LG kündigt „OPTIMUS UI 3.0“ für Android OS-Geräte an

Von: Kamal Vaid | 16.05.2012 - 14:41 Uhr | In: News

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LG Electronics Co. Ltd. informiert über neue Oberfläche für Android OS-Geräte.

Frau mit OPTIMUS UI 3.0

Die Einen mögen sie, die Anderen nicht. Wir sprechen über die Oberflächen, die sogenannten UIs. Nahezu jeder Hersteller hat eine eigene Haut, die über die Android OS-Geräte gelegt wird. HTC hat seine Sense UI, Samsung Electronics besitzt die TouchWiz UX, LG Electronics verwendet die OPTIMUS UI und die Liste geht weiter.

Für LG-Fans gibt es Neuigkeiten: Der Hersteller hat heute die dritte Version seiner Oberfläche angekündigt. OPTIMUS UI 3.0 basiert auf Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich und beinhalte nachfolgende Features:

  • LG Quick Memo, einfache Notizen können mit dem Finger auf dem Display erstellt und versendet werden
  • ein neuer Unlock-Screen, der individuell mit Applikationen belegt werden kann
  • LG Smart Camera ermöglicht das schnelle Aufzeichnen von Bildern und wählt anschließend automatisch das beste Bild aus.
  • LG Time Machine Camera erfasst das Bild vor dem Drücken des Auslösers bis zur Anzeige des Bildes (Anwendungsbeispiel: Sollte das Auge geschlossen sein, kann man es durch eine vorherige Bildversion replizieren lassen, ohne das ganze Bild zu ersetzen.)
  • außerdem kann ein Foto mit einem Sprachbefehl, zum Beispiel „Kimchi“, „Cheeeeeese“ oder „Jetzt“, ausgelöst werden
  • des Weiteren gibt neue Möglichkeiten Applikationen zu organisieren

LG OPTIMUS UI 3.0 wird in Kürze mit dem LG OPTIMUS LTE 2 debütieren. Ob bestehende Smartphones wie das P990 OPTIMUS Speed auch von der neuen Oberfläche profitieren werden, ist aktuell unklar.

Google schützt „Project Glass“ vor Raubkopierer

Von: Julia Lienhart | 16.05.2012 - 13:15 Uhr | In: News

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Google hat das Patent für Project Glass erhalten.

Google schützt „Project Glass“ vor Raubkopierer

Project Glass ist diese futuristisch anmaßende Brille, die mit Android OS arbeitet und dementsprechend die Brillengläser als Display benutzt. Damit kann man dann durch die Straßen laufen und sich navigieren oder sagen lassen, in welcher Abteilung der Buchhandlung man den neuen Beststeller seines Lieblingsautors findet. Diese vollkommene Integration von Android OS in unser Leben fasziniert die einen und schreckt die anderen ab — doch wie auch immer man dazu steht, hat Google das dazu gehörige Patent zugesprochen bekommen.

Dabei geht es natürlich nicht um die Brille ansich, sondern mehr um die Technologie, die die Brille als Sprungbrett verwendet. Damit wird die spezielle Brille greifbarer und realer. Leider wissen wir deshalb aber noch nicht, wann genau wir wie kleine Terminators durch die Städte wandeln werden.

o2 startet ab sofort Vorverkauf des GT-I9300 Galaxy SIII

Von: Kamal Vaid | 16.05.2012 - 12:25 Uhr | In: News

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Vorverkauf von Samsung Galaxy SIII startet ab sofort bei Telefónica Germany GmbH & Co. OHG 

Hands-on: Samsung GT-I9300 Galaxy SIII

Der Münchener Netzanbieter Telefónica Germany startet ab heute den Vorverkauf des Samsung GT-I9300 Galaxy SIII. Interessenten können das High-End Smartphone des Herstellers Samsung Electronics über die Hotline, in den o2 Shops oder online unter o2.de/goto/galaxy-s3 vorbestellen.

Das Telefon muss in Kombination mit einem Mobilfunkvertrag und dem Finanzierungsmodell o2 My Handy erworben werden. Der Kaufpreis sieht dann wie folgt aus: 49€ Einmalzahlung plus monatlich 25€ auf 24 Monate. Ergibt nach Adam Ries: 649€ auf die gesamte Laufzeit. Am 30. Mai, ein Tag nach dem offiziellen Verkaufsstart, will Telefónica die Geräte zustellen.

Kauft Ihr Euch das GT-I9300 Galaxy SIII, oder wartet Ihr erst einmal…?

