Nachbarn hören mit und natürlich bloggen, twittern, socialnetworken die natürlich sofort darüber. Damit das nicht mehr passieren kann, können Mitarbeiter von Apple jetzt in der eigenen Caféterie Kaffe schlürfen und Kuchen schmausen.

430 Quadratmeter ist das Café groß und mit diesem Projekt möchte Apple verhindern, dass Konkurrenten von den Plänen des kalifornischen Unternehmens erfahren können. Hmm, ob der Plan so aufgeht? Und was, wenn die Jungs aus Cupertino abends mal ein Bierchen zischen wollen? Machen die das dann in der Apple-eigenen Kneipe? Am besten baut das Unternehmen eine eigene Infrastruktur, nein, am besten gleich eine eigene Stadt, um unliebsame Lauscher zu verhindern.

Na gut, ich übertreibe maßlos. Aber würde mir mein Chef vorschreiben, wo ich meinen Kaffee zu trinken habe, dann würde mich das doch schon etwas nerven, oder nicht?

Zukünftig ändert iPhone Kontaktänderungen selbst, wenn Du eine neue Nummer hast

Von: Julia Lienhart | 02.05.2012 - 16:15 Uhr | In: iOS, News, OS

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Apple hat ein neues Patent für das iPhone durchgesetzt.

Logo der Apple Incorporated

Vielleicht habt Ihr es schon erlebt: Wenn man eine neue Telefonnummer hat, dann muss man seinen einhundert Kontakten das ja auch mitteilen. Das hat man in der Regel via Gruppen-SMS gemacht — was recht kostspielig ist. Natürlich kann man die neue Nummer auch bei Facebook posten, Briefe an seine Kontakte schreiben oder versuchen, sich mittels Rauchzeichen Gehör zu verschaffen — oder aber man wartet, bis Apple sein neues Patent in ein marktfähiges Konzept umgesetzt hat.

Dieses reagiert nämlich ganz automatisch, wenn es erkennt, dass Du eine neue Nummer hast. Die Funktion greift auf die Adressbücher Deiner Freunde zu und ändert dort Deinen Kontakt-Eintrag. Ganz schön heavy, hmmm? Zumindest ist es tatsächlich sehr praktisch und preisgünstig. Ob das jeder aber auch so möchte, dass da sein Maschinchen ohne Einwilligung schnell mal ein paar Daten ändert?

Tizen OS: Quellcode und SDK in Version 1.0 erschienen

Von: Gabriel Böhme | 02.05.2012 - 15:46 Uhr | In: bada OS / Tizen OS, News, OS

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Tizen OS Logo

Das freie Betriebssystem Tizen OS, entsprungen aus der Kooperation zwischen Intel und Samsung, ist nun in der ersten stabilen Version 1.0 als Quellcode freigegeben worden — der Codename lautet „Larkspur“. Passend dazu ist auch das SDK erschienen, welches es potentiellen Entwicklern ermöglichen soll erste Apps zu schreiben. Auch möglichen Hardware-Herstellern wolle man so eine stabile Basis an die Seite stellen.

Das SDK bringt als wichtigen Schritt einen Simulator mit, der es Entwicklern erlauben soll ihre Apps vor ab zu testen, auch der Emulator soll deutlich verbessert worden sein. Im Moment kann das SDK mit Windows und Ubuntu genutzt werden, eine entsprechende Version für Mac-Rechner ist aber schon auf dem Weg und soll demnächst verfügbar werden.

Das Betriebssystem Tizen OS, welches auf Linux basiert, beerbt seinen quasi Vorgänger MeeGo OS. MeeGo wurde noch in einer Kooperation zwischen Intel und Nokia geschaffen, dann aber fallen gelassen, woraufhin sich Intel einen neuen Partner suchte und mit Samsung fand. Neben diesen beiden wird die Entwicklung auch durch die Linux Foundation und viele weitere Partner der Mobilbranche unterstützt — unter anderem von Panasonic, HUAWEI und verschiedenen Providern.

