Gerücht: Steve Jobs hat am iPhone der sechsten Generation gearbeitet

Von: Julia Lienhart | 18.05.2012 - 16:06 Uhr | In: News

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Das iPhone 5 beziehungsweise der sechsten Generation wird noch dieses Jahr erwartet.

Steve Jobs

Für Ende des Jahres wird noch ein großer Wurf aus dem kalifornischen Hause erwartet – das iPhone der neuesten Generation. Und dieses soll – laut Gerüchten – mit einem vier Zoll großen Display aufwarten. Damit würde Apple in die Nische der aktuellen Trends der großen Bildschirme springen und es anderen Herstellern wie Samsung und HTC „nachmachen“. Nun geht‘s weiter mit den Gerüchten und es scheint, als wolle man den guten Jobs noch einmal auferstehen lassen, denn Steve Jobs soll hart an eben diesem noch nicht gelaunchten iPhone gearbeitet haben.

Ich persönlich gehe eigentlich davon aus, dass es so gewesen sein muss. Steve Jobs – ein Workaholic, ein Genie, ein Extremist und ein Purist – ist das Gesicht von Apple gewesen. Er hatte die innovativen, bahnbrechenden Ideen, er hat Computer für Otto Normalverbraucher überhaupt erst zugänglich gemacht, dieser seltsamen aus Zahlen und Kabeln bestehenden Welt ein Gesicht mit einer Nutzeroberfläche gegeben, mit dem auch technisch unversierte Menschen „kommunizieren“ können. Sicher hat er Apple einen Fahrplan für die kommende Zeit „hinterlassen“, an dem das Unternehmen sich auch immer noch orientiert.

Umso spannender wird das neue iPhone auch werden — vielleicht ein letzter Gruß von Steve Jobs? Was haltet Ihr von der Idee?


Nokia, Motorola und RIM versuchen Kompromiss in nano-SIM Problematik zu finden

Von: Julia Lienhart | 18.05.2012 - 14:08 Uhr | In: Business, News

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Motorola Mobility, RIM und Nokia haben in der nano-SIM-Karte Küche ordentlich nachgewürzt.

Immer noch ist unklar, wie die zukünftige standardisierte nano-SIM aussehen wird. Apple hat einen eigenen Vorschlag eingereicht — ebenso wie die Koalition von Motorola, Research In Motion und Nokia. Nokia hat u.a. an Apples Design bemängelt, dass deren Karte mit dem Einschub für die microSD/HC-Karte verwechselt und die SIM damit zerstört werden könnte. Da auch dieses Argument bisher nicht zog, arbeiten die drei Unternehmen an einem Kompromiss.

Dieser Kompromiss kommt beiden Parteien entgegen. So wollten Nokia, RIM und Motorola eine Einkerbung der Karte beibehalten, da damit die Push-Funktion möglich wird – also dieses einrastende Gefühl beim Einschub, das wieder „ausrastet“, sobald man die SIM tiefer eindrückt, damit man sie aus dem Slot wieder entfernen kann. Apple braucht diese aber nicht, weil sie SIM-Karten mit einer Art winzigen „Gabel“ in den Slot ein- und wieder ausführen. Nokia, RIM und Motorola haben nun einen Vorschlag konzeptioniert, der beide Bedürfnisse aufnimmt und berücksichtigt.

Am 31. Mai wird sich offiziell zeigen, ob dieser Kompromiss gelungen oder gescheitert ist – denn Apple arbeitet weiter an eigenen Konzepten.

Das Samsung GT-I9300 Galaxy SIII wurde neun Millionen mal vorbestellt

Von: Julia Lienhart | 18.05.2012 - 13:09 Uhr | In: Hardware, News

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Samsung Electronics Co. Ltd. erzielt 9 Millionen Vorbestellungen für das Galaxy S-Smartphone der dritten Generation.

Hands-on: Samsung GT-I9300 Galaxy SIII

Nicht nur, dass die User sehnsüchtig auf den Nachfolger des Samsung Galaxy SII gewartet haben, nein, Samsung hat diese Sehnsucht auch ausgenutzt, um die Aufmerksamkeit gebündelt auf ihr neues Flaggschiff zu richten. Die Präsentation in London wurde in Videos geteasert und von vielen Menschen live verfolgt. Kurze Zeit darauf begann der Vorverkauf und wie zu erwarten war, läuft dieser mehr als gut.

