Thailändische Schüler werden mit Tablet ausgestattet.
Thailand geht in die Bildungsoffensive: 25 Millionen Euro werden von der Regierung spendiert, um 400.000 Tablets für Erstklässler einzukaufen. 530.000 weitere Tablets sollen nachrücken. Bei diesem Tablet handelt es sich um ein Scopad SP0712 und ist recht solide ausgestattet:
Android OS ICS
7-Zoll großes Display
1GB RAM
8GB interner Speicher
2MP primäre und sekundäre Kamera
1,2GHz Prozessor
Um diesem Ansturm überhaupt gerecht werden zu können, muss Scope mit zehn Fließbändern aufrüsten. Die Idee, Tablets in Schulen zu integrieren, finde ich gar nicht so schlecht — aber müssen das gleich Erstklässler sein? Gerade in diesem Alter kann man doch überhaupt nicht differenzieren, was nun bloße Spielerei und was echter Nutzen darstellt. Kinder dazu zu erziehen, sich ständig mit einer virtuellen Welt zu beschäftigen, finde ich mehr als befremdlich. Andererseits wird genau das wohl allerorts auf uns zukommen, denn unsere Welt wird immer mehr von Smartphones, Tablets, Computer und co. bestimmt.
Es ist also nur der nächste logische Schritt, den Thailand zuerst macht.
Auch wenn Samsung beim Samsung Galaxy SIII Event behauptet hatte, man biete als erste Firma kabelloses Aufladen an, stimmte das so nicht ganz, denn mit dem Palm/HP Pre und Co. gab es ein entsprechendes Zubehörteil mit dem Namen „Touchstone“ — und das sogar im Lieferumfang.
Nun hat ein findiger Bastler einen Weg gefunden ein Lumia 800 so zu modifizieren, dass es eben diesen Touchstone zum Aufladen benutzen kann. Leider ist dafür ein komplizierter Eingriff nötig, der wohl um die 12h dauert, außerdem ordentlich technische Kompetenz erfordert und letztlich auch die Garantie erlöschen lässt. Die Idee bei der Sache ist die, das ein Empfänger mit dem USB-Anschluss verbunden wird und auf diese Weise das Lumia auflädt, dabei muss aber noch etwas störendes Metal entfernt und einige Kabel verbunden, also das ganze Gerät in seine Einzelteile zerlegt werden.
Nokia bemüht sich um seine Kunden und bietet einen weiteren exklusiven Service für Kunden mit einem Smartphone aus der Lumia-Serie. Dieser nennt sich Nokia Reading und ermöglicht dem Nutzer das Lesen eines Buches auf dem Display. Mit dem Reader kann man im Nachtmodus und Bücher nach Kauf auch offline lesen. Einige tausend Klassiker gibt es auch kostenfrei zum Download — allein darum würde sich die Applikation meiner Meinung nach lohnen.
Die App sollte für Deutschland schon in Betrieb und im Nokia-Bereich zu finden sein. In einiger Zeit werden dazu noch Neuigkeiten aus der Szene als Stream zur Verfügung stehen. Ich persönlich finde E-Reader eigentlich klasse, nutze sie allerdings nicht. Ich finde es schlicht schöner, in echten Seiten zu blättern und genieße die Ruhe, die mir das Lesen eines Buches beschert.
Research In Motion erinnert: Am 13. Mai ist Muttertag.
Der BlackBerry Hersteller wollte es ganz genau wissen und hat eine Studie durchgeführt, bei der 70% aller Teilnehmer angaben, dass ihnen der Muttertag nach wie vor wichtig sei. Die Beziehung zu unseren Eltern hat sich maßgeblich verändert, so wundern mich die 58% nicht, die sich ihre Mutter sogar als eine beste Freundin vorstellen können. Weitere 60% sehen sich der Mutter immer ähnlicher werden.
Vielleicht ist auch das der Grund, weshalb jede Dritte der Befragten mit der eigenen Mutter über alles reden kann und auch möchte? Aber natürlich haben die siebzig Prozent Recht, wenn sie den Muttertag wichtig finden:
Mutti ist die Beste – nur wie sag ich’s ihr?
BlackBerry meint, diesbezüglich guten Service zu bieten. So kann man Video- oder Sprachnachrichten verschicken oder aber Freude via spontaner MMS machen. Dazu hat BlackBerry die Idee angefügt, dass ein Foto von einem Abendessen in Verbindung eines Gutscheines sicher gut ankäme. Der BBM bietet eine Plattform zum Quatschen, wenn man sich lange nicht sehen kann. Aber wer sich unterhalten will, kann dies natürlich auch über die Telefonfunktion seines BlackBerrys tun.
