RIM veröffentlicht BlackBerry PlayBook OS 2.0

Von: Kamal Vaid | 21.02.2012 - 14:33 Uhr | In: BlackBerry PlayBook OS, News, OS

26

BlackBerry-Hersteller Research In Motion Limited veröffentlicht zweite Betriebssystemversion für das BlackBerry PlayBook Tablet.

BlackBerry-Logo

Alle PlayBook-Nutzer haben auf diesen Tag gewartet und heute ist er da. Wie durch Gerüchten bekannt war, hat Research In Motion heute das BlackBerry PlayBook OS 2.0 Upgrade für das BlackBerry PlayBook veröffentlicht. Wie ich vermutete hatte, hat RIM die ersten Geräte um 08:00 Uhr heute Morgen angepingt.

Das 403MB große BlackBerry PlayBook OS 2.0 Upgrade trägt die Versionnummer 2.0.0.7971. Je nach Geschwindigkeit wird dies erst einmal heruntergeladen und anschließend installiert. Der Upgrade-Vorgang dauert 10-15 Minuten.

Nachdem die neue Version installiert ist, gibt es eine neue Menüansicht. Unterkategorien wie „Medien“ oder „Downloads“ existieren nicht mehr. Der Nutzer kann bis zu sechs Applikationen in der obersten Reihe einsetzen. Durch das Ablegen einer App auf einer anderen App, erzeugt der Nutzer einen Ordner, den er selbst beschriften kann.

 

Doch das Wichtigste, worauf alle Nutzer gewartet haben, sind Konten. Zur Auswahl stehen: Microsoft Exchange ActiveSync-; Google Mail- oder Hotmail-Konten. Ebenfalls lassen sich E-Mails über IMAP oder POP3-Verfahren beziehen.

Über die Konten lassen sich nicht nur E-Mails und Kontakte einpflegen, auch der Kalender wird mit Daten gefüllt. Die Hauptansicht besteht aus einem Kalender (links) und Einzelheiten (rechts). Die Ansicht rechts wird noch einmal in drei Register unterteilt: „Tag“ — „Tagesordnung“ und „Personen“. Während Tag und Tagesordnung selbsterklärend ist, ist Personen schon etwas interaktiver: Diese Ansicht zeigt mit welchen Personen man es an jenem Tag zu tun an. Kalendertage, in denen viel los ist, werden durch eine größere Schrifthöhe auf der linken Seite hervorgehoben.

Nichts Neues, aber eine coole Funktion ist „Print To Go“: Ein BlackBerry-Treiber, der von dem Nutzer heruntergeladen und installiert werden muss, macht das BlackBerry PlayBook zu einem virtuellen Drucker. So muss man nicht seitenlange Dokumente an sich selbst per E-Mail senden.

Entwickler von Android OS-Applikationen können ihre Titel bei RIM für das BlackBerry PlayBook einreichen. Diese Apps sind dann im BlackBerry App World zu finden. Research In Motion hat hierfür eine spezielle Interpretationsumgebung, BlackBerry Runtime for Android, installiert.

Unser erster Eindruck:

Samsung stellt Galaxy Ace 2 und Galaxy Mini 2 offiziell vor

Von: Noureddine Assahub | 21.02.2012 - 13:51 Uhr | In: Hardware, News

14

Noch vor dem MWC stellt Samsung die Nachfolger von den erfolgreichen Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones Galaxy Ace und Galaxy Mini vor. Beide kommen mit Android OS 2.3 Gingerbread und TouchWiz.

Samsung Galaxy Ace 2

Das Galaxy Ace 2 kommt mit einem 800MHz Dual-Core Prozessor, der Vorgänger hatte noch einen Single-Core mit der selben Taktung. Das Display misst 3,8-Zoll und löst mit WVGA auf (800×480 Pixel). Zwei Kameras sind auch vorhanden, eine primäre 5MP-Kamera und eine VGA-Frontkamera. Videos werden in 720p gefilmt. Zur Konnektivität gibt es Bluetooth 3.0, WLAN bgn und WiFi Direct. 4GB erweiterbarer interner Speicher und 768MB RAM sind auch dabei. Der Akku ist 1500mAh stark.