Neun Millionen Geräte wurden im Vorverkauf geordert — und das in mehr als hundert globalen Shops. Diesem hohen Ansturm muss das koreanische Unternehmen auch gerecht werden und produziert fünf Millionen Geräte in einem Monat. Das sind ziemlich große Zahlen, oder?

Ich bin gespannt, ob die Anwender mit dem neuen Samsung-Device genauso zufrieden sein werden, wie sie es mit dem Galaxy SII gewesen sind. Da sich die beiden Geräten nicht vollkommen unterscheiden, sondern einen gemeinsamen Samsung-typischen roten Faden aufweisen, wird der Erfolg sicher anknüpfen können. Spannend wird´s dann erst wieder, wenn Apple das iPhone der sechsten Generation vorstellt.

Habt Ihr ein Samsung Galaxy SIII vorbestellt?

Japanisches Galaxy SIII kommt mit LTE, 2GB RAM und Dual-Core Prozessor

Von: Kamal Vaid | 16.05.2012 - 23:02 Uhr | In: Ausland, Hardware, News

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Samsung SC-06D Galaxy SIII

„Neben der HSPA+- soll es auch eine LTE-Version geben“ — sagte JK Shin, Präsident und Kopf der IT- & Mobile Communications-Sparte von Samsung Electronics Co. Ltd., während der Galaxy SIII-Veranstaltung in London, Großbritannien.

Ich weiß es nicht genau, aber ich vermute heute gab‘s ein Event, wo zahlreiche Produkte für den japanischen Markt vorgestellt wurden. Unter anderem auch das Samsung SC-06D Galaxy SIII — die dortige LTE-Variante.

Im Vergleich zu der europäischen Version GT-I9300 Galaxy SIII hat es keinen Samsung Exynos Quad-Core Prozessor. Es wird von einem QUALCOMM Snapdragon S4 Dual-Core Prozessor angetrieben. Dafür hat es aber 2048MB RAM, statt 1024MB wie die hiesige Ausführung. Optisch wird es ähnlich aussehen. Das SC-06D Galaxy SIII soll ebenfalls in den Farbvariationen „pebble blue“ und „marble white“ angeboten werden.

Jetzt fragt man sich natürlich: Weshalb bekommen wir keine 2GB RAM-Version. Nun, vermutlich liegt es an der LTE-Fähigkeit des Telefons. Mehr Daten heißt: Größerer Kurzspeicher. Oder braucht Ihr unbedingt Zweitausendachtundvierzig Megabyte RAM?

HUAWEI Device veröffentlicht deutsches Ice Cream Sandwich-Upgrade für das MediaPad

Von: Kamal Vaid | 16.05.2012 - 20:42 Uhr | In: Android OS, News, OS

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HUAWEI Technologies Deutschland GmbH bietet deutsches Ice Cream Sandwich-Upgrade für das MediaPad an.

HUAWEI MediaPad

Ein Upgrade für das MediaPad gab‘s auf der internationalen Seite schon länger, doch heute hat HUAWEI Device die deutsche Version, die lokal angepasst wurde, veröffentlicht. Das Upgrade auf Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich mit der Firmware-Nummer S7-301u V100R002C167B003 ist 344MB groß und kann damit nicht drahtlos bezogen werden. Um das MediaPad zu aktualisieren, muss die Datei zunächst auf einer microSD/HC-Karte ablegt werden. Eine entsprechende Anleitung befindet sich in der Download-Datei.

Neben der aktuellen Android OS-Version, bringt die Firmware auch neue Funktionen, wie zum Beispiel Unterstützung für Sprachtelefonie oder Fast Boot (MediaPad fährt innerhalb von 5 Sekunden hoch). Zusätzlich zur Aktualisierung, gibt‘s von HUAWEI Device ein weiteres optionales Paket: Darin befinden sich Spiele und Apps.

Hier geht‘s zu der Seite: Android OS 4.0 Ice Cream Sandwich für das HUAWEI MediaPad.

HTC muss Markteinführung von One X und Evo 4G LTE in USA verschieben

Von: Kamal Vaid | 16.05.2012 - 19:42 Uhr | In: Ausland, News

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Aufgrund des Patentstreites zwischen Apple, Incorporated und der taiwanesischen HTC Corporation verschiebt sich die Markteinführung zweier Smartphones.