HTC rollt Firmware-Update 1.29.401.11 aus; behebt Flackern des Displays

Von: Kamal Vaid | 15.05.2012 - 19:48 Uhr | In: News

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HTC rollt Firmware-Update 1.29.401.11 aus; behebt Flackern des Displays

Am Dienstag hat der Hersteller HTC mit dem Verteilen einer neuen Firmware für das Flaggschiff-Gerät der One-Reihe HTC OneX begonnen. Die Aktualisierung mit der Version 1.29.401.11 behebt ein von vielen Nutzern gemeldetes Problem: Das Flackern des Displays.

Das Flackern soll nach einigen Betriebsstunden nach dem Durchführen des Updates ganz verschwinden. Um den Prozess zu beschleunigen, kann man zum Beispiel die Timeout-Zeit abschalten und so das Display über Nacht anlassen

Das Firmware-Update ist 14,23MB groß und steht zum Herunterladen bereit.

Nokia 110 und Nokia 112: Zwei neue Dual-SIM Handys

Von: Kamal Vaid | 15.05.2012 - 17:59 Uhr | In: Hardware, News

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Nokia 110 Nokia 112

Handy- und Smartphone-Hersteller Nokia setzt seine Mission fort und möchte eine Milliarde Menschen mit dem Internet verbinden. Das Unternehmen hat heute zwei neue Handys, Nokia 110 und Nokia 112, vorgestellt.

Nokia 110

Beide Telefone verfügen über den Nokia Browser, der Internet-Inhalte schon in der Nokia-eigenen Cloud um bis 90% komprimiert und diese anschließend darstellt. Mit an Bord sind ebenfalls Applikationen für Twitter, Facebook und Instant Messaging-Dienste, wie zum Beispiel eBuddy.

Nokia 112

Das Nokia 110 und Nokia 112 haben jeweils ein 1,8-Zoll großes Farbdisplay mit einer Auflösung von 128×160 Pixel. Für Momente, die man einfach festhalten möchte, gibt es eine VGA-Kamera auf der Rückseite. Das Betriebssystem ist Series 40 (Nokia OS).

Zu der Ausstattung gehört ebenfalls die Dual-SIM Fähigkeit. Die Telefone bieten Steckplätze für zwei SIM-Karten. Doch in einigen Regionen möchte Nokia die Single-SIM-Versionen Nokia 111 und Nokia 113 verkaufen. Dabei unterstützt das Nokia 111 alle vier GSM-Bänder.

Weiterhin gibt es einen Zugang zum Nokia Store, der vierzig Spiele des Entwicklers Electronics Arts bietet. Hierunter fallen klassische Titel wie Tetris oder NFS.

Das Nokia 110 soll ohne Steuern 35€ kosten und noch im laufenden Quartal erhältlich sein. Das optische anders gestaltete Nokia 112 mit einem 1400mAh Akku, statt 1020mAh, wird 38€ ohne Steuern kosten und im dritten Quartal verfügbar sein.

Im Jahre 2011 wurden 192 Millionen Euro mit ortsbezogener Werbung auf Smartphones verdient

Von: Julia Lienhart | 15.05.2012 - 14:36 Uhr | In: Business, News

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Ortsbezogene Werbung wird immer wichtiger.

Im Jahre 2011 wurden 192 Millionen Euro mit ortsbezogener Werbung auf Smartphones verdient

Sicher kennt Ihr das: Ihr habt einmal kurz nach einem bestimmten Smartphone bei eBay geschaut und dürft Euch im weiteren Browser-Verlauf über personalisierte Werbung „freuen“, die Euch Angebote mit eben jenem Smartphone darstellt. Werbung und Endverbraucher rücken immer näher zusammen und das wird auch in Zukunft so bleiben, sich sogar erwartungsgemäß intensivieren. Ein wichtiger Teil davon ist ortsbezogene Werbung aufgrund der Telefone, die wir nutzen.

„The growing attach rates of location technologies in handsets and the increasing consumer acceptance of location-based services in general are the main game changers“

Äußerte sich dazu Rickard Andersson, Telecom Analyst, Berg Insight. 2011 wurde mit mobiler ortsbezogener Werbung 192 Millionen Euro verdient. Schätzungsweise wird diese bis 2016 um 91 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro steigen. Das machen dann schon stolze 28,3 Prozent der gesamten Werbung auf mobilen Geräten aus. 4 Prozent der digitalen Werbung werden dann von ortsbezogenem Marketing bestritten und 1 Prozent sind‘s in Bezug aller Medienportal.