Samsung Galaxy Mini 2

Das Galaxy Mini 2 ist mehr ein Einsteiger, dieses kommt mit einem 800MHz Single-Core Prozessor. Das Display ist nur 3,27-Zoll groß und löst mit HVGA (480×320 Pixel) auf. Hier gibt es nur eine 3MP-Kamera ohne LED. Auch hier haben wir Bluetooth 3.0 und WLAN bgn. Von dem Galaxy Mini 2 wird es außerdem eine NFC-Version geben. Der interne Speicher beträgt auch 4GB und ist auch über eine microSDHC-Karte erweiterbar, der RAM beträgt 512MB. Der Akku ist mit 1300mAh etwas schwächer, als der des Galaxy Ace 2.

Das Galaxy Ace 2 wird ab April in UK verfügbar sein, das Galaxy Mini 2 ab März in Frankreich. Danach sollen die beiden Androiden global verfügbar sein. Preise werde nicht genannt.

ZTE und NVIDIA zeigen „ZTE Mimosa X“ — erstes Tegra-Smartphone mit Icera-Modem

Von: Julia Lienhart | 21.02.2012 - 13:18 Uhr | In: Hardware, News

11

Zhong Xing Telecommunication Equipment Company Limited und NVIDIA, Incorporated zeigen das erste Tegra 2-Smartphone mit einem Icera-Modem.

ZTE Mimosa X

Kurz vor dem Mobile World Congress geht es noch einmal richtig rund — überall sickern Informationen durch wie Wasser aus einem vollgesogenen Schwamm tropft. ZTE bringt dabei einige spannende Mobilgeräte, aber besonders wird das Mimosa X werden, ein Smartphone mit einem NVIDIA Tegra 2 Dual-Core-Prozessor. Das Gerät ist das erste gemeinsame Produkt, das aus der Icera-Übernahme durch NVIDIA im vergangenen Jahr resultiert. Ihm steht das NVIDIA „Icera 450 HSPA+“-Modem zur Seite, in dem der Baseband- und der RF-Prozessor integriert sind. Das Modem zeichnet sich durch hohe Durchsatzraten (21 Mbit/s) und niedrigen Energieverbrauch aus.

„Das ZTE Mimosa X ist aus verschiedenen Gründen attraktiv. Zum einen basieren in diesem Smartphone erstmals alle wichtigen Prozessoren auf NVIDIA-Technologie. Zum anderen kommt endlich echtes Premium-Mobilfunkgefühl auch im Mainstream-Segment auf“ — sagt Michael Rayfield, General Manager Mobile Business bei NVIDIA.

Außerdem dürfen wir uns auf folgende technische Spezifikationen freuen:

  • Android OS 4.0
  • 4,3 Zoll großer qHD-Bildschirm
  • 5-Megapixel Kamera
  • Frontkamera
  • 4GB interner Speicher, erweiterbar per microSDHC um 32GB

Das Gerät wurde bereits offiziell vorgestellt, ab dem zweiten Quartal ist das ZTE Mimosa X erhältlich.

Panasonic bringt mit dem ELUGA Android-Smartphone mit NFC und 4,3 Zoll großes Display

Von: Julia Lienhart | 21.02.2012 - 12:26 Uhr | In: Hardware, News

17

Panasonic hält seine „Versprechen“ und erobert Europa mit ultradünnem Outdoor-Smartphone.

Auf der Panasonic Convention hat Laurent Abadie, CEO von Panasonic Europe, mit dem Launch vom ELUGA die Eroberung des europäischen Mobilfunk Markts angekündigt. Schon im vergangenen Dezember ließ das Unternehmen durchsickern, dass es derartige Pläne hege. Sogar Leaks des Smartphones sind aufgetaucht — und das sehr realistische, wie sich im Nachhinein herausstellt. Denn tatsächlich ist das ELUGA mit seinen 7,8mm sehr schlank, außerdem wie angekündigt spritzwasser- und staubresistent. Weiterhin ist das Gerät wie folgt ausgestattet:

  • 4,3-Zoll großes qHD OLED-Display
  • 8-Megapixel Kamera
  • NFC
  • 1GHz Dual-Core-Prozessor
  • 1GB RAM
  • µSIM
  • Android Gingerbread mit voraussichtlichem Ice Cream Sandwich Upgrade

Laut Abadie vermisse Panasonic auf dem Mobilfunkmarkt Telefone, die „Design, anspruchsvolle Technik und eine das Leben vereinfachende Ausstattung erfolgreich miteinander verbinden.“

Das ELUGA soll dem anscheinbar Abhilfe schaffen und mit dem schlichten, schlanken Design und einem Display, das 66% der Gesamtoberfläche ausmacht, scheint es zumindest ein solides Smartphone zu sein, dass den Ansprüchen eines normalen Endverbrauchers gerecht wird. Aber ob das Gerät auch tatsächlich in der oberen Liga mitmischt, wird sich erst noch zeigen müssen — zum Beispiel am 27. Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelna, wo das neue Gerät aus dem Hause Panasonic noch einmal präsentiert werden wird.