HTC Evo 4G LTE

Smartphone-Hersteller HTC kassiert eine weitere Niederlage: Der US-Start für das HTC OneX und HTC Evo 4G LTE verzögert sich. Grund hierfür ist der Patentstreit zwischen Apple und HTC. Der iPhone-Hersteller hatte gegen HTC im Dezember letzten Jahres einen Sieg im Patentstreit errungen. Daraus folgte ein US-Importverbot.

„Die US-Verfügbarkeit des HTC OneX und HTC Evo 4G LTE hat sich aufgrund einer US-Zoll Standardüberprüfung, die gerichtlich angeordnet wurde, verzögert.“ — kommuniziert die HTC USA, Incorporated.

Die Fracht aus Taiwan befindet sich nun im Besitz des US-Zolls United States Customs and Border Protection. Wie lange sie dort bleibt, ist aktuell nicht klar.

Der nordamerikanische Markt ist ein sehr wichtiger Absatzmarkt für HTC. Seit Bekanntgabe der Nachricht ist die HTC-Aktie (TPE: 2498) um 6,59% gefallen.

„Clean Our Cloud“ – Greenpeace projiziert Botschaften an Hauptzentrale von Apple

Von: Julia Lienhart | 16.05.2012 - 18:11 Uhr | In: Ausland, News

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Greenpeace e. V. setzt sich für grünen Strom bei Apple ein.

„Clean Our Cloud“ - Greenpeace projiziert Botschaften an Hauptzentrale von Apple

Wir sind ständig online. Checken unsere Mails und Updates in der Bahn, im Bett, manche gar im Bad. Wir lesen Zeitung und schauen einen Film auf dem iPad, während wir eine SMS auf dem iPhone schreiben — das alles braucht Energie. Strom. Und seit der Atomkatastrophe in Fukushima wissen wir auch um die Gefahr dessen, was hinter der scheinbar harmlosen Steckdose lauern könnte.

Seitdem hat sich viel bewegt, besonders in Deutschland. Grüner Strom ist populär geworden, wer noch nicht auf diesen umgestellt hat, traut sich mittlerweile gar nicht mehr, seine Ignoranz zuzugeben. Genau der richtige Zeitpunkt für Greenpeace, den Herstellergiganten Apple öffentlich anzuprangern. Denn das reichste Unternehmen von Amerika hat bisher noch nicht umgestellt, bezieht noch immer rußigen Kohlestrom. Damit hinkt er anderen Unternehmen hinterher: Facebook, Yahoo! sowie Google haben die Zeichen der Zeit bereits erkannt und sich dem neuen Umweltbewusstsein angepasst.

„Clean Our Cloud“ - Greenpeace projiziert Botschaften an Hauptzentrale von Apple

Aus diesem Grunde projizieren seit heute Nacht Hightech-Laser aktivistische Botschaften direkt auf das Hauptgebäude von Apple in Cupertino, Kalifornien in USA. Mit dieser Einstellung ist Greenpeace übrigens nicht alleine: 216.000 Menschen haben die Online Petition „Clean Our Cloud“ bereits unterzeichnet. Dazu äußert sich Phil Redford, Geschäftsführer von Greenpeace in den USA, folgendermaßen:

„Bisher haben die Verantwortlichen bei Apple die Hunderttausenden von Menschen ignoriert, die sauberen Strom für die iCloud fordern. Wir Apple-Kunden lieben unsere iPhones und iPads, aber wir wollen keine iCloud, die mit schmutzigem Kohlestrom betrieben wird.“

Ich bin keine Extremistin und stehe Aktivismus immer skeptisch und kritisch gegenüber, weil ich denke, dass viele Menschen gerne auf einen populistischen Zug aufspringen, ohne je tief über eine Sache, die sie einfordern, nachgedacht zu haben — die Wechselwirkungen und Konsequenzen dessen zu kennen. Grüner Strom ist wichtig — aber ein generelles Umdenken noch viel mehr. Denn grüner Strom reicht alleine nicht, um die Welt zu verbessern, wenn wir ansonsten so leben wie zuvor. Tun wir das, ist grüner Strom nichts als eine Farce, um das kollektive Gewissen zu beruhigen. Der Tropfen auf dem heißen Stein.