Den Ort zu nutzen, an dem der User sich befindet, ist werbetechnisch noch im Umbruch. Große Marktführer wie Google, Apple oder Nokia wollen natürlich in diesem Bereich mitmischen, da ortsbezogenes Marketing auch recht vielfältig ist und sich mit ortsbezogenen Applikationen und Medien weit auffächern lässt.

Das LG P880 OPTIMUS 4X HD kommt nächsten Monat nach Deutschland

Von: Julia Lienhart | 15.05.2012 - 13:25 Uhr | In: Hardware, News

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LG Electronics Co. Ltd. bringt nächsten Monat das P880 OPTIMUS 4X HD nach Deutschland.

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LG Electronics spielt immer irgendwie nur am Rande der Smartphone-Liga mit. Ob sich das mit dem neuen Flaggschiff ändern wird? Das P880 OPTIMUS 4X HD glänzt durch einen 1,5GHz-starken NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor mit 1GB RAM. Das 4,7-Zoll große True HD IPS-Display hat keine Probleme, die mit der 8-Megapixel Kamera geschossenen Fotos leuchtstark abzubilden. In Videos zu drehen und zu zoomen, während es läuft, ist dank starker Hard- sowie Software auch kein Problem. Und bei 16GB internen Speicher kann man auch einige Videos aufnehmen.

Android OS Ice Cream Sandwich rundet das Profil ab. Das Gerät erfüllt alle High-End Kriterien, was mir persönlich fehlt, ist das gewisse Extra. Das Besondere. So hebt es sich neben dem HTC OneX und dem Samsung GT-I9300 Galaxy SIII kaum ab. So wirkt LG weiterhin wie eine kleine graue Maus, die zwar einiges im Kopf, aber wenig Durchsetzungsvermögen und Ausstrahlung hat.

Dennoch ein schönes, gelungenes Telefon. Eine Alternative für Euch?

HTC Desire C kommt mit 600MHz Prozessor, NFC und 3,5 Zoll großem Display

Von: Julia Lienhart | 15.05.2012 - 12:15 Uhr | In: Hardware, News

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Ein Revival vom HTC Desire? Das Desire C kommt als low-budget Gerät auf den Markt.

Vor einigen Jahren war das HTC Desire das Flaggschiff überhaupt. Der 1GHz Prozessor in Verbindung mit HTC Sense sorgte damals für großen Erfolg. Das HTC Desire C hingegen kommt eher als kleiner Bruder daher, der auf Familienfesten nach mehr Eis verlangt und damit nervt, als dass er Eindruck schindet. Aber gut, das Gerät wurde auch für den wirklich kleinen Geldbeutel konzeptioniert:

  • 600MHz Prozessor (ARMv7 Variante, schneller als ein ARMv6 mit 600MHz im Wildfire S)
  • Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich mit HTC Sense UI 4.0
  • 3,5-Zoll Display mit HVGA-Auflösung (= 480×320 Pixel)
  • 512MB RAM
  • 4GB interner Speicher, erweiterbar um 32GB per microSDHC
  • HSPA mit 7,2Mbit/s
  • NFC
  • 5-Megapixel Kamera ohne Autofokus, Blende F/2,8
  • Videoaufnahme in VGA
  • Akku mit 1230mAh
  • Beats Audio
  • Dimensionen: 107,2mm hoch x 60,6mm breit x 11,95mm dick bei 98g
  • Dimensionen der NFC-Version: 107,2mm hoch x 60mm breit x 12,25mm dick bei 100g

Generell hatte der Hersteller ja vorgehabt, auf „Qualität“ statt auf „Quantität“ zu setzen und nur wenige Modelle zu launchen. Andererseits hat die One-Reihe aus dem Hause HTC bisher mehr als überzeugt. Und auch wenn die technischen Innereien selbst für ein low-budget Gerät mehr als mickrig aufgestellt sind, empfinde ich das Telefon mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 219 Euro als echte Alternative für all diejenigen, die bisher noch kein Smartphone besessen haben und damit auch nicht viel anstellen wollen. Telefonieren, SMS, ab und zu mal eine Mail geschrieben – für alle, die da nicht viel Geld ausgeben mögen, ist das Desire C vielleicht ein interessantes Device.

Das HTC Desire C wird ab Anfang Juni bei den führenden Netzwerkbetreibern für die UVP 219€ beziehungsweise 259 CHF erhältlich sein. Zudem kommt das HTC Desire C in zwei Versionen auf den Markt: Im freien Handel wird es ohne NFC und bei o2 zum Beispiel mit NFC verfügbar sein.

