Apple spendet 100 Million US-Dollar für wohltätige Zwecke

Von: Kamal Vaid | 03.02.2012 - 18:29 Uhr | In: News

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Apple-CEO Tim Cook spendet 100 Millionen US-Dollar an wohltätige Einrichtungen

Tim Cook, Chief Executive Officer Apple Incorporated

Apple ist ein großzügiges Unternehmen, interpretiert man, wenn man die nachfolgende Meldung liest. Nach Angaben von „The Verge“ hat Apple nicht nur seinen Mitarbeitern Rabatte auf Apple-Produkte ermöglicht, sondern auch 100 Millionen US-Dollar an wohltätige Einrichtungen gespendet.

Demnach gingen 50 Millionen US-Dollar an die Standford Krankenhäuser. 25 Millionen US-Dollar wurden für ein neues Gebäude verwendet — und die restlichen fünfundzwanzig für ein spezielles Kinderkrankenhaus.

Weitere 50 Millionen US-Dollar spendete das Unternehmen an (PRODUCT) RED, eine Organisation zur Bekämpfung von AIDS.

Eine gute Sache.

[Quelle: The Verge | Bild von Tim Cook: Apple, Inc.]

Kommentare (35)

Das lobe ich mir. Und ich wette jetzt wird dieser Beitrag auch wieder von den ganzen elendigen hatern hier kaputt gemacht… ist ja normal auf bestboyz.

Antworten Heiß diskutierter Kommentar Daumen hoch 14 | Kommentar #81128

Gut geplanter Zug zur Rufaufpolierung, nach den Foxconn Nachrichten.

Antworten Positiv bewerteter Kommentar. Bewerten: Daumen hoch 23 | Kommentar #81130

Wie wäre es noch mit 50 Millionen für bessere Arbeitsbedingungen?

Antworten Positiv bewerteter Kommentar. Bewerten: Daumen hoch 31 | Kommentar #81131

Ist ne nette Geste, viel mehr aber auch nicht! Die 100Mio bzw. 150Mio $ sind Apple doch relativ egal…

Bill Gates hat vor kurzem 750Mio $ gespendet und Apple verfügt über deutlich mehr “Bargeld” als Gates…

Antworten Positiv bewerteter Kommentar. Bewerten: Daumen hoch 23 | Kommentar #81132

Du vergleichst einen Mann mit einer Firma?

Bill Gates kann entscheiden, was er mit seinem Geld macht.
Bei Apple muss erst ein ganzer Aufsichtsrat befragt werden.

Und es ist in dem Bezug klar, dass Apple als Firma mehr Geld hat.

| Bewerten: Daumen hoch 7 | Kommentar #81141

Du vergleichst Äpfel und Birnen. Bill Gates kann machen was er will. Er muss nicht erst Fragen, damit er Spenden kann. Er sagt es, und wo wird es gemacht!

| Bewerten: Daumen hoch 3 | Kommentar #81152

Steve Jobs als Person musste aber niemanden fragen und der hat seine Milliarden schön brav behalten

Mehr gibts nicht zu sagen: http://9gag.com/gag/2161633

| Bewerten: Daumen hoch 12 | Kommentar #81179

schöne geste auch wenn ich apple nicht mag. aber vielleicht ist tim ja einfach netter als der alte steve

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 8 | Kommentar #81134

Warum sollte er netter sein?

Steve hat auch gespendet.

1.) 2008 über 100’000 Dollar gegen einen Vorstoss, der die gleichgeschlechtliche Ehe in Kalifornien verbieten wollte

2.) ein Betrag von 150.000 für ein Krebszentrum der University of California

Nur ging Steve damit nicht an die Presse, wie andere reiche Promi’s.

Also rede nicht schlecht über Verstorbene.
Und erst recht nicht, ohne dich zu informieren!

Heiß diskutierter Kommentar Daumen hoch 19 | Kommentar #81145

Auch wenn er tot ist, sagen das er nett war stimmt einfach nicht. Hat er nicht seine Mitarbeiter angeschrien, seine Tochter abgestritten, die arbeiter in China ignoriert. Er war ein ganz normaler Geschäftsmann und hat Kohle wie Heu gemacht. Punkt. Egal ob tot oder nicht, der Tod darf niemanden vor Kritik beschützen.
PS: Ich hab seine Biographie gelesen und weiss wer dieser Mann war.

| Bewerten: Daumen hoch 12 | Kommentar #81205

Find’ ich super, man muss ja nicht immer verzweifelt das Böse suchen. Weiter so! :)

