Google Nexus One – Vertriebsmodell gescheitert

Von: Noureddine Assahub | 17.05.2010 - 10:47 Uhr | In: News

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Google Nexus One

Google gibt nahezu alles auf, alles was der Konzern anfasst wird zu Gold.

Mit dem Vertriebsmodell Nexus One wollte es anfangs nicht so klappen: Der eigene Store wurde vernachlässigt, die Verkäufe über den Store bleiben weit zurück als erwartet. Das Nexus One sollte die Konkurrenz Apple fassen, sollte revolutionär sein und der Verkauf sollte schnell über den Smartphone-Store laufen.

Heute, ein paar Monate nach dem Start des Projektes folgt Entmutigt: Der Store wird eingestellt.

Zumindest etwas besser sehen die Verkaufszahlen in Ländern aus, wo das Nexus One über Mobilfunkbetreiber verkauft wird: Dort können die Kunden das Smartphone vorher in die Hand nehmen und dieses mehr oder weniger testen, und auf den Geschmack kommen – Haptik als elementares Verkaufsargument.

Dazu kommt, dass den Kunden direkt unterschiedliche Tarifmodelle angeboten werden – und im besten Fall eine qualifizierte Beratung. Allerdings muss sich das Nexus One, das im Vorfeld als direkter Konkurrent, ja gar als iPhone-Killer beworben werden, sich auch in den Verkaufszahlen dem direkten Vergleich stellen – und hier sinkt die Euphorie bei Google deutlich: das iPhone wurde im letzten Quartal über 8 Millionen Mal verkauft.

Genaue Zahlen für das Nexus One sind noch nicht bekannt, sie sollen sich allerdings im sechsstelligen Bereich bewegen.

Google hofft nun, mit der Suche nach einem Mobilfunk-Provider und dem Ende des Online-Shops Aufwind zu bekommen – außer T-Mobile, die in den USA eine eher untergeordnete Rolle spielen, hat sich bisher allerdings niemand für eine Kooperation interessiert, denn die Konkurrenz, die seit dem Erscheinen des Nexus One aufgetaucht ist, ist stark – und attraktiv.

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Kommentare (5)

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dieses arme smartphone tut mir voll leid :(
ich finds auch schade dass sich niemand dafür interessiert und niemand sieht wieviel potenzial dieses nexus one hat.

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Google hat den Fehler gemacht .
sie hätten das N1 von Anfang an von Mobilfunk-Providern vertreiben lassen

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0 | Kommentar #6437

War ja klar das die mit diesem Modell abstinken.
Jetzt müssen sie nur noch Android Cards veröffentlichen, denn Kreditkarten hat nicht.
Ok wir haben eine, also Mom, aber wir werden sie nicht mit dem Android Market verbinden.

Solche Karten ala iTunes sind schon gut oder halt PayPal oder sowas.

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da haste recht die karten sind schohn nützlich

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