Interessant bleibt die Frage, ob Samsung vielleicht passend zum heutigen Quellcode Release, beim morgigen Event auch ein erstes Gerät mit Tizen als Betriebssystem vorstellt?!

Acer stellt unterstützende ICS-Upgrade-Applikation für die Tablets A500 und A501 bereit

Von: Julia Lienhart | 02.05.2012 - 15:10 Uhr | In: Android OS, News, OS

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Acer arbeitet an Service für problemloses Upgraden auf Android OS Ice Cream Sandwich.

Es gibt Nutzer, die benutzen ein Device mit Android OS und wissen als Hardcore-Nutzer über alles Bescheid: Root, ICS und Launcher sind alltäglicher Sprachgebrauch und keine Fremdworte. Die wissen, dass es für ihre Tablets von Acer A500 und A501 bald ein Upgrade von Gingerbread auf Ice Cream Sandwich geben wird und wahrscheinlich warten sie schon seit Monaten drauf. Ihre Tablets sind auf dem neuesten Stand und warten auf das Upgrade wie Staffelläufer auf ihr Startsignal.

Und dann gibt es Nutzer, die kaufen ein Device und benutzen es. Sie schalten es ein und hoffen, dass es funktioniert. Wenn das Gerät ihnen via Nachricht erklärt, dass ein Update bereit steht, wird das Fenster genervt weggeklickt wie man Fliegen mit der Hand wegwedelt. Wird später gemacht… oder gar nicht. Man schaut ab und zu ein Filmchen, checkt E-Mails oder bearbeitet Folien für die Präsentation in der Uni.

Damit auch solche Leute problemlos auf Ice Cream Sandwich upgraden können, hat Acer nun eine Applikation veröffentlicht, die das System von den beiden oben erwähnten Tablets dafür vorbereitet. Es werden also alle bisher noch nicht installierten Updates herunter geladen und anschließend auf die neue Android OS Version umstrukturiert. Die App gibt’s im Marketplace zum Download.

Schutzfolie für das Samsung Galaxy SIII bestätigt großes Display

Von: Julia Lienhart | 02.05.2012 - 14:00 Uhr | In: News

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Displayfolie verrät Formfaktor vom Samsung Galaxy SIII.

Schutzfolie für das Samsung Galaxy SIII bestätigt großes Display

Wir haben es fast geschafft, das Warten hat so gut wie ein Ende. Kurz bevor das Samsung Galaxy SIII tatsächlich offenbart wird, wird nun ein ernst zu nehmender Leak an die Oberfläche des Internets gespült: Scheinbar gibt es schon Schutzfolien für das Display des neuen Flaggschiffes und diese müssen natürlich genau so abgemessen sein wie das tatsächliche Display des Gerätes.

Somit wären die Gerüchte um ein sehr großes Display mit 4,8-Zoll auch bestätigt. Das wundert mich auch nicht, denn der Trend geht ja gemeinhin immer mehr zu großen Displays. Weiterhin wird es wohl tatsächlich einen Home Button geben.

Samsung Galaxy SIII mit großem Display — gefällt’s Euch?

RIM zeigt BlackBerry 10 Dev Alpha mit 4,2-Zoll Display, HD-Auflösung, NFC und ohne QWERTZ-Tastatur

Von: Kamal Vaid | 01.05.2012 - 16:29 Uhr | In: Developer, Hardware, News

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RIM zeigt BlackBerry 10 Dev Alpha mit 4,2-Zoll Display, HD-Auflösung, NFC und ohne QWERTZ-Tastatur

Thorsten Heins, CEO von Research In Motion Limited, hat auf der BlackBerry World 2012 in Orlando, Florida, USA das BlackBerry 10 Dev Alpha — ein spezielles BlackBerry-Smartphone für Entwickler — vorgestellt.