Von:
Kamal Vaid |
11.05.2012 - 14:20 Uhr | In: Hardware, News
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Samsung Electronics hat heute ein (neues) Smartphone mit Windows Phone OS vorgestellt. Das im September 2011 präsentierte GT-I8350 Omnia W wird erneuert: Das GT-I8350 Omnia M ist technisch etwas schlechter ausgestattet — bringt aber dafür ein größeres Display. Ab Werk kommt das Omnia M mit einigen vorinstallierten Applikationen wie Samsung ChatON oder eine Videotelefonie-App. Samsung selbst beschreibt das Design als minimalistisch und kompakt.
Technische Daten des Samsung GT-I8350 Omnia M:
4-Zoll Super AMOLED-Display mit WVGA-Auflösung (= 800×480 Pixel)
Microsoft Windows Phone OS 7.5 Refresh
HSPA 7,2Mbit/s (GT-I8350 Omnia W: HSPA+ 14,4Mbit/s)
5-Megapixel Kamera mit Autofokus, LED und Fähigkeit Videotelefonie in VGA zuführen
4GB interner Speicher
384MB RAM (GT-I8350 Omnia W: 512MB RAM)
1GHz Prozessor (GT-I8350 Omnia W: 1,4GHz)
1500mAh Akku
Eine konkrete Verfügbarkeit oder einen Preis hat Samsung Electronics nicht genannt. Vermutlich ist es ein Konkurrenzprodukt des Nokia Lumia 610. Dementsprechend könnte es im selben Preissegment (200€) liegen. Das GT-I8350 Omnia W ist heute noch ein sehr solides Windows Phone und kostet aktuell bei Vodafone 298€.
Der neue Apple Retail-Chef John Browett tritt neues Amt an.
John Browett war ehemaliger CEO bei Dixons und arbeitet nun als Retail Chef bei Apple. Seit einigen Tagen schon hat er seine Arbeit aufgenommen und sich des Weiteren in einem Schreiben an seine Mitarbeiter gerichtet. Seine Worte sind euphorisch und persönlich, er betont, dass es die Menschen sind, die das Unternehmen und die Produkte zu dem machen, was sie sind. Er sei dankbar, mit solchen Menschen zusammen zu arbeiten und erzählt, dass viele seiner Freunde und Verwandte darauf pochten, wie glücklich er sich schätzen sollte.
Er spricht davon, dass er seine Mitarbeiter persönlich in der ganzen Welt treffen und gemeinsam mit ihnen hart an der weiteren, glorreichen Zukunften arbeiten möchte.
Das sind große Worte — aber ich stimme ihm zu. Es sind die Menschen, nicht die Unternehmen, die das Besondere leisten. Und ein guter Chef ist wie ein Dirigent eines Orchesters: Es reicht nicht, wenn die einzelnen Fragmente für sich alleine gut sind. Es ist das perfekte Zusammenspiel, das die Symphonie kreiiert. Die Summe der Organe eines Körpers macht noch lange keinen Organismus — es ist die Zusammenarbeit.
Facebook-Nutzer können demnächst auch über Facebook Apps kaufen.
Und Facebook wird doch noch die Weltherrschaft an sich reißen: Das Soziale Netzwerk macht derzeit häufiger „Schlagzeilen“. Gerade erst ließ sich Mark Zuckerberg leger in Kapuzenhoodie auf der Wall Street blicken und musste sich sagen lassen, sein Auftritt sei „unreif“ gewesen, als gerade die Meldung publik geworden ist, Facebook launche einen eigenen App Store. Und der ist gar nicht mal unreif, sondern seit langer Zeit in Planung gewesen.
Das Facebook App Center beinhaltet gut gemachte Applikationen, die von Nutzern gut bewertet und die generell gut designt worden sind. 900 Millionen Facebook Nutzer finden in diesem App Center ein neues Zentrum, um in Applikationen zu stöbern. Gefällt eine davon, wird man in den Google Play oder den Apple Store weiter geleitet, um dort die entsprechenden Installationen vorzunehmen. Wie gesagt werden nur gut bewertete und unterstütze Applikationen in den elitären Facebook-App-Kreis geladen, wobei jedes mobile Programm eine eigene Seite zur Beschreibung spendiert bekommt. Der Anwender kann vom Browser aus in jenem Center stöbern und Apps kaufen.
