Fakten über „Research In Motion“ die Ihr noch nicht kanntet?
Von: Sameer Goswami | 14.03.2010 - 21:00 Uhr | In: News
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- Der erste Pager von RIM trug den Namen „Bullfrog“. Er wurde 1996 vorgestellt, verfügte über ein 4-Zeilen Display, eine QWERTZ-Tastatur und hatte die Größe eines Double Cheeseburger.
- Als Jim Balsillie 1992 zu RIM kam, gab es 14 Mitarbeiter. 1997 waren es 100, mittlerweile hat Research in Motion über 12.000 Mitarbeiter.
- Als Alternativen zum Namen „BlackBerry” standen 1999 auch die Begriffe „Blade“, „Byline“ oder „Outrigger“ zur Diskussion
- Bis Research in Motion den 1.000.000. Kunden begrüßen durfte vergingen von 1999 bis 2004 fünf Jahre. Heutzutage gewinnt RIM 1.000.000 Neukunden pro Monat.
- Aktuell unterstützen über 500 Mobilfunkanbieter in über 170 Ländern die BlackBerry-Lösung.
- Die US-Talkshow-Ikone Oprah Winfrey war bereits im Jahr 2003 ein Fan des BlackBerry und bezeichnete ihn als eines ihrer “favourite things”.
- Größter BlackBerry-Kunde ist die US-Regierung mit über 1.000.000 Geräten – größter Kunde auf dem öffentlichen Sektor ist die Citibank.
Original von Thomas Gaßmann, Vodafone D2 GmbH
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Jupp
schrieb am 14.03.2010 um 23:16:41 Uhr
Und eine der größten Sorgen vor seiner Amtseinführung als US-President war für Barack Obama die Mitteilung des Secret Service, dass er seinen Blackberry nicht mehr nutzen dürfe.
oGuzé | Twitter: oGuzee
schrieb am 15.03.2010 um 00:39:04 Uhr
Was? Warum muss er seinen BlackBerry abgeben?
Ich dachte er benutzt ein Bold..
Man!
Gast
schrieb am 21.03.2010 um 13:28:44 Uhr
Er durfte ihn aber behalten!