Wie seht Ihr das?

Mozilla beschwert sich über Microsoft beim US-Senat: Windows 8 schließt Drittanbieter für Browser aus

Von: Julia Lienhart | 16.05.2012 - 17:09 Uhr | In: News, OS, Windows OS

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Microsoft drohen rechtliche Konsequenzen durch Kartelluntersuchung.

 

Microsoft möchte sich mehr und mehr zu einem eigenen Ökosystem umfunktionieren. Das mobile Betriebssystem Windows Phone OS hat schon ein sehr eng geschnürtes „Korsett“ programmiert bekommen — Synchronisation klappt nur mittels Microsoft Zune, man kann das Gerät nicht als externe Festplatte verwenden. Windows 8 und Windows Phone Apollo sollen sich ebenfalls so sehr ähneln, dass die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Microsoft-Geräten reibungslos und nahtlos funktionieren kann.

Apple bereitet sich auf iPhone mit 4-Zoll Display vor

Von: Kamal Vaid | 16.05.2012 - 16:29 Uhr | In: Hardware, News

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Apple, Incorporated bereitet sich auf ein iPhone mit 4-Zoll Display vor, geben verschiedene Quellen von sich.

Hands-on: Apple iPhone 4 Weiß

Nach fünf Generation (iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4 und iPhone 4S) will Apple seine Strategie um die perfekte Haptik ändern: Das nächste iPhone, das iPhone der sechsten Generation wird mit einem 4-Zoll Display erscheinen.

Es handelt sich hierbei nicht um eine Spekulation: Seit gestern Abend berichtet die amerikanische Wirtschaftszeitung The Wall Street Journal, dass das Display des nächsten iPhone diese Größe haben wird. Unabhängig davon berichtet die Nachrichtenagentur Thomson Reuters Ähnliches.

„Apple will einen größeren Bildschirm für das nächste iPhone verwenden und hat bereits damit begonnen, Bestellungen aufzugeben, sagten die Leute am Mittwoch, die vertraut mit der Situation sind.“ — schreibt Reuters.

LG Display Co. Ltd, Sharp Corporation und Japan Display, Incorporated seien die Lieferanten für das Display des neuen iPhones.

Ich denke, es ist auch die Zeit gekommen, dass das iPhone etwas wächst. Für mich persönlich sind 4-Zoll ideal. Wie sieht’s mit Euch aus: Wart Ihr mit der Displaygröße des iPhones zufrieden?

Gibt’s dieses Jahr noch fünf weitere Nexus-Geräte von Google?

Von: Julia Lienhart | 16.05.2012 - 15:29 Uhr | In: News

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Google plant mehrere Nexus-Geräte für den Android OS Markt.

Google Nexus One

Die speziellen Nutzeroberflächen der Hersteller für ihre Android OS Devices polarisieren die Nutzer immer wieder auf’s Neue. Die einen lieben die verspielten Raffinessen von Sense UI 4.0, TouchWiz und Co., die anderen hätten lieber das pure Vanilla UI Android ohne jegliche Modifikationen. „RAM-Fresser“ werden sie dann genannt, die für Performance-Einbüßen sorgen. Wer es bisher also rudimentär mochte, hat zu einem Nexus-Gerät von Google gegriffen. Und genau diese Klientel wird sich sicher freuen, dass Google plant, den Verkauf des Android-Repräsentanten verstärkt auszubauen.

Ihr erinnert Euch noch an die Nachricht, dass es möglich würde, Google Geräte – sprich Hardware zum Anfassen — über Google Play zu kaufen? Im Zusammenhang mit dieser Meldung ist die darauf folgende keine mehr, die wundern lässt: Google möchte noch dieses Jahr fünf Nexus-Geräte launchen. Dabei möchte der Suchmaschinengigant mit mehreren Herstellern zusammen arbeiten, um eine ausgewählte Vielfalt zu kreieren. Die Telefone sind natürlich mit Android OS pur bestückt — mit der Version OS 5.0 Jelly Bean, um genau zu sein. Zudem sind sie natürlich gänzlich SIM-lock frei. Die Verfügbarkeit ist wohl für das Jahresende geplant.

Damit fährt Google eine ganz neue Strategie, um den Smartphone und speziell den Android OS Markt zu beeinflussen und zu manipulieren.