Apple sichert sich Liquidmetal-Exklusivität für 2 Jahre

Autor: | 19.06.2012 - 19:05 Uhr | In: News

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Apple, Incorporated sichert sich die exklusive Verwendung eines bestimmten Materials.

Logo der Apple, Incorporated

Gerüchte über das iPhone der sechsten Generation sind ein im Moment nicht abreißender Strom, der das Internet flutet. Da tut es ganz gut, mal was Handfestes zu haben, über das man spekulieren kann. Wie zum Beispiel die Tatsache, dass Apple 20 Millionen US-Dollar in die Liquidmetal Technologies, Inc. investiert hat und damit eine bestehende Zusammenarbeit mit einer dieses Metall herstellende Firma von 2010 auf 2014 ausweitet.

Das sind zwei Jahre zusätzlich, in denen das Unternehmen das geistige Eigentum und das daraus resultierende Material für eigene Produkte verwenden darf. Liquidmetal ist der Markenname für ein metallisches Glas — Inhaber der Marke ist das oben genannte Unternehmen. Das Material ist ein sehr starkes und widerstandsfähiges Metallgemisch, das Apple bereits im iPhone 3G für den Einschub der SIM-Karte verwendet hat. Hierbei wird übrigens gemunkelt, dass dies nur ein Testlauf des Materials gewesen sein soll, um die Alltagsfähigkeit zu testen.

Ob es wohl ein neues iPhone mit eben diesem Material geben wird? 

[Über: AppleInsider | Quelle: UNITED STATES SECURITIES AND EXCHANGE COMMISSION]

Kommentare (70)

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@ Erik

Und mich einen “geistigen Tiefflieger” nenen und selbst nicht im Stande sein, die Argumente aus meinen Posts herauszulesen und daraus folgende meine Posts auf einfache Beleidigungen zu reduzieren, du Pfeife. Wer ist denn hier der Tiefflieger?

@ Erik

Mit anderen Worten: Hätte das SGS3 einen Aludeckel oder einen aus Stahl, würdest du dir ein Phone kaufen mit dessen Software du “wohl klarkommen wirst”. Ja sorry aber das geht doch nicht. Die Software muss überzeugen und dich im Alltag flashen. Wie gesagt im Alltag, im everyday-use. Denn wenn DAS der Fall ist wunderst du dich wie schnell dir das Material eines Akkudeckels plötzlich egal ist. Also das ist meine Erfahrung. Und darum habe ich bis heute noch einen BlackBerry mit voller QWERTZ-Tastatur und 2,8-Zoll-Display. Meine Kumpels machen sich über mein Mäusekino lustig und mache mich drüber lustig das sie mit ihren Phones Kino schauen. So ist das nunmal. Natürlich sind die Anforderungen an Software und Display-Größe bei jedem anders und es ist auch fraglich wie sehr sich die einzelnen Android-UIs im Kern voneinander unterscheiden (bzw ob es da große Unterschiede im everyday-use gibt), aber ich bin davon überzeugt das man glücklicher mit seinem Phone ist wenn man es nach der Software aussucht (die Hardware muss nur “stimmen”, nicht das neueste und beste sein). Nur mal eine Empfehlung von mir.

Blackberry habe ich mir auch schon mal überlegt. Weil die Tastaturen finde ich richtig gut, hatte mal eines in der Hand und es war einfach super damit Texte zu schreiben und es fühlte sich auch gut an. Nur ich kenne mich zu wenig bei dem BlackBerry OS aus und kenne es kaum, daher weiß ich nicht ob es das richtige wäre. Kenne leider keinen der das Gerät hat und im Media Markt wollte ich auch nicht eine Stunde lang an dem Teil rummachen :D

Momentan habe ich ein iPhone welches eigentlich alle meine Kriterien erfüllt aber im Herbst läuft mein Vertrag aus und ich bekomm ein neues Smartphone, bin zwar wie gesagt sehr zufrieden mit dem iPhone aber mir fehlt doch etwas die Individualisierung und der Akku sollte etwas länger halten.

Gefällt mir: Daumen hoch 0 | Kommentar #101114

also, wenn ich das richtig verstehe, sichert sich apple die Materialexklusivität für 2 Jahre, würde aber es frühendstes, nach eigenen Aussagen, in 5 Jahren nutzen?. Was ergibt das bitteschön für einen Sinn? Will Apple damit andere Firmen einfach nur blockieren? Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liegen sollte.

Ich denke Du verstehst es falsch. Ich habe es so aufgefasst, dass Apple diese Rechte nicht nur zur Produktion und Verkauf braucht, sondern auch, um damit zu forschen. Deshalb macht es Sinn.

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