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 6 | Kommentar #81138

natürlich ganzes jahr sch**** baun alle verklagen, schlechte arbeitsbedingungen bei lieferanten und ein mal spenden und alles ist gut

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 11 | Kommentar #81139

tim macht einiges besser!

an rick: ich weiss leider nicht von welchem hersteller dein pc ist aber so ziemlich alle lassen bei foxconn fertigen..außer samsung und lg…aber das samsung noch schlimmer bzw. nicht besser ist wissen wir ja jetzt alle…also sollte man apple zugute halten das sie sich für bessere bedingungen einsetzten und tim offen mit diesen fragen umgeht!
ich glaube durch die vorarbeit von steve kann tim cook das unternehmen sehr gut leiten und wird uns noch einige schöne produkte prasentieren! ich glaube im übrigen auch das er deutlich menschlicher ist!
bleibt zu hoffen das sie bei der produktion genauso grün werden wie nokia!

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 4 | Kommentar #81142

Ich habe auch nicht behauptet, das Apple die einzigen sind, die von Foxconn produzieren lassen.
Trotzdem ist es ein gelungener Schachzug zu spenden, um das Image aufzupeppen.

| Bewerten: Daumen hoch 8 | Kommentar #81160

da stimme ich dir zu…apple schlägt zwei fliegen mit einer klappe…aber für meinen geschmack haben sie zu wenig gespendet

| Bewerten: Daumen hoch 5 | Kommentar #81211

Ehm Microsoft spendet Milliarden … das was Apple macht ist Pinatz

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 5 | Kommentar #81146

1.) Du meinst wohl Peanuts…sorry.
2.) Ist doch völlig egal wer wie viel spendet. Hauptsache es fließt überhaupt ein wenig Geld von denen, die eh zu viel davon haben zu denen, die zu wenig haben um etwas gutes damit zu tun. Und wenn es nur 10€ für eine Schulbank in Afrika sind. So lange das Geld auch da ankommt wo es hin soll und nicht von skurrilen Organisationen abgefangen wird ist das alles sehr löblich.

| Bewerten: Daumen hoch 10 | Kommentar #81150

du willst also sagen, dass microsoft an skurrile organisationen spendet? ich kann deinem statement “völlig egal wer wie viel spendet” nicht mal ansatzweise folgen.

| Bewerten: Daumen hoch 1 | Kommentar #81189

Ob die Aktion fuers Image is, is einfach vollkommen Wurst.
Die 100mio kommen guten Dingen zugute und das ist was zählt. Und zu verlangen sich fuer ein Geschenk, in diesem Fall eher die Höhe des geschenkten Geldes, rechtzufertigen, ist wirklich einfach nur erbärmlich.

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 4 | Kommentar #81151

App-lass könnte man meinen…
Aber trotzdem: Hut ab! Wahrscheinlich weiß man, dass man so einiges gut zu machen hat und stellt sich diesen Tatsachen! Finde ich gut!

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 2 | Kommentar #81171

bill gates hat letzte woche 750 millionen an eine anti aids organistaion gespendet (neben den x milliarden über die letzten jahre) und interessierts wen? nö. coolness grad von billie und microsoft nicht hoch genug.

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 5 | Kommentar #81186

Natürlich, finde ich es sehr schön, wenn jemand spendet, dabei kommt es auch nicht auf den Betrag an, sondern einfach um das GUTE und den WILLEN dahinter.

Doch bei Firmen wie Apple, oder sicher auch vielen anderen, sehe ich das sehr zwiegespalten, da in China die Arbeiter bis zum Tod Arbeiten müssen. Diese 100 Millionen hätte man auch für bessere Arbeitsbedingungen ausgeben können und eine Firma wie Apple oder SONSTIGE riesen Unternehmen haben vieeeeeel Geld.

Achja und es heißt ja das Cooks spendet und nicht Apple und die Konsequenz aus der Logik wäre dann ja, dass das Geld dem lieben Herrn Cooks gehören(der mir persönlich simpathischer erscheint, als Jobs)
Schõnen Abend noch :)

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 1 | Kommentar #81193

Da spendet Apple 100 Millionen und was geschieht hier…es wird zer- und schlechtgeredet. Super Leute! Was geht bloss in euren Köpfen vor?

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 2 | Kommentar #81195

Naja, in meinem Kommentar hab ich mich positiv darüber geäußert, aber das Problem ist ja, dass bei soetwas der Marketinggrund ganz oben steht, was man allein daran sieht, das bei vielen großen Firmen Die Arbeiter hungern müssen, und deswegen sollte man nicht immer nur die goldeje Seite der Medallie betrachten.