Das Gerät besitzt die Hardware eines zukünftigen BlackBerry OS 10-Smartphones. Das beginnt zum Beispiel mit einem 4,2-Zoll Display und einer Auflösung von 1280×768 Pixel. Die WXGA-Auflösung hat ein Bildverhältnis von 5:3 bei einer sehr hohen Pixeldichte von 355ppi. Für die Zukunft ist nicht das Display und dessen Größe entscheidend, sondern die hier festgelegte Auflösung für Applikationen.

Darüber hinaus bietet das Gerät einen internen Speicher von 16GB. Welcher Prozessor in dem BlackBerry 10 Dev Alpha verbaut worden ist, ist nicht bekannt. Der Arbeitsspeicher ist 1024MB groß. Weiterhin hat es einen microHDMI-Anschluss, NFC und es speist eine microSIM-Karte.

Ein sehr interessanter Punkt: Die Architektur des neuen Betriebssystems basiert zu 100% auf Touch-Technologie. Ob RIM in Zukunft Alternativen mit einer physischen QWERTZ-Tastatur anbieten möchte, ist ebenfalls (noch) nicht bekannt. Der Hersteller hat aber nativ eine ziemlich intelligente QWERTZ-Tastatur im BlackBerry OS 10 integriert, siehe Video.

Ein Wort…

Das Gerät hat eine hohe Ähnlichkeit mit dem BlackBerry PlayBook. Das kann uns aber als Endnutzer egal sein, weil wir es sowieso nicht kaufen können. Ob die ersten Telefone mit BlackBerry OS 10 anders oder gleich aussehen werden, wird die Zeit zeigen. Was wir aber bis jetzt gesehen haben, gefällt uns. Wir drücken den Pionieren aus Waterloo die Daumen…

RIM zeigt neues Betriebssystem BlackBerry OS 10 mit frischem User Interface

Von: Noureddine Assahub | 01.05.2012 - 16:16 Uhr | In: BlackBerry OS, News, OS

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RIM zeigt neues Betriebssystem BlackBerry OS 10 mit frischem User Interface

Auf der BlackBerry World 2012 hat RIM endlich das lang ersehnte neue Betriebssystem BlackBerry OS 10 präsentiert. Zwar wurden nur ein paar Demos gezeigt, jedoch hat man echt Lust auf mehr bekommen. BlackBerry OS 10 basiert auf QNX und soll RIM wieder zurück auf den Markt bringen. Das Betriebssystem soll Ende 2012 auf den ersten Geräten zum Einsatz kommen.

Das komplette Betriebssystem basiert auf Touch-Gesten. Auf den Demos lief alles flüssig, obwohl die Hardware als auch die Software nicht final sind. Bei dem BlackBerry 10 Dev Alpha — ein speziell für Entwickler gedachtes Gerät — gibt es keine Hardware-Tastatur, dafür bietet RIM eine sehr gute On-Screen Tastatur, auf die sie sehr stolz sind. Diese lernt dazu und soll optimal zum tippen sein. Wenn man einen Satz tippt, dann gibt die Tastatur automatisch Wörter vor. Mit einer Wischgeste kann das Wort sehr schnell ausgewählt werden.

Die Entwickler Tools stellt RIM bereits zur Verfügung, wer also Interesse hat und gerne für BlackBerry OS 10 Apps entwickeln möchte kann hier rein schauen.

Das MediaPad 10 FHD von HUAWEI wird für Ende Juni erwartet

Von: Julia Lienhart | 30.04.2012 - 16:34 Uhr | In: Hardware, News

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Das neue Tablet von HUAWEI Device macht dem Transformer Prime von ASUS Konkurrenz.