Oder findet Ihr das Gerät allzu schlecht ausgestattet?

TranSwitch präsentiert „HDmobile“ — USB 3.0, HDMI und DisplayPort in einem Anschluss

Von: Julia Lienhart | 14.05.2012 - 15:52 Uhr | In: Halbleiter, News

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TranSwitchs HDmobile Transceiver IC setzt auf effektiven und schnellen Datenaustausch.

HDmobile

Wir nutzen Smartphones schon lange nicht mehr als bloßes Telefon. Wir telefonieren nicht nur, sondern schauen auch Filme, hören Musik, knipsen Fotos und bearbeiten sogar Dokumente oder unsere Präsentation auf unserem Gerät. Für all diese Features braucht man Speicherplatz. Und neben diesen auch die Möglichkeit, Daten zu übertragen. Das Hin- und Hergeschiebe ist schon ein nerviges: Manche Daten sind mit manchen Geräten nicht kompatibel, große Datenpakete brauchen auch viel Zeit zum Transferieren.

TranSwitchs HDmobile Transceiver IC vereint USB, HDMI und DisplayPort für eine schnelle Datenübertragung in einem einzigen Kabel miteinander. So können auch HD-Videos sehr schnell übertragen werden.

„Mobile devices are delivering an unprecedented level of functionality with impressive video and multimedia capabilities. The explosive growth of smart phones and tablets in the next few years driven by wireless multimedia presents a grand opportunity for the growth of TranSwitch. By offering a differentiated product that delivers the emerging needs of this market, we believe HDmobile™ is well positioned to be the solution of choice for the next-generation multimedia interface on mobile devices.“

Prophezeit dazu Dr. M. Ali Khatibzadeh, President & CEO von TranSwitch. Erwartungsgemäß werden im Jahre 2015 1,25 Milliarden Smartphones verkauft werden und zudem wird im Jahre 2013 USB 3.0 für Smartphones verfügbar werden — dieser ermöglicht schnellere Datenübertragung und wird vom TranSwitchs HDmobile unterstützt. Weiterhin unterstützt es USB 2.0, HDMI 1.4 und DisplayPort 1.2. Dabei geht’s aber nicht nur um schnellen Datenaustausch, sondern auch um die Unterstützung von HD und 3D Videoformate sowie der Möglichkeit, Geräte aufzuladen, während beispielsweise ein Video gestreamt wird.

„The USB 2.0 interface used predominantly today on mobile devices creates a challenge for consumers, by requiring long data transfer times and limiting the quality of video output. TranSwitch’s HDmobile™ transceiver ICs provide a single path solution that delivers impressive USB 3.0 data speeds, HD video through the HDMI® and DisplayPort™ standards, and legacy connectivity with USB 2.0 compatibility that will create a user-friendly environment for mobile device consumers. Additionally, this solution helps mobile device manufacturers reduce the number of ports and transceivers, thereby simplifying design and saving valuable space for smartphones and tablets.“

Erklärt Amir Bar-Niv, Senior Vice President und General Manager von High Speed Interconnect Business bei TranSwitch die weiteren Vorzüge des Produkts. So kann nämlich weiterer Platz sowie Ports eingespart und damit das Design weiter verbessert werden. In meinem Mädchenkopf werden da gleich Träume von wahren Unibody Geräten mit nur einem Port wahr, schlichte und reduzierte Designideen sprießen wie Unkraut aus der Brainstormingecke meines Gehirns.

Klingt fast schon revolutionär, oder?

Chinesischer Fake Store mit einem provokanten Apple-Android Logo

Von: Julia Lienhart | 14.05.2012 - 14:05 Uhr | In: Ausland, News

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Niveau ist keine Hautcreme, oder wie war das?

Der “Krieg” zwischen Android OS und iOS nimmt immer bizarrere Formen an. Nicht nur, dass viele chinesische Hersteller versuchen, Android OS Geräte designtechnisch dem iPhone “anzupassen” oder Apple Stores errichten, die keine sind bzw. Android Stores im eigentlichen Sinne, nein, jetzt gibt´s noch einen Laden im Stil von “Deine Mudda”-Humor: Das Android OS Maskottchen penetriert das Apfellogo.

Dieser Laden steht angeblich in Zhuhai, China. Also dort, wo auch schon der verblüffend echt scheinende Apple-fake-Store eröffnet hat. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es diesen Laden “wirklich” gibt, aber es gibt ja nichts, was es nicht gibt. Deshalb frage ich Euch:

Fake oder echt? Und gefällt´s Euch?