Ich hoffe du hast meine(unsere) kritik verstanden, und weißt auch hoffentlich, dass wir nix gegen große Spenden, großer Firmen haben :)

| Bewerten: Daumen hoch 1 | Kommentar #81197

Kommt vor, dass Spenden nicht nur bei Lobbyarbeiten bei Parteien, sondern auch mal in Krankenhäusern etc. ankommen um das Image ein wenig aufzufrischen.

Der Kunde möchte ein gutes Gewissen beim Kauf haben.

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 2 | Kommentar #81212

alles nur propaganda. keine firma verschenkt soviel geld einfach so, und apple schon garnicht.

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 3 | Kommentar #81220

In erster Linie ist Foxcon für ihre Arbeiter und den Arbeitsbedingungen verantwortlich, nicht Apple ect. Uns bleibt die Macht der Käufer. Wir bestimmen, welche Firmen wir mit unserem Kauf unterstützen. Informieren, wählen, kaufen oder nicht kaufen. Jammern hilft nicht. Es braucht aber auch soviel Toleranz und Akzeptanz, wenn andere nicht unsrer Produkte kaufen. So ist das halt in dieser Welt. Zwei Menschen, zwei Ansichten, zwei unterschiedliche Wünsche und Bedùrfnisse.

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 2 | Kommentar #81221

Was will sich Apple damit beweisen?

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 2 | Kommentar #81223

@hi
Er weiß, wer Steve Jobs war…hi ist ein Seher, ein Tiefenpsychologe.
Erst einmal sich selbst kennen, wäre ein guter Anfang!

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 0 | Kommentar #81224

So und wenn Apple jetzt noch 1 Mio US $ an eine chinesische Menschenrechtsorganisation welche die schlechten Arbeitsbedingungen dort bekämpft spendet kauf ich mir ein Iphone.

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 3 | Kommentar #81232

Mir scheint es so, als ob viele von Euch die Zusammenhänge nicht erkennen (können)…
Wieso spendet Apple 100 Mio $?
Die Gründe sind mannigfaltig und hängen mit dem Staatssystem zusammen. Die USA verfolgen genau wie auch Deutschland schon lange nicht mehr das Konzept der soziale Marktwirtschaft mehr (wenn sie es denn je taten…), sondern sind neoliberal ausgerichtet. Einhergehend mit diesem Sachverhalt ist der Abbau und die Privatisierung von sozialstaatlichen Aufgaben/Infrastruktur sowie gesamtstaatliche Deregulierung (wie von der Wirtschaft gefordert!). Zielsetzung: dem Markt eine möglichst große Spielwiese zur Entfaltung bieten, in der Hoffnung auf Wachstum, Schaffung von Arbeitsplätzen und damit Entlastung der öffentlich (Sozial)Kassen. Die daraus resultierenden strukturellen Probleme (wie z.b. fehlende Sozialleistungen, kostengünstige ärztliche Behandlung, Modernisierung von öffentlichen Einrichtungen) sollen nun die Gesellschaft und die Firmen auffangen (z.B. durch ehrenamtliche Arbeit), Stichwort: Gesellschaftliche Verantwortung. Das zugehörige Konzept für Firmen nennt sich: “Corporate Social Responsibility”. Firmen sollen durch interne Umstrukturierung ihrer Produktionsabläufe hinsichtlich soziologischer, ökologischer und ökonomischer (die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit) Belange zur Nachhaltigkeit beitragen und damit gesamtgesellschaftlich Verantwortung übernehmen. So gut wie sich das Konzept auch anhört, die meisten Firmen setzen es nicht in der oben beschriebenen Weise um. Statt interne Veränderungen vorzunehmen wird unter dem Slogan der Gesellschaftlichen Verantwortung pressewirksam soziale Projekte unterstützt, sei es durch Freistellung von Mitarbeitern für pro bono Projekte oder durch großzügige Spenden. Dabei geht es lediglich um gute PR, um Aufbesserung des Images (was wiederum verkaufsfördernd ist). Innerhalb der Firma ändert sich nichts! Und wer jetzt denkt “aber 100Mio $ sind doch viel Geld und es wird Gutes getan” dem sei gesagt: die 100Mio$ werden von der Steuer abgesetzt (also kein fiskalischer Verlust für Apple) und das Krankenhaus braucht nur deswegen Geld, weil die Wirtschaft die Privatisierung und den Abbau von staatlicher Infrastruktur vorangetrieben hat! Verantwortungsvoller wäre wenn in diesem Fall Apple: die Produktion aus China in die USA verlagern würde! Dann hätten mehr US-Amerikaner einen Job, würden steuern zahlen, würden die Sozialkassen entlasten und der Staat könnte mehr Geld in z.b. das Krankenhaus stecken. Langfristig wäre dies eine gesamtgesellschaftliche Verbesserung! Die einmalige Vergabe von steuerlich absetzbaren 100Mio $ führt hingegen nur zu einer kurzfristigen punktuellen Verbesserung die nicht einmal der Gesamtgesellschaft zugute kommt. Mit andern Worten: Die Spende ist nur ein PR Stunt zur Image-Aufbesserung und wenn ich die Kommentare hier dazu lese, scheint es sehr gut zu funktionieren! Und Apple hat es nichts gekostet! Denkt mal drüber nach! Danke! ;-)