Wie findet Ihr das ELUGA?

Gerücht: So sieht das Backcover mit 8-Megapixel Kamera vom iPad 3 aus

Von: Julia Lienhart | 21.02.2012 - 07:52 Uhr | In: Hardware, News

11

Wird so das Gehäuse vom iPad 3 aussehen?

Wird so das Gehäuse vom iPad 3 aussehen?

Erste Details zum neuen Display vom iPad 3 aus dem Hause Apple haben wir ja bereits gesehen — wird so das zugehörige Gehäuse aussehen? Im typischen Apple Design, schlicht und schick, mit runden „Kanten“ und die Kamera in derselben Position wie beim Vorgänger, dem iPad 2.

Nur dass es sich hier um eine acht Megapixel Kamera handeln soll und wenn es sich hierbei um dieselbe handelt, die beim iPhone 4S verbaut ist, dann können sich die Fotos sicherlich sehen lassen.

Für mich sieht das Foto wenig nach Fake aus – und selbst wenn es ein Fake wäre, so wird das iPad 3 sicherlich in genau diese designtechnische Kerbe schlagen, da Apple seiner Designlinie ja gern treu bleibt und in der Hinsicht sehr konversationell bleibt.

Schnell sein: Das Sony Ericsson Xperia X10 mini jetzt bei Lidl für 99,99 Euro kaufen

Von: Julia Lienhart | 21.02.2012 - 06:02 Uhr | In: Deals

10

Den Smartphonewinzling bei Lidl für unter 100 Euro kaufen.

Sony Ericsson Xperia X10 mini

Das Xperia x10 mini wurde als „kleinstes Android Smartphone der Welt“ ausgezeichnet und ist tatsächlich: Winzig. Auf den Bildern mag der Aha-Effekt vielleicht noch ausbleiben, aber wer den kleinen Zwerg einmal in die Hand nimmt, wird überrascht sein ob der Winzigkeit. Aber das Xperia x10 mini ist durchaus praktisch: Es vereint die wichtigsten Eigenschaften eines modernen Smartphones, ohne unhandlich zu werden. Wer nach seiner ollen Telefonzelle ein gutes, solides, modernes Telefon sucht und dabei auf Schnickelidi verzichten kann, ist damit gut beraten.

Bei Lidl könnt ihr das Xperia-Phone gerade mal für schlappe 99,99 Euro erwerben — allerdings solltet Ihr Euch wirklich beeilen, denn online ist das Gerät schon ausverkauft. Es handelt sich hierbei um das Xperia mini aus der ersten Generation. Mein persönlicher Tipp: In Wald und Wiesen Lidls findet man oft noch die besten Angebote, eben weil diese lange nicht so überlaufen sind wie Großstadt-Supermärkte…

Apple arbeitet an innovativen 3D-Technologien, die Bewegungen des Nutzers in einem interaktiven Interface umsetzen

Von: Julia Lienhart | 20.02.2012 - 15:03 Uhr | In: News, Technologie

11

Apple arbeitet an innovativer Displaytechnologie.

Logo der Apple Incorporated

3D-Displays haben wir schon gesehen und einige Spiele nutzen auch Bewegungssensoren, so dass wir beispielsweise bei einem Autorennspiel lediglich das Gerät hin und her schwenken müssen, damit sich das Fahrzeug auf dem Display in bestimmte Richtungen dreht. Aber ein Display, das komplett auf den User abgestimmt ist, indem es seine Bewegungen kontinuierlich analysiert und in einem 3D-Interface umsetzt? Das klingt interessant, oder?

Diese Technologie arbeitet dabei mit einem Kompass, einem MEMS-Beschleunigungsmesser, dem GPS-Modul und einem MEMS-Gyrometer (um Drehungen zu erfassen). Die damit gesammelten Daten werden in einem Diagramm mit y-, x- und z-Achse übersetzt, um ein 3D-Interface zu kreieren. Zudem nimmt eine Frontkamera „Augenkontakt“ zum Nutzer auf, damit das Interface nutzerfreundlich mit ihm interagieren kann. Auf diese Weise können Objekte lebendiger und realistischer auf dem Bildschirm dargestellt werden, die eben auch in einem permanenten Austausch zum tatsächlichen Nutzerverhalten stehen.

