Herstellungskosten: Günstiges Apple iPhone 4S kostet 196 US-Dollar
Autor: Kamal Vaid | 21.10.2011 - 09:02 Uhr | In: News
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Es ist mal wieder soweit: Jedes Jahr erscheint ein neues iPhone und kurz danach wird herausgefunden, wie hoch die Herstellungskosten des Gerätes sind. Immerhin ist es nicht das günstigste Smartphone auf dem Markt.
Auch in diesem Jahr hat iSuppli das iPhone 4S aufgeschraubt, und die Preise der Einzelteile errechnet. Laut dem Ergebnis kostet das günstigste iPhone der neuen Generation, das iPhone 4S in der Version 16GB: 188 US-Dollar (Euro-Kurs) — Verkaufspreis ohne einen Mobilfunkvertrag: 629€.
Die 32GB-Version kostet 207 US-Dollar (Euro-Kurs) — Verkaufspreis ohne einen Mobilfunkvertrag: 739€.
Und die neueste Version mit 64GB kostet: 245 US-Dollar (Euro-Kurs) — Verkaufspreis ohne einen Mobilfunkvertrag: 849€.
Die oben genannten Preise decken nur das Material ab. Hinzu kommt eine Fertigungspauschale von 8 US-Dollar (Euro-Kurs); Materialkosten plus Fertigungskosten gleich Herstellungskosten.
Nachfolgend die Tabelle mit den Einzelteilen. Wie Ihr seht, gibt es nur einen preislichen Unterschied, und das ist der NAND-Speicher. Jede 16GB kosten Apple $19,20 (Euro-Kurs).
[Quelle: iSuppli]

TommesJay
schrieb am 21.10.2011 um 18:35:19 Uhr
@ grim
Ich hab nicht gesagt das sich Apple ausschließlich über den Prollfaktor verkauft – klar haben die Produkte ihre Qualität.
Man zahlt bei Apple aber für den Zusatznutzen nochmals ordentlich drauf, das ist Fakt. Dem einen ist es das Wert, dem anderen nicht.
Ich habe für meinen BlackBerry auch 630€ ausgegeben. Ganz einfach weil ich am Markt kein Alternativprodukt für mich sehe – ganz rational. Genau das trifft auch auf viele Apple-Nutzer zu. Für die ist das iPhone das für sie beste Smartphone. Zuverlässig, gut verarbeitet, gute Akkulaufzeit, viele Apps und vor allem eine Idiotensichere Bedienung die keine Geheimnisse enthält.
Tja aber auch diese Nutzer müssen eben die Prollpauschale mitbezahlen…
Zanriko
schrieb am 21.10.2011 um 20:55:01 Uhr
Ich würde gerne den Gewinn pro verkauftem iPhone wissen, wäre vll. ausschlaggebender.