App Store: Mehr als 100.000 Apps gibt es jetzt für das Apple iPad

Autor: | 01.07.2011 - 10:57 Uhr | In: News

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App Store: Mehr als 100.000 Apps gibt es jetzt für das iPad

Na gut – dem deutschen App Store fehlen noch einige. Aber in den USA soll die 100.000-Marke schon geknackt worden sein. Exakt vor 453 Tagen kam das iPad der ersten Generation auf dem Markt.

Teilen wir die Tage durch 100.000 Apps, dann sind es knapp 220 Apps pro Tag(!). Okay, okay – viele von diesen Apps sind Universal Apps, die auch auf dem iPhone laufen. Und es wäre nicht fair, Android mit iOS zu vergleichen, bis OS 4.0 Ice Cream Sandwich nicht auf dem Markt kommt…

Aber ist das dennoch nicht ein schlagfertiges Argument (für Apple) (für iOS) (für iPad 2)?

Und noch etwas: Das sind 100.000 geprüfte Apps, die in Apples Augen Qualität haben – keine sinnlose RSS-Feeds…

[Über: BGR]

Kommentare (41)

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Entwickler denken aber nicht so wie die meisten Verbraucher. Das Geld, was sie an Entwicklungskosten und für “Apple Rechner” benötigen und ausgeben, kriegen sie locker wieder rein. Weil die Appleumgebung immernoch einfacher, angenehmer für Programmierer und Entwickler ist. Weil sie klare Linien/Vorgaben haben und die meisten empfinden es nicht als Einschränkung. Die meisten von denen arbeiten wahrscheinlich eh schon mit Apple Rechnern. Außerdem hat es für viele Programmierer auch etwas mit Prestige und Eigenwerbung zu tun ein gutes iPhone/iPad App zu haben oder zu programmieren. Deshalb wird Apple lange Zeit noch die Nummer 1 für Programmierer bleiben.

“Qualität vor Quantität” Beides trifft auf den Appstore von Apple zu. Die Qualität der Apps ist deutlich besser als die bei Android oder anderen Systemen (denn Apple achtet wohl darauf, dass die Apps auch ordentlich laufen) und auch die Quantität der Apps im Apple Appstore stimmt.

Ja, aber bei “Qualität” bei einer App denkt man ja auch gleich daran, dass die App brauchbar ist. Und ich glaube nicht, dass eine “Furzkissen-App” oder so etwas in der Art brauchbar ist…
Und ausserdem: Die Programmierumgebung von Microsoft für Windows Phone 7 ist noch einfacher als diese von Apple für iOS. Das merkt man auch schon langsam…Es gibt einige Entwickler die gesagt haben, dass sie sich mehr auf Windows Phone 7 konzentrieren, weil dort gerade neue API’s herausgekommen sind, das Programmieren einfacher und schneller von der Hand geht und WP7 einfach fortschrittlicher ist.

Und ich meine: Dass iOS eigentlich ein technisch sehr rückständiges Mobile-OS ist, kann man wohl nicht bestreiten, oder?

Ob iOS toll aussieht oder toll ist und ob man mit einem iPhone/iPad Bluetooth nutzen kann, darum geht es nicht. Es geht um den Appstore und dort ist Apple eben Maß aller Dinge für viele Entwickler. Fast jede neue App erscheint zuerst fürs iPhone/iPad und wird dann danach auf Android und andere Systeme “portiert”. Mit “Qualität” meine ich z.B. Bugs, Stabilität, Ressourcenverbrauch, Akkuverbrauch etc. Darauf achtet Apple schon sehr mittlerweile. Das sagen auch Programmierer.

Es gibt auch Programmierer, denen z.B. WP7 nicht gefällt, da es ein weiteres System ist, welches sie neben iOS und Android mitsupporten müssen. Deshalb kann man das nicht verallgemeinern. Wie gesagt, die meisten Programmierer haben die Vorgehensweise iPhone/iPad als Nummer 1 Device für Apps, Android als Nummer 2 und vielleicht WP7 als Nummer 3 arrangiert und kommen damit auch sehr gut klar. Daher wird sich auch nicht so schnell ändern. Denn dieses Vorgehnsweise funktioniert für viele Entwickler und Programmierer zu gut, dass die daran was ändern müssten.

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Jetzt zu deinem “Furzkissen-App” Kommentr; Klar, nicht alle Apps im App Store sind sinnvol, doch sie haben im Gegensatz zu manchen Apps im Android-Market keine Viren oder so drauf. Das Problem bei Android-Apps ist, dass da eientlich rein theoretisch jeder Idiot eine App entwickeln kann, dadurch gelangen halt auch Viren aufs Smartphone. Das kann bei Apple z.b nicht passieren, da die Apps erstmal geprüft werden :D

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Natürlich hat WP7 Chancen nach iOS und Android sich als Nummer 3 zu etablieren (wenn sie es nicht schon längst sind). Aber man muss auch bedenken, dass die Programmierer auch auf die Verkaufszahlen und Verbreitung des Systems achten und die mögliche Breite an Kunden, die man man mit Apps erreichen kann. Dort liegt iOS und Android bei der Gunst der Kunden auch vorne. Das heißt nicht, dass Entwickler nichts mehr für die anderen Systeme tun. Aber die Mehrzahl geht halt nach diesem Schema vor: iOS, dann Android, dann WP7, dann andere Systeme.

Ah, so meintest du “Qualität”…Na dann hast du Recht :)
Ja, aber wie gesagt: Einige Entwickler haben gesagt, dass sie jetzt mit den neuen API’s auf WP7 umsteigen werden. Aber, wir werden es ja bald sehen :)

Noch passiert das nicht, die meisten User sind nur nicht in der Lage zu begreifen das Smartphone, kleine Minirechner sind und dadurch auch ganz klar gefährdet sind.

iOS mag zwar von AppStore her sicherer sein, aber wenn ein User einen Download auf einer Seitre startet, oder nur die falscher Seite besucht ist er auf sich gestellt, wie bei allen anderen auch.
Solche Sicherheitsmassnahmen wie auf dem Heimrechner gibt es leider noch nicht.

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