P.S.: Mein kleiner Aufsatz stellt die Zusammenhänge nur rudimentär da, wer mehr Infos haben will: google ist Euer freund oder besucht die Uni-Bibliothek Eures Vertrauens! ;-)

P.P.S.: Ach ja…das was ich schrieb, lässt sich in den meisten Fällen auch auf andere Konzerne/Firmen beziehen! Ist kein Alleinstellungsmerkmal von Apple!

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 7 | Kommentar #81285

Ok, ich denke darüber nach und was kann ich jetzt damit anfangen? Ein sehr komplexes Thema. Was könnte jetzt mein kleiner Beitrag, mein handeln zu diesen Ausführungen sein?

| Bewerten: Daumen hoch 0 | Kommentar #81315

schön erklärt genion,

denn genauer betrachtet sind die 100 Mio für Apple wirklich nicht der Rede wert. Bedenkt man, dass diese Firma im letzten Quartal ca. 43 Milliarden $ Umsatz und daraus ca. 13 Milliarden $ Gewinn erzeugt hat, sind 100Mio $ nicht wirklich viel. Laut Spiegel (April 2011) “Im vergangenen Geschäftsjahr verdiente der Konzern an jedem Dollar Umsatz bereits beachtliche 21,5 Cent. Im ersten Quartal stieg die Umsatzrendite sogar auf 24 Prozent.” Das bedeutet, wenn man davon ausgeht dass Apple seine iPhones im Schnitt für 600$ verkauft, sie nach rund 700000 verkauften Exemplaren diese 100 Mio wieder als reinen! Gewinn auf dem Konto haben. Schaut man auf die verkauften iPhones im letzten Quartal (Quelle: TheVerge: Apple sold a remarkable 37.04 million iPhones.), dann relativiert sich das doch. Verglichen mit ca. 97 Milliarden $ an Ersparnissen sind 100Mio $ also 0,001%.
Machen wir es deutlicher mit eine didaktischen Reduktion: Ich habe 100 Äpfel und du hast Hunger. Ich gebe dir großzügig 0,001% von meiner Ernte ab. Dann bekommst du ca. 1 Apfelkern(das ist jetzt nur getippt, denn ich weiß nicht genau wieviel 0,01% von Apfel sind ;) ).
Apple sollte wirklich versuchen in den USA Produktionsstätten zu schaffen. Sie müssten zwar viel mehr als die 100 Mio $ investieren, aber 1.Sie können einen Steuerdeal aushandeln in dem Staat in der die Produktionsstätte dann liegt. 2. Auf lange Sicht gesehen erzeugt das ein besseres Produktimage beim Kunden und vor allem bei den US Amerikanern, die einen bedeutenden Teil der Kundschaft ausmachen. 3) Hätte das wahrscheinlich auch Auswirkungen auf die Produktionsfirmen in China, da sie, um Apple als Kunde behalten zu wollen, an ihren Arbeitsbedingungen etwas ändern müssen.
Apple könnte also einiges verändern, sie müssen es nur wollen.

| Bewerten: Daumen hoch 1 | Kommentar #81340

als Nachtrag zu meinem Kommentar:

Was ich geschrieben habe gilt natürlich nicht nur für Apple. Da dieser Beitrag sich aber um Apple dreht, nehme ich nur Bezug auf diese Firma.
Es ist immer löblich wohltätig zu sein, egal in welchem Ausmaß. Man muss nur immer alles in vernünftige Relationen setzen. Da kein Normalsterblicher mit solchen Summe im Alltag zu tun hat, erscheinen sie immer wahnsinnig groß. Dieses Phönomen wird auch als die “Macht der großen Zahl” bezeichnet.

| Bewerten: Daumen hoch 1 | Kommentar #81345

Bei den ganzen Negativschlagzeilen ist das für mich lediglich ein Versuch die Weste rein zu waschen…

Antworten | Bewerten: Daumen hoch 0 | Kommentar #81337

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