Immer wieder steigen Gerüchte über Facebook-Telefone an die Oberfläche wie Treibgut an Strände gespült werden. Mit dem HTC ChaCha wurden auch einige zögerliche Schritte in diese Richtung unternommen und der Kauf von der äußerst erfolgreichen Applikation Instagram durch Facebook hat ebenfalls für ordentlich Furore gesorgt. Das nun bestehende App Center ist sicher eine große Überraschung und lässt in mir die Frage aufkeimen:
Wir lesen und hören eigentlich immer nur Windows Phone 8 oder Windows Phone Apollo — doch wann gibt es etwas Handfestes von Microsoft? Wann gibt es etwas Offizielles?
Vielleicht am Mittwoch den 20. oder Donnerstag den 21. Juni 2012. Denn dann veranstaltet Microsoft ein großes Entwickler-Event für Windows Phone OS in San Francisco, Kalifornien.
Was wird gezeigt? Nun, auf diese Frage haben wir leider keine quellensichere Information. Wird Microsoft ein Referenz-Smartphone präsentieren? Wird Steve „Papa“ Ballmer auf die Bühne wieder „Entwickler, Entwickler…“ rufen? Wir wissen es nicht, aber wir vermuten, dass Windows Phone OS 8 (das sogenannte Apollo) vorgestellt wird.
Ehrlich gesagt sind wir sehr (wirklich unheimlich) gespannt, weil zu dieser Zeit auch die Jungs und Mädels aus Cupertino und Mountain View Neuigkeiten in Hinblick auf ihr Betriebssystem präsentieren wollen.
Nachdem Samsung das Upgrade für das Samsung Galaxy Note verschoben hatte, erhalten jetzt die ersten Nutzer die neuste Android Version für das übergroße Smartphone. Hier in Europa werden die ersten Galaxy’s Notes mit Android OS 4 Ice Cream Sandwich ausgestattet, also könnte es jeden Moment für Euch zum Download bereit stehen, wenn Ihr es nicht schon habt. Neben der neuen Android-Version gibt es neue S Pen Apps und eine Memo Widget.
Von:
Julia Lienhart |
10.05.2012 - 12:12 Uhr | In: News, Technologie
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Gibt’s im iPhone der nächsten Generation ein flexibles Display?
Davon haben wir eine Weile schon nichts mehr gehört: Über die Idee eines flexiblen Displays in einem Smartphone scheiden sich die Geister. Die einen fänden ein zusammen rollbares Telefon ernorm praktisch, die anderen machen eine abwertende Handbewegung. Bisher war es immer Samsung, um den wir gesprochen hatten. Der koreanische Hersteller arbeitet schon länger an biegsamen OLED-Displays und das Gerücht um ein Smartphone mit eben diesen noch in diesem Jahr hält sich hartnäckig.
Nun hat aber auch Apple sein Eisen in dieses Feuer geworfen: Der Hersteller hat einen Patentantrag für ein biegsames OLED-Display eingereicht, der dazu angedacht ist, eine echte 3D Umgebung zu simulieren. So soll ein Knopf wie ein Knopf aussehen und sich auch so anfühlen, sprich er verformt sich bei Berührung entsprechend. Interessant an dieser Stelle wäre noch Apples Abhängigkeit von Samsung: Denn nur das koreanische Unternehmen ist derzeit in der Lage, diese speziellen Bildschirme zu produzieren. Das wäre dann ein weiterer Zweig, auf dem die beiden stark miteinander konkurrierenden Unternehmen zusammen arbeiten. Für mich nur ein weiteres Zeichen dafür, dass die stetigen Klagen und Gerichtsverhandlungen nur eine Farce, eine andere Art der Kommunikation und Werbung ist, anstatt eines echten juristischen Krieges.
Weiterhin interessant finde ich Apples Rolle in dieser innovativen Entwicklung. Apple verknüpft Trends oft mit eigenen, interessanten Ideen, die für Nutzerfreundlich- und tauglichkeit stehen und schafft es immer wieder, den Nutzer davon zu überzeugen, genau darauf schon immer gewartet zu haben. Umso gespannter bin ich darauf, was das Unternehmen aus dem Patent macht — denn bisher überzeugt mich die Idee nicht, dass sich ein Knopf wieder wie ein echter Hardware-Knopf anfühlt.
Ein iPhone oder iPad mit biegsamen Display? Top oder Flop?