Hören wir da etwa Zukunftsmusik? Interessant klingt das Konzept allemal, die Frage ist nur, wie genau das Interface aussehen wird. Aber vielleicht ist es gar nicht so neu; vielleicht gab es so etwas Ähnliches einmal — i3D..?

LG Electronics stellt das „OPTIMUS Vu“ offiziell vor

Von: Julia Lienhart | 20.02.2012 - 12:00 Uhr | In: News

29

Das LG OPTIMUS Vu haben wir schon des Öfteren gesehen — jetzt wurde es offiziell bestätigt.

Das LG OPTIMUS Vu haben wir schon des Öfteren gesehen --- jetzt wurde es offiziell bestätigt.

Den Konkurrenten zum Samsung Galaxy Note haben wir jetzt schon ein paar mal sehen dürfen, ohne dass das Gerät offiziell bestätigt wurde. Das hauseigene Blog von LG hat das OPTIMUS Vu nun offiziell bestätigt. Der Displayriese kommt dabei in einem relativ schlichten Design daher und arbeitet auf einem Größenverhältnis von 4:3. Das Display soll gut mit Sonnenlicht zurecht kommen.
Großes dürfe man zum Mobile World Congress erwarten, so zumindest LG.

Das erste LTE-Phone von LG Electronics arbeitet mit einem 1.5GHz Dual-Core Prozessor, einer 8-Megapixel primär und einer 1.3-MP Frontkamera sowie einem IPS-Display. Derzeit läuft das Gerät wohl noch mit Android OS Gingerbread, aber es wird in baldiger Zeit ein Upgrade auf Ice Cream Sandwich geben. Ein besonderes Bonbon: Das LG OPTIMUS Vu ist lediglich 8,5mm dick. 8 Gigabyte interner Speicher, NFC und einen Stylus gibt es ebenfalls dazu. Näheres wird es dann auf dem MWC geben.

Das Phone ist schick, keine Frage, aber ein doch sehr offensichtlicher Abklatsch vom Samsung Galaxy Note und damit in meinen Augen wenig innovativ. Aber gut, was spricht auch dagegen, bewährte Wege zu beschreiten? Oder?

Samsung Electronics lädt zum „Line-Up 2012“-Event nach Amsterdam ein

Von: Kamal Vaid | 20.02.2012 - 09:52 Uhr | In: News

21

Smartphone-Gigant Samsung Electronics lädt zum „Line-Up 2012“-Event nach Amsterdam ein.

Samsung Electronics lädt zum „Line-Up 2012“-Event nach Amsterdam ein

Wir wissen mittlerweile, dass Samsung kein Galaxy SIII zum Mobile World Congress 2012 zeigen wird. Vermutlich sehen wir ein Galaxy Note 10.1 und zwei oder drei Smartphones, richtig?

Vielversprechender sieht da eher die Einladung aus den BeNeLux-Staaten aus: Die dortige Samsung Electronics-Niederlassung möchte, dass man schon jetzt Donnerstag, den 15. März im Kalender vormerkt.

Das Motto der Einladung: „Samsung Line-Up 2012“. Wird das Galaxy SIII vorgestellt?

Seht genau auf das Bild — seht Ihr eine Kombination aus „S“ und „3“?

HUAWEI gibt Bestellung im Wert von $6 Milliarden bei QUALCOMM, Broadcom und Avago auf

Von: Kamal Vaid | 18.02.2012 - 15:13 Uhr | In: Business, News

18

Hersteller von Telekomunikationsprodukten Huawei gibt Großbestellung bei Halbleiterhersteller QUALCOMM, Broadcom und Avago auf.

Logo der Huawei Technologies Company Limited

Die chinesische HUAWEI Technologies Company Limited sagte am Freitag, den 17. Februar, sie habe Verträge mit QUALCOMM, Broadcom und Avago Technologies im Wert von 6 Milliarden US-Dollar (Euro-Kurs) um Komponenten für eigene Telekommunikationsprodukte abgeschlossen.

HUAWEI-Sprecher Bill Plummer lehnte es ab, Einzelheiten des Deals zu nennen. So ist nicht bekannt, welcher der drei Halbleiterhersteller welche Verpflichtung gegenüber HUAWEI hat. Seit 2001 arbeite HUAWEI mit mehr als 280 Firmen aus der USA zusammen, erklärte Plummer.

Für die nächsten drei Jahre werde QUALCOMM seine Snapdragon-Prozessoren und Funkchips unter anderem auch an HUAWEI liefern. Welche Komponenten genau von Avago und und Broadcom bezogen werden, wurde nicht enthüllt.