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Das MediaPad 10 FHD wurde jetzt auf einer undefinierbaren Veranstaltung entdeckt und macht einen soliden Eindruck. Mit einem 10,1 Zoll großen Full-HD Display und einer Auflösung von satten 1920×1200 Pixeln machen Filme, Videos und Games richtig Spaß. Damit diese auch ruckelfrei laufen, spendiert HUAWEI Device einen 1,5GHz Quad-Core Prozessor und 2048MB RAM.

Die üppige Ausstattung liest sich schon mal gut — da HUAWEI Device für günstige Preise bekannt ist, könnte sich das Gerät als echte Alternative zu iPad, Transformer Prime und co. entpuppen, denn das Beste habe ich noch gar nicht erwähnt: Das Gerät bekommt ein Tastatur-Dock, an der man das Tab anschließen kann und 160GB Cloud-Speicher (einhundertsechzig Gigabyte, wir haben uns nicht verschrieben).

Für mich persönlich würde ein Tablet ausschließlich mit so einem Dock in Frage kommen — ich habe sehr kleine Hände und kann auf einer überdimensionierten virtuellen Tastatur nicht tippen. Insofern bin ich schon sehr gespannt auf das hoffentlich preisgünstige Device, das Ende Juni auf den Markt kommen soll.

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Bei Lidl gibt‘s das HUAWEI Ascend Y200 für 99,99 Euro

Von: Julia Lienhart | 30.04.2012 - 15:37 Uhr | In: Deals, News

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Rudimentäres Smartphone als Zweithandy, für die Oma oder den kleinen Geldbeutel?

HUAWEI Ascend Y200

Für all jene, die das sagenhafte Angebot noch nicht mitbekommen haben: Bei Lidl gibt’s ab heute das HUAWEI Ascend Y200 für rund 99,99 Euro. Das Display ist solide 3,5-Zoll groß, auf dem man seine Schnappschüsse in 480×320 Pixeldichte anschauen kann, die man mit der 3,2-Megapixel Kamera aufgenommen hat. Dazu gibt’s einen Gigabyte großen Speicher und großzügige 256MB RAM. Android OS Gingerbread rundet das Profil ab.

Die Ausstattung ist recht mager, dafür ist es allerdings auch der Preis. Das Gerät eignet sich doch super für die Festival Saison, wo man mit dem kleinen Einsteigerphone in Ruhe headbangen, feiern und den Sommer genießen kann, ohne dass man ständig um sein teures High-End-Gerät bangen muss.

Nur früh aufgestanden solltet Ihr sein — das Angebot ist sicher sehr schnell ausverkauft!

Nokia verkauft seine Tochtergesellschaft Vertu

Von: Julia Lienhart | 30.04.2012 - 11:18 Uhr | In: Business, News

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Keine Luxus-Phones mehr aus Finnland.

Vertu

Es gibt Menschen, die ihre Äuglein nur auf Kristall-Displays schauen lassen und mit ihren Fingern nur Saphir-Buttons berühren wollen — die haben aber auch genug Taschengeld übrig, um sich ein Luxus-Phone für über 200.000 Pfund zu kaufen. Solche Telefone stellt Vertu her, eine Tochtergesellschaft von Nokia. Dieser Luxushersteller soll nun an PERM.UL verkauft werden.

Ein Grund dafür sind wohl die Wertverluste an den Aktien und der Gewinn, den ein potentieller Verkauf mit sich brächte. Dieser könnte nämlich rund 200 Millionen Euro hoch sein, wenn man der Financial Times Glauben schenken darf.  Auch EQT ist im Gespräch, sich für den Kauf zu interessieren. Weder Vertu, noch PERM.UL wollen sich dazu äußern.

Ich persönlich muss gestehen, dass ich wohl zu wenig Geschmack habe, als dass mir luxuriöse Telefone gefallen könnten. Oft haben diese extravaganten Geräte ein sehr eigenwilliges, kantiges Design, das mir überhaupt nicht zusagt. Geht’s Euch da anders?

Im Dezember soll der Verkauf zum Abschluss gebracht werden.